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Stubai Bergsport Klettersteigsets
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  • Ferrata Monte Albano saniert/offen

    aktualisiert 12 Jahre, 2 Monat aktiv. 17 Mitglieder · 38 Beiträge
  • bolero934

    Mitglied
    26. April 2014 at 08:00
    andre70 wrote:
    wolf wrote:
    Stroty wrote:
    Idee: Die Bügel einfach bei der 2015er Com-Tour wieder rausflexen……….. <img class=” title=”Laughing” />

    ich hab ne leistungsstarke akkuflex am start!

    Sorry, aber aufgrund meiner Erfahrungen als Kletterer mit diesen selbstherrlichen Haken-Flexern, die ihre Ansichten meinen allen anderen Menschen ohne Rücksicht auf deren Leben und Gesundheit aufdrücken zu müssen, finde ich solche Aussagen nicht besonders lustig!

    Im übrigen finde ich die Aufregung angesichts EINES Fotos des sanierten Klettersteiges schon ziemlich übertrieben. Bevor sich hier alle anmaßen, per Ferndiagnose die Sinnhaftigkeit der Sanierung in Abrede zu stellen und die Italiener als Bekloppte darstellen, sollte man sich den kompletten Klettersteig vielleicht erst mal ansehen! Auf den ersten Blick erscheinen die Bügel schon etwas übertrieben, aber immerhin soll der Steig ja auch nach der Sanierung noch ein D-Steig sein!

    Hallo!

    Wird sicher niemand hier im Forum irgendeine Manipulation an einem Klettersteig vornehmen…zeigt allerdings das die Enttäuschung über die `misslungene`Sanierung des einst Ältesten Sportklettersteiges schon sehr groß ist!

    12

    Der Gebirgsfreund Jg. 119 / Herbst ** you do not have permission to see this link **

    Via attrezzata Monte Albano

    „Ottorino Marangoni“

    Monte Albano, 590 m

    Gardaseeberge/Italien

    Charakteristik:

    Im Steilabsturz der über Mori domi-

    nierenden Wände befindet sich ein Meilenstein der

    Klettersteiggeschichte: Die „Via attrezzata Monte

    Albano“ (der „Mori“). Der erste Sportklettersteig der

    Alpen (1976) und immer noch eine Herausforderung für

    jeden ambitionierten Klettersteigler. Nicht so lang oder

    gar so schwer wie der „Rino Pisetta“, zudem auch mit

    mehr künstlichen Tritthilfen versehen, dafür aber mit

    einem ganz eigenen Charakter. Dies erfährt man am

    besten am Wochenende, wenn typisch italienisch auf der

    Wiese gegrillt und Picknick gemacht wird und man nach

    getaner Tour den anderen auf dem Steig zusehen kann.

    Immer wieder unterbrochen von Karabinerklicken und

    dem Glockengeläut der Wallfahrtskirche. Eine absolute

    „Must-do-Tour“!

    Schwierigkeit:

    D/E, sehr bis extrem schwierig;

    Zustieg:

    30 min. / 175 Hm

    Klettersteig:

    2 h / 185 Hm

    Abstieg:

    45 min. / 390 Hm

    Ausrüstung:

    Klettersteigset, Helm, mittelfeste Berg-

    schuhe od. besser Kletterschuhe, ev. kurze Bandschlinge

    für Zwischensicherung.

    Errichtung/Betreuung:

    1976 (ältester Sportkletter-

    steig d. Alpen) / SAT, Sezione Mori, Tel. 0464/911212;

    (

    www

    .sat.tn.it/sezioni/mori.htm; satmori

    @tin.it

    )

    Karte:

    Kompass 687 „M. Stivo – M. Bondone –

    Rovereto – Mori – Arco“ (1:25 000),

    oder Kompass 101 „Rovereto – M. Pasubio“ (1:50 000)

    Tourenvorschlag

    Talort/Info:

    Mori (201 m), Rovereto (216 m).

