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  • Bocchette weg Mitte /Ende September

    aktualisiert 12 Jahre, 10 Monat aktiv. 13 Mitglieder · 58 Beiträge
  • Easyrider83

    Mitglied
    2. September 2013 at 20:56

    Bin im Mai von Garmisch zum Gardasee mim Rad gefahren und hatte Madonna als Zwischenstation. Werde da mein damaliges Hotel beziehen

    Heute sind wohl 3 deutsche in den dolomiten abgestürzt:(

  • Kraxel-Tobi

    Mitglied
    2. September 2013 at 21:10

    Vielleicht hier noch der Tipp, dass es auch eine DAV-Karte gibt…

    ** you do not have permission to see this link **

    Und das mit den drei deutschen Toten in den Dolomiten stimmt:

    ** you do not have permission to see this link **

  • Easyrider83

    Mitglied
    2. September 2013 at 21:29

    Danke Tobi. Habe heute dav Kompass und tabacco verglichen. Tun sich alle nicht viel und habe mir noch die tabacco bestellt.

  • Kraxel-Tobi

    Mitglied
    3. September 2013 at 16:52

    Immer noch besser als die ungenauen Kompass-Karten…

  • ziller

    Mitglied
    16. August 2016 at 14:32

    Hallo allerseits, ich hole diesen Fred wieder aus der Versenkung, da mein Anliegen hier am besten aufgehoben scheint.

    Ich hab den September durch frei, werde ca. 10Tage davon in der Haute Provence mitm MTB verbringen, bin aber -und das fixt mich jetzt deutlich mehr an- über diese Klettersteigrunde in der Brenta[/url:7l10brq3] gestolpert, nachdem ich in und um Madonna di Campiglio nach Betätigungsfeldern für mich gesucht hab (die Teile 2-4 des Trips findet man unterhalb der Überschrift in dem Dropdownmenü).

    Hab nicht lang überlegt: will ich machen.

    Nun tu ich mir schwer, einige Dinge einzuschätzen.

    Erstens: Wetter im September. Voraussichtlich akzeptabel, vorallem wenn man wie ich Zeit hat, ne gute Vorhersage abzuwarten. Oder wärs sinnvoller, die Geschichte im Juli-August in Angriff zu nehmen?

    Denn, zweitens: wie schauts im September mit Schnee/Eis aus. Ich bin ein Freund leichten Gepäcks und würde Steigeisen und Hackerl gerne untenlassen, wenn möglich.

    Drittens sieht das mit Stöcken genauso aus. Wenn ich jedoch von bis zu 1200 Abstiegsmetern lese, fehlt mir die Erfahrung, wie sich das aufm Klettersteig anfühlt. Wenn man in der Tourbeschreibung auf die Karte klickt, ist aufm Höhenprofil ersichtlich, dass ein Grossteil der Route wirklich Klettersteig ist. Sicherlich erwarte ich jetzt keine 1,2km Leitern für die Bergabpassagen (hoch gehts ja aber auch noch…) und meine Knie sind vom Radeln durchaus einiges gewohnt, allerdings weiss ich von daher auch, dass sie irgendwann auch beleidigt sein können. Ich hab jetzt ein bissl hier rumgelesen zu dem Thema und eigentlich hat mir das meine Bedenken genommen, aber dennoch die Frage, wie ich mir das vorstellen muss: Eher als (steile) Wanderung an der Wand entlang mit Drahtseil zum Sichern oder werden die Höhen- und Tiefenmeter wirklich per Kletterei gemacht?

    Erfahrung auf diversen Klettersteigen ist sicher ausreichend vorhanden, aber eben bei Weitem nicht mit diesen Auf- und Abstiegsmetern am Stück.

    Daher auch die vierte Frage: gibts Möglichkeiten, zwischendurch die Runde notfalls zu unterbrechen und über Wanderwege abzusteigen? Das wird mir ausm Betrachten der Outdooractive-Karten nicht ganz klar, weil bei der Wegekategorie nicht differenziert ist und alles rosa sind.

    Ich muss hier gestehen, dass ich mir noch keine Topo auf Papier für die Gegend geleistet und noch nirgendwo anders nachgeschaut hab.

    BTW: die empfehlen diese[/url:7l10brq3] Karte. Gibts Alternativen, die ich bevorzugen sollte?

    Womit ich zu Punkt Fünf komme: beim MTBen, egal wo, und für die Klettersteigaktionen, die ich bisher unternommen hab, hab ich die Navigation stets per Smartphone gemacht. Am MTB hab ich dazu ne Spannungsversorgung und bin autark, zu Fuss hab ich bis dato aufgrund der Tourlängen kein Backup gebraucht.

