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Die schönsten Fotos vom Juli 2018
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am Montagabend hatten wir auf der Blaueishütte bei einem ganz tollen Licht und Gewitter im Rücken diesen doppelten Regenbogen.
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Kurz vor Sonnenaufgang am Weisshorn 4.505m
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ziller wrote:Die Woche mal wieder n paar Toürchen gemacht…
ojjeeehh!! der übliche Zugspitzstau im Höllental in den Sommermonaten (oder war das deine komplette AV-Gruppe? )
was hast du sonst nur so für touren “gerissen”?
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Die Hölle war los auf und aufm Weg zur Zugspitze.
Aber wie man sieht, waren wir vornedran (das Bild ist relativ weit reingezoomt).
Von oben hätte ich noch ein paar ähnliche, zum Abgewöhnen!
Obwohl ich pfiffigerweise zwischen zwei Gruppen, die sich nicht einigen konnten, ob nun erst die eine vom Gipfelkreuz runterklettern darf oder die andere erst hoch, hochgeschlitzt bin und daher mit nem Kollegen das Kreuz für ein paar Minuten alleine für uns hatten, wars echt abartig.
Aber nachdem diesmal die Wetterlage top optimal war, muss ich ja über kurz oder lang nimmer da rauf, höchstens, wenn ich doch den Jubigrat mal angehe.
Was hab ich sonst noch so getrieben: Freitag Holzgau Simmswasserfälle (wie an anderer Stelle geschrieben, beide Seilbrücken gesperrt, obwohl Fattel Mittwoch danach dort gewesen ist und behauptete, es sei nix mehr gesperrt gewesen), Samstag MSL-Klettern am Gimbel, Sonntag wollten wir die Lachenspitze machen, haben aber aus Wettergründen gekniffen bzw. abgebrochen als sich rechts überm Sattel was zusammenbraute.
Montag/Dienstag hab ich dann endlich meine Wettersteinrunde mitm MTB trocken zusammengebracht, Dienstagnachmittag dann direkt noch auf die Höllentalangerhütte hochmarschiert, Mittwoch folglicherweise Zugspitze, Donnerstag mit Fattel den Hindelanger. Dummerweise bin ich nachm 2. Teil abgestiegen;- hätte ich den Abstieg gekannt, hätte ichs bleiben lassen und den dritten Teil noch mitgenommen.
Nu muss ich da wohl nochmal hin (dann aber eher nachmittags auf die Edmund-Probst-Hütte, dort übernachtet und morgens beizeiten aufn Steig, ehe die Seilbahnen laufen).
Kurz entschlossen bin ich dann abends in die Fränkische, da gings mir dann aber aufn Senkel, dass ich kein Boot dabeihatte, so dass ich (auch wegem Wetter) Samstag dann heimgefahren bin.
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@ziller ordentlich programm! so muss das sein!
die bilder vom simms habe ich an anderer Stelle gesehen…schon krass, wenn man bedenkt dass der Steig quasi “neu” ist…
kannst du die Bilder samt Kommentar zur Sperrung noch hier einfügen
** you do not have permission to see this link **
Danke dir
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Ralf wrote:ziller wrote:Die Woche mal wieder n paar Toürchen gemacht…
hi,
is doch schön, da sieht man doch mal den steigverlauf sehr schön.
am besten von unten los, ohne übernachtung auf der hütte –>
–> , bis man am ferner ist sind die hüttenübernachter fast alle durch, und dannhat mann den steig, fast für sich alleine nur darf nicht vergessen werden, wann die letzte bahn fährt –>
–>aber sonnst ist die tour echt klasse
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Wenn man die Zugspitze an einem Tag durchs Höllental machen will, muss man aber
auch bedenken, dass es dann 2.200 Hm sind…
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Ralf wrote:
kannst du die Bilder samt Kommentar zur Sperrung noch hier einfügen
** you do not have permission to see this link **
Ich hatte das im “Aktuell Begehbare-Klettersteige”-Fred gemacht, mittlerweile ists hinfällig, denn wie oben (meine ich) erwähnt ist Fattel den letzten Mittwoch schon wieder gegangen und er ist repariert.
