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Hausbachfall-Klettersteig – Reit im Winkl
aktualisiert 13 Jahre, 5 Monat aktiv. 14 Mitglieder · 26 Beiträge -
Am Sonntag den 25.11.2012 sind wir den Hausbachfall Klettersteig bei Reit im Winkl zum ersten mal gegangen.
Die wichtigsten Daten:
Parken kann man in Reit im Winkl, Tiroler Str. 37, kostenpflichtiger Parkplatz, 2 – 4 € – je nachdem wie lange man bleibt
Blick vom Parkplatz ins Zielgebiet
Zustieg ca. 15 Minuten
Kletterzeit laut Erbauer 1:15 Stunden, wir brauchten trotz Stau und fotografieren 58 Minuten
Abstieg ca. 30 Minuten
Kletterlänge ca. 400 m
Kletterhöhe ca. 170 Hm
Der Klettersteig ist in etwa Süd bis Südwest ausgerichtet
Vom Parkplatz geht man zu der Kirche (Foto oben) und hinter der Kirche in Richtung Schlucht und Kriegerdenkmal.
Kurz vor dem Kriegerdenkmal ist ein Platz, hier kann man schön in den Steig schauen und er eignet sich zum anziehen der Klettersteigausrüstung.
Blick in den Steig
Links geht der Wanderweg über das Kriegerdenkmal weg, rechts geradeaus geht man zum Klettersteig.
Ein paar grasig erdige Stufen (A bis A/
gehen hoch zum Felsen vor der Leiter.
Der Blick von der Position aus in die erste Querung
Der Einstieg zur Leiter und die Leiter selbst sind leicht (A bis A/
Danach kommt gleich die erste “Prüfung” – der Übergang zum Felsen und der erste Anstieg.
Ich würde diese Stelle mit C bewerten.
In der folgenden Querung wechseln sich Stellen mit B bis B/C ständig ab. Dabei geht man auf Bügeln, in den Fels geschlagenen Tritthilfen oder Naturfels.
Einige Impressionen aus der Querung:
Blick zurück in die Querung:
Jetzt kommt der Abschnitt mit dem einzelnen Holzbalken und nach einem kurzen Aufschwung den beiden Holzbalken (A bis
:
Nach dem beiden Holzbalken wird es zum ersten mal etwas spannend. Es kommt eine Steilstufe mit Trittbügeln, etwas abdrängend.
Hier lässt es sich nun streiten, ob es ein C oder ein C/D ist. Elke meinte, es hätte C nicht überschritten.
Nach der Steilstufe lehnt sich der Fels etwas zurück und es wird merklich leichter (B/C bis
Blick zurück in Den Bereich (B/C bis
Jetzt kommt ein Bereich zum ausruhen, es geht in die Botanik
Elke blickt zurück – ihr Standpunkt ist vor der Seilbrücke.
Jetzt kommt eine einfache unspektakuläre kurze 3-Seilbrücke.
Und weiter geht es durch die Botanik:
Nun kommt man in die zweite leicht ansteigende Querung. Hier wechseln sich die Schwierigkeitsgrade A/B bis B immer wieder ab.
Blick zurück in die zweite Querung
Kurz vor dem Ausstieg wird es nochmal kurz spannend. Es kommt eine Kletterstrecke, die mit B/C bewertet werden kann. Dazwischen ein kurzer Abschnitt mit C, hier könnte man für zwei Schritte auch C/D vergeben.
Am Ausstieg wartet dann noch ein “Schwebebalken” mit einem Seil gesichert.
Jetzt ist man auf dem Wanderweg, der vom Kriegerdenkmal kommt. Den geht man über teils Holztreppen und teils Seilgesichert zurück.
Auf dem Abstieg kann man sehr schön in den Klettersteig sehen (es ist auch immer Publikum da).
Blick in die zweite Querung:
Blick in die erste Querung:
Das Kriegerdenkmal:
Der letzte Blick zurück:
Unser Fazit:
Die Klettersteigerbauer haben aus dem Felsen das bestmöglichste herausgeholt, was zum herausholen war.
Was mir gefällt, es wurde kein superschwerer Klettersteig, sondern einer, wo auch erfahrene Anfänger üben können (oder eben unter erfahrener Begleitung).
Der Klettersteig ist zu kurz und bietet Landschaftlich keine “extreme Genüsse”, daher würde ich jetzt nicht mehr nur für ihn eine Anreise in Kauf nehmen.
Für den. der in der Nähe ist, ist es ein klasse Übungssteig oder ein Absacker.
Durch die Talnähe wird er wohl recht überlaufen sein, also nur außerhalb der Urlaubszeit, früh Morgens oder spät Abends wirklich sinnvoll.
