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Paganella Ferrata
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  • Zugspitze Höllentalferner

    aktualisiert 16 Jahre, 11 Monat aktiv. 30 Mitglieder · 110 Beiträge
  • Julian

    Mitglied
    1. Oktober 2009 at 14:31

    …die einen sammeln Briefmarken, die anderen Höhenmeter pro Tag….jedem Tierchen sein Plaisierchen….auch den Wildsauen!

  • Bergmeister

    Mitglied
    1. Oktober 2009 at 22:41

    Servus,

    kann euch beruhigen werde das am Samstag nicht wagen. Muss mir erst mal den Jubiläumsgrat (Vielleicht Frühsommer nächstes Jahr) ansehen, damit ich die Zeit dafür abschätzen kann. So ist mir das nach Recherchen doch zu heikel, denn lebensmüde bin ich auch nicht.

    Aber ich habe jetzt endlich ein neues Ziel auf das ich hintrainieren kann (auch wenn das die meisten nicht verstehen werden) –><img class= –>

    @Julian: Ich glaube ich bin zur Zeit doch noch einiges fitter, als du gehört hast –><img class= –> Bei 5h auf die Zugspitze wäre ich doch schon etwas enttäuscht von mir (wenigstens wenn ich überwiegend “freie Fahrt” habe)

    Gruß,

    Hans

  • wolf

    Mitglied
    1. Oktober 2009 at 22:58
    Bergmeister wrote:
    Servus,

    kann euch beruhigen werde das am Samstag nicht wagen. Muss mir erst mal den Jubiläumsgrat (Vielleicht Frühsommer nächstes Jahr) ansehen, damit ich die Zeit dafür abschätzen kann. So ist mir das nach Recherchen doch zu heikel, denn lebensmüde bin ich auch nicht.

    Aber ich habe jetzt endlich ein neues Ziel auf das ich hintrainieren kann (auch wenn das die meisten nicht verstehen werden) –><img class= –>

    @Julian: Ich glaube ich bin zur Zeit doch noch einiges fitter, als du gehört hast –><img class= –> Bei 5h auf die Zugspitze wäre ich doch schon etwas enttäuscht von mir (wenigstens wenn ich überwiegend “freie Fahrt” habe)

    Gruß,

    Hans

    moin hans.

    auch wenn ich 'speedbegehungen' nicht sonderlich mag, und auch ueberhaupt nicht mein ding sind….respekt vor deiner entscheidung

    sehr weise!

    sorry, aber zugspitze unter 5 stunden schaffe ich auch locker……4 stunden anfahrt, ticket kaufen und hochfahren…..4:45 std…..nicht laenger! –><img class=” title=”Laughing” /> –>

  • Bergmeister

    Mitglied
    1. Oktober 2009 at 23:20

    Servus Wolf,

    also ich sehe mich jetzt nicht als “Speedbegeher”. Ich bleibe sogar ab und zu zum Fotografieren stehen und kann die Natur/Umgebung noch genießen. Bin halt immer so unterwegs, dass ich das Gefühl habe ein klein wenig für meine Form zu tun.

    Gruß,

    Hans

  • wolf

    Mitglied
    1. Oktober 2009 at 23:36

    hallo hans,

    ….warum auch nicht?

    ich sag oft zu meiner frau: wenn wir in den bergen wohnen wuerden, wuerd ich am abend oder am WE stramm auf die nexte alm marschieren, ne weisse nehmen und dann wieder zurueck marschieren…..nix schoeneres als fitness mit bergerlebniss zu kombinieren. –><img class= –>

    geht aber leider nicht….so bolze ich kondi in den heimischen weinbergen und waeldern auf schusters rappen und mountainbike und gehe es dann in den bergen geniiiieeeeeserisch, komoooooooood an!

  • Julian

    Mitglied
    2. Oktober 2009 at 09:02
    wolf wrote:
    Bergmeister wrote:
    @Julian: Ich glaube ich bin zur Zeit doch noch einiges fitter, als du gehört hast –><img class= –> Bei 5h auf die Zugspitze wäre ich doch schon etwas enttäuscht von mir (wenigstens wenn ich überwiegend “freie Fahrt” habe) Gruß, Hans

    sorry, aber zugspitze unter 5 stunden schaffe ich auch locker……4 stunden anfahrt, ticket kaufen und hochfahren…..4:45 std…..nicht laenger! –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    Aha… Na ich hatte keine genauen Zeitangaben, hans, da wurde nur von der Suche nach Tageshöhenmetern über 2200 berichtet, was ja in den Alpen nicht so leicht zu finden ist…

