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Unfälle am Berg
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Bergnarrischer wrote:ziller wrote:Göll, Ostwand, Schneebrett.
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Bin einer davon…
ich weiß, ich habs ja auch auf FB verfolgt. Und ich bin sehr beeindruckt wie fit Du schon wieder bist. Das ging echt schnell bei Dir. Aber da zeigt sich auch Deine absolute Liebe zu den Bergen
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Hallo Franz,
ich habe mir gerade Dein Video zum Bergunfall am Göll angesehen.
Ich bin sehr beeindruckt davon, wie offen Du im Video über diesen Unfall sprichst!
Meinen größten Respekt!
Ich wünsch Dir alles Gute und dass Du wieder vollständig gesund wirst!
Dein Lebenswille ist sehr imponierend.
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Kraxel-Tobi wrote:Hallo Franz,
ich habe mir gerade Dein Video zum Bergunfall am Göll angesehen.
Ich bin sehr beeindruckt davon, wie offen Du im Video über diesen Unfall sprichst!
Meinen größten Respekt!
Ich wünsch Dir alles Gute und dass Du wieder vollständig gesund wirst!
Dein Lebenswille ist sehr imponierend.
Danke dir Tobi, ich denke mir, dass es schon irgendeinen Sinn haben muss, dass ich noch dasein darf. Deshalb möchte ich unter anderem auch die Erfahrungen mit euch teilen und ein bisschen zum Nachdenken anregen. Wünsche uns allen, dass wir immer wieder gut retour kommen.
Hoffe natürlich auch, dass ich über kurz (lieber ) oder lang wieder völlig hergestellt bin. Wenn a bissi was zurück bleibt, dann ist das halt der Preis, den ich dafür zahlen muss, dass ich überleben hab dürfen. Wär auch ok.
LG, Franz
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Alles gute dir weiterhin für deine nächsten Touren @bergnarrischer
und toll wie du das geschehene in dem video aufgearbeitet hast.
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Hallo Franz,
das Wichtigste ist wirklich, dass wir immer heil vom Berg runter kommen!
Auch wenn die Berge noch so schön sind uns immer wieder in ihren Bann ziehen,
ist mir mein Leben einfach zu viel wert. Natürlich gibt es immer ein Restrisiko, egal
ob man eine steile Wand durchklettert oder “nur” eine Wanderung macht. Aber
in die Berge bzw. raus in die Natür zu gehen, heißt für mich einfach: LEBEN.
Ich habe auch schon die eine oder andere Erfahrung in den Bergen gemacht,
nicht so in der Kategorie von Touren wie Du so machst, aber iim Nachhinein
betrachtet war ich froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Ich bin auch schon
öfters umgekehrt, wenn ich mich an einer für mich heiklen Stelle nicht weiter
getraut habe – quasi auf mein Bauchgefühl gehört. Im Moment der Entscheidung
umzudrehen ist das zwar ein doofes Gefühl, aber im Nachhinein habe ich das
immer für mich als Stärke betrachtet.
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Hey Franz,
Danke für den vor allem ersten Teil des Videos – sehr offen, wie Du damit umgehst, und hoffentlich ein weiterer Schritt bei der Heilung. Denn dass nach so einem Sturz nicht nur der Körper heilen muss, ist ja klar. Ich wünsche Dir, dass Dein Körper mit jedem Tag und jeder Tour stärker und schmerzfreier wird, und bin auch zuversichtlich, dass Dir das gelingen wird!
Der Umgang von Klinikpersonal mit Patienten und deren Angehörigen ist nun ein Thema, das komplexer nicht sein könnte…und worüber sicher auch solange diskutiert werden wird, wie Menschen in Kliniken von Menschen behandelt werden. Das soll das Erlebte nicht entschuldigen, aber ordentliche zwischenmenschliche Kommunikation ist sicher das Schwerste, was es gibt. Die Sorge Deiner Eltern sollte sicher nicht ins Lächerliche gezogen werden, vielleicht wäre es hier besser gewesen, etwas zu sagen wie “im Augenblick wird alles getan, um die Verletzungen zu versorgen, es besteht keine Lebensgefahr” – wenn der/diejenige denn überhaupt soviel wußte… Die Zeit, bis man dann zu seinem Angehörigen darf, ist trotzdem immer eine Tortur.
Ich denke, ihr hattet Glück im Unglück (was die Rettung betrifft, meine ich). Hätte die Wechte nur eine Viertelstunde länger gehalten…
Alles Gute!
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Vielleicht habt ihr ja auch schon über die Medien von dem vermissten Kanadier Jeff Freiheit mitbekommen:
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Er wird seit 2. August vermisst. Heute soll noch einmal eine Suchaktion stattfinden.
Die Hoffnung stirbt zwar bekanntlich zuletzt, aber ich befürchte da das Schlimmste.
Seit gut zwei Wochen kein Lebenszeichen.
Es ist zwar sicher unwahrscheinlich, aber vielleicht hat ihn ja jemand aus dem Forum gesehen…
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Kraxel-Tobi wrote:Vielleicht habt ihr ja auch schon über die Medien von dem vermissten Kanadier Jeff Freiheit mitbekommen:
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Er wird seit 2. August vermisst. Heute soll noch einmal eine Suchaktion stattfinden.
Die Hoffnung stirbt zwar bekanntlich zuletzt, aber ich befürchte da das Schlimmste.
Seit gut zwei Wochen kein Lebenszeichen.
