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3.000er und vielleicht ein Klettersteig
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Kletterkiki wrote:Also zu weit? Wieviele km dürfen es denn sein?
Da hast Du mich falsch verstanden. 400 sind ja noch OK
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** you do not have permission to see this link **
(falls der eintrag länger ist, am besten vor dem absenden den “detaillierten Text” per copy+paste in den editor sichern, für den fall dass es ein Time-out gibt beim Upload!)
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soo …. wer lust hat, mal reinzulesen…
harald hat das buch “3000 drüber und drunter”[/url:32asq5w1] aus dem rother verlag bei uns rezensiert!
meine meinung – toll buchrezension… das macht richtig lust auf das buch und touren im 3000er-Bereich
@ harald – falls du lust hast, versorge ich dich in zukunft weiterhin mit der neuesten Führerliteratur…
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ich muss das Thema mal wieder nach oben schmeißen. Hatte mir ja den Habicht ausgesucht, aber ich glaube für einige in meiner Gruppe ist das nicht die richtige Tour. Also, lower level.
Da es für einige sogar die erste Tour in solche Höhen ist habe ich mir jetzt mal eine Alternative überlegt:
niedriger von der Übernachtung, niedriger vom Gipfel, niedriger von der Gesamtzeit, eher alles entspannt. Und trotzdem glaube ich einen Klasse Klettersteig dabei. Ich will ja auch was davon haben.
Was haltet Ihr denn vom Stützpunkt Muttekopfhütte und dem Imster Klettersteig?
In Reichweite der Hütte gibt es ja auch ein paar Gipfel im Bereich von 2.700m.
Ich weiß, man könnte sicher alles in einem Tag machen. Ich beschreibe mal nachstehend meine Gruppenzusammensetzung.
– Klettersteiganfänger (hab was von nem Wasserfallklettersteig gelesen
– Klettersteigerfahrene (Imster Klettersteig)
– keine Klettersteiggeher aber Bergwanderer (mindestens 1 Gipfel)
– 1 Person konditionell nicht auf dem gleichen Niveau
– 1 Hüttenübernachtung
– Anreise mit Sammel PKWs
Hört sich jetzt recht bunt an, ist es wahrscheinlich auch. Ich habe da jemand, der unter Umständen gerne mit möchte aber wegen Asthma gehandicapt ist. Seine Frau geht gerne in die Berge, hat aber Höhenangst, ausgesetzt ist das nicht gut. Dann habe ich wahrscheinlich ein paar Jugendliche dabei, die teils mehr teils weniger Klettersteig-erfahren sind. Der größte Teil wandert gerne in den Bergen. Das heißt ein gemeinsamer Gipfel für alle wäre gut und Alternativprogramm für jeden Geschmack, also zeitgleich leichter Klettersteig, schwerer Klettersteig, 2. Gipfeltour, bzw. Hüttenprogramm (nix ).
Habt Ihr vielleicht eine Idee wie ich ohne all zu viel Leerlauf die vorstehenden Bedingungen unter einen Hut bekomme?
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moin harald.
also…die mutte ist grundsaetzlich eine superhuette, haeufig halt rappelvoll. website hast du sicher schon besucht.
wasserfall-KS: eher was kurzes fuer abends…keinesfalls tagesfuellend.
imster: in der tat eher was fuer esperti…anfaengereignung eher nicht. eventuell mit seilssicherung von oben, dann gibts aber stau im steig.
wanderer: muttekopf und hintere platteinspitze (eventuell auch uebergang zur vorderen platteinspitze moeglich).
kletterer: huettennahe routen.
auffahrt mit dem sessellift bis alpjoch und uebergang zur huette ueber den drischlsteig (der ist schon gleich ein wandererhighlight )
jedoch bin ich nicht recht sicher ob alle deiner bunten gruppe da auf ihre kosten kommen werden.
