Sentiero Attrezzato Gerardo Sega

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Sentiero Attrezzato Gerardo Sega    
landschaftlich sehr eindrucksvoller Klettersteig im Montebaldo Gebiet.
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Tour: Klettersteig Dauer der Tour (in Std.): 4 Std.
Schwierigkeit: B/C Geeignet für Anfänger: ja
Gipfel (Höhe): kein Gipfel Höhenunterschied der Tour: ca. 300 Hm
Ausgangspunkt: Madonna della Neve (Anfahrtsskizze) Gebirge, Bezirk, Stadt: Monte Baldo / Südtirol / Trentino
Tour Bewerten:
5=top, 1=flop
  
Bewertung dieser Tour:

Sentiero Attrezzato Gerardo Sega


Sentiero Attrezzato Gerardo Sega basierend auf (18 Stimme(n))
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Details zur Tour -

Sentiero Attrezzato Gerardo Sega

Beschreibung:

Von Madonna della Neve zunächst auf dem den Weg 653 bergab auf alten Wirtschaftswegen, die teils richtig "gepflastert" sind.

Nach ca. einer halben Stunde zweigt links ein schmaler Pfad {685} ab und bringt uns mitten durch den Wald leicht ansteigend zum Einstieg Klettersteigs der sich in einem riesigen Überhang befindet. Dieser Überhang, wie die Apsis einer riesigen Kirche geformt ist an Imposanz kaum noch zu überbieten.

Zunächst eine kurze Leiter hinauf, dann über einige Felsen zu einem nach links verlaufenden Band. Dies ist teilweise so schmal, daß nicht mal ein fußbreit Platz drauf ist. Unter den Füßen geht's allerdings einige hundert Meter senkrecht runter. Nachdem das Band um den linken Felsgrat herum geführt hatt steigt man nahe einer Rinne über Felsen und durch Wald steil aufwärts und quert die riesige Apsis erneut (diesmal von links nach rechts ) jedoch auf einem wesentlich breiteren Band, dafür aber ohne Seile. Dann gehts rechts um eine Felsnase herum und wieder steil durch Wald und über Felsen aufwärts.

Anfangs gibt es noch Seile, später, da weniger gefährlich, keine mehr. Von einem buschbewachsenen Grat aus kann man noch einmal hinab zum Einstieg sehen. Weiter geht's durch mehr offenes Gelände, immer wieder durch Büsche und über Felsen, teils verseilt empor. Nach einer letzten steilen felsigen Stelle steht man unvermittelt auf dem Ausstieg nahe dem Corno Gallina.

Von dort aus gaht man noch ca. eine halbe Stunde bergab durch die herrlichen Blumenwiesen, für die der Mt. Baldo berühmt ist, bis man schließlich wieder Madonna della Neve erreicht.
Tips, Unterkünfte, Einkehr:  

GPS Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe dieser Tour
Wetter: Wettervorhersage   Webcams vor Ort
Schlüsselwörter: Monte, Baldo, Madonna, della, Neve
Tour hinzugefügt am: 17.06.2009 08:49     (Tour gemacht am:   12.6.2001)
Urheberhinweis: Andreas Wieneke
Geocaching: Geocaches in der Nähe dieser Tour
Karte/Anfahrt:
Karte / Bilder
Klicken um das Original zu sehen - Sentiero Attrezzato Gerardo Sega

Sentiero Attrezzato Gerardo Sega - Klettersteige
Sentiero Attrezzato Gerardo Sega

Der Einstieg der Sentiento attrezzato Gerardo Sega.
Hinzugefügt von:
Sentiero Attrezzato Gerardo Sega-1
Auf dem schmalen Band im Sentiento attrezzato Gerardo Sega etwas oberhalb des Eintiegs. Hier geht es ca 200 m senkrecht runter!
Hinzugefügt von:
Sentiero Attrezzato Gerardo Sega-2
Unterhalb der Kuppel des Sentiento attrezzato Gerardo Sega.
Hinzugefügt von:
Sentiero Attrezzato Gerardo Sega-3
Am Ausstieg aus der Kuppel des Sentiento attrezzato Gerardo Sega.
Hinzugefügt von:
Sentiero Attrezzato Gerardo Sega-4

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Found: 4 comment(s) on 1 page(s). Displayed: comment 1 to 4.
 

Sentiero Attrezzato Gerardo Sega

- Kommentare zur Tour / aktuelle Bedingungen vor Ort
  • Autor: Kommentar:
    Markus22


    Gast
    Klasse Landschaft, trotzdem Vorsicht
    Nach der langen kurvigen Autofahrt muss man doch noch ein ganzes Stück zum Einstieg laufen. Die Landschaft lässt das Ganze aber kurzweiliger werden.
    Am Einstieg angekommen beginnt man mit kleinen Leitern und gut gesicherten Passagen. Mitten in der Tour muss man allerdings ungesichert über Felsvorsprünge sich fortbewegen. Steigler mit etwas Höhenangst, bzw mit wenig Trittsicherheit: Vorsicht!!! Teilweise versperren Felsbrocken den Weg. Das Schlimmste Überstanden geht es weiter Bergauf. Stahlseil ist vorhanden, nur nützt es nichts wenn die Haken aus der Erde bzw. des Felsens ragen und man absolut keinen Halt findet! Den Horrortrip überstanden ist man einfach überwältigt von dem Großartigem Ausblick und der wunderschönen Landschaft.
    Keine Tour für Anfänger oder Leuten mit Höhenangst bzw. fehlende Trittsicherheit. Selbst würde ich diesen Steig NIE WIEDER machen. Doch Jeder sollte sich sein eigenes Bild machen!