    TI: www

    .comune.mori.tn.it

    ; Tel. 0464/916200.

    Ausgangspunkt:

    Verschiedene kleinere Parkplätze im

    Zentrum von Mori, 205 m.

    GPS Parkplatz:

    N45.85340 E10.97642

    Stützpunkt:

    unterwegs keiner.

    Anreise:

    Die Ortschaft Mori liegt direkt westlich der

    Autobahnausfahrt „Lago di Garda Nord“ (A22 Brenner-

    autobahn; 4,2 km).

    13

    ** you do not have permission to see this link **

    einen Parkplatz (mehrere ausgeschildert). Unterwegs

    sieht man mehrere Hinweisschilder zum Klettersteig, da

    es diverse Fußwege zur Kapelle oberhalb Mori gibt.

    Zustieg:

    30 Min. Ziel ist die weithin sichtbare Kapelle

    „Santuario di Monte Albano“, über meist breite, beque-

    me Wege (15 Min.). Hier große Wiese mit Picknick-

    Bänken, Wasser und einer Infotafel. Spätestens ab hier

    hat man schon die ganze Tour im Blick und kann sich

    auch an den Geräuschen (Karabinerklicken) orientieren.

    Man verlässt die Wiese am rechten Rand und geht über

    einen guten Wanderweg und dann schmalen Pfad zum

    Einstieg (15 m; 377 m).

    GPS Einstieg:

    N45.85830 E10.98075

    Routen-/Steigverlauf:

    Wer bis zum Notausstieg (nach

    5–10 Min.) Probleme hatte, sollte diesen nutzen (5 Min.;

    B). Bis hier schon schwer, ist die folgende senkrechte

    Wandstufe (D/E, glatt, 8 m) eine der Schlüsselstellen der

    Tour. Die nächsten Highlights sind „Traversata del

    gufo“ (Eulenquergang), „Camino delle gemelle“

    (Zwillingskamin; 40 m), Querung „Traversata degli

    Angeli“ (Engelsband; ist extrem luftig), bis man zum

    langen Grasband kommt (ca. 1 h, Halbzeit). Der zweite

    Teil ist zwar nicht schwerer und weist mehr Rastplätze

    auf, geht allerdings an die Kondition. Am Ende dieses

    Bandes geht es weiter mit „Camino della Cobra“,

    (Kobrakamin; glatt), Gehgelände, Querung „Passaggio

    del Biedri“ und dem 70-m-Schlusskamin „parete del

    chiodo“ (Nagelplatte; unzählige Stifte). Am Ausstieg hat

    man ein Geländer und freie Sicht auf die Kapelle

    erreicht (1 h, 560 m). Hier befindet sich eine Bank. Man

    kann aber noch kurz weitergehen, bis man an eine zwei-

    te Bank (mit einem U2 Sprayer) und die nächsten

    Wegweiser erreicht.

    Abstieg:

    45 Min. Entweder über den Abstiegskletter-

    steig, oder über den Normalweg. Hierzu folgt man den

    Wegweisern ab den Bänken anfangs in die rechte

    Richtung zu den Weinbergen (590 m). Nun wendet sich

    der Weg nach Westen und steigt dann in zahlreichen

    Serpentinen ab. Man läuft hier über einen bequemen

    Wanderpfad, meist im Schatten und erhält immer wieder

    Einblicke in die Wand mit dem Klettersteig. Schließlich

    passiert man den Zustiegsweg (25 Min.) und gelangt

    nun auf bekanntem Weg zurück zum Auto (20 Min.).

    Tipps:

    Aufgrund zahlreicher Begehungen des Autors (bis

    August 2007 93-mal) hat sich eine Zeit für den Einstieg

    vor 8:00 oder nach 15:00 Uhr als optimal erwiesen. Der

    normale Rückweg ist eigentlich schön gemütlich,

    während der Abstiegsklettersteig (etwas länger) auch

    schon wieder recht glatt und unangenehm ist.

