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Die schönsten Fotos vom März 2018
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so neuer Monat, neuer Fotothread…
und hier wohl die letzten eisigen Aufnahme bevor der Frühling jetzt dann mit großen SChritten Einzug hält!
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Gräfenberg? Lillach, Sinterterassen? Oder Kalkach?
Edith meint, die Antwort hätte sich erübrigt, sie hätte den andern Fred gesehen…
Bild des Monats gibts von mir noch nicht. Eh nur eines:
Kurz vorm Verpacken.
Geht morgen endlich zum Lackierer…
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Wanderung Sinterterassen Weißenohe Lillachquelle ![/url:31v58goi]
uiii wird das dein neuer “Straßenrenner”?
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Gravel, Dirt, Crosser, vielleicht auch so n bissl Reiserad, die Unterschiede sind heutzutage etwas fliessend.
Strasse eher nicht.
Da hab ich schon genug…
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heute sind wir dem trüben Wetter in der Rheinebene entflohen und in den nahen Nordschwarzwald gefahren. Die Spuren der eisigen Temperaturen der letzten Tage konnte man bei den Gertelbacher Wasserfällen noch gut sehen. Vom Wiedenfelsen gab es dann noch einen tollen Blick in die Rheinebene.
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Nachdem die andre Rodel bzw. ihr Rähmchen beim Lackspritzer iss, gabs ne Klassikerrunde heut.
Lässt sich schön geradeaus fahren hier:
(eins der gaaanz wenigen Male heute, wo der Wind nicht von vorne kam auf dieser Strecke)
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Heute mal ne Alternativroute, um die letzten paar Kilometer mit ner Kollegin zusammen zu radeln.
Ich wiederhol mich eventuell, aber ich empfinde es als besonderes Privileg, mit dem Rad aufm Weg zur Arbeit und wieder heim der Strasse entfliehen zu können und vielleicht bei Minusgraden etwas zu leiden aber gerade an Tagen wie diesen auch den heraufziehenden Frühling mit allen Sinnen (und sackkalten Fingern, hahaha…) geniessen zu können!
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ziller wrote:Heute mal ne Alternativroute, um die letzten paar Kilometer mit ner Kollegin zusammen zu radeln.
Ich wiederhol mich eventuell, aber ich empfinde es als besonderes Privileg, mit dem Rad aufm Weg zur Arbeit und wieder heim der Strasse entfliehen zu können und vielleicht bei Minusgraden etwas zu leiden aber gerade an Tagen wie diesen auch den heraufziehenden Frühling mit allen Sinnen (und sackkalten Fingern, hahaha…) geniessen zu können!
Ich kann Dir da nur zustimmen – jedes Mal, wenn ich mich ins Auto setzen muss, nervts mich…
Und für Dein o.g. Problem gibt es eine einfache Lösung: Handschuhe!!! –>
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Ich muss wohl präzisieren: “…sackkalten Fingern trotz Handschuhen…”
Irgendwas iss ja immer.
Ob früher aufm Moppet oder heut mehr aufm Fahrrad: die Erfahrung zeigt, dass du eine 'Problemstelle' abstellst und dann ne andere aufpoppt.
Sind die Hände schön warm, ziehts kalt in den Nacken.
Wickelste da noch nen Schal rum, fällt dir auf, dass die Füsse kalt werden.
Ziehste die kanadischen Winterstiefel an, wirds am Hintern, wo die Hosen zusammengedrückt werden, frisch.
Bauste ein beheiztes Sitzpolster ein, frierts an der Nase oder es wird dir plötzlich bewusst, dasses in der Nierengegend noch etwas muckeliger sein könnt…
Wobei du auf der Moppetn ja mehr oder weniger bewegungslos draufsitzt und nicht schwitzt. Am Fahrrad musste da etwas genauer regulieren, aber nicht immer bewährt sich der Grundsatz, so loszufahren, dass es gerade etwas unangenehm frisch ist und sich das nach ein paar Metern Warmfahren passend eingepegelt hat.
Und aufm Weg in die Firma isses halt zumindest so eilig, dass ich nicht nochmal stehenbleib, um die Klamotten zu korrigieren.
Ausserdem hab ich nur ca. 15km und bin ne halbe Stunde dafür unterwegs;- das hält man schon aus und ein bissl kann man ja beim Fahren über Reissverschlüsse regulieren.
Nur beim Fotografieren, wenn ich eh stehenbleib, gäbs noch ne Chance, da bin ich aber meist zu faul, im Rucksack nach alternativen Klamotten zu kramen. Der Foto ist mit einem Griff zur Hand, aber Rucklsack absetzen, …nee.
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Na dann scheint der Leidensdruck noch nicht besonders hoch zu sein.
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Noch von letzter Woche, als es noch kalt war, Schattenrisse:
Und vorgestern auf dem Heimweg stand der Hubi am Behelfslandeplatz des UK Erlangen:
Wie alle Provisorien hält sich auch dieses schon ziemlich lange…in Zukunft soll der Hubers dann auf dem Dach des OP-Traktes landen. Allerdings weiß ich jetzt schon, dass es da eine Klagewelle der Anwohner geben wird, die das auf Jahre verhindert…kein Wunder, wenn die einen Notfall haben, müssen sie ja nur über die Strasse fallen. Da rächt es sich mal wieder, dass man die Klinik nach dem Abzug der Amis aus Erlangen nicht einfach auf der grünen Wiese vor der Stadt neu gebaut hat. Nein, in der kleinteiligen Innenstadt ohne Parkflächen musste es sein. Was für ein Quatsch.
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Ooch, in Straubing steht das Klinikum auch mehr so mitten in der Stadt und der Heli landet direkt dort.
Hab mich schon oft gefragt, wie krass das als Anlieger wohl sein muss.
Eventuell gibts aber irgendne Regelung, dass die Rettung von Menschenleben höher gewichtet wird als Ruhe im Wohnzimmer.







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