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Hall in Tirol
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  • Bocchette weg Mitte /Ende September

    aktualisiert 12 Jahre, 10 Monat aktiv. 13 Mitglieder · 58 Beiträge
  • Apicius

    Mitglied
    22. August 2016 at 20:41

    Nicht ganz günstig, als leichte Allroundhose Fjällräven abisko trousers. Ist eine lange aber leichte Hose mit vielen Stretcheinlagen so das die beim Klettern viel Bewegungsraum bietet und ist beim Wandern sehr bequem.

    Zum Klettern hab eine lange und eine kurze Norrona. Die haben an der Seite Reißverschlüße um die Beine besser zu belüften, bei der kurzen brauchts das nicht umbedingt.

    Alle 3 Hosen haben Taschen mit Klette oder Reißeverschluß zu verschließen so das während der Kletterei nichts raus fällt.

    Aber auch hier gilt finden in was man sich wohl fühlt.

  • ziller

    Mitglied
    22. August 2016 at 23:02

    Hm, Fjällräven hab ich heute hängen lassen und mich für ne Maier entschieden.

    Komplett elastisch, ziemlich leicht und trotz der Reissverschlüsse am Bein saubequem.

    Könntse eigentlich zwo Wochen lang zurückgeben, aber ich hab sie zuhause angezogen und nach ner halben Stunde alle Etiketten rausgeschnitten weil der Fall klar war.

    Bei Fjällräven hab ich gezögert, da hing nix mit ZipOff an der Stange, aber ich hab grad nachgeschaut und gesehn, dass die Abisko-Serie ziemlich vielseitig ist.

    Gibbet als Dreiviertelhose (steh ich ja voll drauf) und als ZipOff auch. Denk, da werd ich mich bei Gelegenheit mal bei meiner Freundin im Laden eindecken, aber erst im Herbst/Winter.

    Bis dahin trag ich normal eh kurz und vorerst hab ich genug eingekauft und dafür gesorgt, dass die eigentliche Tour wiedermal günstiger werden dürfte als die Anschaffungen im Vorfeld.

    Die Stöcke sind heute gekommen und ich bin schwer begeistert. UD-Carbon, 140gr/Stck, 40cm gefaltet. Schlankes Feinwerk und eigentlich zu schade, um damit in den Alpen rumzustochern. Entweder häng ich die nach dem Trip über irgendn Titanrad an die Wand oder zusammen mit ner Lezynepumpe mitm Trockenblumenstrauss in den Herrgottswinkel…

  • harwin

    Mitglied
    23. August 2016 at 09:47

    ich bin dazu übergegangen in den Bergen, besonders bei möglichem Felskontakt auf kurze Hosen zu verzichten und lieber ein leichtere aber dafür robuste Hose anzuziehen.

    Wir waren letztes Jahr Anfang September sieben Tage in der Brenta (kurz nach Neuschnee). Ich hatte nicht das Gefühl zu warm angezogen zu sein. Und ich bin auch jemand der recht schnell schwitzt.

  • Julian

    Mitglied
    24. August 2016 at 08:41

    Mal wieder ein Fred, der off topic gegangen ist!!!

    Aber wemmer scho dabei sin: Ich LIEBE die Zip Off-Hosen. Wenn die dann unten noch in der Weite verstellt werden können (so dass man die Schuhe nicht ausziehen muss, um die Hosenbeine loszuwerden), dann sind sie optimal!

    Was Felskontakt und nackte Haut angeht, halte ich es wie Harwin, allerdings hab ich so langsam das Gefühl, gar nicht mehr zu wissen, was das ist, Felskontakt…vielleicht kann ich daran aber im Oktober was ändern, mal sehen…

  • wolf

    Mitglied
    24. August 2016 at 12:47
    Julian wrote:

    Was Felskontakt und nackte Haut angeht, halte ich es wie Harwin, allerdings hab ich so langsam das Gefühl, gar nicht mehr zu wissen, was das ist, Felskontakt…vielleicht kann ich daran aber im Oktober was ändern, mal sehen…

    solange du weisst wie sich nackte haut anfühlt (nicht deine ) ists ja gut, sonst muesst ich mir sorgen machen.

    ansonsten:

    ich nehme auch lieber leichte, lange hosen her (zip off mag ich nicht sehr). wenns mir zu warm wird krempel ich die dinger halt ein stück hoch, sieht komisch aus, tut's aber. –><img class= –>

  • Julian

    Mitglied
    24. August 2016 at 14:48

    Hochgekrempelte Hosen, ok. Setzt Du dann im Zustieg auch auf geknotete Taschentücher auf dem Kopf?

