Von der Talstation Ehrwalder Zugspitzbahn erst über Skipisten steiler werdend in ein Schotterfeld. Ab der Wiener Neustätter Hütte der Klettersteig Beschilderung durch den sogenannten Stopselzieher Klettersteig bis zum Gipfel der Zugspitze folgen.
Gestartet werden kann an der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn in Ehrwald. Erst folgt man ein Stück dem Asphaltweg. Die Wiener-Neustädter-Hütte ist beschildert. Bis zur Hütte geht man ca. 2.5 Std.
Aufstieg über Skipisten und Schotter über den sogenannten Westweg durch den Klettersteig Stopselzieher auf die Zugspitze.
Alternativer Start am Eibsee. Kurz vor der Hütte treffen sich die Wege. Ab der Hütte Einstieg in den Zugspitzeklettersteig ca. 2.5-3 Std. bis zum goldenen Gipfelkreuz der Zugspitze. Ab der Höhle tolle Ausblicke nach Ehrwald.
Bild 1-4 @Peter Küpper, Bild 5 @viaferrataswiss, Bild 6-8 @mark_Us, Bild 9-11 @Claudia Schleußner, Bild 12-13 @Uwe Letsch, Bild 14 @David Klima, Bild 15 @Sophie Schneider, Bild 16-19 @Hartmut Em, Bild 20 @Olja
- gast reviewed vor 13 Jahren
- last edited vor 4 Monaten
- Jonas Bruhn reviewed vor 1 Stunde
Ich bin von Ehrwald aus gestartet, das geht auch sehr gut. Klettersteig beginnt sehr schön. Von der Schwierigkeit von den Kletter Elementen gut zu meistern und kommt der Bewertung A/B gerecht. Stellenweise zwischen drin fehlen ab und zu Drahtseile wenn’s eher Richtung Wandern als Klettern geht. Es gibt auch einmal ein Stück wo’s nett so perfekt ausgeschildert ist und man über ein Geröllfeld muss. (Grob nach oben rechts laufen, irgendwann sieht man dann wieder ein Drahtseil).
Die Abfahrt über die Bergbahn ist leider nicht Grad günstig. Stand August 2026 44€ eine Strecke, eine so perfekte Alternative dazu gibt es leider aber auch nicht.
Das Gipfelkreuz selber ist halt leider sehr stark überlaufen und ich hab mir die letzten drei Höhenmeter gespart und wollte mich nicht ne Stunde dafür anstehen.
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- ralf reviewed vor 1 Jahr
Achtung! der Zustieg vom Eibsee via Riffelriss aus über den Bayernsteig Nr. 821 ist aktuell bis auf weiteres GESPERRT!
Es handelt sich um den hier unten in der Karte eingezeichneten Wegabschnitt!
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- martin_mohrgmx-de reviewed vor 2 Jahren
03-04.08.2024
Mit zwei Kindern (7 und 10 Jahre alt) in gut 4h (inkl Pausen) von Talstation Tiroler Zugspitzbahn zur Wiener Neustädter Hütte und dort übernachtet. Schöne, gemütliche Hütte mit rustikalen Klos. Gutes Essen, dass die Kids mochten und nette Hüttencrew. Einige Familien dort.
Am nächsten Morgen in noch einmal gut 4h von der Hütte zum Gipfel. Gut machbar für Kids, keine weit entfernten Tritte, alles ok. Zustand der Seile akzeptabel. Etwas gestört hat es die Kids, dass sich viele Seile recht stark bewegen, da sie durch die Halterungen geführt sind, ohne Stopper – was wir von anderen Steigen nicht gewöhnt waren.
Schwierigkeit kein Problem, eher die ~800hm haben etwas an der Kondition (und damit Motivation) genagt.
Schöne Familientour auch mit kleineren Kids – wenn man eine Reservierung auf der Hütte hat!
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- Murks reviewed vor 4 Jahren
Bei Kaiserwetter über den Georg-Jäger-Steig in weiten Teilen alleine zur Wiener Neustädter Hütte aufgestiegen,
um dort dann etwas mehr Leute vorzufinden. Nach einer kurzen Pause weiter den Steig hoch bis auf den Grat.
Der Klettersteig war im Juni 2020 in einem zweckmäßigen Zustand; auch wenn einige Sicherungen locker oder herausgerissen waren, hat das Stahlseil seinen Zweck noch erfüllt. Der Steig ist eher als alpine Aufstiegshilfe zu sehen und überschreitet den Schwierigkeitsgrad A/B nicht.
Mein Fazit: eine zu überlegende Alternative zum Höllental-Klettersteig, wenn man Menschenmassen und Staus weitestgehend meiden und es trotzdem auf den “Höchsten” Deutschlands schaffen möchte. Landschaftlich und klettertechnisch ist der Höllental-Klettersteig schöner.
