Stimmt das hat mich extrem geärgert, das dort eine größere Gruppe von Tschechen vor Ort war. Die sich an die örtlichen Regeln nicht gehalten haben, aber auch unsere Mitbürger kaum besser waren! Was dann am Einstieg zu einer ordentliche pöbelei geführt hat………………………….
Ja das mit dem Ordungsamt wäre mal eine sehr gute Aktion
edit: das untere Bild gefällt mir am besten!Das hat schon was…. –> –>
na sowas, ist ja auch witzig, wenn ein klettersteig bis 31.08. gesperrt ist, also den ganzen sommer über.
Soweit ich weiß, hat das Gestein teilweise unter dem starken Frost im Winter nachgegeben und es ist vereinzelt was “weggebrochen”… Könnte was damit zu tun haben.
Könnte sein, aber eine Sperrung über so lange Zeit ist doch nicht so ganz nachzuvollziehen.
Gesperrt ist Gesperrt und es wird bestimmt einen Grund dafür geben.
Ich finde es einfach grauenhaft, daß sich immer welche an die Absperrschilder nicht halten können. Können solche Menschen nicht lesen und fahren sie auch in eine gesperrte Strasse??
Ich helfe seit Jahren bei einigen Wegbauprojekten mit und wenn dort einmal ein Sperrschild für die Sanierung aufgestellt wird, kann man sicher sein das ca. 5 bis 10 Leute dieses Schild missachten und dann noch dumme Kommentare anhören muss.
also diese sperrung auf den fotos, sind vom nonnenfelsen in jonsdorf. laut meiner info ist das eine winter sperrung und um eben, falls nötig revisionsarbeiten durchzuführen!
die sperrung des alpinen grat bis 31.08 macht schon sinn!der steig ist in der zone des nsg und im brutgebiet von einem bestimmten vogel der da eben brütet…
mehr muss man doch dazu nicht wissen?!oder?
das ist in meinen augen auch grund genug einen steig dicht zu machen!
klar ist es nicht schön wenn ein schöner steig gesperrt ist…und man sogar umsonst dort hin fährt!
aber man kann sich doch vorher informieren!dann fährt man auch nicht umsonst hin……! –> –>
@trentafan: glaubs mir es lohnt sich den steig im herbst zu machen, oder im dezember
@dan: die steine die im winter gelitten haben, sind am massiv gegenüber.
@bergfreak1959: du sprichst mir aus der seele! Ich sehe es genau so!
Sicherlich sind manche Sperrungen sinnvoll. Oft aber entspringen sie einer Ideologie, nämlich dem sogenannten “Umweltschutz”, der am liebsten alles verbieten würde. Schlimmste Auswirkungen sind da zum Beispiel im Nationalpark Sächsische Schweiz zu beobachten.
Das stimmt eben nur halb. Vögel brüten dort, wo es ruhig ist und nicht neben dem Weg, und wenn doch, dann stört sie es nicht. Was am meisten stört, sind die “Naturschützer”, die endlos in der Landschaft rumrennen und versuchen, irgend ein Tier zu finden, das sie “schützen müssen”. Somit haben sie dann wieder einen Grund, ein Gebiet zu sperren und können sich zufrieden auf die Schulter klopfen.
Das stimmt eben nur halb. Vögel brüten dort, wo es ruhig ist und nicht neben dem Weg, und wenn doch, dann stört sie es nicht. Was am meisten stört, sind die “Naturschützer”, die endlos in der Landschaft rumrennen und versuchen, irgend ein Tier zu finden, das sie “schützen müssen”. Somit haben sie dann wieder einen Grund, ein Gebiet zu sperren und können sich zufrieden auf die Schulter klopfen.
Sorry Trenta, aber du hast grade ein super Beispiel gebracht woran die Kommunikation zwischen Interessenvertretern scheitert…
Ich bin nun wirklich kein Grüner oder habe sonst irgendwelche verkappten Ideologien! Aber ich denke, eine Geselschaft die es sich leistet, ein Land wie Deutschland zu 97% zu nutzen (durch Bebauung und wirtschaftliche Nutzung) kann es sich durchaus leisten, diese 3% vernünftig zu schützen. Und es bricht sich niemand einen Zacken aus der Krone, dann mal sich an solche Sperrzeiten zuhalten! Oder?
Ich versteh das Problem einfach nicht! Wenn ein Steig 7 Monate gesperrt ist, dann hab ich immer noch 5 Monate um den zu begehen! Alternative dazu wäre Steig zurückbauen. Problem gelöst!