    Hinweise:

    Kurzer, aber sehr schwerer und stark besuchter Sport-

    klettersteig! Achtung: Die Hitze im Sommer beachten!

    Wenig Schatten! Bei Nässe auf Grund der glattpolierten

    Stellen ein absolutes „Don’t’“! Im Winter meist schnee-

    frei (kritisch nur der erste Teil bis zum Notausstieg). Für

    schwächere Partner empfiehlt sich eine Zusatzsicherung

    (10–20 m Seil). Der Klettersteig ist nur ca. 550 m lang!

    Kurt Schall

    Engelsband Foto: Kurt Schall

    Im Kamin Foto: Kurt Schall

    Muss wohl auch neu geschrieben werden. (vorallem ” must do”) <img class=

    Es ist nicht mehr der alte Steig mit seinem italienischen Grillfleisch Charme es ist ein topmodernisierter Steig in der Gardaseeregion geworden

    150 Eisenbügel auf 150Hm is ne ganze Menge! Sicherheit vor Charme und schweisstreibendem `Genuss`!

    ….und D würd ich Ihn schon bewerten!

    [/url:21ys2blf][/url:21ys2blf][/url:21ys2blf][/url:21ys2blf][/url:21ys2blf][/url:21ys2blf]

    Jetzt eine Via Ferrata von gaaanz Vielen!

    Gruß

  • Kraxel-Tobi

    Mitglied
    27. April 2014 at 16:45

    Oh je, das sieht wirklich übel aus, wieviel Eisen dort verbaut wurde.

    Weniger ist bekanntlich oft mehr. Das hat ja dann nix mehr mit Klettersteig zu tun…

  • wolf

    Mitglied
    28. April 2014 at 21:06
    andre70 wrote:
    wolf wrote:
    Stroty wrote:
    Idee: Die Bügel einfach bei der 2015er Com-Tour wieder rausflexen……….. –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    ich hab ne leistungsstarke akkuflex am start!

    Sorry, aber aufgrund meiner Erfahrungen als Kletterer mit diesen selbstherrlichen Haken-Flexern, die ihre Ansichten meinen allen anderen Menschen ohne Rücksicht auf deren Leben und Gesundheit aufdrücken zu müssen, finde ich solche Aussagen nicht besonders lustig!

    Im übrigen finde ich die Aufregung angesichts EINES Fotos des sanierten Klettersteiges schon ziemlich übertrieben. Bevor sich hier alle anmaßen, per Ferndiagnose die Sinnhaftigkeit der Sanierung in Abrede zu stellen und die Italiener als Bekloppte darstellen, sollte man sich den kompletten Klettersteig vielleicht erst mal ansehen! Auf den ersten Blick erscheinen die Bügel schon etwas übertrieben, aber immerhin soll der Steig ja auch nach der Sanierung noch ein D-Steig sein!

    hallo andre.

    ein einstand sieht anders aus, oder?

    ein D/E-steig mit klammern hat doch mindestens EINEN looping oder? –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    siehs nicht so ernst….ich hab den mori als echten sportklettersteig gemocht….anhand der wenigen bilder die ich im web sehen konnte kann auch ich nur sagen: KASTRIERT!

    warst du selber vorher/nachher schon da und kannst uns echte insider-infos von vor ort liefern und womöglich meine vorurteile ausraeumen? grazie.

    ich bleib dabei: lieber einen schoenen C im gescheiten fels als eine gruetze in italia ala postalmklamm, etc.

  • Manni-Fex

    Mitglied
    28. April 2014 at 22:49
    wolf wrote:

    ich bleib dabei: lieber einen schoenen C im gescheiten fels als eine gruetze in italia ala postalmklamm, etc.

