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  • Ich bin neu hier – Begrüßungsthread

     micha-1986 aktualisiert 2 Jahre, 8 Monat aktiv. 149 Mitglieder · 583 Beiträge
  • ziller

    Mitglied
    14. September 2016 at 13:43
    harwin wrote:

    genau das ist der Grund. Zwei Ehen tausche ich leichter aus als einen Bohrhaken.

    Freudscher Verschreiber?

    Übrigens scheinen das _viele_ nicht zu wissen.

    War neulich erst wieder in der Fränkischen mit n paar Leuten, da waren am Umlenker oft Schraubkarabiner (weiss gar nicht, ob die so heissen, quasi ein 'O', bei dem man ein Schenkel aufschrauben kann, also nix mit schraubgesichertem Schnapper), die so gut wie niemand benutzt hat während der Haken schon zu nem Drittel bis zur Hälfte(!) durchgeschliffen war.

    (Müsste nachschauen, irgendwas mit 'Weiss'. Weissenstein oder Weisse Wand, Weisser Fels oder so, wir haben alles Weisse an den Tagen erledigt)

    Es war nachm Einbindeknoten (damals noch n schnöder, nachgefahrener Sackstich, sicherer gabs zu der Zeit no nedd, ebensowenig wie Hallen oder so n Schweinekram… ) das Erste was ich gelernt hab, dass man immer das eigene Zeug verschleissen soll, wenn immer es geht.

    Hätten viele Bäume auch anders wahrscheinlich gar nicht lang überlebt…

  • Julian

    Mitglied
    14. September 2016 at 13:46
    harwin wrote:
    ziller wrote:

    Umbauen haben wir mal so nebenher gemacht und ich war erstaunt (und damit in meiner Auffassung, den Kurs zumindest bei dieser Sektion nicht zu machen, bestärkt;- ich bin noch in ner andern C-Mitglied, nur halt mein Kollege nicht…) als zum Topropeklettern das Seil durch den Umlenker gezogen werden sollte, nicht, wie ich es kannte/gewohnt war, durch zwo Exen.

    D.h. der Erste geht Vorstieg rauf, baut um (war für mich immer erst beim letzten der Fall) und zuletzt wirds Seil einfach abgezogen.

    Irgendwann waren wir dann mal mit der betreffendenä, äh, 'Lehrperson' in der Fränkischen und irgendwer hat ihr nach der dritten so gekletterten Route gesteckt, dass eigentlich immer das eigene Material hergefotzt wird und nie die eingebohrten/-zementierten Haken.

    genau das ist der Grund. Zwei EXen tausche ich leichter aus als einen Bohrhaken.

    Das habe ich hier in der Fränkischen aber auch schon oft gesehen (als ich noch klettern ging –><img class=” title=”Crying or Very sad” /> –> ), dass nicht über zwei gegenseitig eingehängte Exen nachgestiegen wird, sondern der erste umbaut. Bei Zweierseilschaften ist´s aber ohnehin auch wurscht.

  • ziller

    Mitglied
    14. September 2016 at 13:49
    Julian wrote:

    Das habe ich hier in der Fränkischen aber auch schon oft gesehen (als ich noch klettern ging –><img class=” title=”Crying or Very sad” /> –> ), dass nicht über zwei gegenseitig eingehängte Exen nachgestiegen wird, sondern der erste umbaut.

    Befürchte ich, ja.

    Anders sind die durchgeschliffenen Haken (siehe mein letzter Beitrag oben) schwer zu erklären…

    Bei Zweierseilschaften ist´s aber ohnehin auch wurscht.

    Obwohl: wenn die so rechnen wie du…

  • Julian

    Mitglied
    14. September 2016 at 13:55
    ziller wrote:

    Bei Zweierseilschaften ist´s aber ohnehin auch wurscht.

    Obwohl: wenn die so rechnen wie du…

    Hehe…

    Wichtiger ist vielleicht, nicht so rasant abzuseilen? Die Reibung nicht zuviel werden zu lassen? UND NATÜRLICH GAAAANZ wichtig:

    Regelmäßig das Seil waschen!!!

    So, genug geofftopict hier jetzt aber – lass uns dazu lieber einen neuen Faden aufmachen! Wenn nötig.

