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  • Sextener Klettersteigrunde

    aktualisiert 11 Jahre, 2 Monat aktiv. 7 Mitglieder · 10 Beiträge
  • wolf

    Mitglied
    10. April 2015 at 07:25

    moin.

    so, gestern war dann der neue BERGSTEIGER in der Post.

    eugen und manni haben mal wieder “zugeschlagen” und die sextener klettersteigrunde beschrieben und bebildert.

    aber guggst du selbst hier Beschreibung[/url:nwggzjoj] oder in der papierausgabe.

    fahre ich heuer mal in die sextener?

  • ralf

    Administrator
    10. April 2015 at 09:28

    Schöner Beitrag – aber kann man was anderes von unserem @Manni-Fex[/url:211kosgv] erwarten?

    Die Tour “Dolomiti Senza Confini[/url:211kosgv]” wurde ja auch hier im Forum schon ausführlich vorgestellt -zumindest der neue klettersteig in den sextener dolomiten

    ** you do not have permission to see this link **

    [facebook:211kosgv][Permission to view this media is denied]
    [/facebook:211kosgv]

    Schönen sonnigen Tag euch noch!

  • Manni-Fex

    Mitglied
    10. April 2015 at 09:42

    Hier der Beitrag aus dem “Bergsteiger”.

    [facebook:x9c4r19x][Permission to view this media is denied]
    [/facebook:x9c4r19x]

  • bergbiker

    Mitglied
    12. April 2015 at 12:32

    Herzlichen Dank für den tollen Bericht und die Tourenbeschreibung, habe sie gerade gelesen, das erleichtert einem die Tourensuche für den Sommer/Herbst.

    LG

    Alexander

  • UD

    Mitglied
    14. April 2015 at 18:11

    Ein toller Bericht und eine klasse Anregung.

    Meine Frage an die Experten: Kann man die einzelnen Abschnitte – evtl. auch in leichter Abwandlung/Variation – als Tagestouren gehen, ohne Hüttenübernachtung, in annehmbarer Zeit? Für den 3. Tag scheint mir das vom Rif. Auronzo machbar zu sein (haben das letzten Sommer ohne Toblinger Knoten schon quasi so gemacht)

    Ergänzung: Auf S. 40 im selben Heft wird auf eine Routenveränderung beim Gianni Aglio auf die Tofana di Mezzo (oberhalb von Bus de Tofana) hingewiesen. Evtl. haben wir die im letzten Herbst (bei unserem Rozes-KS) da oben bohren und machen und tun gehört …

    Und schließlich: Auch das neue ALPIN 5/2015 enthält ein paar schöne Berichte: u.a. zum Gardasee – Wandern, Biken, Klettersteigen (Mori, Sasse, Preore); dann ist der neue Klamml-KS im Wilden Kaiser ausführlichst als Fotostrecke beschrieben (mit unserem Ralf vorneweg –><img class= –> ); und ein paar Obergurgler Hochtouren (Uuuuuuweeee – Ötztal )

  • wolf

    Mitglied
    14. April 2015 at 20:48
    UD wrote:
    Ein toller Bericht und eine klasse Anregung.

    Meine Frage an die Experten: Kann man die einzelnen Abschnitte – evtl. auch in leichter Abwandlung/Variation – als Tagestouren gehen, ohne Hüttenübernachtung, in annehmbarer Zeit? Für den 3. Tag scheint mir das vom Rif. Auronzo machbar zu sein (haben das letzten Sommer ohne Toblinger Knoten schon quasi so gemacht)

    moinsen.

    da spricht mir uli aus der seele. wir sind keine hüttenübernachtungs-freaks.

    was ist an tagestouren, wenn auch lang, an dieser runde machbar?

  • Manni-Fex

    Mitglied
    15. April 2015 at 11:46

    Hallo Wolf und Ulli.

    Auch der neue Klettersteig auf der Südseite des Zwölfers ist als Tagestour machbar, wird aber ein ausgefüllter Tag.

    Bei meiner ersten Begehung bin ich durch das Fischleintal aufgestiegen, dann weiter in die Forcella de l'Agnel, neue Ferrata, Carduccihütte und zurück ins Fischleintal.

    Ist auch in die andere Richtung möglich.

    Starten könnte man auch bei der Auronzohütte, oder was anscheinend sehr schön sein soll ist der Aufstieg durch das Val Marden in die Forcella de l'Agnel, dann

    den Klettersteig und von der Carduccihütte wieder nach Auronzo absteigen.

  • Reinhard1

    Mitglied
    15. April 2015 at 15:14

    Hallo Wolf und Uli,

    Die KS Roghel und Cengia Gabriella werden in der Regel hintereinander gemacht. Start bei der Berti-Hütte und nach den beiden KS Abstieg ins Fischleintal. Das ergibt ein anstrengendes Tagespensum, ist aber machbar. Ich habe damals noch den Alpini-Steig drangehängt, um wieder zum Ausgangspunkt zu kommen, aber früher –><img class= –> war ich sehr schnell.

    Der neue KS am Zwölfer ist als Tagestour z.B. aus dem Fischleintal gut machbar.

    Paternkofel-Steig, Schartensteig und Toblinger Knoten können an einem Tag gemacht werden, wenn man vom Ende der Mautstraße bei den 3 Zinnen startet.

    Alpinisteig (Ausgangspunkt Fischleintal), Rotwandsteig (Ausgangspunkt Rotwandwiesen) und Zandonella-Steige (Ausgangspunkt Berti-Hütte) sind Tagestouren, evtl. auch Aufstieg über Zandonella-Steig und Abstieg über Rotwandsteig.

  • wolf

    Mitglied
    16. April 2015 at 06:50

    hallo manni und Reinhard.

    vielen dank fuer eure tipps! mal sehen ob's heuer hinhaut. –><img class= –>

  • Kaiser

    Mitglied
    19. April 2015 at 19:20

    Tach zusammen,

    das Wichtigste ist ja schon gesagt. Kleine Ergänzung: Bei Unterkunft in Sexten und wenn nur ein Fahrzeug zur Verfügung steht, lässt sich folgende – auch schon selbst getestete – Runde durchführen:

    1. Tag:

    Fahrt via Kreuzbergpass zum Rif. Lunelli; Rif. Berti – VF Roghel – Cengia Gabriella – Rif. Carducci – Zsigmondy-Comici-Hütte – Fischleintal – Sexten

    2. Tag:

    Rotwandwiesen – Rotwandköpfe – Rotwand-KS bis hinter den Wurzbachgipfel – Querung unter die Sentinellascharte und auf KS zu dieser hinauf – VF Zandonella (Süd) – Sextener Rotwand – VF Zandonella (Südost) – Rif. Berti und zurück zum Auto beim Rif. Lunelli

    Für den ersten Tag sollte man gute 10 Stunden einplanen, lässt sich bei Busbenutzung ab Dolomitenhof etwas abkürzen.

    Der zweite Tag ist – zumindest wenn man die Rotwandbahn benutzt – konditionell entspannter.

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