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Klettersteige ↔ Klettersteig Touren mit Karte und Topo | via-ferrata.de Forums Klettersteige [NEU] Sehr schwierige Einstiegsvariante Höhenglücksteig

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  • [NEU] Sehr schwierige Einstiegsvariante Höhenglücksteig

    aktualisiert 12 Jahre, 1 Monat aktiv. 10 Mitglieder · 28 Beiträge
  • Kraxel-Tobi

    Mitglied
    4. April 2017 at 17:24

    Oh, der Königsjodler…

    Reizen würde der mich ja schon, aber ich glaube, der überschreitet meine Fähigkeiten…

  • msOXYD

    Mitglied
    5. April 2017 at 11:10

    Schwierig ist die Stelle schon, dafür aber recht kurz.

    Optimal ist wenn du von oben von einem Partner gesichert werden kannst. Dann kann man die Route erst mal sicher checken und wenn es gut klappt, fluppt es auch ohne Sicherung.

    Wenn du keinen Partner hast, dann hilft dir die Rastschlinge, hier kann man die Arme nach jedem Aufschwung kurz baumeln lassen- und alles wird gut.

    Die Rastschlinge ist übrigens im 3. Teil in der überhängenden Einstieg-Querung auch sehr nützlich. Eigentlich kann man dann an jeder Position Rasten.

    Die Rastschlinge habe ich eigentlich immer dabei – Für Fotos ist sie eigentlich unentbehrlich.

  • Julian

    Mitglied
    5. April 2017 at 21:41

    Hmmm…zugegebenermaßen hab ich die Einstiegsvariante erst einmal gemacht, aber da kam sie mir nicht schwerer vor als die Wittmannschikane.

  • Apicius

    Mitglied
    8. April 2017 at 09:23

    sehe ich wie Julian,

    der Einstieg ist gegebenennfalls mal ein kurzer Kraftakt.

    Da ich die Windmannschickane schon als recht glatt und ausgetreten in Erinnerung habe ist die in meinen Augen anspruchsvoller zum klettern.

  • ziller

    Mitglied
    8. April 2017 at 09:54

    Wittmannschikane find ich jetzt nicht so derb, liegt aber ggf. auch daran, dass man bis dahin etwas aufgewärmt ist.

    KS-Set einhaken und gleich auf D/E-E aus der kalten Hose und senkrecht rauf (bei mir bisher stets mit nassem Fels) ist halt doch ne andere Liga als schon ein paar Minuten unterwegs und warmgeturnt.

  • wolf

    Mitglied
    10. April 2017 at 11:01

    was ich nie verstehn werde: warum lässt man für die wittmanschikane die doofen rucksäcke nicht am boden und holt sie nachher ab?

  • ziller

    Mitglied
    10. April 2017 at 15:08

    Weil 'wer ko, der ko'…

  • Apicius

    Mitglied
    11. April 2017 at 11:53

    was ich nie verstehn werde: warum lässt man für die wittmanschikane die doofen rucksäcke nicht am boden und holt sie nachher ab?

    Bis man da den Rucksack abgeschnallt hat ist man durch schon längst durchgeklettert und

    bei den Kindern ist da Gewichtsmäsig eh nicht viel drinne, und wenn ich es richtig in Erinnerung habe ist mein Sohn damals aufgrund seiner Größe eh außen rum gegangen… hat sich dann aber geärgert es nicht noch mal zu probieren.

  • ziller

    Mitglied
    30. Mai 2017 at 22:29

    Freitag endlich mal die 'sehr schwere' Einstiegsvariante trocken vorgefunden und damit tatsächlich auche ndlich mal abhaken können.

    War aber ansonsten aufgrund des langen Wochenendes (Brückentag) und schönen Wetters eher mässig am HGS.

    Vor mir bzw. uns, bin noch im ersten Teil vom Teil 1 auf ein Paar aufgelaufen, ne Truppe Halbstarker und Unsterblicher im Alter um die 20, die mehr aufs Posen fürs FB-Profil aus waren denn auf Klettersteiggehn. Nervig, immerhin haben sie es irgendwann von selbst geschnallt, dass andere aus anderen Gründen als sie vor Ort waren.

  • Fattel

    Mitglied
    31. Mai 2017 at 12:53

    Ich finde die Wittmann technisch auch anspruchsvoller als den “KH”. Der erfordert nur auf den oberen drei Metern etwas mehr Kraft als üblich. Wie Ziller richtig schreibt kommt es einen vermutlich schwieriger vor weil man von “Null auf hundert” ran muss. An der Wittmann ist man schon schön im Trott.

    Zur letzteren:

    Bei der Wittmann wurden (nach mir am letzten Donnerstag = Vatertag = zugänglich gemachten Informationen) von der zuständigen Sektion etliche Vertiefungen zugeschmiert, um es einen Tick schwieriger zu gestalten. Dass man selber in der Schwierigkeitsskala noch ein bisserl zulegen kann hat mir am 26.05. ein sehr netter älterer Herr (78 Jahre jung! ) mit Bergschuhen und Rucksack gezeigt.

    Er geht den Steig seit ca. 40 Jahren wöchentlich zwei Mal und zwar vom Einstieg bis zum Ende Teil III und dann auf demselben Weg wieder zurück, d.h. er geht auch die Wittmann rückwärts, muss demzufolge hochklettern.

    Diese Variante dürfte nicht nur technisch sondern auch kräftemäßig eine Liga höher zu bewerten sein als der “KH”. Jetzt weiß ich was beim nächsten Besuch in Hirschbach auf dem Programm steht

  • ziller

    Mitglied
    31. Mai 2017 at 15:19

    Ui, da kann Ralf mit seinen 200x wohl einpacken. Das sind dann ja rund 100x pro Jahr…

    Obwohl: bis er 78 ist, kann er ja auch noch tüchtig aufholen.

    An der Wittmanschikane ist mir (am Freitag nachm Vatertag) nix Zugeschmiertes oder Erschwertes aufgefallen.

    War ich evtl. noch im Laktatnebel vom Einstieg???

  • ralf

    Administrator
    31. Mai 2017 at 20:47

    da sagst du was…. 100 Begehungen pro Jahr sind ab sofort mein neues Ziel!!

  • ziller

    Mitglied
    11. Juli 2017 at 22:36
    ziller wrote:

    An der Wittmanschikane ist mir (am Freitag nachm Vatertag) nix Zugeschmiertes oder Erschwertes aufgefallen.

    Also diesmal schon. Hab aber speziell drauf geachtet. Ansonsten hätte ich wieder nix gemerkt davon.

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