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Engadin Ferrata
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  • Guevara / Sasse

    aktualisiert 11 Jahre, 10 Monat aktiv. 3 Mitglieder · 4 Beiträge
  • blaufuchs

    Mitglied
    14. Juli 2014 at 13:16

    Servus,

    auf dem Weg zur Vorbereitung “Zugspitze 2014 – an einem Tag” (zumindest war das Anfang des Jahres der Wunsch meines 10j Sohnes) war am Samstag mal ein erster Gradmesser auf dem Programm. Start um 7 Uhr für den Che Guevara. Insgesamt 8 h Gehzeit (inkl. Abstieg über Sarche) und fast wolkenlosem Sonnenschein (insofern fast schon eine Hitzeschlacht für den “Kleinen”). Hat sich das ganze “Kampenwandtraining” doch für ihn ausgezahlt.

    Folgende Infos:

    – das neue Shoppingcenter gegenüber dem Steinbruch (Pietramurata) ist endlich fertig. Bike- und Bergsportladen, zudem eine nette Bar. Außerdem: Parkplätze!! Das erspart einem das unangenehme Parken auf dem etwas abgeschiedenen “offiziellen” Parkplatz. Mal sehen, wann sie den Parkplatz nur noch für “Kunden” freigeben. Im Moment eine Super Sache.

    – der Abstieg 427 ist meiner Ansicht nach jetzt besser ausgeschildert. Am besten von der Hütte gleich dem Weg folgen und nicht mehr den sacksteilen Direkabstieg (links vorbei am Gipfel) nehmen. So war der ganze Abstieg ohne Gelenkprobleme (auch für die kürzeren Beine meiner Begleitung) in der angegebenen Zeit gut machbar.

    Sonntag dann den neuen Sasse-Steig am Idro-See. Durch den Regen in der Nacht leider überwiegend sehr rutschig. Generell kann man über das “Lohnswerte” des Steiges diskutieren. Fazit meines Sohnes: Wir hätten auch nach der Brücke umkehren und uns den ganzen Dschungel-Krampf sparen können Zeit für die gesamte Tour (ab Auto in Vesta!): 3,5 Std. D.h. die Zeit der Erbauer mit fast 5 Std. ist deutlich zu hoch angesetzt. Schwierigkeit: Überwiegend B mit 3-4 B/C Stellen. Da ist der Rückweg fast unangenehm luftiger.

    So, jetzt an einem der beiden nächsten WE noch auf den Watzmann, dann kann der Junior getrost an einem Tag (über den Stopselzieher) auf die Zugspitze.

  • Stroty

    Mitglied
    14. Juli 2014 at 14:06

    hi sascha,

    ja, den watzmann würde ich auch gerne nochmal machen, wenn das mit den bergen ohnehin nochmal was wird. letzte tour mit stopselzieher, finger-,tegel- gelbe-wand-steig, leite, lachenspitze, mindelheimer ist im letzten jahr gewesen –><img class=” title=”Crying or Very sad” /> –> wo wollt ihr stopselziehertechnisch wieder runter? wir haben usn den zugspitzbahn-luxus gegönnt, weil wir einfach (unvernünftigerweise) erkältungsbedingt total im a….. waren. aber was man da für preise für eine talfahrt zahlt…….nicht nur unglaublich, sondern dreist!

    also dann, viel spass.

    btw: schaue mir gerne die touren und bilder in deinem neuen buch an…… –><img class= –>

  • via-ferrata.de

    Administrator
    14. Juli 2014 at 14:51

    hi sascha!

    respekt! der “che” ist wohl so was wie dein neuer Übungssteig geworden? Bei der wievielten Begehung bist du dort nun angelangt?

    Ihr seid den Sasse also von Süden her angekommen. Da hat dein Sohnemann dann durchaus recht, dass es dann nach der Seilbrücke “langweilig” wurde. Die Passage bei der Seilbrücke und direkt unten am Seeufer entlang ist in der tat die schönste und leider auch etwas kurze Passage. Aber ansonsten ist der Steig halt für Anfänger ein gute Ergänzung zu den “leichten Steigen” am Gardasee!

    Viel Spaß an Watzmann und Zugspitze!

  • blaufuchs

    Mitglied
    14. Juli 2014 at 15:56

    @ stroty: Hm, ja, die Bahn ist ebenfalls im Blick. Gibt es zum Glück eine Familienkarte 2000 Hm im Abstieg sind zwar für den weiteren Lebensweg sicherlich auch nicht schlecht (aber hier aus meiner Sicht eher sinnlos).

    @ ralf: War die 10. Begehung (langsamste damals mit… aber lassen wir das besser –><img class= –> ). Normalerweise ein idealer Gradmesser am Anfang der Saison. Bei 2:30/2:45 h ab Auto bis Gipfel ist alles ok. Alle längeren Zeiten werden einer ausführlichen Fehleranalyse unterworfen! Mit knapp unter 5h und in Anbetracht, dass es sein 1. Che war, war mein Sohn doch ganz zufrieden (morgens respektlos vor der Wand, nachmittags schon etwas ehrfürchtiger vom Auto zum Gipfelkreuz schauend).

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