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Stubai Bergsport Klettersteigsets
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  • Tegelberg

    aktualisiert 15 Jahre, 11 Monat aktiv. 15 Mitglieder · 39 Beiträge
  • ralf

    Administrator
    7. November 2010 at 13:17

    hi norbi!

    danke für den link und den hinweis…

    bist du schon die “neuen” Routen gegangen?

    Viele Grüße und einen schönen Sonntag!

    Ralf

  • mohrchen857

    Moderator
    7. November 2010 at 16:46

    Hi Ralf,

    Elke und ich waren gestern bei schönstem Wetter am Tegelberg.

    Ziel war, den Tegelberg-KS im Aufstieg und den Gelbe Wand KS im Abstieg zu gehen.

    1. kommt es anders, 2. als man denkt

    Die Sicherungen im “Gelbe Wand KS” sind zum Großteil von November bis April wegen Schneedruck entfernt. Der Steig sieht in der Zeit keine Sonne und der Fels ist teilweise rutschig.

    Er ist für geübte trotzdem noch sicher zu gehen, Anfängern würde ich ihn in der Zeit aber nicht empfehlen.

    Im Sommer dagegen ist er zum idealen Übungsklettersteig für Anfänger geworden. Ich habe noch keinen A/B-KS mit so einer klasse Sicherung gesehen.

    An einigen Stellen ist der Steig neu trassiert – sehr schön gemacht.

    Wir stiegen in den “Gelbe Wand KS” ein, die Einstiegssicherung war entfernt (Abschreckung für Anfänger). Nach ein paar Kletterstellen kamen wir an den Tegelberg-KS.

    Der Tegelberg-KS ist wegen Naturschutz von Oktober bis Mai gesperrt!!!

    Das erste Segment der senkrechten Einstiegsleiter und die Seilsicherung ist abgebaut. Wir haben uns an die Sperre gehalten und sind die Gelbe Wand weiter gegangen.

    Der Weg führte uns weiter auf den Brandner Schrofen. Hier werden auch alle Seilsicherungen ausgetauscht. Das dürfte kommenden Sommer erledigt sein.

    Fotos gibt es keine, ich bekomme mein Objektiv erst nächste Woche wieder

  • Die Schatzjäger

    Mitglied
    16. November 2010 at 09:32

    @möhrchen857:

    Denkst du der 'Gelbe Wand' Klettersteig ist auch im Winter sicher zu gehen ?

    Ich dachte da eventuell an Grödel und Pickel als Ausrüstung, je nachdem wieviel Schnee liegt.

    Wenn du schreibst dass viele Sicherungen abgebaut sind, sind denn Sicherungen an eventuellen neuralgischen Stellen noch da ?

    (oder braucht man erst garkein KS-Set im Winter mitnehmen, weil sowieso nutzlos ?)

    Wie ist denn eine eventuelle Lawinengefahr einzuschätzen ?

    Vielleicht hast ja ein paar Antworten für mich

    Ich suche nach einer etwas anspruchsvollen Wintertour ohne Lawinengefahr mit (offener) Hütte am Ende und bequemen Abstieg, und da hört sich dieser Steig doch recht gut an !

    Lg,

    Thomas

  • wolf

    Mitglied
    16. November 2010 at 20:48

    jetzt gespannt bin auf die empfehlung.

  • mohrchen857

    Moderator
    16. November 2010 at 21:16
    wolf wrote:
    jetzt gespannt bin auf die empfehlung.

    *grins*

    @Die Schatzjäger, @all,

    Die Drahtseile sind bevorzugt im Lawinenkegel abgebaut. Dabei sind “leichte” und “schwere” Kletterstellen betroffen (falls man von “schwer” sprechen darf).

    Mir ist bei der Begehung auch eine Winterbegehung durch den Kopf gegangen -aber …

    Das ganze Gebiet “Gelbe Wand” hat an den Flanken und im Aufstieg direkte Linie Hangneigungen von über 30°. Egal, wo eine Lawine abgeht, du bist immer mitten drinnen. => Deshalb müssen auch die Seile raus!

    Das Gleiche gilt auch für den Weg vom Ausstieg “Gelbe Wand” zur Marien-Brücke.

    Wir haben die ersten 300 Hm im Abstieg mehrere Lawinenkegel durchquert – zu dem Zeitpunkt noch bis zu 1 m festbetonierter Schnee .- ansonsten alles schneefrei.

    Mein Fazit – ich habe eine Winterbegehung geknickt!

