ANZEIGE
Klettersteige Engelberg
neutraler Hintergrund zum klicken
< Forums
Gezeigt werden 31 - 45 von 79 Antworten
  • Heisse Tage im Allgäu

    aktualisiert 9 Jahre, 9 Monat aktiv. 11 Mitglieder · 79 Beiträge
  • Apicius

    Mitglied
    15. September 2016 at 17:11

    Das sowohl die Kletterei als auch die gesammte Tour keine hohen Ansprüche an Kondition und Klettertechnick stellen.

    Wobei das ein sehr denbahrer Begriff ist.

    Ich würd mich von dem ganzen lösen und die Tops studieren. Dazu gehört was du ja schon mal gefragt hast neben den HM des Klettersteigs eben auch die Höhenmeter der gesammten Tour so kann ein A/B Steig mit 250 HM Klettern der aber ein Gesammttour von über 1000 HM hat durchaus sehr anstrengend sein.

    Neben den Topos ist auch immer mal wichtig die ZU – und vor allem Abstiegsbeschreibungen zu lesen, nur weil ein Steig leicht ist, kann der Abstieg durchaus durch schwieriges Gelände gehen was manchmal erheblich mehr Gefahren birgt als die ganze Kletterei.

  • ziller

    Mitglied
    15. September 2016 at 23:42
    Apicius wrote:
    Das sowohl die Kletterei als auch die gesammte Tour keine hohen Ansprüche an Kondition und Klettertechnick stellen.

    Ah, ok, danke.

    Wobei das ein sehr denbahrer Begriff ist.

    Eben. Daher versuch ich, mich zu orientieren.

    Die Aktion in der Brenta war auch mit 'Mittel' charakterisiert, wobei mir klar ist, dass das ein Mittelwert aus Technik, Kraft und Kondition ist.

    Drum bin ich auch arglos da hin gefahren, denn das stellt mich normalerweise nicht vor Probleme, geschweige denn, dass ich so deutlich meine Grenzen aufgezeigt bekomme.

    Dazu hab ich ja im Vorfeld noch mit -zig Leuten gesprochen, die da im Kindesalter von ihren Eltern mitgeschleift wurden, und/oder ihre Kinder dorthin mitgeschleppt haben und mir erzählten 'das packste locker'.

    Werde mit denen wohl die Einsatzgebiete genau abgleichen müssen um zu sehn, ob ich wirklich so ne Wurst bin.

    Meine Kurze klettert sicher ein paar Nummern besser als ich;- die würd ich da beim besten Willen nicht dabeigehabt haben wollen…

    Ich würd mich von dem ganzen lösen und die Tops studieren. Dazu gehört was du ja schon mal gefragt hast neben den HM des Klettersteigs eben auch die Höhenmeter der gesammten Tour so kann ein A/B Steig mit 250 HM Klettern der aber ein Gesammttour von über 1000 HM hat durchaus sehr anstrengend sein.

    Neben den Topos ist auch immer mal wichtig die ZU – und vor allem Abstiegsbeschreibungen zu lesen, nur weil ein Steig leicht ist, kann der Abstieg durchaus durch schwieriges Gelände gehen was manchmal erheblich mehr Gefahren birgt als die ganze Kletterei.

    Jupp. Daher taugen mir normal auch die Outdooractive-Touren, die mit Zu- und Abstieg ab Parkplatz/Lift/whatsoever sind.

    Keine Spekulation über (Gesamt-)Streckenlänge, Höhenprofil ohne Überraschungen, Einkehrmöglichkeiten usw.

    Die Lütte war voriges Jahr mit ihrer Mutter irgendwo unterwegs: 6Stunden Fussmarsch für 200m Klettersteig.

    Bin froh, dass ich bei DER Aktion nicht in der Nähe war…

  • wolf

    Mitglied
    16. September 2016 at 06:14
    ziller wrote:

    Die Lütte war voriges Jahr mit ihrer Mutter irgendwo unterwegs: 6Stunden Fussmarsch für 200m Klettersteig.

