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Fundstücke des Internet
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Ach ja, und: apropos draussen und mit Freunden:
die Bergwacht Fürth hat ‘Oma Eichler’ aka Martha mal mit zum Klettern genommen, eine grossartige Aktion, wie ich finde!
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Anonymous
Deleted User3. November 2021 at 08:25ziller wrote:Beim Alex hats mich gewundert, als er dem olympischen Zirkus beigetreten ist, aber bei dem Kaliber so ner Veranstaltung kann ichs nachvollziehen, dass man mal dabeigewesen sein will, wenn man das Potential dazu mitbringt.
Von daher wundert mich jetzt grad gar nicht, was er da reflektiert.
Von daher freu ich mich, dass Alex das immer noch, trotz oder gerade wegen der Erfahrung, immer noch genauso sieht.
Der Herr Megos wusste ja wohl vorher schon, wie das Wertungssystem ist. Und wenn er das nicht gut findet/fand, dann hätte er einfach auf den Start verzichten sollen.
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Ich denke, viele werden TROTZ, nicht WEGEN des Wertungssystems mitgemacht haben.
Er hat ja ein gutes Beispiel für die Abstrusität genannt, als Ondra auf den vorderen/Medaillenrängen rumkletterte, ihn Schubert dann mal eben als letzter Starter noch auf den 6. Platz zurückwarf.
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Anonymous
Deleted User3. November 2021 at 11:45Das wirklich seltsame war ja, dass die Platzierungen multipliziert und nicht addiert wurden. Das hat die Spezialisten ganz klar bevorzugt.
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Ist ja zum Glück nochmal gut gegangen…
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit wurde die Bergwacht Oberstdorf am Samstag, 22. März zu einem Einsatz im Bereich des Entschenkopf gerufen.
Insgesamt 5 Personen sind “am Gängele” in Bergnot geraten. Die Gruppe ausländischer Studenten hatte die winterlichen Bedingungen unterschätzt. In einer Steilpassage war dann ein Weiterkommen unmöglich. Die Gruppe wurde mit Unterstützung des Rettungshubschraubers RK2 aus Ihrer misslichen Lage befreit und ins Tal geflogen.
Noch während des Einsatzes setzte gegen 20:00 Uhr eine weitere Gruppe von 3 Personen einen Notruf im Bereich Seealpe/Gaisfuß ab. Diese war zu Fuß unterwegs Richtung Nebelhorn. Nachdem Sie den Weg verloren hatten, gerieten diese ebenfalls in steiles felsdurchsetztes Gelände.
Via Handyortung konnte die Gruppe genau lokalisiert und zurück auf den Weg gelotst werden. Die Gruppe konnte anschließend selbstständig in Tal absteigen.
In den höheren Berglagen herrschen nach wie vor stark winterliche Bedingungen.
Tourenbeschreibungen und Zeitangaben im Internet beziehen sich jedoch (meist) auf sommerliche Bedingungen.
Auch “leicht” geltende Bergtouren können durch den technischen und zeitlichen Mehraufwand im Winter zu einer alpinen Herausforderung werden!Quelle: Bergwacht Oberstdorf
