ANZEIGE
Klettersteige Skylotec
neutraler Hintergrund zum klicken
< Forums
Gezeigt werden 1 - 15 von 15 Antworten
  • Tabaretta Klettersteig

    aktualisiert 15 Jahre, 11 Monat aktiv. 5 Mitglieder · 15 Beiträge
  • juliane 1205

    Mitglied
    5. Juli 2010 at 08:09

    Hallo ich bin neu hier in diesem Forum und hätte gern ein Statement von erfahrenen Klettersteiggehern über den Tabarettasteig hören.

    Wir, meine Klettersteigpartnerin und ich sind 54 und 52 Jahre alt. Ich gehe Klettersteige ( klettere auch ein bisschen aber eher wenig) seit 3 Jahren, meine Freundin ist Schweizerin bergerfahren und klettererfahren seit ihrer Kindheit. Konditionell sind wir beide ganz gut drauf ( laufen HM, 10km etc), machen Skihochtouren, Langlauf etc etc. Klettersteige die wir schon gegangen sind: die meisten schwierigeren Klettersteige in der Westschweiz, letztes Jahr in den Dolomiten: Vf Trincee, Vf Cesare Piazetta, Vf Guiseppe Oliveri(Tofane) , Vf Ettero Boveri,

    Vf Tomaselli, Vf Tissi, Vf Flamme Gialle, und als Krönung zum Schluss auf dem Heimweg noch den Königsjodler KS. Jetzt haben wir für dieses Jahr u.a. den Tabaretta KS ins Auge gefasst, haben allerdings ein bisschen Schiss vor dieser E Stelle ( besonders ich, da ich nicht so (Reibungs)- kletterefahren bin). Wir planen Kletterschuhe und ein Seil mitzunehmen. Meine Frage wäre an die, die ihn schon gemacht haben, denkt ihr er wäre machbar für 2 alte Schachteln wie uns? Ist es möglich umzukehren? Ich hätte nämlich wirklich keine Lust aus der Wand geholt werden zu müssen.

    Interessant wäre auch noch mehr zu erfahren über den Kaiser Max KS, der steht nämlich auch auf unserer Liste,

    Natürlich habe ich die Beschreibung dieser KSe schon gelesen und weiß schon ungefähr worauf wir uns einlassen, aber ich hätte doch gern ein paar individuelle Außerungen darüber, obwohl mir klar ist, dass das je nach Erfahrung, Wetterbedingungen etc etc sehr unterschiedlich ausfallen kann. Deshalb habe ich ja auch in etwa UNS beschrieben, sodass man das ein bisschen berücksichtigen kann.

    GrĂĽsse Claudia

  • blaufuchs

    Mitglied
    5. Juli 2010 at 08:42
    juliane 1205 wrote:
    Hallo ich bin neu hier in diesem Forum und hätte gern ein Statement von erfahrenen Klettersteiggehern über den Tabarettasteig hören.

    Wir, meine Klettersteigpartnerin und ich sind 54 und 52 Jahre alt. Ich gehe Klettersteige ( klettere auch ein bisschen aber eher wenig) seit 3 Jahren, meine Freundin ist Schweizerin bergerfahren und klettererfahren seit ihrer Kindheit. Konditionell sind wir beide ganz gut drauf ( laufen HM, 10km etc), machen Skihochtouren, Langlauf etc etc. Klettersteige die wir schon gegangen sind: die meisten schwierigeren Klettersteige in der Westschweiz, letztes Jahr in den Dolomiten: Vf Trincee, Vf Cesare Piazetta, Vf Guiseppe Oliveri(Tofane) , Vf Ettero Boveri,

    Vf Tomaselli, Vf Tissi, Vf Flamme Gialle, und als Krönung zum Schluss auf dem Heimweg noch den Königsjodler KS. Jetzt haben wir für dieses Jahr u.a. den Tabaretta KS ins Auge gefasst, haben allerdings ein bisschen Schiss vor dieser E Stelle ( besonders ich, da ich nicht so (Reibungs)- kletterefahren bin). Wir planen Kletterschuhe und ein Seil mitzunehmen. Meine Frage wäre an die, die ihn schon gemacht haben, denkt ihr er wäre machbar für 2 alte Schachteln wie uns? Ist es möglich umzukehren? Ich hätte nämlich wirklich keine Lust aus der Wand geholt werden zu müssen.