    Eine Frage habe ich aber doch: Da ist doch auch einiges an Strecke drin, die muss man ja auch rein physikalisch hinter sich bringen…wenn Du so schnell bist, rennst Du dann zwischen drin oder hast Du 7-Meilen-Stiefel?! Oder Bist Du 2 Meter 10? Ich als Kurzgeborener unter Gardemaß kann einfach nicht schneller als ein paar km pro Stunde, ohne mich in den Laufschritt zu begeben…

    Noch eine Anekdote zum Thema “Kurzer”:

    Immerhin hat der Musterungsbeamte damals gesagt, ich solle mich doch verpflichten, ich sei “vielversprechendes Offiziersmaterial” (was auch immer das heißt…), und hätte genau die richtige Sitzhöhe (das haben die wirklich ausgemessen!) für den Kommandantenplatz im Leo II… Er garantiere mir, bei Verpflichtung hätte ich in ein paar Monaten meinen eigenen Panzer. Hihi… Meine Antwort darauf war, dass ich den Dienst an der Waffe verweigern will…

  • wolf

    Mitglied
    2. Oktober 2009 at 12:16

    jaja die panzerei….breit fahren, schmal denken.

  • Bergmeister

    Mitglied
    2. Oktober 2009 at 19:06
    Julian wrote:
    Aha… Na ich hatte keine genauen Zeitangaben, hans, da wurde nur von der Suche nach Tageshöhenmetern über 2200 berichtet, was ja in den Alpen nicht so leicht zu finden ist…

    Eine Frage habe ich aber doch: Da ist doch auch einiges an Strecke drin, die muss man ja auch rein physikalisch hinter sich bringen…wenn Du so schnell bist, rennst Du dann zwischen drin oder hast Du 7-Meilen-Stiefel?! Oder Bist Du 2 Meter 10? Ich als Kurzgeborener unter Gardemaß kann einfach nicht schneller als ein paar km pro Stunde, ohne mich in den Laufschritt zu begeben…

    Wenn ich meinen Hauberg (Hochries) auf Zeit 'gehe', dann laufe ich schon alles was geschätzt < 5% Steigung ist. Ansonsten natürlich nicht, ist mir wirklich zu blöd. Ich gehe halt im Flachen flott (geschätzte 6 km/h) und bergauf halt so, dass ich schon ins Schwitzen komme. Wegstrecke auf Zugspitze weiß ich jetzt nicht genau. Ich setze mir meine Zeit immer nach Höhenmeter und dabei rechne ich grob (außer ich weiß es ist ewig viel flaches Gelände drin) 100 Höhenmeter pro 10 Minuten. Das schaffe ich mittlerweile doch relativ “gemütlich” (Auf Watzmann war es dann doch noch etwas schneller –><img class= –>) über drei bis vier Stunden. Leider ist dann jeder Berg aus und ich kann nicht mehr testen ob es vielleicht noch länger geht –><img class=” title=”Crying or Very sad” /> –>

    PS: Für's Wochenende hat sich jetzt der einfache Aufstieg leider auch erledigt, da eine Achillessehnenreizung (Drecks neue Laufschuhe!!!) einfach nicht abklingen will. Bevor ich die jetzt ewig mit mir rumschleppe, hat bei mir ausnahmsweise mal die Vernunft gesiegt und ich lege nochmal sieben Tage Pause ein, auch wenn es bei der Wettervorhersage extrem schwer fällt

    Gruß,

    Hans

  • wolf

    Mitglied
    2. Oktober 2009 at 20:57
    Bergmeister wrote:
    Leider ist dann jeder Berg aus und ich kann nicht mehr testen ob es vielleicht noch länger geht –><img class=” title=”Crying or Very sad” /> –>

    moin hans,

    schonmal was von karakorum und himalaya gehoert?

    da gaebe es noch ein paar tagestouren fuer dich! –><img class=” title=”Laughing” /> –>

  • Boerni

    Mitglied
    4. Oktober 2009 at 09:21

    Hallo,

    anbei Foto der Randkluft von gestern.

    Am oberen Einstieg sind wir in die Randkluft runter gestiegen und unten dann vorsichtig bis zum Seil dann hochziehen angesagt –><img class= –> .

    Menschen um die 160cm haben Probleme an`s Seil zu kommen –><img class=” title=”Laughing” /> –> , konnte mir so ein Drama

    live ansehen, Problem wurde dann mit einer Seilsicherung und klettern gelöst.

    Im oberen Bereich des Steigs lag teilweise knöchelhoch Schnee.

    Jogger waren auch unterwegs –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    Der Weg über den Ferner ging über die Spalten, da sie sich natürlich über die komplette Breite des Gletschers ziehen.

    Viel Spaß bei der Tour

    Gruß

    Bernd

    [/url:acabdrqw]

    [/url:acabdrqw]

    [/url:acabdrqw]

    [/url:acabdrqw]

  • Sandra

    Mitglied
    4. Oktober 2009 at 10:58

    Hey Bernd!

    Bist Du aus dem 86er Friedberg?

