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  • Via Ferrata Amicizia

    aktualisiert 15 Jahre, 10 Monat aktiv. 8 Mitglieder · 18 Beiträge
  • Markus_13

    Mitglied
    31. Juli 2010 at 11:33

    Hallo in die Runde!

    Wie ich bei meiner Vorstellung geschrieben habe, bin ich ein Änfanger in der Vertikalen.

    Deshalb wollten wir auch als einen der nächsten Klettersteige im September die Alpspitzferrata machen.

    Aus organisatorischen Gründen fällt der Urlaub am Gardasee jetzt zeitlich vor die Alpspitze.

    Nun meine Fragen:

    Wie bekomme ich raus, ob die Via dell' Amicizia[/url:3uamxlfb] aktuell gesperrt ist oder nicht (scheint ja häufiger der Fall zu sein)?

    Wie groß muss ich die Gefahr einer psychischen Blockierung auf einer der Leitern einschätzen?

    (Meine Erfahrungen mit “Höhe” beschränken sich auf den Ostgipfel der Zugspitze (erwandert).

    Und meine Erfahrungen mit der “Senkrechten” erschöpfen sich derweil in der Jakobswand in Weinheim.

    Deshalb hätte ich lieber zuerst die Alpspitze gemacht).

    Bei Eurer Tourenbeschreibung habe ich gelesen, das sie für Anfänger geeignet ist.

    Ich weiss, dass eine solche Einschätzung kein Freibrief für Flachlandtiroler ist, aber gibt es zwischen den Leitern steile Stellen ohne Absicherung/Drahtseil? Psychisch bin ich noch etwas auf mein Klettersteigset angewiesen.

    Die “steilen Wege” (413, 404 od. 418), die bergab nach Riva zurückführen, sind das Wanderwege oder Kletterpassagen?

    Wir möchten auch noch den ein- oder anderen Klettersteig bei Riva machen, allerdings war der Amicizia bisher der, mit dem ich mich am meisten beschäftigt habe.

    Ps. Hängt Ihr Eure Karabiner eigentlich lieber in die Leitersprossen ein oder im mitlaufenden Seil (die hängen doch dann immer runter, wenn man gerne beide Hände an den Sprossen haben will)?

    GruĂź,

    Markus

  • frankenkai

    Mitglied
    31. Juli 2010 at 12:35

    Hallo Markus,

    der Klettersteig Amicizia besteht wie du ja schon weißt zu 80% nur aus einandergereihten Leitern. Bezüglich der “Höhe” bzw. der Vertikalen glaube ich persönlich dass es egal ist ob Du von einem Felsband 100 m abwärts schaust oder von einer senkrechten Leiter. Ich muss allerdings dazusagen, daß ich wenig Probleme habe mit Tiefblicken.

    Rein technisch ist der Amicizia kein Problem. Wie fühlst du dich so wenn du auf einer 10 m Leiter ganz oben im Obstbaum stehst? Ist zwar ein stark hinkender Vergleich, aber ich kenne Freunde, die nicht höhentauglich sind und die du auch nicht auf dem Obstbaum bekommen würdest –><img class= –>

    Die Wege abwärts sind übrigens normale “Wanderwege” (wenn auch teilweise etwas steil und v.a. bei Nässe rutschig)

    Die Karabiner würde ich übrigens am mitlaufenden Seil einhängen, sonst klickst du dir die Finger wund an den Sprossen. Wenn du dich allerdings beginnst unsicher zu fühlen ist es sicher besser die Sprossen mitzu nutzen….

    viele GrĂĽĂźe

    Harald

    P.S. der fausto Susatti, Folletti, Colodri…etc. in der Gegend sind meines Erachtens viel empfehelnswerter gerade wenn du erste KS Erfahrungen sammeln möchtest

  • wolf

    Mitglied
    31. Juli 2010 at 20:36

    moin markus.

    ich persoenlich habe die amicizia noch nie gemacht, werds auch nicht tun.

