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Norbert Schluga Klettersteig (Hohe Wand Klettersteig)

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Norbert Schluga Klettersteig
Norbert Schluga Klettersteig
Zustieg über steilen Steig
Entlang des Waldes
Einstieg bei Tafel Norbert Schluga Klettersteig (Hohe Wand Klettersteig)
Einstiegsstufe Norbert Schluga Klettersteig (Hohe Wand Klettersteig)
Blick zurück aus dem Norbert Schluga Klettersteig (Hohe Wand Klettersteig)
Über erdige Passagen im Norbert Schluga Klettersteig (Hohe Wand Klettersteig)
Wandbuch Norbert Schluga Klettersteig (Hohe Wand Klettersteig)

Anzeige:
Hermagor
30 Obervellach Obervellach Kärnten 9620 AT
B/C
2 h

Der Norbert Schluga Klettersteig (Hohe Wand Klettersteig) befindet sich östlich von Hermagor im Gailtal. Aufgrund der vielen grasigen Abschnitte ist eine Begehung des Klettersteigs bei Nässe nicht empfehlenswert.

Der Zustieg erfolgt vom Campingplatz in Obervellach.

Zufahrt:
Von Villach über die Südautobahn A2 bis Abfahrt “Gailtal” und weiter auf der Bundesstraße 111 westwärts Richtung Hermagor (600 m). Wer von Westen aus dem Gailtal kommt auf dieser Straße, bzw. von Norden über Greifenburg kommend auf der B87 durch Hermagor durch. Weiter ostwärts ca. 3 km bis zum kleinen Ort Obervellach (603 m). Beim Camping Schluga biegt man in schmale Straße ein orientiert sich zu kleinem Parkplatz am nördlichen Ortsende (gelber Wegweiser mit Wege Nrn.12 zum Ruine Kühnburg, Pressegger See, Wünschlroutenwanderweg). Nach Überquerung einer Holzbrücke bei ehemaligem Mühlenhaus kommt man zu einem blau-grün-gelb angestrichenen vierkantigen Stein an beginnendem Forstweg in den Wald. Sollte dort links des Weges kein Platz mehr sein, kehrt man ca. 100 m zurück zum Parkplatz im Ort bei einem Gasthaus.

Zustieg:
Vom Parkplatz an linker Wegrandseite führt die Forststraße geradeaus zum Gailtaler Wünschelrouten-Wanderweg. Rechts weist gelbes Schild zum Klettersteig auf breitem Wanderweg mit Nr. 12 zur Ruine Kühnburg und zum Pressegger See. Auf diesem mit rot-weißen Markierungen ostwärts in den Wald an einem Holzplatz rechts vorbei bis nach 200 m links ein Pfad abzweigt (Hinweisschild “Klettersteig Hohe Wand”). Nordwärts nun durch den Wald zum Fuß südlich ausgerichteter Kalksteinwand. Beim “Fuchsloch” rechts an der Wand vorbei zum Einstieg mit grünem Schild “klettersteig Hohe Wand und über 248 zum Spitzegel” (860 m). Dort besteht Steinschlaggefahr durch Vorauskletternde, da sich am Steig immer wieder schuttreiche Stellen befinden (25 min.).

ROUTENBESCHREIBUNG Norbert Schluga Klettersteig Hermagor
Routenverlauf: Route: Schwierigkeit: KS 3 (C, bzw. 3,5)
Der steile Einstieg in leicht abdrängendem Fels ist der schwierigste Bereich des Steigs. Dem von Go-Vertical sanierten und vom TVB / Camping Schluga betriebenen Steig mit Stahlseilsicherung (davor Kettensicherungen) wird mal rechts, mal links aufwärts gefolgt (Karabiner passen über die Kette) durch schuttige Rinne, über kleine Felsplatte zur nächsten Felsrinne. Es schließt sich ein 5 m hohes Wandstück an. Auf feinsplittigem Band quert man abschüssig zu einer Aussichtskanzel mit Steig-Buch an einem abgesägten stehenden Baumstamm. Anschließend folgt nach Gehgelände eine Rampe. Danach weiter durch erdige Rinne zur linken Flanke. Dort steil hoch zu erdigem Grat, wo das Seil ausläuft. Der grasige Hang stellt den Ausstieg dar (30 min.). Steigspuren und einigen Markierungspunkten folgt man nun über 70 m hohen Rasenhang hinauf nordwärts zur Forststraße.

(Alternativer weiterer Aufstieg:
Wer nach dem Klettersteig noch nicht genug hat, kann noch die lohnende Überschreitung von Spitzegel und Vellacher Egel in Angriff nehmen (Tagestour!) – der Abstieg erfolgt über den Vellacher Sattel und die Ruine Khünburg.)

Abstieg:
Auf dem Forstweg links (westwärts) etwa 250 m leicht ansteigend, bis der Wanderweg Nr. 248 ins Tal abzweigt zur Heilquelle “Köch’n Brünnerl” (50 min.), bzw. rechts hinauf zum Spitzegel (2119 m) führt.
Oder wer etwas mehr Zeit noch hat, läuft rechts herum und folgt dem Blechschild am Forstweg “Ruine Kühnburg 20”. Ostwärts bis nächsten Abzweig. Rechts führt ein Weg (Nr. 248) nach Obervellach, geradeaus zur Kühnburg. Auf der Schotterpiste läßt man einen breiten Abzweig nach rechts hinab sein. Sondern folgt geradeaus weiter ostwärts stets leicht hinab, an einer S-Kurve zum “Weisse Riesen Bründ’l” und Aussichtspunkt auf Obervellach. Weiter durch ein altes grünes Eisengatter kommt man nach 40 min. zum Wegstern mit einer roten Bank im Wald und der Kühnburg auf einem kleinen Bergbuckel. Von dieser wird Aussicht nach Osten (Villach) geboten und ins Gitschtal mit dem Pressegger See im Osten und Hermagor im Westen. Abstieg von dort auf dem Jägersteig (Weg Nr. 19) westwärts durch den Wald hinab bis man auf dem Weg Nr. 12 trifft. Nach rechts auf diesem zur Garten-Kolonie vor Obervellach. Im weiteren Verlauf gelangt man rasch zum Klettersteig-Abzweig und zum Auto (1,5 Std. ab Ruine Kühnburg).

Tip! Nach dem Klettersteig unbedingt ein Bad im nahegelegenen Pressegger See nehmen!

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GPS Koordinaten Startpunkt
46.635765, 13.39463 (Routenplaner)

Klettersteige entlang der Route

Dauer der gesamten Tour (in Std.)
2
Schwierigkeit
B/C
Höhenunterschied der Tour (gesamt)
450m
Für Anfänger geeignet?
Ja
Autor:
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Zustieg über steilen Steig vor 10 Jahren
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Entlang des Waldes vor 10 Jahren
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