    Bin froh, dass ich bei DER Aktion nicht in der Nähe war…

    daher, wie apicius schon anmerkte, die zu- und abstiegszeiten sowie die erforderlichen Hm eruieren.

    wenn ich in ner steigbeschreibung 3 stunden zustieg für ne halbe stunde klettersteig lese, dann sage ich mir: den musste nicht gemacht haben!

  • ziller

    Mitglied
    16. September 2016 at 11:54

    Steigbeschreibung? Ich glaub, sowas kennt die nicht.

    Irgendwo von irgendwem irgendwas gehört und losgetigert.

    Internet ist eh böse und selbst ich wundere mich bisweilen, welch steile Passagen Wege haben können, die (vermeintlich) haargenau parallel zu Höhenlinien auf der Karte verlaufen…

  • Kraxel-Tobi

    Mitglied
    16. September 2016 at 12:08

    So eine Steigbeschreibung kann einem schon so manchen Hatscher ersparen.

    Grundsätzlich mag ich ja kurze Zustiege, wenn ich mal nur ein reines Klettersteig-

    vergnügen haben möchte. Habe aber auch kein Problem, auch mal länger zuzu-

    steigen, wenn es insgesamt eine gescheite Bergtour ist.

  • ziller

    Mitglied
    16. September 2016 at 12:17

    Ja, sehe ich ähnlich. Aufs Gesamtpaket kommts an.

    Aber imho auch auf ein gesundes Verhältnis. Das seh ich bei 6 Stunden Anmarsch zu n paar Eisenleitern eher nicht gegeben…

    Aber anyway: seit ich mich in den Bergen rumtreibe, begegnen mir Italiener, die quengelnde und höchst unglückliche Kinder mit sich rumschleppen.

    (Ich hatte ja als Kind auch keine Lust auf Wandern…)(eigentlich strenggenommen auch heute noch nicht, aber ich trags mit Fassung… )

    An sich sollte man meinen, dass mittlerweile eine der Generationen, die ich vor n paar Jahrzehnten beobachten konnte, heute die ist, die wiederum ihre unwilligen Kiddies mitschleppen. Interessante Form von Ignoranz…

  • Kraxel-Tobi

    Mitglied
    16. September 2016 at 12:21

    Naja 6 Stunden Anmarsch für ein bissel Klettersteig muss ich auch nicht haben.

  • ralf

    Administrator
    19. September 2016 at 21:25
    Ralf wrote:
    ziller wrote:

    Was genau bedeutet bei den Beschreibungen “Höhenunterschied der Tour (gesamt)”? Höhenmeter rauf und runter (Auf- und Abstiegsmeter) kumuliert, Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt, nur Aufstiegshöhenmeter?

    Gute Frage! Hier wird bei uns in der Regel der Höhenunterschied vom Tal bis zum Berg(gipfel) einfach angegeben!

    Bsp. Tour durchs Höllental auf die Zugspitze:

    Talort Hammersbach (~800m] – Berg Zugspitze (~3000m) = Höhenunterschied ~2200m

    In der Regel passt das auch….

    servus Ziller,

    seit heute gibt es bei uns auf dem Portal eine interessante Neuerung… wir können nun bei den Steigbeschreibungen perfekt einen Track abbilden…

    auf einer Topo-Karte wird dort der wegverlauf angezeigt und darunter findet sich eine Auswertung mit ALLEN relevanten Eckdaten (Wegstrecke, Gesamthöhe, Absolute Höhe, Aufstiegs-HM, Abstiegs-HM, etc)… noch sind die tracks bei nur einigen wenigen ausgewählten Steigen eingefügt. Wir werden hier aber sukzessive ergänzen… wer über entsprechende GPX-Tracks verfügt kann uns diese auch gerne per eMail schicken:

    ** you do not have permission to see this link **

  • ziller

    Mitglied
    19. September 2016 at 22:48

    Puh, das ist ja mal ziemlich geschmeidig, klasse!

    Da lass ich dann wohl mal die Aufzeichnung mitlaufen, wenn ich angreife…

    Kann man die (bereits vorhandenen) Tracks denn auch irgendwo runterladen, um sie nachzulaufen?

