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Aktuell (noch) gute Bergwanderbedingungen am Schrankogel Stubaier Alpen! (3000er mit Weg)
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Aufstieg über den Westgrat praktisch (noch) schneefrei! 11.10.2014
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Sehr schöne Bilder von einem, der weit oben in meiner “Noch zu besteigen”-Liste steht!!!
Wie schwer ist der Westgrat aus Deiner Sicht?
Wobei ich ehrlicherweise am liebsten mit den Skiern hoch würde, denn bei guten Bedingungen lockt die Nordflanke als spitzen Abfahrt!!!
Und dafür ist der Normalweg vermutlich besser geeignet.
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Julian wrote:Wie schwer ist der Westgrat aus Deiner Sicht?
Servus!
Genauer geschrieben müsste es wohl Südwestgrat heißen.
Überwiegend angegeben mit T4 WS I..
Selten einen Gipfel relaxter bestiegen, bis ca.3000 leichtes, steiles Gehgelände. Danach zunehmend steiler und geröllhaltiger. Bis zum Gipfel wenig ausgesetzte Blockkletterei, paar Stellen I.
Bike und Hike Tour, bis zur Hütte allerdings auch 500Hm…also eher entspannt abfahren nach der Tour.
Hauptschwierigkeit, Länge und die stattliche Höhe. Kondition und Trittsicherheit brauchts natürlich dennoch aweng!
Könnte durchaus sein dass demnächst dann auch mal an Schneewölkchen seine Spuren hinterlässt.
Aktuell aber noch relativ problemlos zu begehen.
Buchkasten ist leider nicht mehr ganz vollständig, Buch und Deckel fehlen.
Gruß
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Danke für die Beschreibung!
Klingt aber ja dann doch eher für den Sommer geeignet, denn sehr steiles Gehgelände ist zum Skitourengehen meist nicht mehr geeignet…
Und ich will die Skier nicht den ganzen Weg auf dem Buckel tragen. Über die Ostflanke kann man ja doch einiges mit Skiern machen, bis es auf den richtigen Grat geht.
Wie lang warst Du denn ab der Hütte unterwegs? 3-4h?
Mit dem Mountainbike schafft man es ja vermutlich in ca. 1,5h auf die Hütte, oder sogar schneller?
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War per Pedes unterwegs, Start Parkplatz Gries 5:45h-Gipfel 10:45h, hoch bis zur Hütte 1Std.30…zurück am Parkplatz 14:45h. Ziemlich genau 9Std. Mit Bike sicher ne gute Stunde schneller! War allerdings auch mit 'unnötigem' Übergepäck (min.6Kilo zuviel) –>
–> unterwegs! -
bolero934 wrote:War per Pedes unterwegs, Start Parkplatz Gries 5:45h-Gipfel 10:45h, hoch bis zur Hütte 1Std.30…zurück am Parkplatz 14:45h. Ziemlich genau 9Std. Mit Bike sicher ne gute Stunde schneller! War allerdings auch mit 'unnötigem' Übergepäck (min.6Kilo zuviel) –>
–> unterwegs!Krasss!!!! Du weißt ja aus den anderen Threads, dass ich IMMER mit ca. 6kg zuviel unterwegs bin… –>
” title=”Crying or Very sad” /> –> Also den Ehrgeiz habe ich nicht, diese Zeit zu unterbinden – da kotze ich ja den ganzen Berg voll. Ich dachte eher an gemütlich abends zur Hütte, morgens dann von da aus los, und bei guter und vor allem sicherer Schneelage über die Nordflanke wieder abfahren und zurück zur Hütte. Wenn das dann von morgens halb sieben bis nachmittags um Drei erledigt ist, wäre ich seeeeeeeeeehr zufrieden!
Mal schauen, wann DAS klappt… –>
–> Danke für Deine Informationen, sieht aus, als hättest Du einen tollen Tag gehabt.
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Ich erwähnte es ja schon in der Erlebnisgeschichte zur Tour – der Seidla-Steig verkommt!
Nicht nur, dass die Begehungszahlen in den letzten Jahren zu explodieren scheinen – nein, die Begeher lassen auch noch zahlreiche aussortierte Ausrüstungsgegenstände auf dem Steig zurück!
Beim nächsten Mal nehmen wir einen leeren Bollerwagen mit und sammeln das Leergut ein, dann machen wir noch Gewinn auf der Strecke!
Ich finde das so enttäuschend, dass der Mensch so blöd ist. Die meisten Flaschen waren aber wenigstens intakt, also keine Leergut-Scherbenberge, aber schön ist das nicht.
Anders als Sandra und Wolf haben die meisten Raucher auch keinen Reiseaschenbecher dabei, die Zahl der Kippen am Wegrand ist enorm. Wirklich alles sehr enttäuschend – wenn das so weiter geht, will ich da nicht mehr oft laufen, und soweit ich weiß, sammeln sogar einige Müll an der Strecke.
Reinhard hat ja erzählt, dass auf einer anderen prominenten Bierwanderung in Franken ein Wirt ausgestiegen ist, weil sich die Begeher nicht manierlich benehmen können. Sehr traurig.
Man muss doch Mass halten können, auch wenn das Bier schmeckt!
Immerhin haben wir (noch?) keine (Bier-)Leichen am Weg liegen sehen, das unterscheidet uns in Franken noch vom Everest…
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bolero934 wrote:
Genauer geschrieben müsste es wohl Südwestgrat heißen.
Überwiegend angegeben mit T4 WS I..
Selten einen Gipfel relaxter bestiegen, bis ca.3000 leichtes, steiles Gehgelände. Danach zunehmend steiler und geröllhaltiger. Bis zum Gipfel wenig ausgesetzte Blockkletterei, paar Stellen I.