  • Mrs.Purple

    Mitglied
    15. September 2016 at 18:11

    So, heute war der Churfrankensteig dran. Leider ohne Mann, da der noch was zu erledigen hatte.

    Aber bevor der Urlaub vorbei ist wollte ich wenigstens einen machen. Ab morgen soll das Wetter ja wieder schlechter werden…

    Ich muss sagen, dass ich den Churfrankensteig von der Kletterei her schon um einiges schwieriger fand als den in Boppard, da hing man ja nur am Metall ob Leiter, Klammer oder Tritt. In Erlenbach war das jetzt was völlig anderes, das einzige Metall war die Sicherung. Ich bin zwei Mal komplett durchgeklettert (den Steilhang sogar drei Mal). Beim ersten Durchgang musste ich schon öfter mal ins Sicherungsseil greifen. Beim zweiten Durchgang versuchte ich das dann zu vermeiden. Das gelang mir auch bis auf eine Stelle bei der zweiten Querung, da hab ich nach langem Suchen echt keinen Griff gefunden an dem ich mich hätte halten können. Ärgerlicherweise habe ich auch meine Handschuhe daheim vergessen, die sind da absolut empfehlenswert! Habe einige Stiche vom beschädigten Sicherungsseil und Abschürfungen vom Fels abbekommen.

    Da das ganze bei der Hitze schon ziemlich anstrengend war mit Rückwanderung über Klingenberg, habe ich mich dagegen entschieden noch nach Heubach oder Breuberg zu fahren. Sie Steige da sind ja nochmal schwieriger. Leider hatte das angrenzende Schwimmbad schon den Betrieb für die Saison eingestellt, aber auf dem Rückweg lag eines das noch geöffnet war, wo ich mir meine dringend nötige Abkühlung geholt habe. Die MainAuen-Badewelt in Großwallstadt kann ich nur empfehlen, wenn man dort unterwegs ist. Schönes Freibad inklusive kleinem See mit Sandstrand

  • Apicius

    Mitglied
    15. September 2016 at 18:19

    schön das du Spaß hattest

    Schwimmen geht auch, wenn du am Seligenstädter Kreuz über die A45 nach FFM fährst und dann in Alzenau entweder zum Großkrotzenburger Strandbad oder zum Kahler See fährst.

  • Mrs.Purple

    Mitglied
    15. September 2016 at 20:47

    Da wollten wir die Woche schon mal hin, also zum Großkrotzenburger See, aber der ist auch schon geschlossen und den Kahler See haben wir nicht gefunden. Waren dann im Kahler Waldseebad

  • ziller

    Mitglied
    15. September 2016 at 23:27

    Wennst die B469 raufgurkst, kannste auch bei Niedernberg in den See hüpfen.

    Der klassische 'Niedernberger See' existiert zwar nimmer (als Badesee)(schade, denn da konnt man früher immer auch dann hin, wenn man die badeklamotten vergessen hatte…), aber n paar Meter südlich gibts nen andern, inkl. Hotelterrasse aka Biergarten.

  • Mischa

    Mitglied
    8. Oktober 2016 at 09:31

    Hey ich bin der Mischa und 34 Jahre Jung. Ich war 12 Jahre lang bei der Bundeswehr und zwar bei den Fallschrimjäger. Da wir ja speziell ausgebildet sind wurden wir auch in regelmäßigen Abständen mit dem Klettern und abseilen vertraut gemacht. Seit dem finde ich das abseilen einfach faszinierend.

    Ich hoffe hier vielleicht einige neue Eindrücke sammeln zu können und vielleicht den ein oder anderen Gesprächspartner neu zu finden. Ich habe aufgrund meiner Dienstzeit noch keine große Erfahrung im Bezug auf größere Touren, will das jetzt wo meine Dienstzeit beendet ist, dies aber nach und nach weiter aufholen.

    Ich hoffe wir haben ne coole Zeit mit aufschlußreichen Gesprächen oder auch Diskussionen zusammen.

    In diesem Sinne wünsche ich euch nur die besten Grüße

  • ziller

    Mitglied
    8. Oktober 2016 at 11:57
    Mischa wrote:
    Seit dem finde ich das abseilen einfach faszinierend.