    Da bin ich komplett derselben Meinung

  • blaufuchs

    Mitglied
    29. April 2014 at 08:06

    Servus,

    tja, das sehe ich wirklich mit einem weinenden und keinem lachenden Auge…

    Das 1. Mal habe ich den Mori 1987 unternommen… danach hatte ich die Hosen gestrichen voll Man bedenke: Infos waren damals noch nicht sooo ausführlich und unsere schwerste Tour bis dahin war der Bocchette Alte. Meine damalige Zeit übrigens: 2,5 Std.!

    1991 erfolgte dann die 2. Begehung (in knapp 45 minuten) und der “Mori-Virus” war gesetzt! Für mich war (ist) der Steig mehr als nur eine “Ferrata”. Bis 2010 habe ich ihn 102 mal absolviert,

    – einmal 3x hintereinander (in 2,5 Std. vom 1. Einstieg ab)

    – einmal nachts mit Stirnlampe

    – 2x bei Regen, einmal bei Schnee

    – Rekordzeit 22 Minuten

    – bis 25 min gut / bis 30 Min. ok / ab 30 Min. intensive Fehleranalyse

    – usw.

    Der “Mori” war über viele Jahre der 1. und letzte Steig bei einem Gardaseeurlaub. Nein, ich habe die neue sanierte Tour noch nicht absolviert (werde es wohl übernächstes WE nachholen). Aber er ist nicht mehr der Gleiche und die Sanierung (da gebe ich den meisten Vorrednern recht) geht zwar den heutigen Trend, wäre aber wirklich in der Art nicht notwendig gewesen. So hatte der Steig immer noch gute Technik für eine entspannte Begehung vorausgesetzt. Schade! Der Steig (als 1. Sportklettersteig in den gesamten Alpen!) hat Klettersteiggeschichte geschrieben, nun… ein Steig wie viele anderen auch. Klar wird er irgendwie für mich immer noch der “Mori” bleiben, aber eine kleine Ära geht doch dem Ende zu.

    Vielleicht auch ein symbolisches Zeichen für mich: Mori und ich haben zusammen eine wilde KS-Zeit mitgemacht, wir sind beide in die Jahre gekommen und nur einer konnte saniert werden. Vielleicht ein weiteres Zeichen, sich langsam aus dem “professionellen” KS-Gehen zurückzuziehen.

  • harwin

    Mitglied
    29. April 2014 at 08:19
    blaufuchs wrote:

    Vielleicht auch ein symbolisches Zeichen für mich: Mori und ich haben zusammen eine wilde KS-Zeit mitgemacht, wir sind beide in die Jahre gekommen und nur einer konnte saniert werden. Vielleicht ein weiteres Zeichen, sich langsam aus dem “professionellen” KS-Gehen zurückzuziehen.

    Vielleicht liegts auch daran, dass keiner von Euch beiden eigentlich eine Sanierung in diesem Umfang benötigt. Hängt Dein geplanter Rückzug damit zusammen, dass es keine Herausforderung mehr gibt? –><img class= –>

    Klar werden alle älter, die Steige und wir. Mit dem Alter wird man vielleicht auch ruhiger. Aber die Berge, und auch die Steige, behalten ihren Reiz. Wir werden unter Umständen auch noch mit 70 Klettersteige begehen.

  • UD

    Mitglied
    29. April 2014 at 08:46
    blaufuchs wrote:

    Der “Mori” war über viele Jahre der 1. und letzte Steig bei einem Gardaseeurlaub. Nein, ich habe die neue sanierte Tour noch nicht absolviert (werde es wohl übernächstes WE nachholen). Aber er ist nicht mehr der Gleiche und die Sanierung (da gebe ich den meisten Vorrednern recht) geht zwar den heutigen Trend, wäre aber wirklich in der Art nicht notwendig gewesen. So hatte der Steig immer noch gute Technik für eine entspannte Begehung vorausgesetzt. Schade! Der Steig (als 1. Sportklettersteig in den gesamten Alpen!) hat Klettersteiggeschichte geschrieben, nun… ein Steig wie viele anderen auch. Klar wird er irgendwie für mich immer noch der “Mori” bleiben, aber eine kleine Ära geht doch dem Ende zu.

