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  • Unfälle am Berg

     Julian aktualisiert 3 Jahre, 5 Monat aktiv. 50 Mitglieder · 1,024 Beitrag
  • ralf

    Administrator
    9. Oktober 2019 at 16:00

    mal ein unfall der anderen art am berg

    da stellt sich mir die Frage ob/warum der Pilot nicht angeschnallt war?

    Während der Pilot aus dem Cockpit zu Boden geschleudert wurde und mehrere Knochenbrüche erlitt, blieb der Passagier kopfüber in den Gurten des Flugzeuges hängen und musste von den Feuerwehrmännern aus der misslichen Lage befreit werden. Er blieb so gut wie unverletzt.

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  • Anonymous

    Deleted User
    14. Oktober 2019 at 09:56

    Der Tante wünsche ich auch, dass sie selbst zahlen muss:

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    Noch weitere Unfälle: ** you do not have permission to see this link **

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    Mein subjektives Empfinden, dass dieses Jahr viel los war, wird auch offiziell bestätigt:

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  • ziller

    Mitglied
    28. Oktober 2019 at 18:25

    Kein Unfall 'am Berg', aber skurril allemal:

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    Keine Ahnung, wieso die den da nedd runterkriegen, sieht sooo komplex ja nicht aus, die Situation.

    Lang sollte er da so aber auch nicht hängen…

  • Julian

    Mitglied
    29. Oktober 2019 at 08:38

    Hmmm…erstmal mein Beileid den Angehörigen.

    Wie er da hin kam mit nacktem Oberkörper? Mein Tipp ist, da wollte einer ein tolles Selfie machen, so wie diese russischen Krankletterer…die auch auf den Kölner Dom geklettert sind, wie schimpft sich diese “Sportart”?

    Dann ist aber irgendwas unvorhergesehenes passiert, und da hing er nun und drohte abzustürzen, denn gesichert hatte er sich ja nicht, sondern war wahrscheinlich “free solo” unterwegs…oder beim Sichern entscheidende Fehler gemacht.

    Mit dem Hubschrauber trauten sie sich nicht hin, weil sie Angst hatten, dass Böen oder der downwash des Helis den Mann abstürzen lassen. Und bis dann eine ausreichend hohe Hebebühne oder Leiter da war, ist der Mann an Unterkühlung? Erschöpfung? gestorben… Denn ein paar Stunden kopfüber sind normalerweise noch kein Grund zu sterben (außer, man hat da irgendeine vorbestehende Schädigung an Gefäßen, ein Aneurysma oder sowas).

    Ein sinnloser und unnötiger Unfall alle Mal, aber das ist ja sehr oft so.

  • ziller

    Mitglied
    29. Oktober 2019 at 08:45

    Ich war nu grad etwas verwundert, sah dann aber, dass der Artikel gestern Abend noch aktualisiert wurde.

    Als ich den Link gepostet hatte, stand noch nix davon da, dass er gestorben war.

    R.I.P.!

  • Anonymous

    Deleted User
    29. Oktober 2019 at 10:59

    Immer schön auf den markierten Wegen bleiben:

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  • ziller

    Mitglied
    9. November 2019 at 21:58

    So, geht das nu auch schon wieder los:

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  • harwin

    Mitglied
    11. November 2019 at 07:38
    ziller wrote:
    So, geht das nu auch schon wieder los:

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    klar, viele Wintersportler scharren bereits seit Tagen/Wochen mit den Hufen und können es gar nicht erwarten. Die Lawinenunglücke der letzten Saison liegen bereits weit in der Vergangenheit und sind aus der Erinnerung gelöscht. Traurig ist es allemal, besonders für die Hinterbliebenen.

  • Steeler

    Mitglied
    11. November 2019 at 10:18

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  • Steeler

    Mitglied
    11. November 2019 at 10:19
    harwin wrote:
    ziller wrote:
    So, geht das nu auch schon wieder los:

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    klar, viele Wintersportler scharren bereits seit Tagen/Wochen mit den Hufen und können es gar nicht erwarten. Die Lawinenunglücke der letzten Saison liegen bereits weit in der Vergangenheit und sind aus der Erinnerung gelöscht. Traurig ist es allemal, besonders für die Hinterbliebenen.

    Die Unvernunft kannst du den Leuten nicht austreiben, egal wieviele Unfälle noch passieren.