    fuer meinen teil zu wenig spass und herausforderung auf zu vielen hoehenmetern.

    schau dir mal ein topo an, dann weisst du was dich erwartet.

    am besten du legst dir erstmal den hier zu: http://www.amazon.de/Klettersteig-Atlas-Italien-Bd-1-Gardaseeberge-Anforderungsprofilen/dp/3900533490/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=books&qid=1280600778&sr=8-6

    desweiteren stimme ich harald zu. die sogg. biacesa-runde (zustieg ueber den senter dei bech, dann ks susatti, folletti und ueber den sentiero laste zurueck sind eher geeignet fuer anfaenger. wer will haengt noch den camminamenti an.

    auch der ks gerardo sega auf dem monte baldo ist eher geeignet.

    die beiden runden sind auch landschaftlich sehr zu empfehlen.

    bisschen noerdlich in mezzocorona waere noch der burrone steig zu empfehlen und auf hin-oder rueckweg zum gardasee der monte roen steig und als abstieg der sentiero camosci.

    amicizia und che guevara sehe ich eher fuer hoehenmeter-masochisten.

    p.s. am comer see gibt es weit mehr einsteiger steige als am gardasee. evtl.ein tipp fuer sommer 2011. –><img class= –>

    achtung! auch wenn's noch so verlockend waere: der colodri-steig ist immer noch offiziell gesperrt!

  • frankenkai

    Mitglied
    1. August 2010 at 10:38
    wolf wrote:

    p.s. am comer see gibt es weit mehr einsteiger steige als am gardasee. evtl.ein tipp fuer sommer 2011. –><img class= –>

    achtung! auch wenn's noch so verlockend waere: der colodri-steig ist immer noch offiziell gesperrt!

    Ups sorry das mit der Sperrung vom Colodri war mir nicht bewusst –><img class=” title=”Embarassed” /> –>

    Mit dem Comer See und den vielen KS hast du natürlich Recht – ich persönlich finde allerdings die dicken Ketten dort nicht sehr commod…

    gruss

    Harald

  • Markus_13

    Mitglied
    1. August 2010 at 16:09

    Hallo!

    Also ein paar der von Euch aufgezählten KS stehen schon auf meiner Liste.

    Dass der Colodri gesperrt ist, ist deshalb besonders traurig, den hatten wir eigentlich fest vor.

    Allerdings war mir noch nicht bewusst, dass man einige KS so gut miteinander kombinieren kann.

    Mal sehen, wie ich das hinbekomme. Ich kann mir von zuhause aus eben nicht vorstellen, wie das alles räumlich zusammenhängt.

    Ich will auch weder einen Teil eines KS verpassen, weil ich ihn mit einem anderen kombiniert habe, noch ihn in “verkehrter” Richtung gehen.

    Am liebsten wäre mir für den Anfang KS rauf, Pfad herunter.

    Eine weitere Schwierigkeit in neuer Umgebung ist auch die Orientierung. Wir sind mal eine recht einfache Tour auf die Hohe Ziegspitze gegangen (immer dem Pfad nach), an deren Ende einfach nur sehr steiles Latschengelände war, das immer steiler und felsiger wurde. Keine Spur mehr von einem Weg, obwohl wir mit dem Outdoor-GPS absolut richtig waren. Also sind wir den ganzen Weg in der halben Zeit fast zurückgerannt, um nicht in die Dunkelheit zu kommen. Und die h. Ziegspitze ist im Verhältnis zu den Touren um die es hier geht, nur ein Hügel.

    Der Vergleich mit der Leiter ist so 'ne Sache. Also auf einer 8m-Anlegeleiter am Haus fühle ich mich nicht sooo wohl. Das liegt aber eher an der Angst, sie könne wegrutschen.

    Die Jakobswand hat mit nur auf den ersten 10m ein wenig was ausgemacht, nachher war die Höhe kein Thema mehr. Wohingegen ich letztes Jahr auf dem Ostgipfel der Zugspitze nicht aufrecht stehen konnte. Seltsam, wenn man da Bilder von sich darauf drängenden Leuten sieht.

