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  • Kurz-Kletter-MTB-Urlaub Oberammergau/Ettal

    aktualisiert 5 Jahre, 9 Monat aktiv. 8 Mitglieder · 21 Beiträge
  • EfBieEi

    Mitglied
    30. Juli 2020 at 12:17
    harwin wrote:
    so, sorry für die Anfrage. Wir waren leider doch nicht in Oberammergau. Hatten irgendwie Angst vor zu vielen Leuten. Man ist ja doch nicht nur am Berg sondern auch im Tal. Das verschieben wir auf nach der Ferienzeit. Haben dafür das Schweizer Jura und die Vogesen besucht. Ich stell später mal noch ein paar Bilder ein.

    Klingt schön. Ich war schon 1-2 mal im französischen Jura und im Vogesen war ich (falls das dazu gehört) um den Berberaffen Berg zu besuchen. War ein witziges Erlebnis :=)

  • ralf

    Administrator
    30. Juli 2020 at 14:47
    harwin wrote:
    so, sorry für die Anfrage. Wir waren leider doch nicht in Oberammergau. Hatten irgendwie Angst vor zu vielen Leuten. Man ist ja doch nicht nur am Berg sondern auch im Tal. Das verschieben wir auf nach der Ferienzeit. Haben dafür das Schweizer Jura und die Vogesen besucht. Ich stell später mal noch ein paar Bilder ein.

    das ist ja auch eine schöne Ecke! war da viel los? oder hat sich alles soweit gut verteilt?

  • harwin

    Mitglied
    31. Juli 2020 at 08:30
    Ralf wrote:
    harwin wrote:
    so, sorry für die Anfrage. Wir waren leider doch nicht in Oberammergau. Hatten irgendwie Angst vor zu vielen Leuten. Man ist ja doch nicht nur am Berg sondern auch im Tal. Das verschieben wir auf nach der Ferienzeit. Haben dafür das Schweizer Jura und die Vogesen besucht. Ich stell später mal noch ein paar Bilder ein.

    das ist ja auch eine schöne Ecke! war da viel los? oder hat sich alles soweit gut verteilt?

    Also, rund um Solothurn waren wir zumindest in den Kletterrouten alleine. An den Wanderparkplätzen standen sehr wenig Autos. Ein klein wenig voller war es zwar in Solothurn selbst, also im Schwimmbad, rund um die Ufer der Aare und an den Tischen der Bars, Restaurants und Kneipen. Aber das sah eher nach nem normalen Feierabend als nach Ferienzeit aus.

    Anders verhielt es es sich am Col de la Schlucht. War es am Dienstag Abend auf dem Womostellplatz noch sehr entspannt bot sich Mittwoch ein ganz anderes Bild. Kein freier Parkplatz mehr, jede Menge Menschen wandernd unterwegs. Da merkte man, dass in Frankreich Ferienzeit ist.

  • Julian

    Mitglied
    31. Juli 2020 at 10:56

    Col de la Schlucht kenn ich nur von der Tour de Dope.

  • Anonymous

    Deleted User
    31. Juli 2020 at 11:13

    Dann komm mal rüber ins schöne Baden, dann zeigen wir dir das mal. Da gibt es auch Skigebiete.

  • harwin

    Mitglied
    31. Juli 2020 at 17:11

    Die Hiobsbotschaften bzgl. Menschenmassen und Wetter hatten uns bewogen uns kurzfristig anders zu entscheiden.

    So sind wir also am Sonntag Abend Richtig Solothurn gefahren. Am nächsten Morgen war das unser Frühstücksplatz mit Blick auf die Berner Alpen

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    Weiter ging es im Zustieg zum Edelgrat (ein Grat der Brüggligräte)

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    In den wir dann alsbald einstiegen. Entspannte Kletterei, nie mehr als 4a, aber immer mit Traumaussicht

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    Nach dem Ausstieg fand sich ein wunderbares Pausenplätzchen

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    Und danach ein herrlich entspannter Abstieg

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    Im Anschluss wuschen wir uns den Schweiß bei einem erfrischenden Bad in der Aare ab

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    bevor wir dann Solothurn besichtigten

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    Am nächsten Tag stand nach einem Frühstück auf dem Waldparkplatz

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    der nächste Grat auf dem Programm, der Eulengrat. Nicht mehr ganz so entspannt, Seillängen mit 5b/c, und direkt am Ausstieg mit etwas Donner und Regen

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    Wir sind dann am späten Nachmittag weiter gefahren zum Col de la Schlucht und durften beim Abendessen einen schönen Sonnenuntergang erleben.

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    Am nächsten Morgen ging es dann Richtung Martinswand, wieder mit einer Traumaussicht.

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    Dort kletterten wir den Normalweg (4SL,4a)

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    von dem man oben dann abseilen kann

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    Danach folgte noch eine sch… 4c (1 SL) über die ich nicht weiter berichten möchte

    Den Kurzurlaub schlossen wir mit leckerem Heidelbeerkuchen und wahlweise einem Kaffee bzw. Panache ab

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    Im Nachhinein alles richtig gemacht. Drei Tage bestes Wetter, wenn auch manchmal schon fast zu warm.

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