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bergsportregion steinberge
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  • Zugspitze über Höllental

    aktualisiert 10 Jahre, 10 Monat aktiv. 22 Mitglieder · 90 Beiträge
  • Fattel

    Mitglied
    21. Juli 2017 at 16:21
    Alpspitze wrote:
    Die Garmischer und Grainauer Bergwacht sagt bereits das der Höllentalferner nur noch mit Steigeisen bestiegen werden sollte. Wer solche Eisen hat sollte nicht noch nachfragen ob er Grödeln oder nichts mit nehmen braucht. So schwer sind die Steigeisen nicht: NIMMT es halt mit oder geht es nicht.

    Achtung – Ironiemodus an:

    Wie man -ab 07:15 Min.deutlich sehen kann werden Steigeisen und KS-Ausrüstung ganz klar überbewertet. Das Gewicht kann man sich sparen

    http://www.ardmediathek.de/tv/Bergauf-Bergab/In-24-Stunden-auf-die-Zugspitze-und-zur%C3%BC/BR-Fernsehen/Video?bcastId=17989552&documentId=43765606

    Ironiemodus aus.

    Wie der Sprecher schon sagt – nicht zur Nachahmung empfohlen

    PS: noch schlimmer wird's ab 09:50 min.

  • ziller

    Mitglied
    21. Juli 2017 at 21:13

    Dennoch: geile Aktion!

  • Alpspitze

    Mitglied
    24. Juli 2017 at 15:57
    ziller wrote:

    Ganz so schlimm fand ichs jetzt nicht.

    Assipack, glücklicherweise aber (noch?) in der Minderzahl.

    Aber mei, an sich ist die Diskussion über die Netikette auf Hütten fast so alt wie die Hütten selbst.

    Ich glaub, im 2016er Alpenjahrbuch war n ganz netter Artikel darüber drin.

    Ich habe noch nieee auf der Höllentalangerhütte übernachtet und werde es wohl auch nie tun. Zweimal habe ich mie Spasshalber beim einchecken mit angestellt und der damalige Hüttenwirt hat uns wieder wegeschickt, weil er eh wusste das wir dort nicht bleiben, mit den Worten: “Ihr wohnt im Tal und Eisenbahner können auch runter laufen” Ausserdem übernachte ich auf keinen Hütten mir, seitdem ich meine Ämter beim DAV aufgegeben habe. Eine Hütte wird mich noch sehen: Die Koncordiahütte

    Es geht mir auch nicht um die Übernachtung, sondern des Ambiente auf der neuen Terrasse. Ich mag es eben nicht wenn man nur abgefertigt wird. Eine Sonderbehandlung will auch nicht. Bei der Höllentaleingangshütte hat mir der Wirt um 19 Uhr nichts mehr zu trinken gegeben. Ich gehe solche Touren ohne Trinken und Essen im Rucksack und dann wird es mir noch verweigert. Netter Wirt, der kein Umsatz mag. Dies war beim Walter damals nicht so, der hat es dir in die Hand gedrückt und gsagt, stell es hinterher vor die Tür. Ich bin mal weg nach Hause.

  • Alpspitze

    Mitglied
    24. Juli 2017 at 15:59
    ziller wrote:
    Dennoch: geile Aktion!

    Ist schon eine geile Aktion. Ich habe nur darüber geschumzelt, weil der eine mit Helm bis Garmisch radelt (Vorbildfunktion) und der andere ohne Helm von Hammersbach hinauf läuft

  • ralf

    Administrator
    24. Juli 2017 at 16:06
    Alpspitze wrote:
    Ausserdem übernachte ich auf keinen Hütten mir, seitdem ich meine Ämter beim DAV aufgegeben habe. Eine Hütte wird mich noch sehen: Die Koncordiahütte

    Wieso hast du denn deine ganzen Ämter beim DAV niedergelegt?

  • wolf

    Mitglied
    25. Juli 2017 at 06:53

    mich keksen das in der Hochsaison oft genervte hüttenpersonal genauso an wie die beschriebenen gast-Nervensägen auf den hütten.

    daher mache ich nur hüttenübernachtung wenns nicht anders geht und wenn möglich im 2er lager.

    dadurch werden mir mglw. einige interessante (mehrtages)touren verwehrt bleiben…is mir aber wurscht…was hilft mir tagsüber ne hammertour wenn ich mich von abends über nachts bis morgens (jetzt kommt noch das überteuerte frühstück dazu) über o.g. typen aufregen muss?

  • Julian

    Mitglied
    25. Juli 2017 at 08:23
    Alpspitze wrote:
    ziller wrote:
    Dennoch: geile Aktion!