    Prinzipiell würde ich das trotz mitgeführter Papierkarte als Backup auch so beibehalten wollen, alleine der Touraufzeichnung wegen. Da wär ich aber drauf angewiesen, zumindest auf einer Hütte nachladen zu können. Geht das über Nacht oder haben die nen Generator, der nachts abgeschaltet ist? Meine Powerbank reicht zwar für ca. zwo Tage, lädt dann aber halt eeeewig…

    (Nicht, dass jemand denkt, ich wär so n Dabbes, der nur dem Pfeil aufm Display hinterherrennen kann. Eher das Gegenteil ist der Fall, nur find ich s Smartphone abgesehen vom Stromverbrauch halt ultrapraktisch, weil immer alles dabei ist: Kamera, Musik, Karten, Navi, Tourbeschreibungen als PDF im Google Drive, Bettlektüre, Wecker, Nabelschnur/Seelsorge für hilflose Kollegen in der Firma usw…)

    Ach ja, sechstens, Hütten: hab in nem andern Fred (allerdings von 2008 oder '13) gelesen, dass die ab 20.9. zu sind. Trifft dies noch so zu?

  • Lisa und Carsten

    Mitglied
    16. August 2016 at 16:39

    Hii,

    die Brenta ist super

    Wir waren 2010 dort, auch im September. Wir waren Anfang September. Ich denke auch dass die Hütten in Italien nur bis Mitte September geöffnet haben.

    In dem Jahr war es Anfang September schon recht kalt – aber das kann jedes Jahr ganz anders sein! Da es total stürmisch war und auch schon Eis gab sind wir eine andere Route gegangen. Eine Karte würde ich auf jeden Fall besorgen, da sieht man dann auch wie man die Wege umgehen oder früher absteigen kann. Wir hatten damals die KOMPASS Karte dabei. Habe gerade nochmal die Fotos angeschaut und gesehen, dass wir am Ende auch über Gletscher gegangen sind, ich glaube dafür hatten wir die Steigeisen dabei, andere sind das aber auch ohne gegangen. Ich habe auch manchmal Probleme mit dem Knie wenn es zu lange bergab geht, kann mich aber gerade nicht an einen langen Abstieg erinnern, wir sind den Weg aber auch anders gegangen als bei outdooractive beschrieben:

    Tag 1 Madonna di Campiglio – Rifugio Graffer

    Tag 2 Rifugio Graffer – Rifugio Tuckett – SOSAT – Rifugio Alimonta

    Tag 3 Rifugio Alimonta – Bocchette Centrale – Rifugio Tosa

    Tag 4 Rifugio Tosa – Sent. Brentari/Sent. dell'Ideale – XII Apostel Hütte

    Tag 5 XII Apostel Hütte – Madonna di Campiglio

  • msOXYD

    Mitglied
    17. August 2016 at 09:04

    Hallo,

    die Hütten habe ich vor ein paar Tagen angeschrieben und die haben mindestens bis 24./25. September offen – einige evtl. noch länger.

    Momentan plane ich die Runde beginnend ab 19. September zu starten.

    Steigeisen habe ich auf jeden Fall dabei/Pickel entscheide ich vor Ort.

    Stöcke kommen sowieso mit. (Schneefelder/Schotterrinnen)

    Seit diesem Jahr habe ich meine Karten (OSM) auf Locus / Android [Kartenstil Elevate] dabei und für den Notfall einen Papierausdruck.

    Vielleicht sehen wir uns?

    Gruß

    Herbert

  • ziller

    Mitglied
    17. August 2016 at 17:41

    Hi Herbert,

    das wär natürlich knorke wenn wir uns treffen würden.

    Allerdings plane ich aktuell, die zweite Septemberwoche nach MdC zu fahren und dort je nach Wetterlage loszuschlagen oder abzuwarten.

    Am 10. wär ich gerne wieder zuhause, wobei das nicht oberste Priorität hat. Wenns nicht ist, ists nicht.

    Nimmst du tatsächlich Steigeisen mit oder 'nur 'Grödel'? Beim Gedanken an das knappe Kilo für Steigeisen krieg ich Schweissausbrüche…

    Stöcke sind mehr oder weniger gesetzt, wobei ich keine eigenen hab und überlege, mir doch mal n Paar Leichte anzuschaffen. So wirklich ernsthaft eingesetzt hab ich noch nie welche, vielleicht liegt daran und mangelnde Erfahrung mit den positiven Aspekten des 'Stöckelns' mein Zaudern…

    Ich werd mir auf alle Fälle mal die Alpenvereinskarte reinschwenken und dann mit nem Spezl, der da unten nen Zweitwohnsitz hat, ne kleine Planungseinheit veranstalten.