Bike und Hike Tour, bis zur Hütte allerdings auch 500Hm…also eher entspannt abfahren nach der Tour.
Hauptschwierigkeit, Länge und die stattliche Höhe. Kondition und Trittsicherheit brauchts natürlich dennoch aweng!
Könnte durchaus sein dass demnächst dann auch mal an Schneewölkchen seine Spuren hinterlässt.
Aktuell aber noch relativ problemlos zu begehen.
bei Schnee und vereisten Stellen, die man da wohl auch schon mal vorfinden kann, wären Steigeisen sicher hilfreich gewesen.
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Heilbronner Weg
Vergangenes Wochenende haben sie wieder Schnee geschaufelt:
Freiwillige präparierten kritische Passagen des Heilbronner Wegs zwischen Rappensee- und Kemptner Hütte so weit,
dass jetzt zumindest eine durchgehende Spur besteht.
Eine Spur führt über die Altschneefelder des Heilbronner Wegs. Alljährlich begehen tausende Bergwanderer den beliebten Höhenweg.
Allerdings könnten Stahlseile und Tritthilfen immer noch teilweise schneebedeckt sein, sagt der Oberstdorfer Alpinberater Moritz Zobel.
Nach seinen Angaben sollten derzeit nur alpin erfahrene Bergsteiger den beliebten Höhenweg begehen.
Wichtig seien wegen der ausgedehnten Schneefelder gute Bergschuhe, eventuell Leichtsteigeisen und ein Pickel. In den nächsten Tagen und Wochen werden sich die Verhältnisse auf dem beliebtesten Höhenweg in den Allgäuer Alpen voraussichtlich deutlich verbessern.
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Grenzgänger: Hochalpiner Wanderweg soll in drei Jahren begehbar sein
Wandern · Spätestens in drei Jahren soll ein hochalpiner Wanderweg auf dem Grenzkamm zwischen Bad Hindelang, dem Tannheimer Tal, Hinterhornbach und den Oberstdorfer Bergen durchgehend markiert und gut begehbar sein.
Das Projekt „Grenzgänger – hochalpiner Etappenwandersteig“ wird mit einem Budget von 1,55 Millionen Euro ausgestattet, wobei es eine EU-Förderung von 75 Prozent gibt.
In sechs Etappen
Der „Grenzgänger“ – so der Arbeitstitel des Projekts – wird künftig für normale Bergwanderer in sechs Etappen begehbar sein.
Die Route ist 94 Kilometer lang und weist 7500 Höhenmeter auf.
Mehrere Hütten liegen am Weg: Willersalpe, die Alpenvereinsstützpunkte Landsberger Hütte und das Prinz-Luitpold-Haus.
Der „Grenzgänger“ sei „prädestiniert als imageträchtiges Leitprodukt für einen alpinen Tourismusort wie Bad Hindelang“, sagt Kurdirektor Hillmeier.
Es gehe nicht um den Bau neuer Wege, sagt Hindelangs Kurdirektor Maximilian Hillmeier.
Teilweise müssen die vorhandenen Wege aber im Interesse der Sicherheit intstand gesetzt oder aus Gründen des Naturschutzes deutlicher für Wanderer erkennbar gemacht werden.
All dies entstehe in sehr enger Abstimmung mit den Naturschutzbehörden und den jeweils betroffenen Grundeigentümern, betont Hillmeier.
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War schon jemand in der Zugspitzregion unterwegs? Ich fahre morgen für eine Woche da hin.
Insbesondere interessiert mich der Stopselzieher. Steht ja schon einige Zeit auf meiner to do Liste. Wird aber wahrscheinlich noch etwas zu früh im Jahr dafür sein oder?
Oder die Gartnerwand. Hab mal gehört, dass zeitweise die Stahlseile eingerollt sind. Weiß jemand, in welchem Zeitraum die gespannt sind?
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Hallo DannyBoy.
Für den Stopselzieher würde ich mal hier anrufen: http://wiener-neustaedter.com/front_content.php?idcat=202
gartnerwand ist sicher schneefrei und wenn du übern nordgrat via sommerbergjöchle rüber zum grubigstein gehst hast du die schönere variante der Überschreitung weil du den nordgrat dann aufsteigst. stellen I-II (also KS technisch irgendwo in A/B- B angesiedelt) wäre es auch ohne seile kein problem.
die tour wird eh ks-set-frei gemacht. helm empfehlenswert.
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wie Wolf schon richtig schreibt, brauchst du dir bei der Gartnerwand wegen fehlender Seile keine Sorgen zu machen. Das kann man auch gut (im I-II.Grad) ohne Drahtseilversicherungen gehen!
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Servus @DannyBoy
bzgl. Stopselzieher habe ich ganz aktuell folgende Nachricht erhalten:
In der Höhle ist noch etwas Schnee, im Steig auch noch, aber das Seil sollte freiliegen. Je nach Nachttemperaturen braucht man besser noch Steigeisen. Sollte die Nacht mild sein und der Schnee weich dann eben nicht. Allerdings könnte es am Wochenende nochmal schneien
Ich hoffe das hilft dir weiter!
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Danke für eure Infos!
Und ja:
Ralf wrote:Servus @DannyBoybzgl. Stopselzieher habe ich ganz aktuell folgende Nachricht erhalten:
In der Höhle ist noch etwas Schnee, im Steig auch noch, aber das Seil sollte freiliegen. Je nach Nachttemperaturen braucht man besser noch Steigeisen. Sollte die Nacht mild sein und der Schnee weich dann eben nicht. Allerdings könnte es am Wochenende nochmal schneien
Ich hoffe das hilft dir weiter!
Das hilft mir sehr weiter!


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