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Unfälle am Berg
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Anonymous
Deleted User14. September 2021 at 07:21jetzt hat es jemanden aus unserem Nachbarort getroffen:
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harwin wrote:EfBieEi wrote:Stroty wrote:
dann muss er ja zwangsläufig zum absturzzeitpunkt nicht gesichert gewesen sein……
Kann es sein dass am Höllentalklettersteig besonders viele Leute verunglücken?
nun, er ist stark frequentiert. Dann passieren zwangsläufig auch mehr Unfälle. Gletscher und Randkluft sind zeitweise anspruchsvoll. Und der Steig ist lang. Das geht dann über einen normalen Klettersteig schon hinaus. Aber eine Statistik habe ich auch keine.
Schon aber es ist vom kurzen Aufschwung von der Randkluft rauf mal abgesehen ein sehr einfacher Klettersteig. Gibt glaube ich eher viele Tote weil der Weg auf den höchsten Berg von Deutschland führt und daher viele anzieht die da nichts zu suchen haben.
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Der KS an sich mag keine aussergewöhnliche Schwierigkeit aufweisen, aber er ist sehr lang und die Tour überwindet nen beträchtlichen Höhenunterschied.
Selbst wenn man sie in zwo Etappen mit Übernachtung in der Höllentalangerhütte macht, sinds immer noch rund 1700hm.
Wennst dann 300m oder auch 500m unterm Gipfel Probleme kriegst oder windelweich wirst, gehste eher nimmer nach unten…
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ziller wrote:Der KS an sich mag keine aussergewöhnliche Schwierigkeit aufweisen, aber er ist sehr lang und die Tour überwindet nen beträchtlichen Höhenunterschied.
Selbst wenn man sie in zwo Etappen mit Übernachtung in der Höllentalangerhütte macht, sinds immer noch rund 1700hm.
Wennst dann 300m oder auch 500m unterm Gipfel Probleme kriegst oder windelweich wirst, gehste eher nimmer nach unten…
Aber gerade das sollte man ja schon vorher wissen, ob einen die Höhenmeter zu viel sind.
1700hm sind im vergleich zu anderen Bergtouren eben sehr moderat wenn man bedenkt dass man das ganze nicht wieder absteigen muss. Im Vergleich zu anderen Klettersteigen in der Region wird die Luft ab dem Einstieg in den Klettersteig aber schon relativ dünn, so als untrainierter merkt man das wohl. Und für untrainierte ältere Herren die noch weniger Lungenvolumen haben (oder wie mans nennt) ists bestimmt schon gefährlich.
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Leider wieder einige Unfälle mit tödlichem Ausgang. Mein Beileid den Angehörigen.
Beim Fotografieren in den Tod gestürzt[/url:1d3p2l6t]
Im Artikel sind zwei weitere Unfälle von Anfang Oktober verlinkt…
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und nicht zu vergessen die beiden jungalpinisten am matterhorn… –>
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Das sind dann allein im Oktober vier…echt ein tödlicher Berg.
Laut Wikipedia-Eintrag der Berg mit den meisten Todesfällen weltweit.
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ja, aber wer diese touren in angriff nimmt, weiß um die risiken und gefahren. bergführer waren aber offensichtlich nicht unter den toten.
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Anonymous
Deleted User27. Oktober 2021 at 12:43möchte nicht wissen, wie viele Pseudos sich da von den Führern mehr oder weniger hochtragen lassen, weil sie einmal auf dem Toblerone-Berg stehen wollten.
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damit liebäugeln tue ich ja irgendwie noch immer, aber erstens habe ich eine gesunde selbsteisnchätzung, dass ich das sowohl konditionell als auch psychisch nicht hinbekäme und zweitens ist das ja mitunter in der hütte wohl…..recht wuselig. bleiben wir also bei dem, was wir können und uns zutrauen
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vermutlich den meisten bekannt und nichts neues, aber der junge mann ab minute 28 ist vermutlich kein einzelfall:
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entweder gar keine ahnung oder zu faul, einen klettergurt anzuziehen…aber mit set sieht halt cool aus
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Stroty wrote:damit liebäugeln tue ich ja irgendwie noch immer, aber erstens habe ich eine gesunde selbsteisnchätzung, dass ich das sowohl konditionell als auch psychisch nicht hinbekäme und zweitens ist das ja mitunter in der hütte wohl…..recht wuselig. bleiben wir also bei dem, was wir können und uns zutrauen
Der ist aus der Ferne VIEL schöner als direkt dort. Ich war mal an der Hörnli-Hütte, hat mich ÜBERHAUPT nicht gereizt, mich da mal irgendwann morgens anzustellen und Steine auf den Kopf werfen zu lassen.
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ja, wenn man da berichte sieht, dann ist da ordentlich halligalli auf der hütte. früh raus, kaum schlaf, angespannte und vielleicht auch aggressive stimmung