    Sehr schöner Beitrag – nachdenklich und kritisch zugleich. Jetzt bin ich mal gespannt, wie deine Einschätzung (und Schwierigkeitsbewertung) nach deiner Begehung aussieht.

  • Stroty

    Mitglied
    29. April 2014 at 09:26

    …wie kann man einen steig denn 102 x (!) gehen, sascha?

  • UD

    Mitglied
    29. April 2014 at 10:53
    Stroty wrote:
    …wie kann man einen steig denn 102 x (!) gehen, sascha?

    Na, halt nacheinander über einen längeren Zeitraum … –><img class= –>

    Beim Lehner Wasserfall hab ich auch bald 50 Begehungen zusammen

  • blaufuchs

    Mitglied
    29. April 2014 at 11:13
    Stroty wrote:
    …wie kann man einen steig denn 102 x (!) gehen, sascha?

    Tja, wie gesagt: Aufgrund der Wohnlage (Alpen in Rufweite) sind es nur knapp 3 Std. bis zum Gardasee. Insofern ist es eigentlich mein Aufwärm-Wohnzimmer im Frühjahr (gemieden im Sommer) und Auskling-Zone im Herbst. D.h. ich bin jedes Jahr min. 3-4 mal am Gardasee. Natürlich habe ich auch die anderen Touren mehrfach gemacht:

    – Pisetta knapp 20x (min 40 Min)

    – Cima SAT knapp 30x (erst vor 2 Wochen wieder in 2,5 Std. von Riva bis Cima SAT)

    – Che ca. 10x (im Schnitt etwas unter 3 h von Pietramurata bis Gipfel) usw.

    Jede dieser Touren hat auch nach der x-Besteigung immer noch ihren Reiz und sie waren stest Gradmesser, dass man schon am Anfang der Saison einschätzen konnte, wie gut man trainiert war. Pisetta und Mori waren auch (sorry für die Wortwahl) so etwas wie “Spielwiesen”, um einfach in schweren unbekannten Routen entsprechende Routine und Erfahrung (Sicherheit) zu haben. Jedes Mal wenn ich dann oben nach einer Tour stand, muss ich mir immer nur vor Augen halten was für ein Glück ich habe: Jede einzelne Tour erleben zu dürfen, dahin fahren zu können, 2 gesunde Beine zu haben usw. Es gibt so viele Menschen die das nicht können… Da relativieren sich meiner Ansicht nach viele unserer alltäglichen Probleme und daher sind Berge (und auch der Mori) für mich etwas mehr, als nur “Schutthaufen” auf die man raufsteigt, weil sie da sind.

    Leider habe ich meine Kinder nicht mehr auf die alte Route mitnehmen können.

  • ralf

    Administrator
    29. April 2014 at 11:13
    blaufuchs wrote:

    Vielleicht auch ein symbolisches Zeichen für mich: Mori und ich haben zusammen eine wilde KS-Zeit mitgemacht, wir sind beide in die Jahre gekommen und nur einer konnte saniert werden.

    –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    hier hatte ich beim schnellen überlesen zunächst folgendes gelesen

    wir sind beide in die Jahre gekommen und nur einer konnte kastriert werden.

    gut dass es den Mori getroffen hat und nicht dich –><img class=” title=”Laughing” /> –> –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    zurück zum Thema: Bin gespannt was du sagt, wenn du den neuen Mori gegangen bist!

  • blaufuchs

    Mitglied
    29. April 2014 at 11:17
    harwin wrote:
    blaufuchs wrote:

    Vielleicht auch ein symbolisches Zeichen für mich: Mori und ich haben zusammen eine wilde KS-Zeit mitgemacht, wir sind beide in die Jahre gekommen und nur einer konnte saniert werden. Vielleicht ein weiteres Zeichen, sich langsam aus dem “professionellen” KS-Gehen zurückzuziehen.