    Haute Provence/Chemin de Soleil mitm MTB steht dann in der zweiten Monatshälfte aufm Programm, aber das ist ne andere Baustelle.

  • Apicius

    Mitglied
    21. August 2016 at 00:46

    Wenn ich alleine unterwegs bin hab ich seit September 2014 immer leichte Steigeisen mit dabei um unvorhergesehenen Schneewehen queren zu können seit mich einmal so ein Teil viele Nerven und eine gute Stunde gekostet hat.

    Taugt natürlich nichts für Gletscher oder winterliche Einsätze, aber um im September/Oktober bei vernüftiger Wettervorhersage zu wandern und zu klettern eine sinnvolle Sache die wenig Platz weg nimmt und nicht viel wiegt. Ähnlich ist es mit modernen Faltstöcken von diversen Herstellern. Im oder am Rucksack festgemacht brauchen die kaum Platz und sind zum Teil unter 400gr. schwer. Für mich vor allem Bergab eine wunderbahre Sache um die Knie zu entlasten.

    so was kann einen wirlich ärgern wenn es im Weg liegt. In dem Fall auf ca. 2600m am 03.09.14

    Wenn man genau hinschaut sieht man 2 Leute am oberen Ende der Schneewehe die auch grad überlegen wie sie drüber kommen.

    oder hier im Oktober, super schöne Kletterei im Südhang , aber der Abstieg von 2300m war im Nordhang und komplett zugeschneit und sie ersten 200HM runter recht rutschig. Da sind die Teile echt genial.

  • ziller

    Mitglied
    21. August 2016 at 14:12

    Danke Apicius!

    Genau so sieht meine Planung nun auch aus.

    Hab mir grad leichte (<300gr/Paar… ) Carbonstecken geordert, um endlich mal eigene zu haben (und die dementsprechend dann auch regelmässig einzusetzen) und mich für Grödel entschieden, zumal Steigeisen mit den geplanten Schuhen eh nicht einzusetzen wären.

    Du scheinst ja auch ein Freund eher leichten Schuhwerks zu sein, meine Treteimer gehn immerhin über die Knöchel, sind aber keine Bergschuhe im eigentlichen Sinn und daher auch nicht ernstlich steigeisentauglich.

  • Apicius

    Mitglied
    21. August 2016 at 17:50

    Bin abgesehen von Essen und vom Rotwein (siehe Name ) ein “Leichtbaufan ”

    Schon seit einigen Jahren (Ausnahme Schnee) nur noch Halbschuhe/Zustiegsschuhe. da hat sich viel getan was die Stabilität und Trittsicherheit betrifft und beim Klettern sind die durch die relativ griffige und stabile Sohle nur von Kletterschuhen zu schlagen.

  • ziller

    Mitglied
    21. August 2016 at 20:11

    Danke für den Hinweis mit den Schuhen!

    Was sind das genau für welche?

    Ich hab schon länger vor, mal solche 'Multi-Purpose'-Schlapfen auszuprobieren.

    Aber halt nicht auf ner Viertagestour…

    Wollt aber eh nochmal mit nem Arbeitskollegen in die Fränkische dieses Jahr, da kann ich ja den Einstieg zum Teil 1 vom Hohenglücksteig mal als Vergleich heranziehn.

    Mit meinen Timberlands beispielsweise keine Chance, da hätte ich alles rein mit den Armen machen müssen…

  • Apicius

    Mitglied
    21. August 2016 at 22:22

    Bei mir La Sportiva Xplorer, nachdem der ablatscht war (Sohlen sind bedingt durch den Grip recht weich) bin ich kurzfristig auf Adidas Terrex Zustiegsschuh umgestiegen da Adidas Boreal aufgekauft hat und damit geworben hat das die Sohle der Mischung von den Boreal Kletterschuhen nahe kommen sollen.

    Fand den aber Schrott vom Grip her gegenüber den La Sportiva und hab die entsorgt und mir meinen Xplorer wieder besorgt.

    Grundsätzlich ist zu sagen das La Sportiva, Salewa und die meisten andern Marken für Ihre Zustiegschuhe Sohlen von Vibram nehmen und die Unterschiede eher bezüglich Gewicht, Steifigkeit und Passform auftreten.

