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Fundstücke des Internet
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Anonymous
Deleted User23. Oktober 2018 at 08:36** you do not have permission to see this link **
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Weiß nicht, ob es hier schon verlinkt wurde – sehenswert!
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provisorisch gesichert halt – ab 28:44
wohl wahr “bleibt nur zu hoffen, dass alles gut geht”
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Julian wrote:Weiß nicht, ob es hier schon verlinkt wurde – sehenswert!
Mehrfach mittlerweile, ja.
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Ralf wrote:provisorisch gesichert halt – ab 28:44
wohl wahr “bleibt nur zu hoffen, dass alles gut geht”
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Klettersteigset + Klettergurt ist auch nur eine provisorische Sicherung. 100% Sicher ist man am Klettersteig nie aber das mit was der da anhat ist halt “sau dumm”
Im besten Fall platzen seine Klöten wenn der Sturz durch die Hose abgebremst wird und im schlimmsten Fall reisst irgendwas
Das witzige ist ich sehe mich als einen dieser Quereinsteiger die ohne vorige Erfahrung direkt D und E Klettersteige machen aber ich habe mich nicht überschätzt, irgendwie.
Wobei zwischen Watzmann Überschreitung und Tajakante schon ein himmelweiter unterschied ist zwar evtl nicht von der Schwierigkeit aber die Länge vor der habe ich Respekt…
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…die Tajakante ist einfach mit 600 HM und einem recht geröligem Abstieg von der Gesammtbeanspruchung für eine Klettersteig als schwierig einzustufen.
Klettermäsig ist es wie beim Seebenklettersteig da kann man lange darüber Diskutieren ob da irgendwo ein D/E mit bei ist.
Watzmannüberschreitung ist ein Tolle Alpine Tour mit einer guten Dauerbelastung und einer mentalen Belastung durch die ausgesetzten Stellen ohne große klettertechnische Schwierigkeiten und ohne schwere andauernde Spitzenbelastungen.
Also unter dem Aspekt körpeliche Herrausforderung beides ordenlich aber nicht wirklich schwer.
Dazu kommt, in der Regel ist ein D/E oder ein E Stück gar nicht so sehr das Problem sondern je nach Steig wird da erst in der Summe das Problem draus.
Durch das Umhängen der beiden Karabiener (vor allem wenn mal was hakt) kommen immer wieder recht hohe Haltekräfte auf die Arme, wenn jetzt ein Klettersteig über weite Strecken hohe Schwierigkeiten hat dann werden Vielen die Armmuskeln “sauer” und es geht einfach nichts mehr. Wenn das beim Umklemmen passiert fliegst du und das wir in so einer Pasage minimal extrem weh tun und häufig zu Verletzungen führen.
Wenn man jetzt da bei der Tajakante bleibt werden die Arme kaum gefordert und wen man sich an den 2 -3 schwierigeren Passagen ordenlich eindreht auch nicht.
Interesannt währe da der Mauerläufer im Vergleich (hab ich noch nicht gemacht) wie da die Beanspruchung gesammt aussieht.
Ansich ist ein Klettersteig ohne Sicherung auch im E Bereich leichter zu klettern als mit, und von der Schwierigkeit im Fels her ist das allein schon wegen dem Stalseil wo du permanennt einen Griff hast max eine 4 (wenn überhaupt).
Aber beim Klettersteig geht es auch weniger um Klettern im hohen Grad als vielmehr um die Verküpfung aus Wanderung und Kraxelei mit leichter Ausrüstung.
Warum also sichern ? Weil wie bei jeder Wanderung (ausrutschen) einfach was schief gehen kann (Stück Fels bricht ab, man ist unaufmerksamm etc..) und dann ist man häufig tot.
Und ganau so ist eine Klettersteigset zu sehen, als Versicherung gegen Todesfall und schwerste Verletzungen wenn mal was schief geht und nicht als Universalschutz gegen Unfälle und Verletzungen.
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Apicius wrote:… und dann ist man häufig tot.
Nee,nur einmal…
SCNR
…nicht als Universalschutz gegen Unfälle und Verletzungen.
Wie die Bergwacht. Die mag einen zwar versorgen und abholen,dennoch kann man dabei oder danach nicht gut aussehn und es tut einem immer noch selber weh…
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Apicius wrote:
Und ganau so ist eine Klettersteigset zu sehen, als Versicherung gegen Todesfall und schwerste Verletzungen wenn mal was schief geht und nicht als Universalschutz gegen Unfälle und Verletzungen.
Da hast du sicher recht und Klettermäßig fand ich Seeben und Tajakante bis auf wenige Stellen nicht schwer. Aber das ist okay denn schwierig würde für mich ein erhöhtes Risiko bedeuten und beim Seebenklettersteig fällt man an den Vertikalen Stellen schon mal mindestens 2- 3 Meter, jedenfalls habe ich den Abstand der Fixpunkte als sehr weit in Erinnerung.
Viel fieser war der Abstieg. Ich bin diverse male auf den winzigen Steinchen ins rutschen gekommen. Zwar ohne das Gleichgewicht zu verlieren aber ich kann gut nachvollziehen warum dass der Teil ist wo die meisten Unfälle passieren.
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neue Sprache entdeckt “maradonisch”
scheint sehr einfach gestrickt zu sein
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Das ist kein Drogenproblem mehr – das ist eine Enzephalopathie.
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Jou, können Drogen oder Medikamente (wie sie sicher kein Fussballer wie sonstiger Leistungssportler (und nicht nur) dieser Welt je bekommt…) ja auch verursachen.

