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hallo zusammen!
so, jetzt kann ich verstehen, dass ihr immer eisenmangel habt. war die woche im karwendel und in den ötztaler alpen unterwegs und muss sagen, dass das mit die schönste, aber auch die anstrengendste woche meines lebens war. sind als erstes den mittenwalder höhenweg gegangen, danach den wankspitzer klettersteig, den stuibenfall und zum schluss den innsbrucker.
leider haben wir auch einmal die bittere erfahrung gemacht, an der falschen bergseite abzusteigen. sind nach dem innsbrucker klettersteig auf der falschen seite abgestiegen und haben es erst nach ca. einer stunde gemerkt und durften dann den ganzen weg wieder aufsteigen.
” title=”Crying or Very sad” /> waren dann im ganzen ca. 12 stunden unterwegs und mussten uns den weg durch den wald im dunkeln hin zur hungerburg selber suchen. war sehr anstrengend aber auch lehrreich.
” title=”Laughing” />
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servus und gratulation!!
na da hast du ja wirklich schöne touren gemacht… welche hat dir persönlich am besten gefallen?
ich denke der mittenwalder war perfekt zum einsteigen, oder? (auch wenn sich der abstieg doch zieht).. habt ihr auch den Klettersteig auf die westliche karwendelspitze “mitgenommen?”
gruss, Ralf
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hey banana.
congrats zum gelungenen und lehrreichen einstieg. –>
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Ralf wrote:servus und gratulation!!
na da hast du ja wirklich schöne touren gemacht… welche hat dir persönlich am besten gefallen?
ich denke der mittenwalder war perfekt zum einsteigen, oder? (auch wenn sich der abstieg doch zieht).. habt ihr auch den Klettersteig auf die westliche karwendelspitze “mitgenommen?”
gruss, Ralf
hallo!
also ich muss sagen, dass mir der wankspitz klettersteig am besten gefallen hat. zwar zieht sich gerade der aufstieg ein wenig hin (gerade bei ca.30° C in der sonne), aber man wird mit einem schönen klettersteig belohnt. der innsbrucker ist natürlich auch total schön. nur hatten wir leider einen sehr diesigen tag und konnten nur später beim abstieg einen blick über innsbruck erhaschen. der mittenwalder war in der tat zum einstieg perfekt. schöne aussicht und man wird langsam ans klettersteigen gewöhnt und kann sich in ruhe mit der technik vertraut machen. jaaa, der abstieg war lange, aber das weißbier an der hütte half darüber hinweg.
wolf wrote:stirnlampe, rettungsdecke und co. ist somit kuenftig standard in eurem rucksack, oder?jap, gerade ne stirnlampe wär schon was feines gewesen. gerade weil wir nur eine taschenlampe dabei hatten.
wie ist das eigentlich mit den zeiten die angegeben werden? haben beispielsweise knapp 8 stunden für den innsbrucker gebraucht, obwohl 6,5 stunden angegeben wurden. sind die zeiten so angegeben, dass man permanent am seil geht und somit schneller ist. wir haben immer versucht so wenig wie möglich ans seil zu greifen. was auch sehr gut geklappt hat. dauert halt alles was länger, bis man tritte und griffe gefunden hat.
grĂĽĂźe basti