  • Boerni

    Mitglied
    4. Oktober 2009 at 11:15

    Hallo Sandra, ne leider nicht , dann hätte ich ne kürzere Anreise –><img class= –>,schön wär das schon .

    Hab gestern quasi eine Odyssee hinter mit.

    0:00Uhr aufstehen.

    5:30 Uhr Ankunft Hammersbach

    13:30 Uhr Gipfel

    15:00 Uhr Abfahrt Zahnradbahn

    20:30 Uhr Ankunft Friedberg Hessen –><img class= –>

    Aber es hat sich gelohnt…….finde ich zumindest

    Gruß

    Bernd

  • Sandra

    Mitglied
    4. Oktober 2009 at 11:27
    Boerni wrote:
    Hallo Sandra, ne leider nicht , dann hätte ich ne kürzere Anreise –><img class= –>,schön wär das schon .

    Hab gestern quasi eine Odyssee hinter mit.

    0:00Uhr aufstehen.

    5:30 Uhr Ankunft Hammersbach

    13:30 Uhr Gipfel

    15:00 Uhr Abfahrt Zahnradbahn

    20:30 Uhr Ankunft Friedberg Hessen –><img class= –>

    Aber es hat sich gelohnt…….finde ich zumindest

    Gruß

    Bernd

    Wouw, hääääftisch! Da rentiert es sich ja gar nicht ins Bett zu gehen! Bei solchen Touren reise ich lieber am Abend vorher an und nächtige in ner Hütte oder Pension. Aber des wichtigste ist ja, wenn man sein Ziel heile erreicht hat!

    Waren gestern auch schon früh morgens unterwegs (allerdings sind wir erst aufgestanden, als Du schon in Hammersbach warst), aber mit ner Vierjährigen dauert ne lockere 5 Stunden-Wanderung halt gut und gerne mal 10 Stunden. Dafür hat sie endlich ihren ersten KS (Dr.-Julius-Mayer-Weg) hinter sich!

  • Heidi

    Mitglied
    7. Oktober 2009 at 16:59

    Hallo Bergmeister,

    ich bin den Jubigrat letztes Jahr gegangen. Wir sind um ca. viertel nach acht am Münchner Haus losgelaufen und waren um ca. halb 5 an der Bergstation der Bahn – dabei sind wir über den Alpspitz-Klettersteig runter.

    Sind also ca. 8 1/2 Stunden, wobei wir an keiner Stelle zusätzlich gesichert haben. (Hatten aber ein Seil dabei, für alle Fälle).

    Wir sind damals von ziemlich vielen überholt worden, haben aber auch selbst welche überholt. Ich war hinterher ziemlich platt, da man doch überwiegend “klettern” muss bzw. sich jede einzelne Sekunde konzentrieren muss. Es war meine 1. Tour in dieser “Qualität”.

    Auf die Zugspitze übers Höllental sind wir mal ca. 5 3/4 bis 6 Stunden gelaufen (inkl. Pausen und Fotostops). Dabei war bewölktes Wetter und dadurch nirgends Stau im ganzen Steig. Vor beiden Touren hatte ich aber schon einige längere Bergtouren in den Beinen.

    Dies so zum Vergleich für Dich, falls es Dir was hilft bei Deiner Einschätzung.

    Allerdings würde ich auch erstmal den Jubiläumsgrat separat machen, weils einfach sehr luftig ist und eine ganz andere Qualität von [link removed].

    Bei einer 2. Begehung (evtl. an einem Tag – für mich wärs nix ) kennst Du dann auch die Entfernungen zur Biwakschachtel/Notabstieg heikle Schlüsselstellen, wirkliche Länge (während der Tour meint man immer, das Ziel ist zum Greifen nahe und es zieht sich dann in Wirklichkeit doch noch ewig lange hin) usw.

    Ich hoffe, geholfen zu haben.

    Viel Spaß

    Heidi

  • Bergmeister

    Mitglied
    7. Oktober 2009 at 20:54

    Danke Heidi,

    genau so wie du es vorschlägst würde ich es machen, falls ich es mache. Bin mir nur nicht sicher, ob ich nächsten Sommer noch in der aktuellen Form bin. Muss doch einiges passen (Wetter, Zeit, Motivation, …) um sich in die dafür nötige Form zu trainieren. Dieses Jahr bin ich dann doch schon bei etwa 60 bis 70 Touren und knappen 90.000 Höhenmeter –><img class= –>

    Leider hat mir mein Orthopäde vorerst drei Wochen Pause verordnet (Ok, Radfahren darf ich noch, vielleicht komme ich so wenigstens in dieser Zeit mal in die Berge) und wenns blöd läuft können es danach nochmal drei Wochen folgen. Danach wird es wohl nicht mehr ganz so flott den Berg hochgehen.

    Gruß,

    Hans

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