    Ist schon eine geile Aktion. Ich habe nur darüber geschumzelt, weil der eine mit Helm bis Garmisch radelt (Vorbildfunktion) und der andere ohne Helm von Hammersbach hinauf läuft

    Immerhin sagen sie wenigstens: Kinder, bitte nicht nachmachen! Aus rein didaktischen Gesichtspunkten ist das trotzdem ein Mist, denn was beim Ottonormalverbraucher und Flachlandtiroler hängen bleibt, ist, dass der Gletscher auch ohne Steigeisen geht, man kein Set im Steig braucht, und Helme eh überbewertet werden – außerdem kann man den Jubisteig ja in 2,5h rüber joggen. Hmpf.

  • Alpspitze

    Mitglied
    27. Juli 2017 at 11:51
    Ralf wrote:

    Wieso hast du denn deine ganzen Ämter beim DAV niedergelegt?

    Es kann ja nicht sein, dass man 1. plötzlich etwas drauf zahlen muss wenn man ins Einsatzgebiet fährt, 2. vorschreibt wann und wo etwas zu tun hat (dies ist ein Ehrenamt und kein Beruf) und 3. von der Sektion ständig in Stich gelassen wird und der Vorstand an einem alles abschiebt und überlässt und 4. etwas behauptet was nicht stimmt. Hinzu kam dass ich im heissen Sommer 2016 6 Monate gesundheitlich ausser Gefecht gesetzt wurde. Insbesonders die Atrose in beiden Knie haben doch sehr weh getan. Aber ich hatte den besten Ortopäden von Garmisch (Dr. Wohlrab), der mir dies erfolgreich behandelt hat. Hinzu das ich fast 3 Monate Antibotika schlucken musste. Habe dann die Empfehlung meines Arztes angenommen und habe mein Amt nieder gelegt und bin aus dem DAV ausgetreten. Wenn mir einer eine Sektion zeigt, wo es anders ist dann trete ich wieder ein. 4 Sektionen habe ich nun hinter mir Vielleicht bin ich doch ein Grantler

  • Alpspitze

    Mitglied
    27. Juli 2017 at 11:55

    Ich fahre doch lieber mit meinem S-Pedelec durch die Berge, dies ist entspannter und ich kann mal eben an einem Tag 120 km rauf und runter radeln. Aber nun steht die Planung auf die vierte Gatterlrunde von der Zugspitze, dafür muss aber der Schnee dort oben wieder weg tauen. Noch einmal will dort nicht über Schnee von der Knorrhütte gehen wie vor 5 Jahren

  • wolf

    Mitglied
    27. Juli 2017 at 12:22
    Alpspitze wrote:
    Ich fahre doch lieber mit meinem S-Pedelec durch die Berge

    aha! der Rennfahrer Biberle! –><img class=” title=”Laughing” /> –> –><img class=” title=”Laughing” /> –>

  • ziller

    Mitglied
    27. Juli 2017 at 14:27
    Alpspitze wrote:
    Ich fahre doch lieber mit meinem S-Pedelec durch die Berge, …

    Das spricht dann schon für den Grantler, denn die Kisten sind ja überall dort verboten, wo andere Kraftfahrzeuge auch draussen bleiben müssen…

    Aber Fernpassbundesstrasse am rechten Rand iss ja auch ganz schön…

  • Alpspitze

    Mitglied
    27. Juli 2017 at 21:46
    ziller wrote:
    Alpspitze wrote:
    Ich fahre doch lieber mit meinem S-Pedelec durch die Berge, …

    Das spricht dann schon für den Grantler, denn die Kisten sind ja überall dort verboten, wo andere Kraftfahrzeuge auch draussen bleiben müssen…

    Aber Fernpassbundesstrasse am rechten Rand iss ja auch ganz schön…

    Ich habe ein Kennzeichen am Bike und darf und muss dort endlang fahren. Deshlab fährt es ja auch 45 km. Aber Fernpass fahre ich nur runter wenn ich zum Gardasee zum 2. Wohnzimmer fahre und mit grossen Auto und Motoroller im Bauch. Am Gardsee kann man nicht Rad fahren.

    In Österreich darf man nicht mal ungestraft Mountainbike auf Forststrassen fahren, da müssen sie schon als Biketour ausgewiesen sein. Durch das Gaistal von Ehrwald nach Leuttasch draf man fahren. Dies fahre ich einmal immer einmal im Jahr. Von Mittewald über Vereineralm zum Ahornboden darf man auch fahren. Aber sonst muss aufpassen wenn nicht plötzlich der Jäger hinter einem steht. Habe bei dem Wegewartseminar in Kaprun lange mich mit einem Mountainbiker darüber unterhalb. In Österreich nennt man dies Beisitzstandstörung.Wird härter bestraft wie in Deutschland.