Das stimmt eben nur halb. Vögel brüten dort, wo es ruhig ist und nicht neben dem Weg, und wenn doch, dann stört sie es nicht. Was am meisten stört, sind die “Naturschützer”, die endlos in der Landschaft rumrennen und versuchen, irgend ein Tier zu finden, das sie “schützen müssen”. Somit haben sie dann wieder einen Grund, ein Gebiet zu sperren und können sich zufrieden auf die Schulter klopfen.
HI Trentafan,
ich habe in der letzten Zeit mal Deine Statements die Du hier schreibst gelesen und nun stelle ich mir ehrlicherweise die Frage, was Du Dir hier in diesem Forum versprichst. Es ist der “2” Thread, in dem Du mitwirkst, und bist jedesmal der, welcher gegen hier gängige Meinungen (Meinungsfreiheit ist ja erlaubt) antritt, bzw. immer irgendwie gegen den Strom schwimmt.
Wenn ich Dich nun Charakterisieren müsste, dann gibst Du mir gerade das Bild eines Menschen ab, welcher keinen Wert auf Natur und Umweltschutz und auch keinen Wert auf Sicherheit legt, das heißt ohne Gurt auf gesperrten Steigen rumturnt und nur an seine hocheigenen Interessen denkt.
Falls es Dir entgangen sein sollte, sind aber die meisten der hier teilnehmenden Forumsmitglieder eben jene die die Umwelt achten und für den Schutz von Flora und Fauna eintreten und hier ganz bewußt für Neulinge auch im Bereich des Sicherheitsbewußten Kletterns eine gewisse Vorbildshaltung einnehmen.
Es gab hier zum Beispiel mal eine Diskussion über den tollen „Königsjodler“, echt ein Steig der Superlative, aber im Naturschutzgebiet erbaut, und das nur mit einer Genehmigung als Übungsklettersteig für die Erbauer, (die Naturfreunde). Da er aber nicht offiziell als Steig genehmigt ist, vertraten viele hier die Meinung, wenn es denn so ist, dann muss er halt weg, und das mag zwar schade sein, aber die Umwelt hat halt nun mal den ganz klaren Vorrang.
Deshalb mal so die an Dich gerichtete Frage, was Du mit deiner konträren Meinung hier eigentlich wirklich bezwecken möchtest… geht’s Dir nur darum immer eine Diskussion führen zu können, oder um Aufmerksamkeit ???
Irgendwie bin ich etwas ratlos. Zum zweiten Mal wird mir nun hier in diesem Forum vorgeworfen, ich würde gegen die hier “gängige Meinung” verstoßen oder verschreiben oder wie auch immer. Entschuldigt bitte, ich wußte bisher nicht, das dieses Forum eine Meinung hat, die man teilen muß. Ist mir in anderen Foren auch noch nicht vorgekommen. Das ganze kenne ich noch gut aus älteren Zeiten und reagiere deswegen ziemlich allergisch, wenn mir jemand vorschreiben will, was und wie ich zu denken habe. Lust zum Provozieren habe ich nicht, obwohl manchmal ein fremder Denkansatz durchaus Vorteile hat.
Mit grüner Ideolgie meine ich folgendes: ausgelöst vor allem durch die rot-grüne Regierungszeit und verstärkt durch bestimmte “Basisgruppen” und deren hörige Medien muß heute alles irgendwie ÖKO sein. Da wird Hauseigentümern vorgeschrieben, ihre noch funktionierende Kläranlage auf ÖKO umzurüsten, da werden sogenannte Biokraftstoffe gefördert, unabhängig für die Ernährungsfolgen, etc.
Und dazu gehören für mich eben leider manchmal Behörden, die Wege und Gebiete sperren, ohne wahrscheinlich jemals dort gewesen zusein. Um nochmal auf die Sächsische Schweiz zurückzukommen: da geht es um Gebiete und Wege, die ziemlich entlegen sind und von den Massentouristen gar nicht angesteuert werden, da das viel zu anstrengend wäre. Dort bewegen sich nur die Wanderer und Kletterer, denen die Natur eben am Herzen liegt und die selber die Ruhe suchen und deshalb auch halten. Hier mal ein Link dazu:
ich habe in der DAV-Community soeben diesen Beitrag gelesen:
** you do not have permission to see this link **
Wenn du mit unserer Art, dieses Forum zu führen nicht einverstanden bist, kann ich dir nur anratan, ihm fern zu bleiben – keiner zwingt dich, hier mitzuwirken!!!
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