Klettersteig Köllenspitze(Norbi) |
Hits:7136 |
Eine schöne, ausichtsreiche und lange Tour mit einem neuen Klettersteig.
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| Tour: | Klettersteig | Dauer der Tour (in Std.): | ca. 7-8 Stunden |
| Schwierigkeit: | D | Geeignet für Anfänger: | nein |
| Gipfel (Höhe): | 2238m | Höhenunterschied der Tour: | 1102 Hm |
| Ausgangspunkt: | nesselwängle (Anfahrtsskizze) | Gebirge, Bezirk, Stadt: | Tannheimer Alpen / Tirol |
| Tour Bewerten: 5=top, 1=flop |
Bewertung dieser Tour: |
Klettersteig Köllenspitze |
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| Ausgangspunkt und Zustiegsbeschreibung: | vom gimpel haus parkplatz weg 416 zum gimpel haus, weiter weg 419 in richtung sabachjoch, mann steigt etwas ab, zum einsteig. ca 2,5 stunden GPS-Koordinaten: N 47.48690400371788, E 10.606892108917236 |
| Beschreibung: |
vom einstieg, gehts steil nach oben, mit einigen querungen, es sind wenige tritstifte verbaut, nach den rastplatz gehts wieder steil nach oben. zum schluß kommt noch eine steile, bauchige stelle. es gibt keinen notabstieg, wer sich beim einstieg schwer tut, sollte wieder absteigen. vom austieg erreicht man in ein paar minuten den gipfel. der fels ist an den stellen, wo er fest ist, sehr gut zu klettern . es liegen noch viele steine und geröll im steig. der steig ist im d bereich. steigdauer so um die knappe 2 stunden. Topo Köllenspitze: Link |
| Abstieg: | durch eine steile, mit vielen losen steine gefüllte rinne mit einer 2er stelle die mit ein seil gesichert ist, sonst noch ein paar 1er stellen, vorsicht beim abstieg und helm aufsetzen. man kommt an er nesselwänglerscharte raus und steigt auf den wegen 415, 418/417 und 416 zum parkplatz ab. so um die 2,5 stunden |
| Tips, Unterkünfte, Einkehr: | gimpel haus tannheimer hütte baden im haldensee |
| Wetter: |
Webcams vor Ort
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| Schlüsselwörter: | Nesselwängle, AT |
| Tour hinzugefügt am: | 16.07.2011 13:03 (Tour gemacht am: 12.07.2011) |
| Urheberhinweis: | norbi |
| Geocaching: |
Geocaches in der Nähe dieser Tour |
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Klettersteig Köllenspitze |
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| Autor: | Kommentar: | ||
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aggenstein10 Member Registriert seit: 13.10.2011 Kommentare: 3 |
Nun haben die Leute von www.tannheimertal.com die Bewertung endlich von (der fahrlässigen) C auf D heraufgesetzt.
Wurde Zeit! |
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| 05.11.2011 21:21 |
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Hannes Wenz Gast |
habe den Steig im August gemacht, nachdem ich am Vortag die Lachenspitze gegangen bin. Meine Meinung: eine ganze Klasse schwerer, dabei doppelt so lang. Klartext: Eher D/E als C/D. Für Könner super, für Anfänger und weniger trainierte Gelegenheitsklettersteigler ein gefährliches Teil, auch im Hinblick auf den Abstieg
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| 17.10.2011 20:45 |
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Daniel Gast |
Ich kenn die drei Steige in den Tannheimer Alpen zwar (noch) nicht, beim Lesen hier wird aber deutlich, dass sie unterschiedlich schwer sind. Da finde ich es ziemlich leichtfertig, die auf der Seite vom Tannheimer Tal - wie schon aggenstein 10 erwähnt hat - alle mit C zu titulieren. Naja, was macht man nicht alles für mehr Touristen......
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| 14.10.2011 14:04 |
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aggenstein10 Member Registriert seit: 13.10.2011 Kommentare: 3 |
Es bleibt zu hoffen, dass der Steig in mit dieser Schwierigkeit erhalten bleibt und nicht zu Gunsten der Masse an Klettersteigneulingen nachträglich noch (imho) unnötig entschärft wird.
Die Webseite des Tannheimer Tals gibt das Teil (noch?) als C-Steig an, vie-ferrata und bergsteigen.at als D. Meine Einschätzung: D |
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| 14.10.2011 12:37 |
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Wolfgang(Gast) Gast |
Bin den Steig am 22.09.2011 bei sehr guten Bedingungen gegangen. Die derzeit noch widersprüchlichen Bewertungsveröffentlichungen im Netz lassen dem Interessierten keinen rechten Schluss zu, wie der Steig nun einzuordnen ist. Ich denke auch daher rührt das entstandene Problem von Lego.
Der Steig scheint auch noch nicht offiziell eröffnet, es fehlen Zustiegs- und Hinweisschilder. Technisch jedoch ist er bereits perfekt eingerichtet, nimmt einen tollen Verlauf und der nicht so ganz leichte Abstieg ist noch so etwas wie eine Abrundung des ganzen. Eingestiegen am tiefsten Felspunkt, dem sogenannten Südsporn zeigt der Steig jedem gleich, wo der "Bartl seinen Most holt" respektive mit was er es die nächsten 2-2 1/2 Stunden zu tun bekommt. Wer hier bereits Schwierigkeiten hat, sollte das Projekt lieber vorzeitig abblasen. Denn durch seine Länge (ca. 750 Meter) und ca. 10 zu überwindenden C/D und D Stellen wird der KS in seinem Verlauf immer kraftsaugender. Magnus Bühls Einschätzung und der Bewertung "D" auf via-ferrata.de würde ich vollumfänglich zustimmen. Für einen geübten KS-Geher ist er ein voller Genuss, variantenreich und irgendwie logisch in der Routenführung. Wiederholungsgefahr: 100 % Gut geplant und wenn die Fitness es noch erlaubt, kann man die Tour noch mit dem Friedberger Klettersteig, quasi "zum Auslaufen" garnieren. Ich hatte hierfür in der Früh mein Fahrrad an der Talstation des Füssener Jöchle abgestellt, um damit am Abend, mein Auto in Nesselwängle (ca. 6 km ) abzuholen. Dadurch sparte ich mir einen stundenlangen und wenig aufregenden Hatsch zurück. Busverbindung gibt es allerdings auch. Gesamte benötigte Zeit inkl. Pausen, ratschen mit dem "Gegenverkehr" (natürlich nicht im KS-KS - der ist nämlich oneway!) und Rad: ca. 11,5 Stunden. Hätte ich nicht so viel gequatscht, hätte ich die Bergbahn vom Füssener Jöchle noch erreicht und wäre damit 1 – 1 ½ Stunden früher beim Abendessen gewesen. Aber wer will schon Bergbahn fahren ?! |
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| 13.10.2011 17:28 |
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