denke bei so ner bunten truppe muss ich wieder einmal in richtung mindelheimer und walsersteig zeigen. da kommen eher alle auf ihre kosten.
mehr infos darueber kein prob, einfach melden. –>
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hört sich auch gut an. Ist natürlich in recht kurzer Entfernung zu KA, klasse
Anreise frühestens ab Freitag Mittag (wg. Schule und Arbeit), @KarlM daher auch innerhalb 400km –>
–>1. Übernachtung entweder im Tal in einer preiswerten Pension oder schon auf der Hütte falls in kurzer Zeit erreichbar
Samstags dann entweder gemeinsamer Weg (ohne Klettersteig) zur Hütte evtl. auch bereits über einen Gipfel oder von der Hütte aus Gipfel oder Klettersteig
Sonntags dann je nach Samstags-Programm die andere Alternative.
Ziel soll einfach sein, dass wir alle gemeinsam zur Hütte kommen und an einem Tag einen Gipfel gemeinsam machen, und aber am jeweils anderen Tag auch die Klettersteiggeher zu ihrem Vergnügen kommen. Das dürften so ca. 40-50% sein. An diesem Tag sollte aber auch für die Nicht-Ferratisti ein Programm möglich sein.
ich weiß, nicht so einfach, bzw. nicht so einfach zu erklären.
evtl. können wir die Tage mal telefonieren. Wenn Dir das recht ist bzw. nix ausmacht, schick mir passende Zeiten (Abends natürlich) und ne Nummer per PN. Ich rufe Dich dann gerne an.
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so, isch hab da ma watt vorbereitet. dazu jeh isch ma hier rueber. –>
” title=”Laughing” /> –> moin harald.
aufgrund deiner eckdaten koennte ich mir deine tour wie folgt vorstellen. jedoch weiss ich noc nicht wie ich die person mit asthma da einbauen soll.
freitag:
bis 1600 anreise nach boedmen, gasthof schwendle. hier das auto parken.
1600-1900 gemeinsamer aufstieg durchs wildental zur mindelheimer huette.
samstag:
morgens gemeinsam einen der huettenberge der mindelheimer huette besteigen.
zeitansatz hin-und zurueck: liechelkopf, ca. 2,5 std., angererkopf ca. 2 std, huettenkopf ca. 1std.
(besser nicht direkt in der frueh auf den ks….da sind alle unterwegs inkl. gegenverkehr
danach teilung der gruppe:
die klettersteigler gehen ueber den klettersteig zur fiderepasshuette (ca. 4-5 std.)
die wanderer ueber den krumbacher hoehenweg (ca. 3 std) zur fiderepasshuette.
sonntag:
von der fiderepasshuette ueber innere kuhgehrenalpe zur bergstation kanzelwandbahn (ca. 2-2,5std).
Klettersteigler koennen nun noch den walsersteig (C) an der kanzelwand machen ( ca. 1 std), die wanderer haben noch gelegenheit die hammerspitze zu besteigen.
Fuer die „dicke-arme-fetischisten-fraktion“ unter euch boete sich von hier aus auch der zweilaender-ks (D) an der kanzelwand an, man muss aber inkl. zustieg ca. 4 std einkalkulieren.
Dann allesamt mit der bahn ins tal und dem walserbus zurueck zum gasthof schwendle die autos holen.
hoffe das hilft erstmal und pn mit meiner tel. nr folgt.
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Hier wollte ich auch einmal hin, habe es bisher jedoch noch nicht geschafft. Aber vielleicht klappt es nächstes Jahr ja einmal? Habt ihr vielleicht Tipps, auf was ich mit Kindern achten muss? Mein Sohn ist jetzt 10 und will unbedingt einmal mitkommen. Eine kleinere Tour wäre doch sicher möglich, oder?
Meine Frau will zwar lieber hier[/url:3qhbajhr] hin fahren, aber das ist mir und auch ihm irgendwie zu spießig. Wir wollen sie nun von einer Bergtour überzeugen.

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