    Ich klettere mit den eigendlich alles was Klettersteige betrifft und hab nur diese Jahr am Tabaretta im Gelen Knot eine Ausnahme gemacht und Kletterschuhe dort angezogen.

    Werde das aber nicht wieder machen da ich da nur bedingt einen Vorteil gegenüber dem letzten mal mit den Zustiegsschuhen gesehen habe. Den spielen die Kleterschuhe erst wirklich aus wenn man Freiklettert ab ca. Schwierigkeitsstufe 5+/6.

    Alles was vorher kommt kann man eigendlich auch gut mir gescheiten Zustiegschuhen bewältigen (nur meine Meinung).

    Da muss glaub ich jeder ein wenig seinen eigenen Weg/Schuh finden.

    Mein Sohn ist eh der Meinung Schuhe sind völlig überbewertet und kletter meistens bis 5 am liebsten ohne.

    Da du, wenn ich es richtig gelesen habe aus dem Rhein / Main Gebiet kommst, ist es z.B: eine gute Möglichkeit zum Globtrotter zu gehen und dort mal einige Zustiegsschuhe zu probieren . Dort gibt es neben einem kleinen “Felstritt” vor allem auch eine kleine Boulderwand wo man die Schuhe ausprobieren kann. Am besten auch mal neben den Tritten auch auf die dünnen Plexiglas-Schraubplatten mit den Spitzen drauf stellen um zu sehen ob die wegknicken oder man Halt aufbauen kann.

  • ziller

    Mitglied
    22. August 2016 at 13:59

    Wer kann, kann sicherlich auch barfuss.

    Hat sich in unserer Gesellschaft halt so etabliert, dass Kinder schon im frühesten Alter die Füsse in Schuhe gezwängt bekommen…

    Aber mei: die Schuhindustrie muss ja auch von was leben.

    Den Vorschlag mit Globetrotter werd ich aufgreifen. Muss gestehn, da war ich noch nie, liegt aber auch ein bisschen daran, dass ich ne Freundin hab, die ein Sportgeschäft hat, wo ich mich meistens versorge. Ist nu aber auch gut 300km weg und geschenkt bekomm ich da auch nix, also von daher wird der Globetrotter 40km entfernt für n paar Schuhe nicht teurer werden…

    Hat aber, betreffend Puschen, noch etwas Zeit, zumal ich kein Freund davon bin, neues Graffl auf Mehrtagestouren auszuprobieren. Bei den Timberlands weiss ich, dass ich darin längere Strecken laufen kann…

    Was aber interessant ist: Hose!

    Wär evtl. im Ausrüstungszweig gut aufgehoben, aber nachdem wir schonmal hier sind.

    Also: mag an sich kurze Hosen, ist auch kein Problem bei Tagestouren, aber vier Tage in der Brenta, hm… weiss nicht…

    Am Rad nehm ich generell nur ne kurze Radhose und Beinlinge mit und ne normale, kurze für abends, das Äquivalent wären wohl Zip-Off-Pants, oder?

    Nur mag ich die nicht, weil die, die ich bisher hatte, am Oberschenkel gerieben haben, egal ob mit oder ohne abgenommenem Bein.

    Wie sehn eure Erfahrungen damit aus? Wahrscheinlich lange Hose für unterwegs und ne lange als Ersatz, oder?

    Dummerweise kann ich mit den Beinlingen vom Radfahrn nicht gehn, weil sie rutschen, sonst wär die Frage gar keine.

    (Gäb natürlich Möglichkeiten, die zu befestigen, aber da tät ich mir bei der Anschaffung voraussichtlich ähnlich schwer wie beim An- oder Ausziehn auf der Hütte wenn jemand zuschaut… )

  • Steeler

    Mitglied
    22. August 2016 at 16:45

    Misch mich da jetzt auch mal ein

    In deinem Fall würde ich auch Zipp Off als das Zauberwort ansehen.

    Am besten eine die man 2x abzippen kann, je nach Wärme/Kälteempfinden. Jedoch werden 2 fach Zipper nicht mehr so oft als noch vor ein paar Jahren angeboten.

    Alternativ – da du Shorts bevorzugst und auf Mehrtagestouren Regenklamotten eh zum Equipment dazu gehören sollten, kannst die Regenhose als lange Hose benutzen (funktioniert gut) und wenns mal saukalt werden sollte, eine dünne Leggin unter die Shorts. Wiegt ja auch nicht viel.

    Ist vielleicht stylisch gesehen nicht der Bringer, aber wenn juckt das schon im Gebirg –><img class= –>

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