    Schlimm sind die Wegewarte die eiskalt sagen: Für Mountainbiker und E-Biker habe ich den Weg nicht gebaut, den verscheuche ich. Meine Meinung als ehemaliger Wegewart ist, wie kann ich bestimmen wer dort hin weg geht oder fährt? Die natur ist für alle da. Wem dies nicht passt soll solche Ämter nicht machen.

  • ralf

    Administrator
    28. Juli 2017 at 10:04
    Alpspitze wrote:
    Am Gardsee kann man nicht Rad fahren.

    Wieso kann man am Gardasee nicht Rad fahren? Das kenne ich aber anders… da gibt es doch jede Menge genialer (und auch offiziell) ausgewiesener Trails!!

    Also was besseres wie da unten gibt es fast gar nicht für mountainbiker!

    ach ja – danke für deine Ausführungen zum thema DAV – dazu fällt mir eigentlich nur das Wort “Vereinsmeierei” ein…

    tja und wer das Ehrenamt hat, hat quasi alle Aufgaben und Pflichten inne und ein offizielles Dankeschön widerfährt einem da wohl selten (da es allzuoft als selbstverständlich angesehen wird)!

  • wolf

    Mitglied
    28. Juli 2017 at 10:21
    Ralf wrote:
    Alpspitze wrote:
    Am Gardsee kann man nicht Rad fahren.

    Wieso kann man Gardasee nicht Rad fahren?Das kenne ich aber anders… da gibt es doch jede Menge genialer (und auch offiziell) ausgewiesener Trails!!

    Also was besseres wie da unten gibt es fast gar nicht für mountainbiker!

    ich wollts nicht schreiben. –><img class= –>

    in der tat…z.b. in den gardaseebergen oberhalb des ledrotals oder val di concei kann man super biken.

    denke alpspitze meinte auf den Straßen direkt und rund um den Gardasee kann man nicht gscheit biken.

    stimmt. man muss scho fast suizidgefährdet sein um da freiwillig radl zu fahrn….bei dem verkehr.

  • ziller

    Mitglied
    28. Juli 2017 at 12:26
    Ralf wrote:
    …dazu fällt mir eigentlich nur das Wort “Vereinsmeierei” ein…

    tja und wer das Ehrenamt hat, hat quasi alle Aufgaben und Pflichten inne und ein offizielles Dankeschön widerfährt einem da wohl selten (da es allzuoft) als selbstverständlich angesehen wird!

    So in etwa kommts mir auch immer wieder vor und ist ein Grund, dass ich wenig Lust verspüre mittlerweile, mich irgendwo in irgendner Form zu engagieren.

    Ich würds nichtmal Vereinsmeierei nennen. Die Jugend kommuniziert aber halt anders mittlerweile als um den Stammtisch zu sitzen, braucht keine Vereine mehr für ihre Aktivitäten, und wenn sich dennoch mal jemand in einen verirrt und dann am Ende noch Engagement zeigt, wird er von den Alten, die eh schon immer alles machen und das aus der Wirtschaftswunderzeit mit in dieses Jahrhundert gerettet haben, solange eingebremst, bis der Elan verflogen ist. Dann sterbense halt weg und der Rest, immer seniler, wundert sich, dass im Verein nix nachkommt.

    Ich hab hier auch so nen Kandidaten, hab meine Jugend dort verbracht, aus meiner Generation sind alle (inkl. mir) irgendwann weggebrochen weils erstmal andere Interessen als Sport gab, die älteren, die damals schon da waren, sind immer noch da.

    Zwischenzeitlich wurde mal ne Jugendsparte annektiert, aber halt mit dem Effekt, dass denen der Altherrenring zu bieder war und beide Seiten nix miteinander anfangen konnten und die Jungen alle wieder weg sind. Altersdurchschnitt im Verein geschätzte 70 Jahre.

    Aber gut, so geht das einfach nur den Gang alles Vergänglichen, ne andere Qualität hat es, wenn sich die Seniorenmannschaft Posten, Pöstchen und mehr gegenseitig zuschanzt und schliesslich auch finanzielle Hintergründe ins Spiel kommen.

    Da machens uns die Grossen ja vor, ich sag nur Blattner, FIFA, Hoeness, DOSB, Bach, Beckenbauer, Sommermärchen…

    Aber natürlich schade, dass sich die schönste Route auf die Zugspitze das Thema mit diesen finstren Auswüchsen teilen muss.

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