    Also ein wenig ängstlich bin ich schon noch, aber das KS-Set ist eine riesen Stütze dabei. Deshalb habe ich auch nach ungesicherten Stellen bei der Amicizia gefragt.

    Kann man sich eigentlich Schwindelfreiheit antrainieren? Wenn ich nämlich auf einem ausgesetzten Pfad stehe und nach unten oder in die Ferne schaue, scheine ich nach vorne kippen zu “wollen”. Berühre ich auch nur mit einer Fingerkuppe die Felswand, ist das Gefühl sofort weg.

    Mit den KS im Raum Mezzocorona klappt es vermutlich nicht, weil wir nur einen Kurzurlaub von einer Woche machen, und auf dem Hin- bzw. RĂĽckweg so 'ne Tour ohne StĂĽtzpunkt (Hotel) machen, ist wohl eher schwierig. Der Comer See scheidet fĂĽr dieses Jahr auch aus, weil das Hotel schon gebucht ist; am Dienstag geht's los.

    Achso, woher bekommt Ihr eigentlich immer die Information, welcher KS gerade gesperrt ist?

    GruĂź, Markus

  • wolf

    Mitglied
    1. August 2010 at 20:22
    Markus_13 wrote:

    Mit den KS im Raum Mezzocorona klappt es vermutlich nicht, weil wir nur einen Kurzurlaub von einer Woche machen, und auf dem Hin- bzw. RĂĽckweg so 'ne Tour ohne StĂĽtzpunkt (Hotel) machen, ist wohl eher schwierig. Der Comer See scheidet fĂĽr dieses Jahr auch aus, weil das Hotel schon gebucht ist; am Dienstag geht's los.

    Achso, woher bekommt Ihr eigentlich immer die Information, welcher KS gerade gesperrt ist?

    GruĂź, Markus

    moin markus.

    die tour in mezzocorona ist in ca. 3 stunden erledigt. danach faehrt man einfach weiter zu seinem hotel oder eben nach hause. –><img class= –>

    anscheinend solltest du dich noch ein wenig eingehender mit den einzelnen steigen beschaeftigen. es reicht halt nicht aus nur mal ne webseite uebern steig zu lesen, sondern die infos muessen leider haeufig mittels versch. seiten, atlassen und fuehrer abgeglichen und gegengeprueft werden.

    einfach was lesen, ein topo ausdrucken und los gehts, geht in den meisten faellen nicht.

    ich verbringe in der tourenplanung fuer ne bergwoche bestimmt die selbe zeit fuer lektuere vorweg. –><img class= –>

    welches material kam zur planung deiner touren zum einsatz?

    sperrungen melden meist unsere user hier im forum.

    da es sich bei der colodrisperrung um ein massives metallschild handelt welches direkt ans stahlseil am einstieg montiert ist, ist davon auszugehen dass es sich nicht nur um eine vorruebergehende sperrung handeln wird.

  • frankenkai

    Mitglied
    1. August 2010 at 22:58
    Markus_13 wrote:
    Hallo!

    Der Vergleich mit der Leiter ist so 'ne Sache. Also auf einer 8m-Anlegeleiter am Haus fühle ich mich nicht sooo wohl. Das liegt aber eher an der Angst, sie könne wegrutschen.

    Die Jakobswand hat mit nur auf den ersten 10m ein wenig was ausgemacht, nachher war die Höhe kein Thema mehr. Wohingegen ich letztes Jahr auf dem Ostgipfel der Zugspitze nicht aufrecht stehen konnte. Seltsam, wenn man da Bilder von sich darauf drängenden Leuten sieht.

    Also ein wenig ängstlich bin ich schon noch, aber das KS-Set ist eine riesen Stütze dabei. Deshalb habe ich auch nach ungesicherten Stellen bei der Amicizia gefragt.