    Da sind sie fast alle beratungsrestistent

  • Julian

    Mitglied
    12. November 2019 at 09:00
    Steeler wrote:

    Die Unvernunft kannst du den Leuten nicht austreiben, egal wieviele Unfälle noch passieren.

    Da sind sie fast alle beratungsrestistent

    Konnte ich wieder wunderbar beobachten letztes Wochenende auf dem Weg nach und von Hamburg nach Hause…da spielen sich eigentlich alle paar Kilometer unglaubliche Szenen ab. Besonders in den wirklich extrem engen Baustellen nördlich von Göttingen.

    Da stehen Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzung 60, Überholverbot für alle (!), versetzt fahren. Was machen die Trottel in ihren gut 2,30 Meter breiten Egoschaukeln? Nachts bei starkem Regen? Sie versuchen zu überholen…natürlich auch LKW, die in Baustellen bekanntermaßen ja immer zu langsam fahren (das löst so einen Reflex bei denen aus, glaub ich, ähnlich wie Fahrradfahrer im Stadtverkehr). Unglaublich…dann merken sie, es geht vielleicht doch nicht, Überraschung, und steigen in die Eisen…zu was das dann in so einer Baustelle führt, weiß man ja.

    Noch schöner, bei erlaubten 120 fahre ich auf der mittleren Spur 140 ( ), und sehe schon einen im Tiefflug von hinten anballern…als er näher kommt, sehe ich dem, hängt einer so dicht im Kreuz, dass man den hinteren erst gar nicht gesehen hat. Der Vordermann bremst auf meiner Höhe auf eine ähnliche Geschwindigkeit ab, so dass die beiden jetzt ca. 150 Meter links vor mir auf der linken Spur unterwegs sind, wobei weiterhin nur einer den Luftwiderstand überwinden muss…Mitte und Rechts sind aber auch dicht. Der Vordere überholt mit gefühlten 2cm/Stunde mehr Speed den auf der mittleren Spur, das Ganze dauert also locker 1,5 km. Kaum ist er vorbei, setzt er sich von links auf die mittlere Spur.

    Und was glaubt ihr wohl, was der A.schkriecher macht? Richtig. Er überholt den “Blockierer”, setzt sich vor ihn auf die mittlere Spur und geht VOLLE KANNE in die Eisen! Also noch klarer kann man nicht demonstrieren, dass man die geistige Reife für das Führen eines Kraftfahrzeugs NICHT besitzt. UNFASSBAR.

  • Anonymous

    Deleted User
    13. November 2019 at 08:01

    Ich finde das Verhalten an Autobahnauffahrten immer wieder spannend. Entweder ziehen die, wenn ein Auto auf der Beschleunigungsspur ist, reflexartig nach links, ohne auch nur einen Blick in den Rückspiegel zu werfen oder gar ein so unnötiges Zubehör wie den Blinker zu betätigen, oder es wird voll in die Eisen gestiegen. Dass der Auffahrende die Vorfahrt der Autobahn achten muss, haben die anscheinend nie gelernt oder ganz schnell vergessen.

  • Stroty

    Mitglied
    13. November 2019 at 08:49

    viele spannender ist doch, wenn auf der beschleuningungsspur gebremst wird, weil man sich nicht flüssig einfädeln kann. es gibt ja sogar solche, die komplett anhalten, wenn der streifen zu ende ist. dass man solange auf dem standstreifen weiterfahren soll, bis man sich einordnen kann, ist ja auch nur ein gerücht.

    und ich denke, dass auch 75 % aller staus deswegen zustande kommen, weil man den reissverschluss einfach nicht versteht. ich packe mir immer wieder an den kopp und frage mich: leute, wo ist das problem

  • harwin

    Mitglied
    13. November 2019 at 11:42

    aus Unfälle am Berg wird Unfälle auf der Autobahn

    Die Leute kennen den Unterschied beim Einfädeln wegen Spurreduzierung (bspw. 3->2) und Autobahnauffahrt einfach nicht. Dazu kommt ein extrem egoistisches und rücksichtsloses Fahrverhalten oder extrem unsichere Fahrweise.

    Ich erlebe den Krieg auf Deutschlands Autobahnen tagtäglich…

  • harwin

    Mitglied
    25. November 2019 at 10:19

    es trifft durchaus auch erfahrene Berggänger…

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