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Unfälle am Berg
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https://www.gmx.net/magazine/panorama/tragoedie-pinzgau-wanderin-stirbt-enkel-lebensgefahr-32455388
Furchtbar. Hoffentlich überlebt der Junge ohne zu große Schäden…
Mein Beileid den Angehörigen.
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Auch von mir Herzliches Beileid den Angehörigen.
Und hoffen wir, dass der Junge es schafft.
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Stroty wrote:…und somit bleibt leider auch trotz guter ausrüstung und richtiger handhabung das risiko “natur”……
Die Riskofreunde sind auch wieder unterwegs. Habe gestern wieder auf der Zugspitze im Steig zum Sonn Alpin getroffen und heute auf dem Weg zur Pleissenhütte im Karwendel 5 mal den Rettungshubschrauber fliegen gesehen. Eine gute Ausrüstung hilft nichts wenn es schwül und heiss ist, da schwinden die Kräfte im Laufe des Tages. Ich warte nun wieder bis die Wetterlage nicht mehr so schwül und heiss ist. Ich will nicht in die Zeitung kommen
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uppss… zum Glück keine Personenschäden!!
[facebook:2zami4j1][Permission to view this media is denied]
set=a.4096870113695.159423.1641143385&type=3&permPage=1[/facebook:2zami4j1]War an Erzherzog-Johann-Hütte am Großglockner!
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Ach du Schande.
Das ist doch auf deutlich über 3000m, oder?
Da fliegste wohl auch nicht bei jedem Wetter mit nem andern rauf und nimmst den Havaristen mal eben an den Haken…
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ziller wrote:Ach du Schande.
Das ist doch auf deutlich über 3000m, oder?
Da fliegste wohl auch nicht bei jedem Wetter mit nem andern rauf und nimmst den Havaristen mal eben an den Haken…
Nee…denke ich auch. Der MD Explorer wiegt knapp drei Tonnen, die kann nicht jeder Heli an den Haken nehmen…
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Julian wrote:
Nee…denke ich auch. Der MD Explorer wiegt knapp drei Tonnen, die kann nicht jeder Heli an den Haken nehmen…
jeder nicht, aber es gibt genügend copter die das können. ansonsten halt ne Flex rauffliegen….mit demSchrotthaufen iss eh nix mehr anzufangen.
und 3000-4000 meter ist für nen leistungsstarken schraubenhuber kein prob.
die verrückten Himalaya-Piloten holen dich wenns sein muss auch noch am lager 3 am Everest ab.
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wolf wrote:Julian wrote:
Nee…denke ich auch. Der MD Explorer wiegt knapp drei Tonnen, die kann nicht jeder Heli an den Haken nehmen…
jeder nicht, aber es gibt genügend copter die das können. ansonsten halt ne Flex rauffliegen….mit demSchrotthaufen iss eh nix mehr anzufangen.
und 3000-4000 meter ist für nen leistungsstarken schraubenhuber kein prob.
die verrückten Himalaya-Piloten holen dich wenns sein muss auch noch am lager 3 am Everest ab.
Na als Ersatzteillager kann er noch dienen…und außerdem ist er ja “nur” umgekippt, mal schauen, was da noch geht…
Bei der Höhe stimm ich Dir zu…aber eben nicht bei jedem Wetter, wie ziller schrieb.
Und die verrückten Himalaya-Piloten stürzen leider auch mal ab bei ihren Höhenrettungen, ist halt schon sehr riskant.
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Julian wrote:
Na als Ersatzteillager kann er noch dienen…und außerdem ist er ja “nur” umgekippt, mal schauen, was da noch geht…
zigarettenanzünder und fußmatten sind bestimmt noch brauchbar. –>
” title=”Laughing” /> –> -
Fluggerät wird eigentlich ausgiebiger repariert als wirs vom Auto beispielsweise gewohnt sind.
Bin fast sicher, dass die Hütte dereinst wieder in die Luft gehen wird.
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Wenn man das Video vom Heli Unfall am Großglockner sieht, ist “umgekippt” schon “leicht untertrieben”…
da war für alle Beteiligten (Besatzung, Einweiser…) noch richtig viel Glück dabei
[youtube:moditua4][Permission to view this media is denied]
[/youtube:moditua4] -
krass!! und der Mann im gelben leiberl , der noch draußen war, hat ja auch mal richtig Glück gehabt, dass ihn der Rotor nicht “rasiert” hat… an dem seiner Stelle hätte ich da nicht gerne stehen wollen…
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Hmmm…also ich bin ja jetzt kein Experte für´s NOTAR-System. Aber irgendwie schaut es im Video so aus, als ob der Hubschrauber in eine Rotation um die Gieraxe gerät, was eine Windböe allein meines Erachtens nach nicht schaffen darf. Der Auslass am Explorer zeigt nach links, und soll der durch den Hauptrotor erzeugten Eigentrotation des Hubschraubers IM UHRZEIGERSINN entgegenwirken.
Das Ganze geht los kurz nach Verladen eines Passagiers, ich denke mal, der Pilot wollte bereits abheben, und DANN fängt der Hubschrauber an, sich im Uhrzeigersinn um die Gierachse zu drehen, und wird dann nach einer Umdrehung instabil.
Versagen des NOTAR? Ein Teil der NOTAR-Leistung beruht auf dem Coanda-Effekt (ein Tischtennisball, der durch einen Luftstrom getragen wird, verlässt diesen nicht), den ich auch mit diesem Namen erst seit gestern kenne – vielleicht gab es da den entscheidenden Fehler aufgrund des starken Windes?
Am Ende, wenn es kein technisches Problem war, war es ein Pilotenfehler – denn dass es an so einer Kante Wirbel geben kann, dürfte er eigentlich wissen.
Vermutlich hat der Pilot aber allen Insassen das Leben gerettet (wenn es denn Absicht war), indem er den Hubi über die Bergflanke gesteuert hat kurz vorm Aufsetzen. Man stelle sich (lieber nicht) vor, der Heli wäre an der steilen Abbruchkante hängen geblieben!
Faszinierendes Video, aber nur, weil man weiß, dass außer blauen Flecken oder Knochenbrüchen nicht viel passiert sein dürfte. Allerdings stimme ich NACH Ansicht dieses Filmchens Wolf zu, dass nur noch die Fussmatten und Getränkehalter zu gebrauchen sind!!
Als DIESER Artikel geschrieben wurde, gab es das Video sicher noch nicht!!! Da wird noch spekuliert, ob der Heli selber ins Tal fliegen kann!
Abflughöhe wird hier mit 3460 Metern über Null angegeben.
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Ralf wrote:krass!! und der Mann im gelben leiberl , der noch draußen war, hat ja auch mal richtig Glück gehabt, dass ihn der Rotor nicht “rasiert” hat… an dem seiner Stelle hätte ich da nicht gerne stehen wollen…
das war wohl der wirt der Erzherzog-Johann-hütte.
da können alle beteiligten nochmal Geburtstag feiern!
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so der Hubschrauber ist schon abtransportiert (von einem größeren Hubschrauber)
[facebook:2xa9fux4][Permission to view this media is denied]
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