Es ist zwar sicher unwahrscheinlich, aber vielleicht hat ihn ja jemand aus dem Forum gesehen…
Der Kanadier ist von einem Landsmann, einem kanadischen Bergpolizisten, der auf eigene Faust die abgebrochene Suche fortgesetzt hat, tot gefunden worden:
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Zwei Deutsche an etwa derselben Stelle in den Zillertaler Alpen abgestürzt.
Der zweite war wohl noch nicht vermisst worden und wurde nur zufällig bei der Bergung des anderen gefunden…
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UD wrote:Kraxel-Tobi wrote:Vielleicht habt ihr ja auch schon über die Medien von dem vermissten Kanadier Jeff Freiheit mitbekommen:
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Er wird seit 2. August vermisst. Heute soll noch einmal eine Suchaktion stattfinden.
Die Hoffnung stirbt zwar bekanntlich zuletzt, aber ich befürchte da das Schlimmste.
Seit gut zwei Wochen kein Lebenszeichen.
Es ist zwar sicher unwahrscheinlich, aber vielleicht hat ihn ja jemand aus dem Forum gesehen…
Der Kanadier ist von einem Landsmann, einem kanadischen Bergpolizisten, der auf eigene Faust die abgebrochene Suche fortgesetzt hat, tot gefunden worden:
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k Krass hatte einen Vermissten Brief bei einem Wanderparkplatz zwischen Vorderriss und Wallgau gelesen.
Kann nicht so nachvollziehen warum so etwas passiert. War er denn so töricht den Weg zu verlassen? Oder war der Weg so ausgesetzt dass er durch Gleichgewichtsverlust abgestürzt ist?
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EfBieEi wrote:War er denn so töricht den Weg zu verlassen?
Bist du so töricht, anzunehmen, dass man den Weg unbedingt absichtlich verlassen muss um sich zu versteigen und nimmer vorwärts und rückwärts zu können?
Aber: Spekulation. Wir wissen es nicht. Vielleicht wollt er auch nur hintern Busch, um zu scheixxen. Oder sich nen alternativen Weg angucken, über den irgendjemand geredet hatte und als er ihn als zu schwierig empfand wollt er umdrehn und hat sich dabei mitm Rucksack selbst runtergeschnickt.
Oder…
Oder…
Oder…
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In allen Fällen mein Beileid den Angehörigen.
Lassen wir doch in solchen Fällen wenigstens einen gemäßigten Tonfall herrschen.
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Julian wrote:
Lassen wir doch in solchen Fällen wenigstens einen gemäßigten Tonfall herrschen.
Danke, Julian
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Ich kann auch nur mein größtes Beileid allen Angehörigen aussprechen. –>
” title=”Crying or Very sad” /> –>Hatte u.a. ja bereits das Schlimmste bei dem Kanadier Jeff Freiheit befürchtet.
Auch wenn es kein Trost ist, aber nun hat man wenigstens Gewissheit.
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UD wrote:Der Kanadier ist von einem Landsmann, einem kanadischen Bergpolizisten, der auf eigene Faust die abgebrochene Suche fortgesetzt hat, tot gefunden worden:
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Die aktualisierte Version des Auffindens: ** you do not have permission to see this link **
In diesem Zusammenhang das Verschwinden von Gisela Reiß wird seit dem 8. Juni 2016 vermisst
Die 65-jährige Gisela Reiß wird seit dem 8. Juni vermisst.
Bild: Polizei
Der jüngste ist der Fall Gisela Reiß: Das letzte Lebenszeichen findet sich schwarz auf weiß auf einem Parkzettel. Demnach stellte die Urlauberin am Morgen des 8. Juni dieses Jahres ihr Auto auf dem Parkplatz der Fellhornbahn in Oberstdorf ab. Sie hatte am Automaten das Ein-Tages-Ticket gelöst. Seither fehlt von der 65 Jahre alten Frau aus dem Hochsauerland-Kreis (Autokennzeichen HSK) jede Spur. Nicht geklärt werden konnte bisher, ob die sportliche Frau die Bergbahn benutzte oder ob sie sich von der Talstation aus zu Fuß zu einer Wanderung in den Oberstdorfer Bergen aufmachte. Eine Bekannte meldete die Frau bei der Oberstdorfer Polizei am 10. Juni als vermisst. Noch am Abend und in der Nacht flog ein Hubschrauber das Gebiet ab. Schließlich meldete sich ein Zeuge, der nach eigenen Angaben die schlanke Frau mit den kurzen, grauen Haaren und der Brille im Bereich des Oberstdorfer Ortsteils Schwand gesehen hatte. Bergwachtler und Polizei durchkämmten das umliegende Gelände – ohne greifbaren Erfolg.
Demnach müsste Sie doch in diesem Bereich zu finden sein….
– Unzugängliches Gelände,
– von Latschen verdeckt,
– niemand der Zeit und `Passion` hätte intensiver nachzusehen?!
2013
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”In einer großangelegten Suchaktion hatte die Polizei die alpine Einsatzgruppe, Diensthundeführer und eine Hubschrauber-Besatzung ins Gelände des Fellhorns geschickt – und war nun fündig geworden.
Auf einer Höhe von 1.150 Meter unterhalb des Herzrückengrates hatte die Besatzung des Polizeihubschraubers gegen 13.30 Uhr eine tote Frau entdeckt. “
Vielleicht irgendwann durch Zufall doch noch gefunden!?
Gruß Andy


