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Egoismus am Berg…
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wahnsinn was sich z.T. – wie hier berichtet[/url:3lmumg1t] – im Gebirge und speziell an den 8000er abspielt…
wie sind eure Erfahrungen mit “Kameradschaft” und “Hilfsbereitschaft” am Berg?
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Mein Gott ist das traurig ….
Hat bis jetzt nur ein Fall, dass ich einer älteren Dame über eine kleine Stufe nach unten helfen musste. Eher nicht sooo wild wie beschrieben.
Bin mal auf eure Erfahrungen gespannt! Ist das nur dort so oder auch bei uns? Ich könnte niemals einfach so vorbeilaufen … traurig …
Lg Erik
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Ähnliche bzw. tragischere Geschichte gab es beim Vortrag von Dr. Karl Flock (Als erster bayerischer Bergsteiger die Seven Summits bezwungen). Während seines Aufstiegs auf den Mount Everest kamen zum einen im Eisfeld drei Sherpas ums Leben (Eissturz). Nach langem hin und her entschied man sich dann die Expedition trotzdem nicht abzubrechen. Außerdem verstab am anderen Aufstieg ein Bergsteiger auf etwa 8000m, weil ihm der Sauerstoff ausging. Er wäre zu retten gewesen, wenn ihm jemand mit Sauerstoff versorgt hätte, was aber für den Helfer das Scheitern des Gipfelbesuchs bedeutet hätte. Alle die helfen hätten können, zogen den Gipfelsturm vor!
Und persönlich: Leider ist ab und an nötig Egoismus an den Tag zu legen. Bei so überlaufenen Touren wie Watzmann oder Zugspitze bin ich nun mal deutlich schneller als der durchschnittliche Bergsteiger und schließe immer wieder auf Personen oder Gruppen auf. Mir ist es dann meist zu blöd gleich zu fragen ob ich vorbei darf, da die meisten es ja eh sofort merken, dass ich deutlich schneller bin. Wenige fühlen sich aber wohl in ihrem Ehrgeiz verletzt und machen ums Verrecken keinen Platz. Dann mache ich auch einen auf Arschloch und “batze” mich einfach an der ersten möglichen stelle rechts oder links vorbei.
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Kletterkiki wrote:Des find ich jetzt nicht so gut. Warum fragst du nicht einfach nett? Sie merken ja eh, dass du schneller bist… Schnell und freundlich ist doch besser als schnell und egoistisch.
Weil ich dann teilweise aus dem Fragen nicht mehr rauskommen würde
Fragen ist auch in weit über 90% der Fällen nicht nötig, da die überwiegende Mehrheit sich vorbildlich verhält (wie ich auch in weit über 90% der Fällen). Aber ab und an trifft man halt auf A… und da kann ich leider nicht anders wie selbst zu einem zu werden.
Zwei Beispiele:
Watzmann eine Zweiergruppe, die sich schön brav gesichert hat. Sicherung geht nicht komplett durch, sondern in einem Bereich, in dem etwa 10-20m Sicherung, 5m Gehgelände, dann wieder 10-20m Sicherung, usw… Während der Hintere mich immer “ausbremst” stürmt der Vordere durch das Gehgelände um sich schnell wieder einzusichern. Das habe ich mir dann über drei bis vier solche Passagen angesehen und bin an der ersten Möglichkeit neben den Sicherungen vorbeigeklettert.
Zugspitze wieder eine Zweiergruppe und davor eine größere Gruppe. Ich schließe auf und der letzte fragt mich ob ich vorbei möchte, während ich noch gerne sagte, meinte sein Vordermann (nicht zu mir, sondern zu dem der mich höflich gefragt hat) das hätte doch eh keinen Sinn, da ich danach ja noch immer mitten in der Schlange wäre. Darauf hin machten die beiden auch keinen Platz, also wieder bei der ersten Möglichkeit fast an der kompletten Gruppe vorbeigeklettert.
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Solche Geschichten tragen sich jeden Tag zu, sowohl auf den hohen als auch auf den “kleineren” Bergen.
Viele haben nur den Gipfel und die Tour im Kopf und kümmern sich nicht um das Drumherum. Sie haben ja schließlich für die Tour gezahlt, sind nur einmal im Jahr zum Urlaub hier oder haben ausnahmsweise mal einen freien Tag.
Das die Berge nicht weglaufen und man vielleicht besser auch mal auf die anderen achten sollte, daran denkt man dann nicht…leider.
