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Unfälle am Berg
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gambl3r wrote:der Zustieg über die Schneefelder ist nicht ohne.
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………bei uns wars nicht ganz so dramatisch –>
–> wir musten nur ein wenig Umweg über ein Geröllfeld gehen
Zustieg zur Tajakante
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EfBieEi wrote:
Außerdem stimmt das dass Anseilen erst mit steigender Gruppengröße sicherer wird? Ich meine je mehr miteinander verbunden sind desto niedriger ist die Chance dass alle mitgerissen werden. Wobei je nachdem wie Steil der Hang ist kann es trotzdem passieren
korrigiert mich wenn ich falsch liege ^^
Anseilen ist ja nicht Anseilen.
Daher hab ich den Artikel der Bergundsteigen verlinkt.
Wenn man den aufmerksam liest, lässt sich überschauen, wann was wo und wie am besten ist.
Oder halt nicht.
Es gibt zu dem Thema keine allgemeingültige Antwort und kein Richtig oder Falsch, was allein schon aus dem Umstand sichtbar wird, dass der SAC dazu ne ganz andere Sichtweise hat.
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Wirklich traurig. Und wer die Stelle kennt weiß, dass jeder Einheimische den kurzen Grat ohne jede Sicherung – z.T. rennend(Sportschuhe!) – überquert. Womöglich war der Felsen nass; ich persönlich würde dann zumindest eine Bandschlinge am Drahtseil einklinken.
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Fattel wrote:
Wirklich traurig. Und wer die Stelle kennt weiß, dass jeder Einheimische den kurzen Grat ohne jede Sicherung – z.T. rennend(Sportschuhe!) – überquert. Womöglich war der Felsen nass; ich persönlich würde dann zumindest eine Bandschlinge am Drahtseil einklinken.
ich persönlich kenne die stelle nicht, nur von bildern. einfach ein gesichertes gratstück, oder? naja, leider passieren solche missgeschicke.
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150m tief stürzen und dann noch leben. Kaum Vorstellbar das ist ja so hoch wie der Kölner Dom
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Das war ja vermutlich kein freier Fall. Ich hoffe für ihn, dass er bewußtlos war. –>
” title=”Crying or Very sad” /> –> -
EfBieEi wrote:150m tief stürzen und dann noch leben. Kaum Vorstellbar das ist ja so hoch wie der Kölner Dom
Wir hatten vor einigen Jahren eine Patientin auf der chirurgischen Intensivstation. – Sie hatte einen Paragleiterunfall und stürzte mehrere Hundert Meter ab, wobei es sie am Ende einen Felsen runtergeschleift hat. Die Frau hatte über Hundert Knochenbrüche: ein Knochenbrei anstatt Skelett und entsprechend massive Organverletzungen. Aber sie hat überlebt. In einem Zustand allerdings, wo man sich insgesamt fragt, ob es gut war für sie, was die Medizin geleistet hat.
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Das ist mal eine andere Art von Bergunfall…mein Beileid den Angehörigen.
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auch hier mein Beileid den Angehörigen
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aber das bestätigt mal wieder meine allgemeine Meinung zum Matterhorn – schön von der Ferne, von Nahen ein riesiger Bröselberg (auf den ich nie rauf möchte)
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Ralf wrote:auch hier mein Beileid den Angehörigen
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aber das bestätigt mal wieder meine allgemeine Meinung zum Matterhorn – schön von der Ferne, von Nahen ein riesiger Bröselberg (auf den ich nie rauf möchte)
nachdem ich das auch immer öfter höre, schaue ich mir diesen formschönen Berg gerne von einem benachbarten Gipfel an.
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das hier passt wohl eher in die Kategorie “Unfälle unterm Berg”…
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2 Männer wurden in der aktiven Wasserhöhle Falkensteiner Höhle[/url:qflp3fif] vom Wasser eingeschlossen.
Ich kenne diese Höhle persönlich auch und weiß wie gefährlich diese ist (v.a. wenn es zuvor stark geregnet hat bzw. wenn es während der Höhlenbefahrung regnen sollte)-
Nur gut, dass es gut aus gegangen ist.
Hier gibt es 2 ziemliche beeindruckende Videos von der Falkensteiner Höhle von Sacki (die das Ausmaß und die Gefährlichkeit der Höhle sehr gut zeigen)
[youtube:qflp3fif][Permission to view this media is denied]
[/youtube:qflp3fif][youtube:qflp3fif][Permission to view this media is denied]
[/youtube:qflp3fif] -
In der Höhle gab es schon tatsächlich schon sehr oft eingeschlossene. Deswegen darf die Höhle seit Frühjahr 2018 nur noch mit entsprechenden Versicherungsschutz und Genehmigung Befahren werden. Sonst blieben die hohen Einsatzkosten immer an der Gemeinde hängen.
Naja die beiden sind trotz starken Regen in die Höhle, haben das doch recht hohe Risiko also in Kauf genommen.
Ich werde in zwei Wochen auch wieder in der Höhle sein. Freu mich drauf
Glaube danach werden meine Schuhe komplett auseinanderfallen
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Anonymous
Deleted User30. Juli 2019 at 07:38Was die beiden gemacht haben, war nicht “das Risiko in Kauf nehmen”, die haben ganz bewusst auch in Kauf genommen, dass sie von anderen unter Einsatz des eigenen Lebens gerettet werden müssen. Da war ein professioneller Führer dabei, der muss die Gegebenheiten kennen und im Fall der Fälle dann eben auch die Aktion nicht durchführen. Selbst wenn der Kunde sagt, ich habe bezahlt, ich will. Dem Führer gehört auf jeden Fall die Lizenz entzogen und ich hoffe, dass die beiden Deppen für die Rettung selbst zahlen müssen. Das war nicht mehr fahrlässig, das war Vorsatz.
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EfBieEi wrote:
Ich werde in zwei Wochen auch wieder in der Höhle sein. Freu mich drauf
Glaube danach werden meine Schuhe komplett auseinanderfallen
wie weit warst du bisher drin?
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Oldie wrote:Dem Führer gehört auf jeden Fall die Lizenz entzogen und ich hoffe, dass die beiden Deppen für die Rettung selbst zahlen müssen. Das war nicht mehr fahrlässig, das war Vorsatz.
Was ich gelesen habe, soll dem führer nach dieser Aktion auch die Lizenz entzogen werden.
Für die kosten wird wohl die Versicherung des Guides aufkommen, denn ohne Versicherung und Anmeldung bei der Gemeinde darf man – wie FBI richtig geschrieben hat – die Höhle seit 2018 nicht mehr befahren!


wir musten nur ein wenig Umweg über ein Geröllfeld gehen 