Dafür kann man ihn gleich nach der Schneeschmelze im Tal bis spät ins Jahr begehen.
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berechtigter Hinweis. ich sehe auch nur den namen des Fotos…….
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ich seh aucg bloss zahlen. –>
” title=”Crying or Very sad” /> –> -
Wer hudelt macht schlampige Kinder – also noch etwas Geduld – 40 Fotos, das geht nicht so schnell.
Sie kommen aber jetzt – der erste Schwung ist schon drinnen.
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ein paar erste Fotos sehe ich wohl, vielleicht ist er auch noch nicht fertig… –>
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Noae ned huddlae! …in Reith im Winkel hoabts denn sicher aa ned gmoachd!
Aber die Bilder sind top! –>
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So, jetzt sind alle Fotos hochgeladen – der Steig ist nun wirklich fertig –>
–> FritzBrause war so ca. 2,5 Stunden nach uns am Einstieg und hat sich die Mühe gemacht, für den Klettersteig eine Topo zu zeichnen.
Vielleicht stellt er sie nach ein paar Korrekturen hier ein.
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Klasse Bericht und tolle Bilder, Walter!! Schaut nach einem gelungenen Tag aus…
ich freue mich schon auf Bericht Teil II von eurer Nachmittagstour
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Kann ich alles so von heute bestätigen. Schöner KS, aber ein wenig kurz…..
Der Einstieg ist an der Brücke, wo man schon die Leiter sieht.
Interessant ist wirklich, daß der Abstieg nur durch denBach getrennt am KS abwärts führt. Also immer schön entspannt gucken beim hochkraxeln!
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möhrchen857 wrote:So, jetzt sind alle Fotos hochgeladen – der Steig ist nun wirklich fertig –>
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na also, sag ich doch, noch nicht fertig. Waren ja auch ne Menge Bilder, super dokumentiert, Danke
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möhrchen857 wrote:So, jetzt sind alle Fotos hochgeladen – der Steig ist nun wirklich fertig –>
–>
Super Bericht – klasse Bilder; vielen Dank! Da wär ich gern dabei gewesen … –>
” title=”Crying or Very sad” /> –> -
UD wrote:möhrchen857 wrote:So, jetzt sind alle Fotos hochgeladen – der Steig ist nun wirklich fertig –>
–>
Super Bericht – klasse Bilder; vielen Dank! Da wär ich gern dabei gewesen … –>
” title=”Crying or Very sad” /> –>Das können wir uns sehr gut vorstellen, dass du gerne dabei gewesen wärst!
Hier jetzt wie von Ralf angekündigt der zweite Teil des Tages!
Von Reit im Winkl ging es dann nach Waidring und hoch auf den Parkplatz von der Steinplatte.
Nach der ersten Alm rechts weg und ab in Richtung s´Schuastagangl.
Hier ein Nachmittagsfoto von der Steinplatte mit den Lofener Steinbergen:
Um 15:55 Uhr ist Elke in den Steig eingestiegen – aus Zeitgründen hatte ich ein Fotografierverbot – war auch gut so!
Am Ende der Rinne/Seilbrücke vom Knieschladerer bot sich mir dann dieser Anblick:
Natütlich war das Fotografierverbot gleich vergessen und ich hatte eine Minute Zeit, dann war der “Spuk” zu Ende. Ich hatte den Wilden Kaiser in diesem Rahmen und dem Himmel noch nie erlebt.
Am Ausstieg vom s´Schuastagangl wurde es dann wirklich dunkel – naja nicht so wirklich, wir hatten ja fast Neumond und der hat uns dann bis zum Auto begleitet.
Natürlich hatten wir – wie immer – die Steinplatte verschneit und den Weg zum Auto teilweise vereist.
Beide Klettersteige – Hausbachfall und s´Schuastagangl – lassen sich wie angekündigt wunderbar kombinieren.
Mit den Klettersteigen im Kaiser Gebirge und Co. kann man jetzt in der Ecke einen schönen kleinen Klettersteigurlaub machen.
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So noch paar Ergänzungen von mir – viel gibts ja nicht mehr
Vielleicht noch ein oder 2 Bilder?
Blick vom Ausstieg:
Am Ende kann man im Sommer noch das Kneippbecken nutzen
Zur Parkgebühr kann man noch sagen dass für jede Stunde 1 Euro fällig wird und für 5 Euro eine Tageskarte gelöst werden kann (davon kann man glaub ich 2 Euro in irgend einem Wirtshaus einlösen)
so und dann hab ich hier noch meinen ersten selbstgemalten Topo (danke Walter für die Unterstützung)


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gehen hoch zum Felsen vor der Leiter.
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