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Unfälle am Berg
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Traurig:
Ich bewundere wie die Bergführer ortsansässiger Schulen absolute Anfänger heil über den Steig bekommen.
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Fattel wrote:Traurig:
Ich bewundere wie die Bergführer ortsansässiger Schulen absolute Anfänger heil über den Steig bekommen.
ich bewundere da gar nix! sondern sage dass er hindelanger für Anfänger ob mit oder ohne Bergführer dummes zeug ist!
geht's mit eure Anfänger erstmal den salewa!!
selbst der versierte bersteiger kann am hindelanger wenner nass ist in ernsthafte Schwierigkeiten kommen.
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Fattel wrote:Traurig:
Ich bewundere wie die Bergführer ortsansässiger Schulen absolute Anfänger heil über den Steig bekommen.
Bewundern muss man da gar nichts. Zunächst mal machen die das jedes WE und kennen den Steig auswendig und vor allem wissen die zu 99 % wo man evtl nachsichern muss oder ein Seilgeländer zusätzlich bauen sollte.
Ich würde den Steig auch ohne Probleme mit absoluten Anfängern führen. Da gibt's weitaus schlimmeres.
z.B. den Salewa KS !!! Was du da am Wochenende für Probleme mit Steinschlag bekommst, vor allem hervorgerufen durch Anfänger, das ist bewundernswert, dass da noch nichts passiert ist. Auch weil die Bergführerplatte als Schlüsselstelle schwerer ist als die meisten Stellen am Hindelanger
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Erik wrote:Fattel wrote:Traurig:
Ich bewundere wie die Bergführer ortsansässiger Schulen absolute Anfänger heil über den Steig bekommen.
Bewundern muss man da gar nichts. Zunächst mal machen die das jedes WE und kennen den Steig auswendig und vor allem wissen die zu 99 % wo man evtl nachsichern muss oder ein Seilgeländer zusätzlich bauen sollte.
Ich würde den Steig auch ohne Probleme mit absoluten Anfängern führen. Da gibt's weitaus schlimmeres.
z.B. den Salewa KS !!! Was du da am Wochenende für Probleme mit Steinschlag bekommst, vor allem hervorgerufen durch Anfänger, das ist bewundernswert, dass da noch nichts passiert ist. Auch weil die Bergführerplatte als Schlüsselstelle schwerer ist als die meisten Stellen am Hindelanger
Stimmt der Salewa hat mir echt gegruselt….nicht wegen dem Schwiegkeitsgrad sondern wegen der Brüchigkeit.
Da stecken in der Bergführerplatte Tritteisen in klaffenden Rissen wo vom hingucken schon alles auseinander bröselt. Da ist ja manch sächsischer Fels noch fester Die Verankerungen sind locker und teilweise lose. Des is doch a Wahnsinn da mit ner großen Gruppe rauf zu marschieren! Bei unserer Besteigung hatten wir das Glück und waren allein unterwegs.
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Erik wrote:
Bewundern muss man da gar nichts. Zunächst mal machen die das jedes WE und kennen den Steig auswendig und vor allem wissen die zu 99 % wo man evtl nachsichern muss oder ein Seilgeländer zusätzlich bauen sollte.
und du als hinterhersteiger hast riesigen spass beim warten bis das seilgeländer gebaut, alle aspiranten drübergerutscht sind und hernach wieder zurückgebaut wurde oder alle in der gruppe nachgesichert wurden.
ja, man kann auch freundlich fragen ob man vorbei darf….aber manchmal geht's halt einfach net….und dann stehste da ne stunde oder mehr ummanand.
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wolf wrote:Erik wrote:
Bewundern muss man da gar nichts. Zunächst mal machen die das jedes WE und kennen den Steig auswendig und vor allem wissen die zu 99 % wo man evtl nachsichern muss oder ein Seilgeländer zusätzlich bauen sollte.
und du als hinterhersteiger hast riesigen spass beim warten bis das seilgeländer gebaut, alle aspiranten drübergerutscht sind und hernach wieder zurückgebaut wurde oder alle in der gruppe nachgesichert wurden.
ja, man kann auch freundlich fragen ob man vorbei darf….aber manchmal geht's halt einfach net….und dann stehste da ne stunde oder mehr ummanand.
Hm also ich bau dir schneller nen Seilgeländer was lösbar ist an dem Fleck wo ich stehe als dass ein Anfänger in der Zeit über die Bergführerplatte kommt. Ganz zu schweigen von dem Aufwand an der Kante eine Nachsicherung zu erstellen und für eine Gruppe zu verwenden.
Natürlich kostet das alles mehr Zeit als wenn du als versierter Bergsteiger einfach da durch läufst. Aber vom Tourismus leben die vielen Regionen. Ich hab da mittlerweile ne andere Sichtweise drauf, seitdem ich auch mein Geld durch Touristen verdiene ^^
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huihuihui! der absolute worst case – man ist am Klettersteig unterwegs und dann schlägt der Blitz in unmittelbarer Nähe ein
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wirklich glück gehabt. sofern sie das risiko mit gewitter kannten……äußerst gewagt……
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Anonymous
Deleted User20. Juli 2017 at 10:32KFC – Karwendel fried Climber
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Zum Glück ist den beiden nix passiert. So ein Grat ist auch ein ganz beschissener Ort für einen Gewiiter
Bei Gewitterneigung am besten ganz früh oder gar nicht erst einsteigen! Nun ist das Wetter in den Bergen die Tage ja auch wirklich unbeständig.
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Ja…bei Gewitter am Grat ist richtig kacke.
Ich hab mal gelernt, man solle sich möglichst hinhocken, damit der Körper relativ zentral geerdet ist und kein großer Spannungsunterschied zwischen Füssen und Kopf zum Beispiel entstehen kann…aber wenn einen der Blitz direkt erwischt, nutzt das vermutlich auch nichts mehr.
Gott sei Dank ist die Geschichte gut ausgegangen!
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Richtig Juilian ausserdem sollte man Felsnieschen zwecks Schutz meiden weil der Blitz evtl. durch den ganzen Berg wandern kann und irgendwo austreten kann. Exponiertere stellen wären da besser zum ausharren hat man mir mal gesagt.
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Anonymous
Deleted User20. Juli 2017 at 13:56** you do not have permission to see this link **
R.I.P.
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Erik wrote:Ich hab da mittlerweile ne andere Sichtweise drauf, seitdem ich auch mein Geld durch Touristen verdiene ^^
aha.
aber mir ists am end eh wurscht weil ich nur noch wenige klettersteige gehe und so sachen wie den hindelanger eh vor der ersten gruppe vom bergführerbüro angehe.
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Anonymous
Deleted User26. Juli 2017 at 15:12Das letzte Wochenende war auch wieder krass:
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