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Zugspitze über Höllental
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Ach was könnte doch z.B. das Internet bei der Lösung dieser Frage helfen, wenn man
sich nicht auskennt, was der Unterschied zwischen Grödeln und Steigeisen ist…
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gast1 wrote:Passend dazu habe ich vorhin im.Web folgenden Satz von einem Zugspitzaspiranten gelesen
will ende Juli gehen. Was ist denn der Unterschied zwischen Grödeln und Steigeisen? Reichen dann Grödel auch, weil die hätte Ich?
Weia.
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ziller wrote:Samstag in 8 Tagen kann ich auch Senf zu dem Thema abgeben und über die aktuellen Bedingungen berichten.
Bullshit. Regen den ganzen Tag, ab ca. zwosechs Schnee(-regen).
Prinzipiell: ohne Steigeisen keine Chance bzw. nur unter Lebensgefahr. Stöcke/Pickel auch kein Fehler.
Trotz oder auch gerade wegen Schittwetter endlose Wartezeit an der Randspalte.
Mindestens zwo Paar Handschuhe.
Die nächsten Tage wirds Wetter wohl wieder besser.
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wie ist denn die Situation an der Randspalte momentan?
Beide Übergänge derzeit möglich?
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Randspalte harmlos aktuell, wobei ich die nicht weiter inspiziert hab ausser dort, wo wir rüber sind (ca. 1-2m links von wo die Seile beginnen).
Ein etwas grösserer Schritt, fertig.
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Wie jedes Jahr immer die gleichen Fragen! Die Garmischer und Grainauer Bergwacht sagt bereits das der Höllentalferner nur noch mit Steigeisen bestiegen werden sollte. Wer solche Eisen hat sollte nicht noch nachfragen ob er Grödeln oder nichts mit nehmen braucht. So schwer sind die Steigeisen nicht: NIMMT es halt mit oder geht es nicht.
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Alpspitze wrote:So schwer sind die Steigeisen nicht…
Nun ja, der schwerste Einzelposten im Gepäck nach dem Getränk.
Aber die Diskussion ist dennoch müsig, ohne gehts nu mal nedd…
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Habe die Tour am 14 Juni gemacht, da war noch alles in bester Ordnung und man brauchte weder noch.
Ich habe mich an dieser Seite orientiert
** you do not have permission to see this link **
Diese ist einigermaßen aktuell und hat mir einige Fragen zur Tour beantwortet.
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Seit 14. Juni ist sicher eine Menge Firn/Altschnee geschmolzen. Von daher: Rein mit den Eisen in den Rucksack!
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Julian wrote:Seit 14. Juni ist sicher eine Menge Firn/Altschnee geschmolzen. Von daher: Rein mit den Eisen in den Rucksack!
Der Link führt ja zur aktuellen Situation. Oben auf der Seite steht 14.7.
Ich würde am Samstag alles so unterschrieben haben, wie es dort datiert auf Freitag beschrieben ist.
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Schon, aber TOM schrieb vom 14.6., wo alles supi war und er OHNE Eisen und OHNE Grödel über den Gletscher kam. Desderweech… –>
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Jou, hab ich wieder gepflegt überlesen, das mit 'weder noch'…
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Ich war gestern nun doch im Höllental und habe den Gletscher vom Schwarzenkopf gesehen. Ich würde dort nimmer ohne Eisen hinweg gehen. Gestern sind wieder Hunderte dort hinauf gegangen. Aber die Bedienungen sind zurzeit ideal, aber das Wetter ab morgen wird instabil und gewittrig.
Bermerkung am Rad: Ich bin nun ca. 50 mal über das Hupfleitenjoch zur Höllentalangerhütte gegangen. Gestern habe ich die neue Hütte zum erstmal angeschaut. Ist wirklich gut gelungen, aber nun wurde dies zur Massenabfertigung im Höllental. Tut mir leid nicht mein Ding mehr.
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Alpspitze wrote:Ist wirklich gut gelungen, aber nun wurde dies zur Massenabfertigung im Höllental.
Ganz so schlimm fand ichs jetzt nicht.
Aber es sind mittlerweile schon einige Nasenbohrer unterwegs überall.
Depperterweise hab ich immer das Glück, an solche zu geraten.
Zum Beispiel in nem pipifeinen Trockenraum wo irgendne Flachzange sein Geraffel, was er(?) nichtmal ausgewrungen hat, klatschnass direkt über mein fast schon trockenes Zeug wirft.
Ich nehm schon keine Reepschnur zum Wäscheaufhängen mehr mit, weil ich mehrmals mein Zeug runtergeschmissen im Dreck fand, damit andere ihre tropfnassen Klamotten draufhängen konnten, obwohl weissgott noch mehr als genug Leine freigewesen wär.
Oder im Matratzenlager, wo viele schon um Neune pennen, aber manche drauf bestehen, dass erst ab Zehne Hüttenruhe sei und sie sich deshalb bis dahin noch lebhaft unterhalten können.
Assipack, glücklicherweise aber (noch?) in der Minderzahl.
Aber mei, an sich ist die Diskussion über die Netikette auf Hütten fast so alt wie die Hütten selbst.
Ich glaub, im 2016er Alpenjahrbuch war n ganz netter Artikel darüber drin.