  • wolf

    Mitglied
    16. November 2010 at 21:43

    moin walter.

    deckt sich 100% mit meiner einschaetzung und soll dem nicht unbedingt erfahrenen 'winter-ks-geher' mitteilen:

    auch wenn ein steig grundsaetzlich fuer die schneearme/schneelose saison 'nur' mit A/B oder aehnlich eingestuft ist, kann er sich mit entsprechender schneelage/lawinenlage schnell zum problem, zur nicht bewaeltigbaren aufgabe oder zum lebensgefaehrlichen unternehmen 'mausern'.

    daher, bitte nicht von der 'sommerschwierigkeit' auf die 'wintermachbarkeit' schliessen. der schuss geht schnell nach hinten los.

    @thomas: hinweise betreffen nicht undbedingt dich/euch…eher aspiranten mit weniger alpiner erfahrung die hier mitlesen. –><img class= –>

  • wolf

    Mitglied
    8. Juni 2011 at 09:04

    moin.

    will den thread aus aktuellem anlass noch mal auskramen.

    findest du meinen kommentar hier: https://www.via-ferrata.de/img-bergsportzentrum-tegelberg-erste-klettersteige-eroffnet-845.htm

  • wolf

    Mitglied
    13. Juni 2011 at 16:58
  • wolf

    Mitglied
    13. Juni 2011 at 17:14

    moin dan.

    denke deine punkte 1-3 koennen hier getrost durch punkt 4 ersetzt werden: wer in einen klettersteig dieser kategorie einsteigt (und sei er noch so erfahren) hat gefaelligst klettersteigausruestung dabei und angezogen.

  • Steeler

    Mitglied
    26. Juni 2011 at 00:01

    N'abend allerseits

    Zurück vom Tegelbergsteig, Gott sei Dank, heil.

    Mein Eindruck vom Steig, und Uli ist da meiner Meinung, daß da an einigen Stellen noch nachgebessert werden sollte.

    Es sind einige Stellen in denen Trittbügel hilfreich sind. Nicht weil sie den KS damit einfacher machen, sondern hauptsächlich damit er an diesen Stellen sicherer wird.

    Stellen an denen man im trockenen auf Reibung klettern kann, ist dort nur schwer möglich weil es an diesen Stellen immer feucht und rutschig ist. Durch die Nordseitige Ausrichtung wird das auch die meiste Zeit so bleiben, so wird das klettern, m.E. unnötig erschwert und gefährlich. Deshalb sollten da einfach noch ein paar Trittbügel angebracht werden. (lagen ja jede Menge im Gelände rum). Es beginnt schon kurz nach dem Anseilplatz (im A-Bereich) der speziell für Neulinge angepriesen wird, dass man eine Felsrinne queren muss ohne vernünftigen Stand zu haben, dort gehört auf jeden Fall ein Seil gespannt. Wie gesagt, dort gehen auch Anfänger entlang.

    Zudem sind einige Trittbügel extrem ungeschickt angebracht. Norbi nannte die Stellen den Zwergentod und selbst Uli mit seinen 1,90 hatte da an manchen Stellen so seine Probleme.

    Ebenso kurz vor dem Ausstieg. Eine kurze Querung (natürlich feucht) mündet nach links oben. Seil ist an der Querung zu Ende und verläuft auf der anderen Seite nach oben. Uli hat mit senem Petzl Set massive Probleme beim umhängen gehabt und bei mir mit meinem Edelrid war es nicht viel besser obwohl etwas länger. Das Hauptproblem an dieser Stelle ist aber, daß kein Bügel für den sicheren Stand zum umklinken angebracht ist. Das ist unbedingt zu beseitigen, bevor etwas passiert.

    Wie gesagt, das ist mein persönlicher Eindruck, evtl. sehen andere das nicht so.

    Ansonsten ist der Steig sehr abwechslungsreich und spannend, werde ihn aber wegen “Mängel” nicht mehr begehen, es sei denn es wird nachgebessert.

    Es sollten mal die User die den Steig schon gegangen sind ihre Eindrücke schildern.

    Gruß Uwe

  • Sandra

    Mitglied
    26. Juni 2011 at 12:02

    Hey Uwe!

    Also, der Steig ist nur bedingt als erster Steig im Jahr zu empfehlen, aua, mir tut heut alles weh! –><img class=” title=”Crying or Very sad” /> –>

    Die untere Rinne (nach dem Anseilplatz) sollte auf alle Fälle noch mit einem Seil gesichert werden! Der Gelbe-Wandsteig wird als Familien-Steig beworben, da sollte er auch für kleinere Kinder sicher begehbar sein. Auch die Seilbrücke ist nur mit größeren Kindern (ab 1,50m mindestens) machbar, wobei man diese umgehen kann! Ich finde, daß der Tegelbergsteig eine ideale Route verfolgt und auch schöne Tritte bietet, allerdings nur in der ersten Hälfte! Die zweite Hälfte des Steigs ist m. E. zu niedrig eingestuft, die Querungen können mit einem sehr guten C eingestuft werden! Manche Trittbügel braucht kein Mensch, an anderen Stellen wären sie allerdings wünschenswert. Hatte jetzt mit meinen 1,70 m keine großartigen Probleme, ausser an zwei kleinen Stellen was allerdings eher daran lag, daß ich mit dem falschen Fuss begonnen habe. An der Stelle wo man in eine andere Seilführe umklinken muss wäre ein Trittbügel wirklich von Vorteil, zumindest um einiges sicherer!!! Konnte zwar mit meinem Petzl-Set umhängen, war aber ziemlich knapp und wenns knapp wird und man keinen guten Stand hat, machts keinen Spass!