    Interessant wäre auch noch mehr zu erfahren über den Kaiser Max KS, der steht nämlich auch auf unserer Liste,

    Natürlich habe ich die Beschreibung dieser KSe schon gelesen und weiß schon ungefähr worauf wir uns einlassen, aber ich hätte doch gern ein paar individuelle Außerungen darüber, obwohl mir klar ist, dass das je nach Erfahrung, Wetterbedingungen etc etc sehr unterschiedlich ausfallen kann. Deshalb habe ich ja auch in etwa UNS beschrieben, sodass man das ein bisschen berücksichtigen kann.

    GrĂĽsse Claudia

    GrĂĽĂź Dich,

    da ich die ganzen Touren auch schon geamcht habe vielleicht einen kurzen Vergleich:

    1. Schönes Tourenbuch habt Ihr da An den Tabaretta (Schlüsselstelle) reicht aber keiner von denen heran (wäre also dann Euer schwerster Steig)

    2. Alter ist nie ein Hinderungsgrund

    3. Wenn Ihr Euch aber gerade nach der Einstiegswand am Piazetta noch eine etwas schwerere Einzelstelle zu traut … dann schafft Ihr auch den Tabaretta-Steig

    4. der große Unterschied Tabaretta zu allen andern obigen Touren ist das Gestein! Hatte mir auch am meisten zu gesetzt. Ihr habt hier keinen Kalk, oder griffigen Granit, sondern Urgestein. Und das muss ganz anders geklettert werden. Prinzipiell mit Kletterschuhen kein Problem! Ich würde Euch als Gewöhnung den gegenüberliegenden Steig auf die Tschenglser Hochwand empfehlen (viel leichter, aber ähnliches Gestein. Zudem Superblick auf den Tabaretta

    5. FrĂĽh starten (6 Uhr Sulden)!

    6. Man kann in der Querung auch an einem Haken zwischen rasten (also etwas entspannen). Nach der Querung (E) wird alles leichter, bis zur Querung war es auch nicht ohne, daher zeit lassen und immer wieder Päuschen machen.

    7. Nachdem ich ja aufgrund der Bucharbeit mit sämtlichen schweren italienischen Steigen durch bin (ich hoffe Ihr habt den richtigen Führer vom Schall-Verlag ) kann ich nur bestätigen, dass der Tabaretta auf jeden Fall einer der schwersten Steige in Italien ist! Meiner Meinung nach einer der 3 schwersten Steige in diesem Land!

    8. Direkt vor der Schlüsselstelle würde ich nicht mehr umkehren wollen, da es ja danach wesentlich leichter wird und der Rückweg ungleich schwerer ist. Also: fest zupacken! Ihr schafft das schon, Mädels –><img class= –>

    9. Martinswand ist … noch schwerer! Auch wenn beide Steige mit E bewertet werden und bei der Martinswand natürlich das hochalpine fehlt: Um diesen Steig zu genießen muss man ohne Probleme ca. 50 Hm E gehen können. Absolute Kletterfertigkeit sind Voraussetzung! Aufgrund der fehlenden technischen Hilfsmittel (kaum Bügel etc.) immer noch einer der schwersten Steige im Alpenraum.

  • juliane 1205

    Mitglied
    6. Juli 2010 at 08:10

    VIELEN VIELEN Dank für die schnelle und ausführliche un kompetente Antwort, die ist schon sehr hilfreich, wenngleich sie mich nicht sicherer für das Unternehmen macht….soll sie ja auch nicht……wir werden sehen, Es hängt ja auch noch ein bisschen von ein paar anderen Faktoren ab ( Wetter z.B., zudem liegt er eigentlich nicht ganz auf unserer Strecke) Meine Freundin wird sicher keine Probleme haben, das Problem werde wahrscheinlich schon ich mit meiner wenigen Klettererfahrung sein.Noch eine kurze Frage: Was verstehst du (man) denn unter Urgestein? ….

    und….den richtigen Klettersteigführer hatten wir leider nicht, aber jetzt hab ich ihn gerade bei amazon bestellt LOL