Im letzten Drittel des Grünstein-Klettersteigs habe ich mal einen älteren Mann mit seinem kleinen Sohn getroffen. Der Mann lag auf der Bank am Aussichtspunkt und sah sehr erschöpft aus. Als ich ihn fragte ob alles in Ordnung ist, hat er mich angeschaut als wenn ich ihn beleidigt hätte. Ein einfaches “Vielen Dank, alles in Ordnung” hätte es sicherlich auch getan.
Es spielen sich man manchmal kuriose und tragische Situationen ab, aber es gibt auch Lichtblicke und diese überwiegen zum Glück, denn sonst würde wohl niemand mehr am Berg unterwegs sein.
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moin.
naja, bergmeisters statement muss ich wohl nicht kommentieren. ich gehe da mit Dan konform.
mich nervt es manchmal auch wenn ich einer “schnecke” oder langsameren gruppe am berg hinterhersteigen muss.
ich frage aber an einer geeigneten stelle immer hoeflich (ICH! HOEFLICH! –>
–> ) ob ich vorbei darf. in 100% aller faelle bisher, durfte ich vorbei und meist entwickelt sich noch ein nettes gespraech. leider ist es aber meist so, dass ich nachfragen muss und die leute vor mir nicht mich ansprechen.
wenn ich merke dass einer auf mich auflaeuft und deutlich schneller ist, lasse ich ihn gleich freiwillig vorbei oder frage ob er vorbei moechte. das gibt mir dann auch wieder die ruhe den steig oder berg mit genuss zu meistern ohne dass einer von hinten draengelt.
meldungen wie die von ralf gepostete machen mich wuetend!
auch wenn so ne expedition ne menge kohle kostet….einem menschen hilfe zu verweigern weil man dadurch moeglicherweise sein (gipfel-) ziel nicht erreicht, ist ein schlichtes NO-GO!
koennen sich diese menschen, nachdem sie einen bergkameraden haben sterben lassen noch am gipfel und ihrer eigenen leistung erfreuen?
ich koennte mich morgens beim rasieren nicht mehr im spiegel anschauen.
ich habe schon mehreren menschen aus bergnot geholfen und immer dank und anerkennung erhalten. ich kann nur sagen: das ist ein saugeiles gefuehl und mit keinem geld der welt aufzuwiegen.
mit norbi und claudia habe ich mal im abstieg von der fiderepasshuette eine total verzweifelte frau mit 3 kindern aufgelesen, die auf dem weg zur huette aufgrund kaelte, erschoepfung und regen einfach nicht mehr konnten. da gab es gar keine diskussion oder zweifel ob wir nun helfen oder nicht. wir haben gemeinsam die frau und kids hoch zur huette geschafft. Die frau war uns unendlich dankbar und selbst der huettenwirt hat uns quasi auf die schulter geklopft. Das sind bleibende eindruecke die einfach guttun und unbezahlbar sind.
(ausserdem haben wir mit claudi eine aeusserst leckere bergkameradin kennengelernt, was norbi? –>
–> ) -
wolf wrote:
ich habe schon mehreren menschen aus bergnot geholfen und immer dank und anerkennung erhalten. ich kann nur sagen: das ist ein saugeiles gefuehl und mit keinem geld der welt aufzuwiegen.
mit norbi und claudia habe ich mal im abstieg von der fiderepasshuette eine total verzweifelte frau mit 3 kindern aufgelesen, die auf dem weg zur huette aufgrund kaelte, erschoepfung und regen einfach nicht mehr konnten. da gab es gar keine diskussion oder zweifel ob wir nun helfen oder nicht. wir haben gemeinsam die frau und kids hoch zur huette geschafft. Die frau war uns unendlich dankbar und selbst der huettenwirt hat uns quasi auf die schulter geklopft. Das sind bleibende eindruecke die einfach guttun und unbezahlbar sind.
(ausserdem haben wir mit claudi eine aeusserst leckere bergkameradin kennengelernt, was norbi? –>
–> )hallo,
man erinnert sich immer wieder gerne daran, und schön wars –>
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Leider ist unsere Gesellschaft mittlerweile zu einer “Ellenbogengesellschaft” geworden was ich persönlich sehr bedaure. Ich kann über einiges hier im Thread nur traurig den Kopf schütteln. Jeder der eine Hilfeleistung verweigert oder rücksichtslos unterwegs ist sollte sich fragen wie er sich in der fühlen würde, wenn er betroffen wäre.
Ich hatte bisher noch keine Notwendigkeit jemandem in Not helfen zu müssen, würde es aber sofort. Aber ich habe schon ein zwei Mal schnellere vorbei gelassen wo es möglich war, einfach weil ich sowohl dem anderen als auch mir damit einen Gefallen tue.