  • Gecko84

    Mitglied
    26. Juni 2011 at 12:02
    Steeler wrote:
    N'abend allerseits

    Zurück vom Tegelbergsteig, Gott sei Dank, heil.

    Mein Eindruck vom Steig, und Uli ist da meiner Meinung, daß da an einigen Stellen noch nachgebessert werden sollte.

    Es sind einige Stellen in denen Trittbügel hilfreich sind. Nicht weil sie den KS damit einfacher machen, sondern hauptsächlich damit er an diesen Stellen sicherer wird.

    Stellen an denen man im trockenen auf Reibung klettern kann, ist dort nur schwer möglich weil es an diesen Stellen immer feucht und rutschig ist. Durch die Nordseitige Ausrichtung wird das auch die meiste Zeit so bleiben, so wird das klettern, m.E. unnötig erschwert und gefährlich. Deshalb sollten da einfach noch ein paar Trittbügel angebracht werden. (lagen ja jede Menge im Gelände rum). Es beginnt schon kurz nach dem Anseilplatz (im A-Bereich) der speziell für Neulinge angepriesen wird, dass man eine Felsrinne queren muss ohne vernünftigen Stand zu haben, dort gehört auf jeden Fall ein Seil gespannt. Wie gesagt, dort gehen auch Anfänger entlang.

    Zudem sind einige Trittbügel extrem ungeschickt angebracht. Norbi nannte die Stellen den Zwergentod und selbst Uli mit seinen 1,90 hatte da an manchen Stellen so seine Probleme.

    Ebenso kurz vor dem Ausstieg. Eine kurze Querung (natürlich feucht) mündet nach links oben. Seil ist an der Querung zu Ende und verläuft auf der anderen Seite nach oben. Uli hat mit senem Petzl Set massive Probleme beim umhängen gehabt und bei mir mit meinem Edelrid war es nicht viel besser obwohl etwas länger. Das Hauptproblem an dieser Stelle ist aber, daß kein Bügel für den sicheren Stand zum umklinken angebracht ist. Das ist unbedingt zu beseitigen, bevor etwas passiert.

    Wie gesagt, das ist mein persönlicher Eindruck, evtl. sehen andere das nicht so.

    Ansonsten ist der Steig sehr abwechslungsreich und spannend, werde ihn aber wegen “Mängel” nicht mehr begehen, es sei denn es wird nachgebessert.

    Es sollten mal die User die den Steig schon gegangen sind ihre Eindrücke schildern.

    Gruß Uwe

    Servus Uwe

    ich stimme Dir vollkomen zu…an manchen Stellen sollte da noch etwas nachgebessert werden…gerade in dem unteren Teil (im A-Bereich) und in der Felsrinne. Die Stellen haben mich doch sehr verwundert. Ansonsten sehr gut versichert aber an diesen Stellen völlig unnötig Seil gespart Im Großen und Ganzen ist der Steig wirklich sehr abwechslungsreich und man hat fast immer einen wunderschönen Ausblick. Nur bei Nässe kann man den Ausbick nicht immer genießen,da man dann doch zu viel mit sich selbst beschäftigt ist… …Gerade dadurch dass man an vielen Stellen auf Reibung gehen muss ist der Steig bei Nässe nicht unbedingt lustig und man ist oft der Meinung, dass die Erbauer da vielleicht doch noch einen Bügel reinsetzen sollten. Ich bin mir da aber noch nicht so ganz im Klaren ob der Steig dann nicht “zugenagelt” wirkt. Deshalb würde ich den Steig gerne nochmals bei mehr “Trockenheit” machen um mir dann (vielleicht) ein bessers Bild zu machen. Auch was die Schwirigkeit angeht (bei Nässe könnte man den Steig als C/D-Steig bezeichnen). Ich weiß allerdings nicht, ob der Steig jemals richtig trocken wird… …Im Übrigen sollte man die Länge des Steigs nicht unterschätzen (immerhin 1000m). Gerade bei Nässe benötigt man an vielen Stellen pure Armkraft und zum Ende des Steigs werde die Arme dann immer müder…Naja, vielleicht klappt es bei mir in diese Klettersaison noch mit einer “Trockenbesteigung”…allerdings erst im Spätsommer…aber vielleicht hat den Steig jemand schon bei Trockenheit gemacht und kann unsere Probleme und unsere Meinungen überhaupt nicht nachvollziehen…ich bin also gespannt auf den ersten “Trockenbericht”… –><img class= –>

    Bis dahin…

    P.S. übrigends gibt es inzwischen auch auf [link removed].at ein Topo zum Steig…

  • UD

    Mitglied
    28. Juni 2011 at 17:49

    Ich kann Uwe, Sandra und Heiko nur voll und ganz zustimmen.