    Vielleicht liegts auch daran, dass keiner von Euch beiden eigentlich eine Sanierung in diesem Umfang benötigt. Hängt Dein geplanter Rückzug damit zusammen, dass es keine Herausforderung mehr gibt? –><img class= –>

    Klar werden alle älter, die Steige und wir. Mit dem Alter wird man vielleicht auch ruhiger. Aber die Berge, und auch die Steige, behalten ihren Reiz. Wir werden unter Umständen auch noch mit 70 Klettersteige begehen.

    Hm, nett geschrieben… sagen wir mal so: Es gibt Sanierungsfälle wie vielleicht unseren Kollegen Steeler und es gibt Sanierungsfälle, da würde nur ein Abriß helfen (um mal in der “Bausprache” zu bleiben). Herausforderungen gäbe es sicherlich noch… das hätte nichts mit einem Rückzug zu tun

  • harwin

    Mitglied
    29. April 2014 at 11:24
    blaufuchs wrote:

    Hm, nett geschrieben… sagen wir mal so: Es gibt Sanierungsfälle wie vielleicht unseren Kollegen Steeler und es gibt Sanierungsfälle, da würde nur ein Abriß helfen (um mal in der “Bausprache” zu bleiben). Herausforderungen gäbe es sicherlich noch… das hätte nichts mit einem Rückzug zu tun

    Uwe hat nur ein Tuning bekommen –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    Ich hab Dich vor zwei Jahren kennen gelernt. Und da hast Du nicht den Eindruck auf mich gemacht, die eine solche Aussage von Dir rechtfertigen würde. –><img class= –>

    Dass man mit jedem Jahr mehr auf dem Buckel irgendwann mal etwas an Leistungsfähigkeit verliert gehört meiner Meinung nach zum Lauf der Dinge und ist kein Grund für eine Abdankung.

  • wolf

    Mitglied
    29. April 2014 at 21:21

    hoerts ihr bitte auf mit diesem “ich bin alt, die routen auch, ich danke ab, die jungen sollen nachruecken-bullshit?

    wenn ihr schon so weit seid, dann geht auf den kirchhof zum sterben…aber bitte leise.

    ich bin noch nicht so weit….nur so weit dass ich mir nicht jeden neumodischen 'schaf-scheiss-bergsport-trend' mehr geben muss!

    gehts bitte alle weiter in die alpen, wandern im mittelgebirge, und gehts mountainbiken, klettern, bouldern und machts alles was geht…..bloss kein extrem-couching und kein extrem snivelling

    wir werden alle aelter eventuell dadurch auch reifer,schlauer, abgebruehter, schwaecher, romantischer, lockerer……..wir werden halt anders….dennoch sollten wir unsere bergsportlichen aktivitaeten, traeume und den spass am bergsport nicht sentimental an einer kleinen, unwichtigen norditalienischen felswand zerschellen lassen.

    stop ya snivelling and climb on!

  • Erik

    Mitglied
    29. April 2014 at 23:32
    wolf wrote:
    hoerts ihr bitte auf mit diesem “ich bin alt, die routen auch, ich danke ab, die jungen sollen nachruecken-bullshit?

    wenn ihr schon so weit seid, dann geht auf den kirchhof zum sterben…aber bitte leise.

    ich bin noch nicht so weit….nur so weit dass ich mir nicht jeden neumodischen 'schaf-scheiss-bergsport-trend' mehr geben muss!

    gehts bitte alle weiter in die alpen, wandern im mittelgebirge, und gehts mountainbiken, klettern, bouldern und machts alles was geht…..bloss kein extrem-couching und kein extrem snivelling

    wir werden alle aelter eventuell dadurch auch reifer,schlauer, abgebruehter, schwaecher, romantischer, lockerer……..wir werden halt anders….dennoch sollten wir unsere bergsportlichen aktivitaeten, traeume und den spass am bergsport nicht sentimental an einer kleinen, unwichtigen norditalienischen felswand zerschellen lassen.

    stop ya snivelling and climb on!

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