  • Kraxel-Tobi

    Mitglied
    20. September 2016 at 07:56
    Ralf wrote:
    ziller wrote:

    Was genau bedeutet bei den Beschreibungen “Höhenunterschied der Tour (gesamt)”? Höhenmeter rauf und runter (Auf- und Abstiegsmeter) kumuliert, Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt, nur Aufstiegshöhenmeter?

    Gute Frage! Hier wird bei uns in der Regel der Höhenunterschied vom Tal bis zum Berg(gipfel) einfach angegeben!

    Bsp. Tour durchs Höllental auf die Zugspitze:

    Talort Hammersbach (~800m] – Berg Zugspitze (~3000m) = Höhenunterschied ~2200m

    In der Regel passt das auch….

    Naja, bei der Zugspitztour durch das Höllental passt das schon, weil es nur rauf geht.

    Aber was ist z.B. mit sowas wie dem Jubigrat? Da sind ja nun jede Menge Gegenanstiege,

    Auf und Ab usw. drin. Bei meinem Arbeitskollegen sind da letztens bei seiner Tagestour 3000 Hm

    zusammen gekommen:

    Hammersbach -> Höllentalangerhütte -> Mathaisenkar -> Jubigrat -> Zugspitze -> Abstieg

    über Stöpselzieher zum Eibsee und zurück nach Hammersbach.

    Also extra noch eine Höhenmeterangabe kumuliert wäre vielleicht gar nicht so schlecht?

    Nur so als Anregung…?

  • ziller

    Mitglied
    20. September 2016 at 09:49
    Kraxel-Tobi wrote:

    Also extra noch eine Höhenmeterangabe kumuliert wäre vielleicht gar nicht so schlecht?

    Nur so als Anregung…?

    Klick mal auf den Link oben (Pidinger KS). Der Screenshot in Ralfs Beitrag ziegt nicht alles;- weiter unten ist bereits vorhanden, was du anregst:

  • ralf

    Administrator
    20. September 2016 at 09:58

    Danke dir @ziller!! Genauso ist es…

    anhand der eingefügten GPX Daten wird das nun alles automatisch ausgewertet und auch angezeigt…

    Pidinger Klettersteig und Höllental Klettersteig sind dabei natürlich eher schlechte Beispiele, da es ja hier nur vom Tal bis auf den Berg geht (ohne die von dir angemerkten Zwischenanstiege)…

    Besser sieht man das z.B. beim Friedberger Klettersteig[/url:euyr123p]

  • ziller

    Mitglied
    20. September 2016 at 10:03

    Wenn man die bereits vorhandenen Tracks nun noch runterladen könnte…

    (Oder find ich nur den passenden Schalter nicht?)

  • ralf

    Administrator
    20. September 2016 at 10:13
    ziller wrote:
    Wenn man die bereits vorhandenen Tracks nun noch runterladen könnte…

    (Oder find ich nur den passenden Schalter nicht?)

    bei uns werden generell die GPX-Tracks nur zur visualisierung auf der Karte angezeigt und NICHT als Download angeboten.

    Das liegt daran, dass die tracks teilweise nicht mit GPS-Geräten vor ORt aufgezeichnet wurden, sondern mit speziellen Tools “offline” in googlemaps gezeichnet wurden und somit die Genauigkeit im Outdoor-Einsatz nicht akkurat ist! Die GEfahr dass dann einer blindlings (im Vertrauen auf die absolute Richtigkeit des Tracks) mit starrem Blick nach unten nachläuft ist einfach zu groß (sollte man nicht meinen, ist aber so – Stichwort Handygesellschaft)

  • ralf

    Administrator
    20. September 2016 at 10:20

    diese Karrikatur verdeutlicht die “Problematik” finde ich am besten

    [googleplus:26t0xxuu][Permission to view this media is denied]
    [/googleplus:26t0xxuu]

    Statt dem Wasser stellt man sich in den Bergen eine Felsspalte vor –><img class= –>

Gezeigt werden 31 - 45 von 79 Antworten