    Hi Mischa, herzlich willkommen.

    Ich find die Geschichte, die ich oben zitiert hab, witzig.

    Ich bin zum Klettern gekommen, nachdem ich in zu Jugendzeiten mit Freunden auf ner Burgruine gecampt hab, als nächtens (Ex-)Kollegen von dir da zu ner Übung ankamen und sich von allen Mauern, Türmen, Zinnen und was weiss ich abgeseilt haben.

    Ich fand das faszinierend, aber die Jungs hatten natürlich andere Ziele, als uns zu bespassen, daher musst ich lostingeln und schaun, wo Abseilen sonst noch im Programm war.

    Das Hochklettern war am Anfang nur Mittel zum Zweck, nach mittlerweile nem guten Vierteljahrhundert komm ich aber ganz gut damit klar…

  • Tschiesy54

    Mitglied
    7. November 2016 at 19:47

    So, nun habe ich mich endlich hier angemeldet. Im FB bin ich ja schon länger auf der via-ferrata-community (Gisela Kuzel).

    Wie man unschwer erkennen kann, mag ich Klettersteige und Wanderungen in der schneefreien Zeit, im Winter reizt mich das Schneeschuhlaufen.

    Werde mich zuerst auf diesen Seiten umsehen, was sich da so tut und wenn es mir möglich ist, auch den einen oder anderen Beitrag hinzufügen.

    Liebe Grüße

    Gisela

  • Patsch

    Mitglied
    7. November 2016 at 22:41

    Moin moin,

    ich bin Patrick, 38 Jahre alt und komme aus dem (leider) flachen, aber auch schönen Schleswig-Holstein.

    Zum Klettern bin ich durch das Geocaching gekommen. Zunächst wurden hauptsächlich Bäume, Brücken, Schornsteine und andere Dinge an denen jemand einen Geocache aufgehängt hat beklettert

    Da mich das Klettern so faszinierte suchte ich irgendwann neue Herausforderungen und ging regelmäßig in die Kletterhalle.

    Irgendwann schaute ich zufällig bei Youtube ein Video vom Königsjodler und bekam es seitdem nicht wieder aus dem Kopf. Es war sofort klar, irgendwann muss ich dort auch hin …

    Anfang Oktober ergab sich dann die Möglichkeit mit einem Kumpel nach Österreich zu fahren um die ersten Klettersteige auszuprobieren. Trotz eher mäßigem Wetter konnten wir an einem Wochenende folgende Steige bezwingen:

    – Hirschkarspitz (Bad Hof Gastein)

    – Kleine Scharte (Bad Hof Gastein)

    – Mauskarspitz (Bad Hof Gastein)

    – Hochalmblick (Bad Hof Gastein)

    – Laserer Alpin (Gosau)

    – Schmiedsteig (Gosau)

    – City Wall (Salzburg)

    Danach hatte uns das Klettersteigfieber gepackt. Wir hatten so viel Spaß, dass für 2017 mindestens zwei lange Klettersteigwochenenden in den Alpen geplant sind. Das Grundgerüst der Planung steht und bei den Details bekomme ich hier bestimmt noch den einen oder anderen Tipp von euch.

    Ich freue mich auf den Austausch mit euch!

  • Anonymous

    Deleted User
    8. November 2016 at 07:55

    Moin, moin, und allseits einen guten Austausch. Und nein, hier geht es nicht um Likes.

  • ralf

    Administrator
    8. November 2016 at 10:57

    @Tschiesy54 und @patsch und auf einen guten Austausch!!

  • harwin

    Mitglied
    8. November 2016 at 14:48

    herzlich willkommen Gisela und Patrick

    @Tschiesy54

    Mit Klettersteigen, Wandern und Schneeschuhgehen hast Du ja das ganze Jahr mit Bergaktivitäten abgedeckt.

    @Patsch

    schön, ein weiterer Geocacher. Ich bin jetzt nicht so aktiv. Für mich ist Gecoachten eine willkommene Bereicherung meiner Bergsportaktivitäten und Urlaube. Wenn es sich ergibt nehme ich diese gerne mit.

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