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/40-jahre-monty-python-film-ritter-der-kokosnuss-fotostrecke-125328-14.html

    Edit: Ich schätze, DIESER BEITRAg sagt DEUTLICH MEHR ÜBER MICH als über Dich aus… –><img class=” title=”Laughing” /> –> –><img class=” title=”Laughing” /> –> –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    Ps: Das mit den Hosen hochkrempeln hab ich auch schon gemacht. –><img class= –>

  • ziller

    Mitglied
    24. August 2016 at 18:27

    Döppelpöst

  • ziller

    Mitglied
    24. August 2016 at 18:33
    ziller wrote:
    Julian wrote:
    Mal wieder ein Fred, der off topic gegangen ist!!!

    Ja, aber nur leicht…

    Ich denk, das Hosenthema hab ich durch.

    Ich nehm die ZipOff-Bux mit und fertig für diesmal.

    Grad mal die Route auf die Papierkarte übertragen und aufs Telefon geladen.

    So sieht Tag1 in 3D aus:

    Mit der Grostè-Seilbahn zur Bergstation, dann über die Cima Grostè zum Einstieg des Sentiero Alfredo Benini.

    Zur Cima Falkner rauf, dann um die Cima Sella. Weiter auf dem Sentiero Bocchette Alte auf die Ostschulter der Cima Brenta und weiter zur Scala degli Amici und aufs Spallone di Massodi-Hochplateau.

    Anschließend über die Schulter der Cima Molveno und nach Nordwesten zum Rifugio Alimonta.

    Am Spallone di Massodi-Hochplateau hab ich wohl noch die Alternative, nach Westen abzubiegen und übern Sentiero Olivia Detassis von hinten durch die Mitte ins Auge (in dem Fall immer noch Rifugio Alimonta) zu stossen.

    Die Möglichkeit muss ich mir aber noch genauer angucken. Den ersten Information nach, die ich gefunden hab, dürfte das die schwerere Variante sein.

    Any suggestions anyone?

  • msOXYD

    Mitglied
    25. August 2016 at 18:58

    Gerade habe ich Antwort von der Groste Seilbahn bekommen. Die fahren leider nur bis 18.09. einschließlich.

    Vom Tal über groste bergstation bis Rif. Tuckett ist m.E. zu weit.

    Lohnt sich der Weg von valesinella nach bergstation der Groste Bahn nur um dann über den Benini Weg zu gehen?

    Oder gehe ich dann am besten von valesinella bis zur rif. Tuckett und starte dann richtig ab dort?

    Tuckett Alimonta Pedrotti und Agostini ist im weiteren geplant.

  • Apicius

    Mitglied
    25. August 2016 at 22:06

    …was bitte spricht gegen geknotet Taschentücher auf dem Kopf?

  • ziller

    Mitglied
    25. August 2016 at 22:11
    Apicius wrote:
    …was bitte spricht gegen geknotet Taschentücher auf dem Kopf?

    Kein Taschentuch?

    msOXYD wrote:
    G

    Oder gehe ich dann am besten von valesinella bis zur rif. Tuckett und starte dann richtig ab dort?

    Ich denke schon, dass ich an deiner Stelle die Tour nen Tag verlängern und über Vallesinella zur Tucketthütte aufsteigen würde.

    Das war auch die Alternative, die mein Kumpel mir gestern neben der Groste-Seilbahn-Variante vorgeschlagen hat.

    Ich werde wohl das Auto unten an der Abzweigung zum Rifugio Vallesinella abstellen, von dort mitm Bus zur Talstation der Seilbahn fahren und kann dann am Ende der Tour einfach wieder ins Auto steigen. Muss nur mal peilen, ob das zeitlich hinhaut;- im September wirds ja schon wieder recht zeitig finster, bei dir noch ne halbe Stunde eher als bei mir.

  • Julian

    Mitglied
    26. August 2016 at 08:39
    Apicius wrote:
    …was bitte spricht gegen geknotete Taschentücher auf dem Kopf?

    Kennst Du die Gumbys nicht, bei Monty Python´s Flying Circus?

  • wolf

    Mitglied
    26. August 2016 at 10:59
    Julian wrote:
    Setzt Du dann im Zustieg auch auf geknotete Taschentücher auf dem Kopf?

    na klar.

    weil ich festgestellt habe dass geknotete Taschentücher auf dem kopf sicherer sind als helme.

    mir ist mal ein helm vom berg gefallen, der war dann kaputt. das Taschentuch was runter fiel war noch heil.

    also: immer taschentuch aufn kopp!

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