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Die schönsten Fotos vom Juli 2019
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Der Juli hat ja extrem heiß begonnen… das ist auch gut so, so dass der viele Schnee in den Alpen doch bald mal wegschmilzt.
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An dieser Stelle des Abstiegs ist jemand das Schneefeld runtergeflogen und hat sich dabei etwas gebrochen. Glück im Unglück war nur das Bein. Ich war zu dem Zeitpunkt schon weiter unten und habe nur den Helicopter gesehen. Die Stelle des Weges war auch für mich leicht überfordernd da er vom Schnee ziemlich abgeschnitten war, bin aber schnell aufs Geröll ausgewichen.
Viel zu viel Schnee im steinernen Meer –>
” title=”Laughing” /> –> -
Julian wrote:Ich bin gegen Schneeschmelze.
ja, dass die Gletscher wegschmelzen dagegen bin ich natürlich auch…
aber wenn in so kritischen Rinnen – z.B. im Kaisergebirge – jetzt im Juli noch der Schnee sich hartnäckig hält, finde ich das eher uncool
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Ein schönes Tal in Franken mit Kletterfelsen und Biergarten (sehr gutes Bier und Essen)!
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so wird das nix mit einer Ganztagestour zum “Kaiserjäger”
Der ist noch hinter Rosengarten und Latermar leider auch am nächsten Morgen nicht viel stabiler bezügl. der Wetterlage
Statt dessen halt Radtour mit vielen Unterstellmöglichkeiten …auch schön –>
–> trösten wir uns halt 2 Tage später hier mit
Wetterlage stabil aber viele Wolken
mal mit, mal ohne Aussicht
Suchbild, Gipelkreuz mit Tochter
gab aber auch “Schönwetterkletterei”
am “Hausberg”
Für lange Touren war es sogar zu heiß, die Tajakante hätten wir mit unseren Kindern bei dem Wetter auf keinen Fall machen können,da war das kühle wolkige Wetter eindeutig besser.
und ohne Speigelei auf dem Holzoffen geht auch nix
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harwin wrote:ein paar Impressionen von einer Woche Urner Alpen…
tolle Fotos, Harald – und auch von mir Glückwunsch zum bestandenen “Schein”
kannst du hier vielleicht mal erläutern wie man sich aus eigener Kraft aus einer Gletscherspalte befreit?
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Ralf wrote:harwin wrote:ein paar Impressionen von einer Woche Urner Alpen…
tolle Fotos, Harald – und auch von mir Glückwunsch zum bestandenen “Schein”
besten dank Ralf. Jetzt ist mir wohler.
Ralf wrote:kannst du hier vielleicht mal erläutern wie man sich aus eigener Kraft aus einer Gletscherspalte befreit?gerne. Ich schaue, dass ich das die nächsten Tage leicht verständlich erkläre. Sag mir nur wo.
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Ralf, ob es sich noch lohnt, das zu lernen…angesichts solcher Nachrichten:
Nullgrad-Grenze auf 4700 Höhenmeter[/url:1dvknaco]
Mal davon abgesehen, dass für eine Selbstrettung aus der Spalte soviel zusammen passen muss (zumindest nach meiner geringen Übe-Erfahrung):
Das Team oben muss den Sturz gehalten haben, den Verunglückten halten können, bis ein Schneeanker sicher versenkt ist, der Verunglückte darf beim Sturz nicht so schwer verletzt worden sein, dass er bei Bewußtsein ist und noch alle Gliedmaßen bewegen kann (ich habe noch nie gehört, dass es mit weniger als vier geht), er muss Prusikschnüre griffbereit haben, und dann kommt das Wichtigste: Die Spalte darf oben nicht zu sehr überhängen. Denn das Seil schneidet sich immer in die Kante, und dann baumelt man einen Meter unterhalb der Kante und kommt nicht weiter…
Wenn dann oben fitte Leut sind, klappt es dann vielleicht trotzdem auch über die Kante. Aber das ist echt mühsam.
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harwin wrote:Ralf wrote:kannst du hier vielleicht mal erläutern wie man sich aus eigener Kraft aus einer Gletscherspalte befreit?
gerne. Ich schaue, dass ich das die nächsten Tage leicht verständlich erkläre. Sag mir nur wo.
Ich würde denken, in einem eigenen Thread – in Allgemeines und Tipps? –>
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Julian wrote:Ralf, ob es sich noch lohnt, das zu lernen…angesichts solcher Nachrichten:
Nullgrad-Grenze auf 4700 Höhenmeter[/url:3je52on3]
Mal davon abgesehen, dass für eine Selbstrettung aus der Spalte soviel zusammen passen muss (zumindest nach meiner geringen Übe-Erfahrung):
Das Team oben muss den Sturz gehalten haben, den Verunglückten halten können, bis ein Schneeanker sicher versenkt ist, der Verunglückte darf beim Sturz nicht so schwer verletzt worden sein, dass er bei Bewußtsein ist und noch alle Gliedmaßen bewegen kann (ich habe noch nie gehört, dass es mit weniger als vier geht), er muss Prusikschnüre griffbereit haben, und dann kommt das Wichtigste: Die Spalte darf oben nicht zu sehr überhängen. Denn das Seil schneidet sich immer in die Kante, und dann baumelt man einen Meter unterhalb der Kante und kommt nicht weiter…
Wenn dann oben fitte Leut sind, klappt es dann vielleicht trotzdem auch über die Kante. Aber das ist echt mühsam.
Bedenken sind durchaus gerechtfertigt. Und ohne regelmäßiges Training wird es echt schwer. Aber es gibt Lösungen.


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so wird das nix mit einer Ganztagestour zum “Kaiserjäger”
Wetterlage stabil aber viele Wolken 




am “Hausberg”
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