    GrĂĽĂźe

    Claudia

  • blaufuchs

    Mitglied
    6. Juli 2010 at 12:06
    juliane 1205 wrote:
    Noch eine kurze Frage: Was verstehst du (man) denn unter Urgestein? ….

    und….den richtigen Klettersteigführer hatten wir leider nicht, aber jetzt hab ich ihn gerade bei amazon bestellt LOL

    GrĂĽĂźe

    Claudia

    Also, (bitte nicht ans Kreuz nageln, wenn mein Studiumswissen vor ein paar Jahren nicht absolut korrekt sein sollte): Der Ortler weist zwar hauptsächlich Dolomit auf (und ist damit einer der höchsten Erhebungen mit diesem Gestein in den Alpen), dieser ist aber anders verwittert als der klassische Dolomit in z.B. Sella etc. Dadurch brüchiger und glatter. Zugleich findet man aber unten noch jede Menge Gneise und die sind eben ganz anders zu klettern (mehr Reibung).

  • mohrchen857

    Moderator
    6. Juli 2010 at 15:48

    Hi blaufuchs,

    ist das Urgestein vom Tabaretta Klettersteig mit dem Urgestein aus dem ötztal/Nauderer Berge (Geldweg-Klettersteig) zu vergleichen?

    Goldwand – Schllüsselstelle D/E bis E

    [/url:3q3dc6cm]

    Der KS ist natĂĽrlich nicht so hoch/lang und ausgesetzt wie der Tabaretta Klettersteig!

    Aber ich mache mir z.Z. die gleichen Gedanken: Tabaretta Klettersteig.

    Bin mit Elke letztes Jahr den Mauerläufer “gegangen”.

    Von der Höhe her 2 mal die Tajakante und den Pidinger KS.

    Wie kann ich den Tabaretta mit den Klettersteigen vergleichen?

    Plane für dieses Jahr die Tschenglser Hochwand – endlich mal über 3000m .

  • blaufuchs

    Mitglied
    6. Juli 2010 at 16:38

    Hej Walter,

    Gestein in etwa ähnlich, auf alle Fälle Kletterschuhe einstecken. Von den genannten Steigen kenne ich nur den Pidinger und der ist keinesfalls mit dem Tabaretta vergleichbar. Aber wurscht: D ist D und was eine E Stelle ist, weißt Du ja auch schon –><img class= –>

    Langsam angehen, dann klappt es schon. Nicht groß nachdenken, macht einen eh nur verrückt. Klar sollte man am Tabaretta nicht gerade mal das 1.Mal eine E-Stelle versuchen, aber wenn man so was schon mal (ohne Probleme) gemeistert hat, müsste es eigentlich hier auch klappen. Zudem habe ich mir sagen lassen (und auch live erlebt), dass die Bergrettung jedes WE anrücken darf. Mit dem Heli kein Problem –><img class= –> Wie oben schon mal geschrieben: Umkehren würde ich an der Schlüsselstelle eigentlich nicht mehr wollen … aber möglich wäre es natürlich. Das lange Seil kannst Du übrigens zu Hause lassen Zur Not könnte eine Trittschlinge an der Querung helfen. Ich habe die allerdings lieber in einem Rutsch gemacht.

  • juliane 1205

    Mitglied
    8. Juli 2010 at 11:51

    ……”mit dem Heii kein Problem”, naja soweit möchte ich es wirklich nicht kommen lassen. Aber wir werden sehen, es hängt ja auch noch ein bisschen vom Wetter und von unserem Weg ab…..wir werden jedenfalls viele schöne Klettersteige machen ( wenn alles klappt) , ich kann dann im August ja mal berichten. In 1 1/2 Wochen gehts los. Kann sein, dass ich Euch bis dahin nochmal mit irgendeiner Frage zu einem Steig nerven werde. Herzlichen Dank jedenfalls bis hierher, das ist ein interessantes Forum

    Herzliche GrĂĽĂźe

    Claudia

  • blaufuchs

    Mitglied
    8. Juli 2010 at 16:49
    juliane 1205 wrote:
    ……”Herzlichen Dank jedenfalls bis hierher, das ist ein interessantes Forum

    Herzliche GrĂĽĂźe

    Claudia

    Yes, madam! We are simply the best!