    Ich fand ihn mühsam (ok, das ist so) und sehr unangenehm. V.a. im Vergleich mit der Tajakante (die ich am Mo gegangen bin), die das gleiche Gestein bietet, auch mühsam ist, aber Genuss pur bietet, fällt der Tegelberg-KS deutlich ab: dort wo man Reibung braucht, ist keine vorhanden oder zu erzielen, weil der Fels von den erdigen Passagen her keine mehr bietet und/oder feucht, schmierig und rutschig ist. Ob das jemals zu beseitigen ist in einer Nordwand, ist die Frage. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass der Steig im absolut trockenen Zustand (NB: der Fels war prinzipiell trocken, aber von den feuchten/nassen Stellen vom Zustieg, den erdigen Paassagen zwischendrin usw., entsprechend angesifft) sehr viel genussvoller ist. An der Tajakante ist er Fels per se rauher, und es gibt genügend Tritte; die es am Tegelberg auch nur mäßig gibt. Wenn der Bügelabstand, v.a. in den steilen/senkrechten Passagen, so groß dimensioniert ist, dass selbst große Personen nicht ohne Zwischentritt (auf Reibung), der/die aber nicht vorhanden ist, auskommen, dann stimmt was nicht. Dafür dass der Steig als B/C konzipiert war und unmittelbar nach Fertigstellung verlangt wird, ihn auf auf C/D (z.B. Wolf und v.a.m. in der Tourendatenbank; auch Ernst Riha – und der ist nicht irgendwer – auf ** you do not have permission to see this link **) hochzustufen (Info-Tafel sagt jetzt C, Jentzsch-Rabl für die schwierigen Stellen ebenfalls), dann stimmt was nicht … Manche Stellen sind einfach nur mit roher Gewalt/Kraft zu bewältigen, weil es keine andere Chance gibt.

    Und der kritische Umhängepunkt in der Rinne, den Uwe und Sandra schon beschrieben haben, darf einem KS-Erbauer einfach nicht passieren.

    Ganz grundsätzlich: Vielleicht sollte man sich mal zugestehen, dass sich bestimmte Felsen, Lokalitäten, Bergwände etc. einfach nicht sinnvoll für einen Klettersteig eignen (und für eine solche halte ich diese Seite der Tegelberg-Wand), auch wenn es EU-Fördergelder gibt

    Gruß

    Uli

  • Steeler

    Mitglied
    28. Juni 2011 at 21:12

    Ich denke der Tegelberg ist schon geeignet um einen Klettersteig zu bauen. Der Berg kann ja eigentlich nichts dafür wen die Erbauer des Klettersteigs die ganze Sache nicht richtig durchdenken und sich nicht in die große Masse der KS-Geher hineinversetzen können/wollen. Der KS ist bis auf die bemängelten Stellen absolut in Ordnung und bietet alles was ein spannender, abwechslungsreicher Steig bieten sollte.

    Wenn vernünftig nachgebessert wird ist der KS auf jeden Fall einer der attraktiveren Sorte.

  • wolf

    Mitglied
    9. Juli 2011 at 16:16
    UD wrote:
    Dafür dass der Steig als B/C konzipiert war und unmittelbar nach Fertigstellung verlangt wird, ihn auf auf C/D (z.B. Wolf und v.a.m. in der Tourendatenbank; auch Ernst Riha – und der ist nicht irgendwer – auf ** you do not have permission to see this link **) hochzustufen (Info-Tafel sagt jetzt C, Jentzsch-Rabl für die schwierigen Stellen ebenfalls), dann stimmt was nicht … Manche Stellen sind einfach nur mit roher Gewalt/Kraft zu bewältigen, weil es keine andere Chance Gruß

    Uli

    Hey Langer,

    ich bin auch nicht irgendwer…ok? –><img class= –>

    habe die problematik den erbauern-erhaltern tegelbergsteig ja ausgiebig per email geschildert…..man will es nicht hoeren.

    zu [link removed].at kann ich nur sagen: ich hab in den letzten wochen mal wieder ein paar steige mit bewertungen von denen gemacht. haeufig liegen deren schwierigkeitsbewertungen ca. ne halbe stufe unter meinem feeling.

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