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- Sven reviewed vor 5 Jahren
Hallo! Wir haben die Tour Eibsee- Zugspitze gestern (09.10.2021) über Wiener-Neustätter Hütte und Stopselzieher gemacht. Das die Hütte bereits geschlossen war wußten wir, ebenfalls das Schnee gefallen war. Da diese Seite des Aufstieges größtenteils im Schatten liegt, waren wir allerdings dann doch über die Menge überrascht. Der Zustand des Sicherungsseiles ist wirklich schlecht! Auf dem Weg zur Hütte sind mehrere Stellen nicht vorhanden oder gerissen. In der Vertikalen steckt man das ja vielleicht noch weg! Im Stopselzieher fehlte ebenfalls an einigen heiklen Stellen das Sicherungsseil, das einige Stellen ausgesetzt sind wußten wir. Fazit: Für erfahrene Klettersteiggeher machbar, wir persönlich würden uns bei Schnee nicht noch einmal darauf einlassen. Tour mit Kindern sehen wir ebenfalls kritisch!
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- xctrails reviewed vor 5 Jahren
Bin den Stopselzieher gestern im Abstieg runter. Es mag zwar sein, dass da was repariert wurde, aber das Ganze ist und bleibt ein Flickwerk. Die Stahlseile spleissen von oben bis unten auf, ohne Handschuhe sollte man die besser gar nicht oder sehr vorsichtig in die Hand nehmen. Mit entsprechender Erfahrung braucht man die auch nur an wenigen Stellen – aber wenn ich sehe wer da alles rauf geht, dann hat die “Qualität” der Versicherung für Unerfahrene noch viel Luft nach oben.
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Ich begehe diesen Steig nun schon seit einigen Jahren regelmäßig. Dieses Jahr einmal im Juli und gerade, am 22.9.2020. Der Steig ist in einem sehr liederlichen Zustand.Das ist wirklich beschämend in Anbetracht der sonstigen Preise am Berg. Immer mehr lose Verankerungen, gerissenene Seile, lockere Trittbügel. Was will man damit bezwecken? Erfahrene Geher kommen damit klar. Aber für Anfänger könnte es schwierig werden. Viele Stellen sind durch die hohe Frequentierung völlig blank. Auch Halterungen des Seils direkt zum Gipfelkreuz sind lose. Angesichts der Menschenmassen mangelt es meiner Meinung nach an der dringend gebotenen Sicherheit.
- ich hatte irgendwo gelesen, dass die Bergführer der Bergschule Vivalpin die Sicherungen erst kürzlich wieder hergerichtet haben sollten => hier habe ich sogar den Post dazu noch gefunden https://www.facebook.com/Vivalpin/posts/3146950315340824 . Dem war anscheinend nicht so oder sind innerhalb von 1 Monat die Sicherungen schon wieder kaputt gegangen?
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- ralf reviewed vor 6 Jahren
nachdem wir etliche Anfragen zum Zustand des Stopselzieher Klettersteigs in den letzten Tagen erhalten haben und auf Facebook Infos kursieren, dass der Steig womöglich gesperrt bzw. nicht begehbar sein, wollen wir hier mit diesen Gerüchten aufräumen. Wir haben heute von der Bergschule Vivalpin die Info erhalten, dass der Klettersteig an den besagten Stellen nun wieder repariert wurde (dort wo Seile ausgerissen oder aufgesplissen waren). Der Stopselzieher Klettersteig selbst war auch in der Zeit der beschädigten Sicherungen nie gesperrt. Mit entsprechender Trittsicherheit und alpiner Erfahrung war der Stopselzieher auch in dieser Zeit gut machbar!
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- ice13-333 reviewed vor 6 Jahren
Besuch war am 18.09.2018: Netter, einfacher Steig, jedoch nicht mehr sonderlich gut gepflegt derzeit.
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- Guest reviewed vor 6 Jahren
Kurz zu uns: Mitte 50, klettersteigerfahren bis D. Halbwegs fit 🙂
Der Klettersteig ist gut beschrieben – hier somit nur der aktuelle Zustand im Juni2020.
Sind den Stopselzieher heute gegangen – vom Hotel Eibsee aus.
1:30h bis zur Freiluftkapelle, von dort 1:45h bis zur Wiener-Neustädter.
Im Juni 2020 waren die vereinzeltem Sicherungen kaum intakt. Ist für Geübte kein Problem, für ungeübte Geher sicherlich spannend.
Von der Wiener Hütte haben wir dann die angegebenen 3std benötigt. Maßgeblich weil aufgrund der Schnees einige Markierungen kaum erkennbar waren. Improvisieren war angesagt.
Wie oben im Artikel beschrieben vereinzelte Klettersteigpassagen, auch eher im schlechten Zustand. Für geübte Geher kein Problem.
Etwas komplizierter war für uns oben der Grat (von der alten Bergstation bis zur neuen Seilbahn Richtung Eibsee) – wahrscheinlich aber auch nur aufgrund des ordentlich vorhandenen Altschnees. Ziemliches Gekrampfe!
Die Talfahrt Richtung Eibsee: 35€
Fazit: sehr schöne Tour, 2.000hm empfanden wir als fordernd, den mit Kabeln und Menschen überzogenen Grat und Gipfel brauchten wir nicht 🙂
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