  • st1200

    Mitglied
    11. Juli 2010 at 08:51

    Hallo Juliane

    Habe gerade am Mittwoch den Tabarettasteig gemacht und kann nur sagen das es meine Grenze war

    und E-Stelle habe ich erst im zweiten anlauf geschaft.

    Eine Trittschlinge und Kletterschuhe sind von vorteil ,oder vor der E-Stelle eine längere Pause machen und in Ruhe durchgehen.

    Ich hatte schönes Wetter und einen schönen Blick auf den Ordler.

    Berg Heil und einen Gruss aus Köln,Hubert

  • juliane 1205

    Mitglied
    12. Juli 2010 at 10:10

    Vielen Dank für die Infos! Da hätte ich gleich noch ein paar Fragen:

    Wie weit sind denn die Versicherungen voneinander entfernt? Ist die Stelle überhängend? Ist viel Armkraft erforderlich, d.h. muss man sich nur mit den Armen hochhangeln? Wie funktioniert das mit so einer Trittschlinge, kenne ich nämlich nicht?

  • blaufuchs

    Mitglied
    12. Juli 2010 at 10:45
    juliane 1205 wrote:
    Vielen Dank für die Infos! Da hätte ich gleich noch ein paar Fragen:

    Wie weit sind denn die Versicherungen voneinander entfernt? Ist die Stelle überhängend? Ist viel Armkraft erforderlich, d.h. muss man sich nur mit den Armen hochhangeln? Wie funktioniert das mit so einer Trittschlinge, kenne ich nämlich nicht?

    Naja, irgendwie muss die E-Stelle ja zu einer E-Stelle werden –><img class= –>

    Ich würde mal ca. 6-7 m leicht überhängende und ansteigende Querung angeben. Äußerst trittarm (Reibung, kleine Kanten), aber gutes, straffes Seil. In der Mitte einmal umhängen.

    Trittschlinge? Nun ja, man könnte an dem mittleren Haken (wo Du Dich umhängen müsstest) rasten (also mit einer kurzen Schlinge ins Set setzen) und dann mit einem kleinen Seilchen eine kleine Schlinge (60-80 cm) dort einhängen. Nun könntest Du in diese Schlinge steigen und so vielleicht etwas leichter das Ende der Querung erreichen (da diese eben leicht ansteigend ist, wäre das denkbar). Sollte Deine Kollegin nicht in der Lage sein diese Passage OHNE Schlinge zu meistern (und nach Dir gehen) … dann würde die halt da hängen bleiben (Opfergabe an den Berg).

    Würde dann lieber empfehlen: Rasten vorher … Gehirn abschalten (“Angst fressen Seele auf”, Zitat Wolf) … Augen zu und durch! Sooo wild ist die Stelle dann auch wieder nicht. Es ist halt “nur” eine kurze, knackige E-Stelle! Mit Angst sollte man eh nie einsteigen. Wenn man sich auf eine Tour nicht freuen kann, sollte man es besser bleiben lassen und vielleicht noch mal das ein oder andere vorher ausprobieren. Der Berg läuft nicht weg! Es gäbe genügend andere schöne Touren und vielleicht macht das ganze ja später mehr Spaß! Also, je mehr Du Dir Gedanken machst … um so mehr macht man sich verrückt, oder?

    Das kleine buschige Pelztierchen und ich haben am Samstag am Zwei-Ländersteig auch einen bewundern dürfen, der sich da in 4 Stunden (wir haben knappe 1,5 gebraucht, was normal ist) mit einem 18-kg Rucksack durchgekämpft hat. Ich glaube der war auch bedient –><img class= –>

  • wolf

    Mitglied
    12. Juli 2010 at 11:05

    hallo.

    tabaretta kenne ich leider nicht, moechte aber kurz was richtigstellen. –><img class= –>

    a. das zitat: angst essen seele auf stammt nicht von mir. guggst du:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Angst_essen_Seele_auf –><img class= –>

    b. wenn ich mich recht erinnere haben wir “nur” 1 stunde gebraucht. aber…wurscht! –><img class= –>

    habe den rucksack des angesprochenen mal anheben duerfen….geschaetzte 15-18 kg (huettentour 5 tage! )

    die beiden hatten glueck, es lief ein fitter klettersteigler auf sie auf und nahm das schwere trumm mit.