    Kann man sich eigentlich Schwindelfreiheit antrainieren? Wenn ich nämlich auf einem ausgesetzten Pfad stehe und nach unten oder in die Ferne schaue, scheine ich nach vorne kippen zu “wollen”. Berühre ich auch nur mit einer Fingerkuppe die Felswand, ist das Gefühl sofort weg.

    GruĂź, Markus

    Hallo Markus,

    ja man kann sich “Schwindelfreiheit” antrainieren, wenn du allerdings nicht aufrecht stehen konntest auf der Zugspitze (wobei ich zuggeben muss, so voll wie es dort ist, kann fast keiner aufrecht stehenv –><img class= –>) dann ist es sicherlich ein langer weg des trainings…

    die tatsache dass wir uns alle leichter tun wenn wir fürs auge bzw. für die hände eine “stütze” haben sollte dir genugmut machen diesbezüglcih

    gruss

    harald

  • Markus_13

    Mitglied
    2. August 2010 at 00:14

    Hallo!

    Also, der grosse Tourenplaner bin ich nicht.

    Trotzdem versuche ich mir im Vorfeld schon ein Bild von der Route zu machen.

    Zuerst suche ich nach KS in dem jeweiligen Gebiet, die vom Schwierigkeitsgrad infrage kommen.

    Verwirrend dabei ist, dass beim Schwierigkeitsgrad irgendwie nie die Ausgesetztheit gross miteinbezogen wird.

    Deshalb ist wohl der Boppard genauso schwer wie die Alpspitzferrata *stirnrunzel.

    Dann lese ich die Tourenbeschreibungen auf verschiedenen Homepages und versuche auch, die Route

    anhand der Bilder für mich einzuschätzen. Ein Gefühl für mein tägliches Höhenmeter-Pensum habe ich in etwa; wobei bisher die Kenntnis über meine Armkraft und -kondition nicht erforderlich war. Ich hoffe, dieser Unbekannten mit einer Rastschlaufe

    im Bedarfsfall entgegenwirken zu können.

    Zur Orientierung habe ich ein GPS (Magellan) dabei, fĂĽr welches ich mir eine Karte des jeweiligen Gebietes in verschieden Zoomstufen produziere. Dann lade ich mir z.B. bei gps-tour.info den Track herunter.

    Und ohne 3ltr. Trinkrucksack gehe ich erst garnicht “vor die Tür”.

    Ich könnte das ganze vielleicht auch mit Landkarte machen, die zeigt mir aber nicht, wo ich gerade bin.

    (Ich weiss, wenn das GPS bockt, tut es das auch nicht).

    Achso, zur damaligen Situation auf dem Ostgipfel:

    Ihr werdet es mir jetzt wohl nicht glauben, aber ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich dort mutterseelenalleine war.

    Es war einer dieser Mittwoche, an dem die Ehrwaldbahn sowas wie einen Fondue-Abend gemacht hat.

    Da sind die ganzen Seilbahntouristen schon runtergekarrt, weil sie denken, die letzte Bahn geht um 17:00Uhr oder so.

    Die Ehrwaldbahn fährt an diesen Tagen aber bis 21:30Uhr. Dass wir damals noch kein KS-Set hatten, reisst die Sache wohl nicht mehr raus?!

    Gruss, Markus

  • wolf

    Mitglied
    2. August 2010 at 11:45

    moin markus.

    einen aktuellen fall (den ich mir verkneife zu kommentieren) moechte ich mal zur verdeutlichung der wichtigkeit der tourenplanung heranziehen.

    https://www.via-ferrata.de/forum/tod-auf-dem-klettersteig-kaserkopf-t3874.html

    bei “klettersteig.de” wird der steig mit 45 min und einer schwierigkeit von B/C angegeben. (da hab ich mein ks set angezogen).

    hier http://www.peters-bergseiten.de/top.htm jedoch als unlohnend, 10 min lang und in der schwierigkeit A/B eingestuft. (da hab ich mein ks-set nicht mal dabei. achtung! das ist kein ratschlag an andere, sondern meine eigene, persoenliche entscheidung!)

    du siehst aber wie schnell man wegen mangelndem studium von karten, berichten und bildern sowie deren gegenpruefung in eine “falle” gelockt werden kann.

    alles in allem hast du nen guten anfang gemacht in der art deiner tourenplanung. aber wie du selbst schon angemerkt hast…das gps ersetzt NICHT die karte sondern unterstuetzt die planung und die tour lediglich.

    umgang mit karte und kompass sollte basiswissen sein.