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harwin wrote:Aber ich habe schon ein zwei Mal schnellere vorbei gelassen wo es möglich war, einfach weil ich sowohl dem anderen als auch mir damit einen Gefallen tue.
Servus harald,
ich denke das ist die richtige einstellung am berg… normalerweise geht es aus meiner sicht am berg (in den alpen) durchaus rücksichtsvoll und freundlich zu. Parade-Situationen für rücksichtslosigkeit am berg (und unter bergsteiger) finden nach meinem Empfinden v.a. an “Prestige-Bergen” (Zugspitze, Großglockner, Matterhorn, Mont Blanc, Mount Everest) und an Routen mit “Engpaessen” statt – selbst erlebt vor ein paar Jahren am Gipfelgrat des Großglockner.
Der Grat war gestopft voll von leuten und da wurde aus meiner sicht kreuz und quer durch und über die einzelnen seilschaften geklettert. natürlich ist es “ärgerlich” wenn man hier kurz vor dem Gipfel eine Stunde an einem “Flaschenhals” warten muss – aber sicherheit geht nun doch mal vor…
Die Bergführer stehen hier natürlich gewissermaßen unter “zeitdruck” – denn die stunde, die sie oben durch´s rumstehen mit der kundschaft verlieren, fehlt ihnen dann am ende des tages evtl. um noch eine weitere seilschaft gegen Bares auf den Gipfel zu führen…
Gruss, Ralf
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Dan wrote:Schade Bergmeister, daß du die “deutsche Autobahn Mentalität” mit in die Berge nimmst, wo doch ein schönes Bergerlebnis dein Ziel sein sollte. Was du da schreibst geht mit echt quer runter, da ist von Rücksicht nicht viel zu erkennen. Warum meidest du dann nicht Touren wie Watzmann oder Zugspitze?
Grüße,
Dan
Servus Dan,
ganz so gach wie du es wohl verstanden hast ist es nun auch wieder nicht. Ich bringe durch meine Aktion ja weder mich noch jemanden anderen in Gefahr (glaube ich zu mindestens) und behindert wird von mir auch keiner.
Warum ich sie nicht meide? Weil sie genau so zu den Touren/Gipfeln zählen, die ich mal gemacht haben möchte, wie der Rest auch, den ich so mache. Beschränke aber solche Touren (Überlaufen und Gelände in dem nicht einfach zu Überholen ist) auf ein bis zwei pro Jahr. Ansonsten findet man mich eh fast nur auf einsamen Touren/Gipfeln, die oft nicht mal auf einen Besucher pro Tag kommen.
Gruß,
Hans
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Ich habe kein Problem mit Kritik und nehme dir natürlich nichts übel. Jeder hat das Recht auf seine Meinung.
Meine Meinung ist halt fast am anderen Ende zu finden, denn für mich haben viele der “”Prestigebergebesteiger” in dem Gelände nichts zu suchen. Aus meiner Sicht sind das die deutlich größeren Egoisten!
Gruß,
Hans
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Dan wrote:Klingt etwas arrogant. Wer mit ner anständigen Motivation in die Berge geht, egal wo, hat dort absolut was zu suchen. Etwas er”leben” zu wollen hat definitiv nichts mit Egoismus zu tun, die haben die augen weit offen und sammeln schöne Eindrücke (vielleicht würden sie sogar einen Verunglückten einige Meter neben ihnen bemerken). Man kann deren Beweggründe nur erfahren wenn man mit ihnen spricht, Denen ihre Motivation abzusprechen ist schon Egoistisch…
Edit: sowas ist nicht grad meisterlich, und schon gar nicht bergmeisterlich –>
–>Natürlich ist Arroganz in meiner Aussage.
Den Rest kann ich allerdings beim Besten willen so nicht unterschreiben. Motivation alleine reicht sicher nicht aus für solche Touren, denn die kann fehlendes Können und Erfahrung auch nicht ausgleichen! Ansonsten wäre ich auch schon lange auf dem Matterhorn, Ortler, … oder einem 8000er gewesen. An der Motivation scheitert es bei mir gewiss nicht!
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Hallo
also ich finde, das ist ganz einfach unterlassene Hilfeleistung und gehört bestraft,
an einem Unfall fährt man doch auch nicht einfach vorbei, oder?
Und eigentlich gehöhren die Namen derer, die nicht geholfen haben und ihr Ego lieber auf den Gipfel konzentriert haben, öffentlich genannt.
Ich selber habe schon dreimal geholfen und habe bis auf einen “kleineren Fall” noch nie Egoismus erlebt, bin aber auch noch nie irgendwo
auf einem der “Prestigegipfel” gewesen.