    ansonsten haette es wohl runter an den wandfuss geworfen werden muessen. –><img class=” title=”Crying or Very sad” /> –>

    an den ewig langen, teils ueberhaengenden querungen haette ICH spaetestens diesen “moebelwagen” vom ruecken genommen und den berg runtergeschmissen.

    wie gesagt…die jungs waren 4 mal so lange wie wir unterwegs….die waren am gipfel platt wie die flundern.

    was hat das mit dem tabaretta zu tun? nichts, aber vielleicht ist es ein denkanstoss zum thema “expeditionsstil vs alpinstil”. –><img class= –>

  • blaufuchs

    Mitglied
    12. Juli 2010 at 13:23

    … ja, ich wollte nicht gleich wieder bei der Zeit so … übertreiben –><img class= –> Außerdem, sorry, dass ich Dich die ganze Zeit aufgehalten hatte

    Mit dem Tabaretta hat das eigentlich nur zu tun, dass die Jungs am Einstieg schon alles andere als happy aussahen. Das meinte ich damit, dass man sich eigentlich auf eine Tour freuen mĂĽsste.

  • juliane 1205

    Mitglied
    14. August 2011 at 23:44

    So nach über einem Jahr möchte ich mich zu diesem Thema nochmal melden. Letztes Jahr hat es leider nicht mehr geklappt mit dem Tabaretta KS. Wettermäßig mussten wir uns, wie auch dieses Jahr, immer wieder neu einstellen. Wenn man nur 14 Tage hat muss man schon ein bisschen schauen. Dafür haben wir letztes Jahr viele schöne andere KSe gemacht, zum Teil auch sehr schwere ( Anna und Johann am Dachstein z.B.). Dieses Jahr hat es endlich, ….im 2. Anlauf geklappt und wir sind nun letzen Freitag den Tabaretta KS gegangen. Also wir fanden ihn beide sehr sehr schön und gar nicht so super schwer. Klar, E-Stelle ist E-Stelle und da muss man halt rüber. Eine Trittschlinge hängt wohl mittlerweile da ständig und die war schon nützlich.Wir hatten Kletterschuhe und wir fanden mit Kletterschuhen war dieser Steig ein richtiger Genuss.

    Mit Angst sollte man eh nie einsteigen/quote]. Angst habe ich nicht, aber Respekt schon und ich mach mir schon meine Gedanken vorher, aber lieber so rum, als dass man mich dann aus der Wand holt…..hier waren meine Bedenken aber eher unbegründet.

    Das mit dem “Urgestein, das ganz anders geklettert werden muss” hatte uns auch etwas verunsichert und wir verstehen dies nun, da wir ihn gemacht haben um so weniger. Das Gestein war wunderbar zu klettern, und es war eher angenehm so ganz ohne Trittstifte(…..naja am “Gelen Knott” hätte man schon einen gebrauchen können und ich versteh eigentlich nicht wirklich warum man das nicht macht, anstatt dann die Leute aus der Wand holen zu müssen) und wir haben da beide nicht wirklich einen Unterschied gesehen in der Art wie es zu klettern war. Wir haben dann gestern noch den Tiroler Weg in Nauders gemacht und heute den PanoramaKS in Kühtai auf den Pockkogel. Der Tabaretta war eindeutig unser Favorit. Jetzt bin ich leider schon wieder zuhause in KA.

  • wolf

    Mitglied
    15. August 2011 at 17:50
    juliane 1205 wrote:
    und wir haben da beide nicht wirklich einen Unterschied gesehen in der Art wie es zu klettern war.

    moin juliane.

    wahrscheinlich habt ihr keinen unterschied bemerkt weil es trocken war. ist das urgestein feucht wirds lustig. –><img class= –>

    trotzdem, vielen dank fuer deine eindruecke und die rueckmeldung und viele gruesse in unsere hauptstadt.

    frisch auf!

    wolf

Gezeigt werden 1 - 15 von 15 Antworten
Start of Discussion
0 von 0 Beiträge Juni 2018
Jetzt