Das Christkind hat mir auch ein Geschenk gebracht, ich bekomm ne neue Kamera!
Hab mir mal die Canon EOS 1000D, die Canon 450 und die Panasonic Lumix DMC-G1 angesehen, bzw. mal in die engere Auswahl einbezogen. Kennt von euch jemand eine der Kameras oder kann mir eine andere gute empfehlen? Und welche Objektive dazu?
Jetzt mal her mit euren Tips, dann gibts auch keine blauen Bilder mehr, versprochen!
Spiegelreflexkameras im Klettersteig selbst haben einen Nachteil, dass diese eher hinderlich sind, wenn du sie lose bei dir hast. Ich habe eine Nikon D90, mit der ich einige Erfahrungen gesammelt habe. Du kannst diese sicher in eine Colttasche am Gurt tragen oder auch lose, doch Beschädigungen sind dann nicht ganz auszuschliessen. Der sicherste Ort ist dann immer noch im Rucksack. Fotos sind dann halt nur von einem sicheren Standpunkt aus möglich.
Als Objektiv habe ich das Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF Macro, dieses deckt einen sehr guten Weitwinkel- und Telebereich ab. Es ist auch mit einem Anschluss für Canon-Kameras erhältich. Dieses würde ich dir empfehlen.
Wenn du eine Kamera, egal welcher Hersteller, kaufst, die je ein Obkektiv für den Weitwinkel-/Nahbereich und eines für den Telebereich dabei hat, dann hast immer das Problem beim Objektivwechsel, dass Fremdkörper auf den Spiegel oder gar dem Bildsensor kommen können, vor allem wenn du viel draussen fotografierst.
Ich hoffe, es hilft dir bei deiner Entscheidung ein wenig weiter.
Das Christkind hat mir auch ein Geschenk gebracht, ich bekomm ne neue Kamera!
Hab mir mal die Canon EOS 1000D, die Canon 450 und die Panasonic Lumix DMC-G1 angesehen, bzw. mal in die engere Auswahl einbezogen. Kennt von euch jemand eine der Kameras oder kann mir eine andere gute empfehlen? Und welche Objektive dazu?
Jetzt mal her mit euren Tips, dann gibts auch keine blauen Bilder mehr, versprochen! –> –>
Wenn du unbedingt eine Spiegelreflex haben möchtest, würde ich dir auf jedem Fall zu Canon oder Nikon raten. Es gibt viele Fremdhersteller von qualitativ hochwertigen Objektiven, die auch
für diese Marken Objektive anfertigen. Bei Panasonic wirst du dich da schwer tun. Ich bin ja ein Spiegelreflex-Fanatiker, da man hier einfach viel mehr Einstellungsmöglichkeiten hat wie bei einer
kompakten Kamera. Solltest du aber nur im Automatikmodus fotografieren, dann wüsste ich nicht warum so viel Geld für eine Spiegelreflex ausgeben. Was man aber bei den DSLR nicht vergessen sollte,
sind die Staubkörer, die sich auf dem Bildsensor ablegen können (hat ja Zolim schon erwähnt).
Ich würde mir hier aber nochmals den Fotoapparat genauer unter die Lupe nehmen, denn die Canon 1000D und 450D sind schon länger auf dem markt und es könnte sein, daß es hier bald eine Nachfolgermodell gibt. Da würde ich
eher schon auf die neuere Canon 500D spekulieren!
Bei den Objektiven würde ich als Standartobjektiv eher das Sigma 18-250 nehmen, denn die Qualität ist noch etwas besser als beim Tamron 18-270. Auf den Klettersteigen empfehle ich dir dann noch eine extremes
Weitwinkelkobjektiv (Sigma 10-20 oder Tokina 12-24). Hier kann man schon aus geringer Entfernung wunderbare Actionbilder machen. Natürlich wieder mit dem Problem, daß bei einem Objektivwechsel Staub auf den Sensor
kommen kann und man diese mit einer Bildbearbeitungssoftware nachträglich entfernen muss (man sieht diese Flecken hauptsächlich in Himmelbereichen).
der Meinung von Peter (Zolim) kann ich micht NICHT anschließen – du weißt selbst, dass ich in Klettersteigen nur mit der Spiegelreflex Nikon D300 fotografiere.
