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Optimales Rucksackvolumen für Tagestour
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Hi zusammen,
ich will zukünftig mehr Klettersteige machen und mir einen passenden Rucksack zulegen.
Bezüglich der Eigenschaften und Features die er haben muss bin ich mir im Klaren, nur bei der Größe noch nicht…
Welches Volumen nehmt ihr denn so für Tagestouren?
Folgendes müsste ich verstaut bekommen: Sitzgurt, KS-Set, Handschuhe und Helm (natürlich außen angebracht) während Anreise und Zustieg/Abstieg, Hüftgurt des Rucksacks, 2-Liter-Trinkblase, T-Shirt zum wechseln, Fleecepulli oder Softshelljacke, kleines Erste-Hilfe-Set, Sonnencreme, Handy, kleines Portemonnaie, Multitool, Stirnlampe, Taschentücher, evtl. kleines Fernglas, kompakte Digitalkamera, aufblasbares Sitzkissen für Pausen/Gipfelrast.
Freue mich auf Eure Meinungen und Erfahrungen!
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servus absturzgefährdet (welch nickname? )
zuallererst einmal herzlich willkommen im forum. wir haben übrigens auch einen eigenen begrüßungsthread.
ob man das so pauschal sagen kann. bei kühlen temperaturen sollte er vermutlich eher etwas größer sein, um einen wärmende und platz benötigende jacke, die man vielleicht anfangs noch trägt, darin verstauen zu können. also ich persönlich komme in der regel mit meinen 22 Litern hin. da ist dann eigentlich auch das dabei, was du aufgezählt hast.
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Stroty wrote:servus absturzgefährdet (welch nickname? )
Man kann ja auch auf andere Weise “abstürzen”, nicht nur in den Bergen –>
” title=”Laughing” /> –>Stroty wrote:zuallererst einmal herzlich willkommen im forum. wir haben übrigens auch einen eigenen begrüßungsthread.Danke, werde ich mir anschauen.
Stroty wrote:ob man das so pauschal sagen kann. bei kühlen temperaturen sollte er vermutlich eher etwas größer sein, um einen wärmende und platz benötigende jacke, die man vielleicht anfangs noch trägt, darin verstauen zu können.Das hatte ich mit dem Fleecepulli bzw. Softshelljacke gemeint die ich in meiner Liste habe. Auch praktisch wenn auf dem Gipfel oder in ausgesetzten Passagen ein kühler Wind geht und man verschwitzt ist…
Stroty wrote:also ich persönlich komme in der regel mit meinen 22 Litern hin. da ist dann eigentlich auch das dabei, was du aufgezählt hast.Danke, das hilft mir schon mal weiter.
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moin.
ich würde den Rucksack a weng größer nehmen…so. 28-30 l.
möglicherweise soll er künftig auch im winter zum Einsatz kommen und da hat man naturgemäß ein bisschen mehr dabei.
außerdem…kleiner machen kann man per kompressionsriemen immer…größer nicht.
warum soll der helm aussen dran, wenn er mglw. drinnen auch platz hätte? bedenke: es regnet auch mal in den bergen und damit auch in den helm.
…und wenn möglich einen wählen der auch einen “echten” hüftgurt hat und nicht nur so eine strippe um den bauch. auch ein kleiner Rucksack kann mit dem ganzen geraffel im zustieg für die schultern lästig sein…da nimmt ein gscheiter hüftgurt doch scho a weng druck weg. –>
–>ach ja….und wenn im preis gleich noch ein regenschutz mit drin ist…
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Danke für den Beitrag, Wolf!
wolf wrote:möglicherweise soll er künftig auch im winter zum Einsatz kommen und da hat man naturgemäß ein bisschen mehr dabei.Für den Winter habe ich schon einen speziellen Rucksack, ich möchte mir einen Klettersteigrucksack speziell für Tagestouren im Sommer zulegen.
wolf wrote:außerdem…kleiner machen kann man per kompressionsriemen immer…größer nicht.Stimmt, aber die Höhe und zum großen Teil auch die Breite bleiben gleich. Ein großer Rucksack behindert die Arme und man stößt mit dem Helm beim nach-oben-schauen dann oft am Rucksack an.
wolf wrote:…und wenn möglich einen wählen der auch einen “echten” hüftgurt hat und nicht nur so eine strippe um den bauch. auch ein kleiner Rucksack kann mit dem ganzen geraffel im zustieg für die schultern lästig sein…da nimmt ein gscheiter hüftgurt doch scho a weng druck weg. –>
–>Stimmt, aber die gepolsterten Hüftgurte sind oft nicht abnehmbar, und das kommt dann mit dem Sitzgurt ins Gehege. Bin schon eher auf der Seite der “Strippe” –>
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ok. das waren gute Argumente von dir. ich sehe du hast dich schon mit der Materie auseinandergesetzt.
ob aber 22l oder 28-30l….du stößt bei keinem der daybags mit dem helm an. –>
–> soll der Rucksack wmgl. riemen oder aussentaschen für teleskopstöcke haben?
ich ahbe für längere touren auch eienen großen Rucksack mit gscheitem hüftrgurt…ich habe kein Problem damit auch nen klettergurt zu tragen.
musst du aber wissen.
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Mit dem größeren Rucksack im Winter hat der Wolf natürlich recht. Da muss fürs Zwiebelprinzip dann etwas mehr hinein.
Aber es gibt ja auch die ganz coolen, die ohne alles unterwegs sind. ganz ohne rucksack, sicherung…..fehlt noch ohne kopf…….
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wolf wrote:ich würde den Rucksack a weng größer nehmen…so. 28-30 l.
Joh, i ah.
Kriegt man schon voll.
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Stroty wrote:…..fehlt noch ohne kopf…….
dann brauchst auch keine mütze, schal und sonnenbrille….und scho langt wieder ein 20 l Rucksack. –>
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Habe mir jetzt nach reiflicher Überlegung einen Marmot Ultra Kompressor (was für ein cooler Name) gekauft:
https://www.amazon.com/Marmot-Ultra-Kompressor-Backpack-1350cu/dp/B00M83WW94
22 Liter, schlank geschnitten, abnehmbarer Hüftgurt, kleine Deckeltasche, Trekkingstockaufnahme, Trinksystemvorbereitung, gut komprimierbar – bis auf eine dedizierte Helmhalterung sicher ein optimaler Klettersteigrucksack. Und die grau/rote Farbkombination finde ich einfach scharf –>
–> Wird im September das erste Mal verwendet werden, kann bei Bedarf dann gerne einen ersten Erfahrungsbericht schreiben.
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Absturzgefährdet wrote:kann bei Bedarf dann gerne einen ersten Erfahrungsbericht schreiben.
Yes, please!

