hier noch ein “Schmankerl” aus dem Seefelder Gebiet (Meiner Meinung nach eine geniale Idee der Betreiber):
In einem Ortsteil von Leutasch am Fuße der “Hohen Munde” ist der Munde-Stadl gelegen. Eine urige Jausenstation mit sehr guter Küche zu angenehmen Preisen! Der “Apachen-Zipfl”, eine riesige Currywurst mit Pommes für ca. 7 Euronen ist nur ein Beispiel (natürlich gibt es auch reichlich heimische Gerichte). Anbei ist ein riesiger Parkplatz, der immer gut gefüllt ist. Oberhalb, auf ca. 1600m ist die ganzjährig bewirtschaftete Rauthütte, dazwischen gab es vor langer Zeit einen Skihang mit Lift. Der Lift ist abgebaut, der Hang halb zugewachsen. Er wird trotzdem noch gelegentlich präpariert, aber selten. Ist aber deshalb und durch die relativ geschützte Lage am Fuße der “Hohen Munde” nicht allzu gefährlich, kaum lawinengefährdet und somit ein Terrain, dass auch ohne spezielle Ausrüstung gut begangen werden kann. Wir haben uns aufgeteilt. Die älteren Semester + Hund gingen mit Schneeschuhen, Christian mit seinen 25 Jahren wollte es etwas spektakulärer und zog die Tourenski vor. Er war natürlich deutlich schneller und ging die knapp 500 Höhenmeter zweimal an in der selben Zeit, in der wir uns einmal mit den “Surfbrettern” hochgekämpft haben. Ein Supererlebnis mit einem Wahnsinnsausblick, die Rauthhütte liegt so genial, wie auf einer Sonnenterrasse. Dort gab es dann die bitter nötige Stärkung (ähnlich von der Qualität einer Skihütte – flotte Selbstbedienung – gutes Essen – moderate Preise! Geht in Seefeld auch anders!). Mit Schneeschuhen gab´s dann zwar keine entspannte und spektakuläre Abfahrt, aber dafür tüchtig Spass im Tiefschnee. Wer Schneeschuhe kennt, sollte wissen, was ich meine…
Juhu, so sieht dann der Norbi gleich mal, wovon ich ih erzählt hatte. War dort am dritten Dezemberwochenede oben. Da war noch wenig Schnee und die Abfahrt war total lustig mit den ganzen kleinen Bäumchen die bei der Piste durchkamen
Es zeigt, dass es überall Gelegenheiten gibt seine Schneeschuhe oder Tourenski zu bewegen. Auch wenn die Gebiete oberhalb der Baumgrenze meist eine beeindruckende Kulisse zu bieten haben und einen ganz besonderen Zauber versprühen, muss es nicht immer das Hochgebirge sein um Glücksgefühle zu erleben.
Auch wenn mein folgendes Posting ökologisch bedenklich ist:
Es gibt nichts Schöneres, als durch den lichten Bergwald und Tiefschnee abzufahren. So sehr ich das Hochgebirge liebe: Schöner geht es nicht.
Ich verspreche auch, immer genügend Abstand von allen Bäumen (die ich sehen kann, und hier liegt auch die Crux begraben) zu halten, um sie nicht zu schädigen – und auch nur da durch den Wald zu fahren, wo ich es muss, um wieder runter zu kommen… –>” title=”Embarassed” /> –>
Auch wenn mein folgendes Posting ökologisch bedenklich ist:
Es gibt nichts Schöneres, als durch den lichten Bergwald und Tiefschnee abzufahren. So sehr ich das Hochgebirge liebe: Schöner geht es nicht.
Ich verspreche auch, immer genügend Abstand von allen Bäumen (die ich sehen kann, und hier liegt auch die Crux begraben) zu halten, um sie nicht zu schädigen – und auch nur da durch den Wald zu fahren, wo ich es muss, um wieder runter zu kommen… –>” title=”Embarassed” /> –>
ich denke du beachtest aber sicher auch die ausgewiesenen ruhezonen des wilds –> –> und gehst deine touren immer im sinne von ski[link removed]-umweltfreundlich, oder?
hier noch ein “Schmankerl” aus dem Seefelder Gebiet (Meiner Meinung nach eine geniale Idee der Betreiber):
In einem Ortsteil von Leutasch am Fuße der “Hohen Munde” ist der Munde-Stadl gelegen. Eine urige Jausenstation mit sehr guter Küche zu angenehmen Preisen! Der “Apachen-Zipfl”, eine riesige Currywurst mit Pommes für ca. 7 Euronen ist nur ein Beispiel (natürlich gibt es auch reichlich heimische Gerichte). Anbei ist ein riesiger Parkplatz, der immer gut gefüllt ist. Oberhalb, auf ca. 1600m ist die ganzjährig bewirtschaftete Rauthütte, dazwischen gab es vor langer Zeit einen Skihang mit Lift. Der Lift ist abgebaut, der Hang halb zugewachsen. Er wird trotzdem noch gelegentlich präpariert, aber selten. Ist aber deshalb und durch die relativ geschützte Lage am Fuße der “Hohen Munde” nicht allzu gefährlich, kaum lawinengefährdet und somit ein Terrain, dass auch ohne spezielle Ausrüstung gut begangen werden kann. Wir haben uns aufgeteilt. Die älteren Semester + Hund –> –> gingen mit Schneeschuhen, Christian mit seinen 25 Jahren wollte es etwas spektakulärer und zog die Tourenski vor. Er war natürlich deutlich schneller und ging die knapp 500 Höhenmeter zweimal an in der selben Zeit, in der wir uns einmal mit den “Surfbrettern” hochgekämpft haben. Ein Supererlebnis mit einem Wahnsinnsausblick, die Rauthhütte liegt so genial, wie auf einer Sonnenterrasse. Dort gab es dann die bitter nötige Stärkung (ähnlich von der Qualität einer Skihütte – flotte Selbstbedienung – gutes Essen – moderate Preise! Geht in Seefeld auch anders!). Mit Schneeschuhen gab´s dann zwar keine entspannte undspektakuläre Abfahrt, aber dafür tüchtig Spass im Tiefschnee. Wer Schneeschuhe kennt, sollte wissen, was ich meine… –> –>
hab von dem schneeschuh anfang des jahres schonmal gehoert. allerdings war beim ersten modell wohl keine 'bremse' eingebaut und man konnte wohl nur durch geschicktes fallen anhalten. auf nem gewalzten weg sicher keine optimale loesung um anzuhalten.
anscheinend hat der hersteller aber nachgebessert und ne bremse a la inline-skates angebracht.
auf alle faelle wuerde ich den schneeschuh sehr gerne mal testen, denn die katze im sack kaufen ist bei 250 euronen wohl nicht das gelbe vom ei.
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