Ich würde dir wie Manni nur Nikon oder Canon empfehlen.
So z.B. den Nachfolger der Nikon D 80, dürfte die D 90 sein. Sie hat für ihre Preisklasse sehr gute Kritiken.
Dazu als Objektiv das selbe, dass auch ich in den Bergen verwende, das DX 18-135 mm – kostet zwar auch irgendwo um die 500€, ist aber sein Geld wert.
Mit Objektiven , wie sie Manni nannte, habe ich keine Erfahrung – bis auf das Sigma 18-200mm, das habe ich aber gleich wieder abgestoßen – die Bilder waren unscharf.
der Meinung von Peter (Zolim) kann ich micht NICHT anschließen – du weißt selbst, dass ich in Klettersteigen nur mit der Spiegelreflex Nikon D300 fotografiere.
Ich würde dir wie Manni nur Nikon oder Canon empfehlen.
So z.B. den Nachfolger der Nikon D 80, dürfte die D 90 sein. Sie hat für ihre Preisklasse sehr gute Kritiken.
Dazu als Objektiv das selbe, dass auch ich in den Bergen verwende, das DX 18-135 mm – kostet zwar auch irgendwo um die 500€, ist aber sein Geld wert.
Mit Objektiven , wie sie Manni nannte, habe ich keine Erfahrung – bis auf das Sigma 18-200mm, das habe ich aber gleich wieder abgestoßen – die Bilder waren unscharf.
Ich fotografiere auch alle Bilder mit der DSLR und trage diese am Bauch (nur bei E-Klettersteigen nicht). Natürlich bekommt die Sonnenblende manchmal einige Kratzer ab.
Ob du mehr Geld für ein original Nikon (oder Canon) Objektiv ausgeben willst ist natürlich dir überlassen. Aber das von mir erwähnte Sigma 18-250 hat bessere Tests an der Nikon D300 als
das Nikon 18-135, welches Walter empfiehlt. Das Sigma kostet gleich viel, hat aber fast den doppelten Brennweitenbereich des Nikon-Objektives.
Natürlich werden jetzt einige schreiben, man soll den Tests nicht zu viel Glauben schenken…
Wenn du aber die Fotoausrüstung zu schenken bekommst würde ich mal die Canon Eos 1Ds Mark III nehmen
Wenn du aber die Fotoausrüstung zu schenken bekommst würde ich mal die Canon Eos 1Ds Mark III nehmen
mit dem Objektiv Canon EF 3,5-5,6 28-300 L IS USM
OK, wenn Du das Christkind spielst, dann wünsch ich mir die!
Danke für die Antworten, werd mich dann nächste Woche mal auf den Weg machen und mich für eine entscheiden! Testfotos werden dann schnellstmöglich geliefert! –> –>
Ach ja, und ein gutes neues 2010 wünsch ich noch allen!
ich finde, dass das Gewicht bei den Spiegelreflexkameras auch eine Rolle spielt, vor allem, wenn man sie die Berge/Steige hoch- und runterschleppen muss. Ich habe ja die Nikon D40X (Nachfolgemodell ist Nikon D60), die ist relativ leicht. Und auch die normalen Objektive sind leichter, da sie weniger Durchmesser (52mm) haben und dadurch weniger Gewicht. Mit Tasche und dem 18-55mm-Objektiv wiegt meine Kamera auch schon 1,1kg. Das ist dann schon eine Umstellung im Vergleich zu den kleinen Kameras.
Für den Anfang würde ich dir eine kleine DSLR empfehlen, denn die haben für den “Umsteiger” auch noch ein paar Motivprogramme (Landschaftsmodus, Makro, Sport…), womit auf die Schnelle immer gute Fotos entstehen. Wenn du dann “fotografieren” kannst, dann kannst du dir eine semi-professionelle Kamera zulegen wie sie der Walter und Manni haben.
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