  • Coralein

    Mitglied
    2. August 2010 at 11:51

    hi markus,

    für den ganz heißen Tag kann ich Dir noch den Via Ferrata Rio Sallagoni empfehlen. Wir haben den bei einer irren Hitze vor zwei Wochen gemacht und es war irre erholsam und Dusche ist gratis wenn Du das magst –><img class= –>

    Viel Spass am Gardasee

    Coraline

  • Steeler

    Mitglied
    2. August 2010 at 12:55

    Hi Markus 13

    Schwindelfreiheit kann man sich “antrainieren”. Das beste Beispiel dafür bin ich. Noch vor 5 Jahren bin ich bei mir in der Wohnung im 3. Stock nicht ans Balkongeländer gegangen um runter zu sehen. War aber damals schon als Wanderer unterwegs und habe gemerkt daß meine Höhenangst in den Bergen schon fast Vergangenheit ist, nur das Balkongeländer zu Hause bereitete mir noch enorme Schwierigkeiten. War schon seltsam, sobald kein Gebirge um mich herum war kam die Höhenangst wieder zum Vorschein.

    Ist natürlich, wie fast alles, eine reine Kopfsache. Wenn dir dieser Sport keinen Spaß macht, wirst du das kaum abstellen können, wenn du aber, so wie ich, mit jeder Tour die du machst, mehr und mehr Spaß an der Bergwelt findest und immer mehr davon haben möchtest, dann fällt dir die Bekämpfung der Höhenangst zunehmend leichter und irgendwann hast du es dann auch geschafft.

    Mittlerweile gehe ich ohne Probleme C-Steige und auch Steige mit D-Stellen habe ich schon relativ locker bewältigt.

    Übrigens hat mir das Wandern/[link removed] auch geholfen das rauchen endgültig aufzugeben, ich brauche die Puste um die Touren zu bewältigen.

    Ich weiß auch schon was der Wolf dazu antwortet: “Ein Sportler ist, der raucht und trinkt und trotzdem seine Leistung bringt” –><img class= –>

  • wolf

    Mitglied
    2. August 2010 at 12:58

    –><img class=” title=”Laughing” /> –> , well done, stahlmann! –><img class=” title=”Laughing” /> –>

  • Sandra

    Mitglied
    2. August 2010 at 13:08
    Steeler wrote:

    Ich weiß auch schon was der Wolf dazu antwortet: “Ein Sportler ist, der raucht und trinkt und trotzdem seine Leistung bringt” –><img class= –>

    Jepp, und wir sind doch auch die besten Beispiele dafĂĽr, gell Wolf?

  • wolf

    Mitglied
    2. August 2010 at 20:14
    wolf wrote:
    es reicht halt nicht aus nur mal ne webseite uebern steig zu lesen, sondern die infos muessen leider haeufig mittels versch. seiten, atlassen und fuehrer abgeglichen und gegengeprueft werden.

    achja….das passt sehr gut zu meinem derzeitigen lieblings-latein-zitat:

    cave hominem unius libri. –><img class= –>

  • Nobby

    Mitglied
    2. August 2010 at 20:57
    wolf wrote:
    cave hominem unius libri. –><img class= –>

    ja wie wahr, man sollte schon mehr als ein Buch lesen oder gelesen haben. Aber der Trend geht ja inzwischen zum Besitz eines “Zweitbuches” –><img class=” title=”Laughing” /> –> –><img class=” title=”Laughing” /> –> –><img class=” title=”Laughing” /> –>

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