    Tour am 23.08.2011 gewältigt
    04.03.2012 21:09   Sie müssen eingelogged sein, um diesen Service nutzen zu können.
    Markus_13


    Member

    Registriert seit: 30.07.2010
    Kommentare: 6
    17.09.11
    Wir haben diesen Steig im letzten Jahr schonmal begangen. Nun, bei der zweiten Begehung und frischer Erinnerung, schreibe ich den noch ausstehenden Kommentar. Geparkt haben wir bei Madonna della Neve, eine recht einsame Kapelle, die genau am Rundweg der Tour liegt.
    Der Zustieg ist, wie von anderer Seite schon beschrieben, recht lang. Wir brauchten ca. 1,5h bis zum Einstieg. Die offiziellen Wegweiser sind schonmal mit 35min. beschriftet... Bis auf eine Ausnahme steht auf den Wegweisern immer Gerardo Sega. Auf dem Schild, das die Ausnahme bildet, hat es jemand mit Kugelschreiber ergänzt (nicht ganz unwichtig). Die im späteren Verlauf (nach dem letzten Wegweiser) immer wichtiger werdenden rot-weissen Markierungen waren letztes Jahr nicht so deutlich zu sehen; sie wurden wohl im Laufe des Jahres erneuert. Die Stelle am Flussbett, an der der ein oder andere Wanderer vom Weg abkam, bereitet eigentlich keine Probleme mehr.
    Der Steig selbst ist an den wichtigen Stellen sehr gut gesichert. Nur im Wald wackelt schonmal eine Drahtseilverankerung im Boden, aber nie an gefährlichen Stellen. In der Mitte des zweiten Felsbandes hören dann die Sicherungen unvermittelt auf (vorerst). Der Weg über das zweite Band ist zwar breit genug zum gehen, aber wegen dem gerölligen und sandigen Untergrund ist dennoch Vorsicht geboten. Am Ende des zweiten Bandes geht es im Wald auf teilweise gesicherten Wegen weiter bergauf. Es kommen noch ca. 3 sehr schöne Kletterstellen, teilweise senkrecht aber nicht ausgesetzt, weil einem der Wald noch umgibt. Erst der eigentliche Gipfelanstieg ist wieder etwas luftiger aber sehr gut gesichert. Vorher gibt es jedoch noch eine etwas steilere erdige Rampe im Wald, die m.E. ein Drahtseil gebrauchen könnte. Nicht unbedingt aus Sicherheitsgründen (eigentlich keine Absturzgefahr), sondern um sich nicht in erdigem Gelände von Wurzel zu Wurzel zu hangeln (tut den Bäumen ja auch nicht gut). An dieser Stelle wird auch mal etwas Geröll losgetreten, wenn mann nicht aufpasst (Obacht auf Nachfolgende). Im Wald habe ich auch unter einem Stein zufällig ein Baby eines Pandinus Imperator (Kaiserskorpion) gefunden (mildgiftig).
    Mal schauen, vielleicht lade ich das Bild noch hoch.
    Beim Zustieg zum Steig haben wir zwei Klettersteigler getroffen, die FAHRRADhelme dabeihatten. Da sie abgebrochen hatten, habe ich nichts gesagt. Bei Klettersteigen mit Steinschlaggefahr (wie bei diesem) sind Fahrradhelme so sicher wie Kopftücher. Man muss sich nur mal Bilder vom Einstieg anschauen.
    Insgesamt ein sehr lohnender Steig. Mich hat die 40km-Anfahrt von Torbole her - teilweise über enge Serpentinen - etwas mehr genervt, wie der besagte lange Zustieg, da dieser durch einen wildromantischen Wald führt und auch einen gewissen Genuss birgt.
    Gruss, Markus
    21.09.2011 11:48 Offline Markus_13 Sie müssen eingelogged sein, um diesen Service nutzen zu können.
    Matthias_BW


    Member

    Registriert seit: 02.08.2011
    Kommentare: 4
    Gut begehbar - 18.07.2011
    Der Zustieg und der Abstieg sind echt relativ lang...aber landschaftlich echt auch schön.
    Haben uns am Wasserfall voll verfranzt:
    Wenn man richtung Wasserfall schaut (man kommt dann von links hinten) geht der Weg rechts und leicht nach unten weiter.
    Der Steig selber ist doch relativ ausgesetzt und echt schön.
    02.08.2011 15:50 Offline Matthias_BW Sie müssen eingelogged sein, um diesen Service nutzen zu können.
    Gunnar und Steffen


    Gast
    Klasse Erlebnis in toller Landschaft
    haben die Tour am Samsatg den 15.5 2010 nachmittags gemacht. Wetter kühl, bewölkt und trocken). Die Beschreibung oben st etwas irreführend. Parkplatz an der Kirche in Madonna de la Neve ist richtig, dann aber den Weg 652 abwärts gehen (Straße). Kleiner Weg mit Wegweisern ohen Hinweis auf den Ferrata zweigt nach unten ab zueine kleinen Felsbrücke über ein meistens ausgetrocknetes Flussbett. Dann links an der Schranke den Weg ständig abwärts gehen (blau oder rot/weiß) teiils steil bis man meint, man ist viel zu tief. Dann kleiner Weg nach links (685) und Rest wie oben beschrieben. Anstieg nach dem Wasserfall ist aber ca. 25min lang. Impression in der Absiss ist überwältigend. Klettersteig ist gut gesichert und verlangt durchaus eine gute Psyche weil man unvermittelt in großer Höhe steht. Nach dem Ausstieg oben links gehen zurück zum Parkplatz. Zeit allerdings min. 45min
    19.05.2010 21:35   Sie müssen eingelogged sein, um diesen Service nutzen zu können.

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