Das im Nachhinein lustigste Erlebniss hatte ich am Bessegengrad in Norwegen.
Ich fand dort eine zitternde und heulende Frau, nicht gerade ein Leichtgewicht vor, die an den 200 hm des sehr schmalen Grates nach oben
doch reichlich Höhenangst und Schwindel hatte. (Wer#s nicht kennt, dort gibt es keinen anderen Weg, der Rückweg geht mindestens 4 h)
Diese Frau zog ich die ganze Strecke hoch, die hat mich gar nicht mehr losgelassen und sich regelrecht verkrallt. Mein wohl sehr schlechtes Englisch
wollte oder konnte (?) Sie nicht verstehen. Obern hat sich dann harausgestellt, dass die 3 Kinder und der erwachsene Mann, die immer komisch
zugeschaut hatten und leicht vorweg gingen, (meine englische Auffodrderung an den Herren, docjh zu helfen verstand er nicht) der Nachwuchs
und der Ehemann waren. Oben dann kein Wort des Dankes, die sind einfach weiter gegangen. Ich mußte zuerst mal verschnaufen, meine Frau hat
sich gekringelt vor lachen…..
Grüße
Karl
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Dan wrote:ich sprach nicht von der Motivation eine “bestimmte Leitung innerhalb eines bestimmten Rahmens zu schaffen” Du verwchselst Motivation mit physischen Vorrausetzungen.
Dann hast du aber auch den von mir gewählten Begriff “Prestigebergebesteiger” anders interpretiert, als von mir gemeint. Ich verstehe darunter Leute die ihre wenigen Bergtouren nur nach Namen aussuchen, egal welche Vorraussetzung sie haben. Hauptsache man hat sie gemacht und so schwer kann es ja nicht sein, wenn es so viele andere auch schaffen. Auf mich wirkt da der ein oder ander mehr als überfordert.
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Wenn es auf dieser Welt weniger Egoismus, mehr Rücksichtnahme und Sensibilität anderen gegenüber, sprich: ANSTAND gäbe, wären wir alle dem Himmelreich näher.
Man findet Gott sei Dank viele Exemplare dieser Sorte Mensch, die nicht vorbei geht, nicht weg schaut, Hilfe anbietet und Höflichkeit noch schätzt, in den Bergen. Man findet sie aber sicher nicht auf Deutschlands Autobahnen, nicht auf den Skipisten der Alpen, nicht auf deutschen Radwegen, und auch nicht in vielen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens.
Es gibt momentan eine schöne (?) Werbung, die das verdeutlicht mit dem Slogan “Unterm Strich zähl ich”… Sagt eigentlich alles.
Ansonsten kann ich mich nur allen anschließen, die geschrieben haben, dass sie auch am Morgen danach noch in den Spiegel schauen können wollen…
Der einzige Grund, nicht zu helfen, ist der, dazu nicht in der Lage zu sein. Das Gipfelglück (?) des 8000ers gehört da sicher nicht dazu.
Daraus könnte jetzt ein langer Monolog werden, aber dafür reicht meine Zeit nicht.
Noch ein kleiner Schwank zu Skipisten: Man findet dort ja oft Besoffene mit Gehirnerschütterung herumliegen…da wird sich dann häufig noch der Spaß gemacht, denjenigen einzustauben, selbst wenn er mit dem Gesicht nach unten im Schnee liegt. Alles schon live erlebt.
Was die Überhol-Diskussion am Berg angeht: In dem Moment, in dem mich jemand freundlich bittet, ihn vorbeizulassen, werde ich den Teufel tun und mich in den Weg stellen – Reisende soll man nicht aufhalten, egal, ob man selbst das Bergerlebnis vor die Stoppuhr stellt, das ist schließlich wirklich die Sache des Einzelnen. Atmet mir aber jemand permanent in den Nacken, ohne etwas zu sagen und nimmt an, das müsse der Fettsack vor einem doch merken, dass er die wirklichen Bergsportler an der Ausübung ihres viieelll wertvolleren weil schnelleren, höheren, sportlicheren [link removed]s hindert, dann werde ich ungemütlich. Das geht nicht. Mancher fühlt sich dann vielleicht wirklich genötigt – siehe Überholspur Autobahn – und riskiert Dinge, die außerhalb seines Leistungsvermögens (nicht nur des Motors…) liegen. Dann wird es fremdgefährdend und damit untragbar. Und das sage ich den Leuten dann auch. Hilft zwar nicht, aber mein Blutdruck verlangt es.
Man sollte nie auf andere herabsehen. Hochmut kommt vor dem Fall – siehe mein unten stehendes Motto!