Zur Zugspitze: letztes Jahr gabs erst ab Sechs Frühstück, heuer schon ab halb Sechs. Wir haben das ausgenutzt, es war ausser uns nur noch eine Gruppe und ein Paar beim Frühstück, von denen sind wir als erstes los.
Wir waren aber arschlangsam (kam mir und meinem Zustand nach der vorherigen Wettersteinumradlung und vorallem dem Bergwochenende davor etwas entgegen…), so dass uns von den später aufgebrochenen einige überholten bzw. wie aufm Bild zu sehen noch einiges an Leuten hinter uns her kam.
Selbst oben, kurz vorm Ausstieg (also so halb Zwo-Zwo) kamen unten noch Leute übern Gletscher.
Wann die letzte Bahn fährt ist das eine, das Wetter das andre. Bei Gewittergefahr (und die war bis zwo Tage vor unsrer Tour noch in der Vorhersage) sollte man schauen, spätestens um Zwo sowas oben zu sein, sonst turnt man ja am Blitzableiter da hoch.
Davon abgesehen find ichs nicht das Problem, die 500hm mehr ab Hammersbach an einem Tag zu stemmen, wenn man nicht zu schnell geht (und das Zeitfenster am Nachmittag es her gibt so vong Wetter her).
War halt ne AV-Tour, haargenau ein Jahr nach dem Schneemalör und gemächlich in zwo Tagen, da konnt ich nicht widerstehn.
Ich ging davon aus, dass es nicht in zwei aufeinanderfolgenden Jahren am gleichen Datum schneien würde et voilà!
Die Wetteraussichten waren ne Woche zuvor noch schlechter als im Vorjahr, wenngleich kein Schnee angesagt war (nur Schiffwetter mit hohem Niederschlag und Gewitter ab 11Uhr), Tag für Tag wurds aber besser und wir hatten dann eigentlich optimale Bedingungen.
Die Unterschiede zum Vorjahr waren dann auch gewaltig.
Ich war beispielsweise erstaunt, wieviele ausgesetzte Stellen nicht versichert sind. Davon hat man letztes Jahr ja gar nix mitbekommen, weil man sich erstens wegen dem miesen Schiffwetter sehr stark fokussieren musste und weil man im Nebel und Dreckswetter gar nicht sehen konnte, wie weits da runter geht.
Ok, das macht mir jetzt nicht wirklich was aus, was mich mehr mitgenommen hat, rein kopfmässig, war die stete Präsenz des Gippfelkreuzes über Stunden, ohne dass es wirklich näherkam. Letztes Jahr ist das ja spontan 10hm vorm Gipfel aus Nebel, Schnee und Eis aufgetaucht, heuer wars die ganze Zeit sichtbar.
Sich da über Stunden entgegenzurackern ohne dass man merklich näherkommt, fand ich viel krasser als die Tiefblicke.
Gleichzeitig wars aber auch sehr positiv, dass man immer sah, wo man entlanggegangen ist und wie es weitergeht. So kriegte man nen Eindruck, was man da macht, während wir voriges Jahr halt blindlings (sic!) hinterm Föhrrer hergestiefelt sind, Blick nach unten, damits nicht in den Kragen regnet…
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eine tour über die wiener neustädter hütte und den stopselzieher auf deutschlands dach ist auch zu empfehlen – wobei halligalli da ähnlich ist ….
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…oben droben
der Weg nach oben
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hat auch sehr entspannte Momente
sehr schöner Wandersteig
mit cooler Aussicht
einmal machen und dann ist gut
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Watzmann Ostwand, Berchtesgadener Weg. Ich hab auch eine möglichst knackige Weggabelungsdokumentation gemacht, die zur Tourenvorbereitung dienen soll. Wenn sie euch gefällt, freu ich mich, wenn ihr das Video teilt oder mir ein Abo am YT-Kanal da lässt
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…oben droben
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hat auch sehr entspannte Momente
sehr schöner Wandersteig
mit cooler Aussicht
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