ich bin neu hier und will mich erstmal vorstellen.
Ich heiße Anna, bin 29 Jahre alt und komme aus dem Raum Frankfurt/Main. Bin verheiratet und habe einen kleinen Hund.
Ich interessiere mich schon länger für das Klettern und das Ganze hat eigentlich im Kletterwald angefangen.
War also in ein paar Kletterwäldern unterwegs, konnte aber niemanden in meinem Umfeld davon begeistern sowas öfter zu machen und vor allem auch mal höher zu gehen.
So bin ich erstmal wieder davon abgekommen.
Im Frühjahr diesen Jahres war ich dann im Urlaub in Thailand und auf einem der Ausflüge die wir gemacht haben, hatte man wahlweise die Möglichkeit u. a. auf einem naturbelassenen „Pfad“ auf einer Insel in mehrere Tropfsteinhöhlen raufzusteigen. Ich war natürlich die Einzige die sich für diese Variante entschieden hat (zur Wahl stand außerdem noch Schnorcheln und Baden am Strand und via Treppen auf einen Aussichtspunkt steigen). Nun gut so hatte ich zumindest meine Ruhe War auch eine interessante Erfahrung so ganz allein mit Dschungel-Feeling. Anfangs war es ein normaler schmaler Weg der dann immer steiler wurde. Dort hing dann auch ein dickes Seil runter an dem man sich festhalten und hochziehen konnte. Das war das einzige Hilfsmittel. Sicherung gab es da nicht. Später gab es dann auch zwei Seile, die teilweise auch nötig waren um da überhaupt irgendwie hochzukommen, indem man sich mit jeder Hand an einem Seil da hochzog, mit den Beinen an den Felsen abgestützt. Für mich als blutiger Anfänger war es auf jeden Fall eine Herausforderung. Es ging zu zwei verschieden Höhlen hoch und der Ausblick war echt toll. Den gleichen Weg musste ich dann auch wieder runter. Hinterher war ich mir sicher, dass ich so etwas gerne öfter machen würde, wenn auch vielleicht in etwas abgewandelter Form.
Zurück in Deutschland habe ich mich dann mit dem Thema beschäftigt und etwas recherchiert. Dann bin ich auf Klettersteige gestoßen – was mir bis dahin nicht wirklich ein Begriff war. Klang für mich aber so ziemlich nach dem was ich suchte. Hier mitten in Hessen findet man sowas aber nicht wirklich, also habe ich nach einem Steig für Anfänger gesucht der nicht all zu weit weg ist. So habe ich dann im nächsten Urlaub im Juli den Mittelrhein-Klettersteig in Boppard angesteuert. Glücklicherweise hat mein Mann mich begleitet, da man da die Kletterstellen auch auf Wanderwegen umgehen kann, weiß nicht ob ich das alleine gemacht hätte. Ich ging also die Klettervariante und er den Wanderweg, zwischendrin waren aber immer wieder länger Strecken die wir zusammen gegangen sind. Hat mir wieder sehr viel Spass gemacht. Hätte meiner Meinung nach aber mehr zum Klettern sein können.
Das ist bis dato alles was ich an Kletter-Erfahrung, wenn man es denn so nennen kann, habe.
Laut meinen Recherchen muss ich, wenn ich mehr will schon Richtung Alpen fahren, habe aber weiterhin keinen Kletterpartner.
Ich habe auch schon überlegt mal in eine Kletterhalle zu gehen. Aber was mich wirklich reizt ist halt der Fels und die echte Natur.
Nun weiß ich nicht so Recht wie ich weitermachen kann und hoffe ich kann hier vielleicht ein Paar Tipps bekommen.
Vielleicht findet sich ja sogar wer, mit dem man (öfter) mal zusammen etwas machen kann.
Sorry für den langen Text, hoffe ihr seid zwischendrin nicht eingeschlafen… –> –>
Für den Raum Frankfurt gibt es zur weiteren Steigerung nach Boppard zwei Steinbruch-Klettersteige: KS Heubach (in der Nähe von Großumstadt), und Starkenburger KS (bei Hainstadt in der Nähe von Höchst im Odenwald). Da hat man schon mal richtigen Felskontakt und es geht auch mal senkrecht rauf. Aber bitte nur mit vollständiger Ausrüstung begehen (Helm; Gurt; KS-Set)!!!
Und schließlich noch den Churfrankensteig bei Erlenbach am Main – nur einzelne Kletterpassagen neben einem Wanderweg.
Für die Jakobswand bei Weinheim braucht man quasi eine Einladung eines dortigen DAV-Mitglieds.
Vielleicht kann ich in meinem Urlaub übernächste Woche da schon was von ausprobieren. Vorher besorge ich mir natürlich die komplette Ausrüstung. Da kann ich mich hier im Forum ja mal schlau machen. In Boppard war ich ungesichert ” title=”Embarassed” />
Kann man die Steige auch ohne weiteres alleine gehen?
Du kannst im Prinziep alle Steige alleine gehen, ob das aber mit Null Erfahrung so sinnig ist mag ich ein wenig bezweifeln.
Du solltest zumindest jemand dabei haben, der zumindest Hilfe herbeirufen kann.
Wenn du schon in deinem Umfeld bezüglich klettern weitestgehend auf dich allein angewisen bist, währe es besser, wenn du ein paar Grundzüge des Kletterns beherschen würdest.
Dazu hast du in Frankfurt jede Menge Möglichkeiten, neben der T Hall in Fechenheim währe da u.a. noch die DAV Halle in Preungesheim die Kletterkurse anbieten, dazu kommen noch Boulderhallen u.a. Boulderworld in der Nähe der DAV Halle wo man ohne Sicherung auf Matten Kletterversuche starten kann.
Klettersteig Breuberg. Vom Anspruch her für einen Klettersteig schon etwas gehobenen Kletterei
Der Bereich hat zur Entschärfung einen Trittstift eingesetzt (Schwierigkeit ein ordendliches C denke ich) Für den Raum Frankfurt eine pasable Möglichkeit Klettersteigklettern kennen zu lernen.( es empfiehlt sich ein wenig Klettererfahrung zu haben)
Churfrankensteig recht einfache Kletterei da große Tritte und Griffe aber schön in Fels gesetzt.
Der Klettersteig ist leider nicht durchgehend sondern besteht aus mehreren Passagen. Aber um einen ersten Eindruck zu gewinnen wie Klettersteiggehen so funktioniert eine gute Möglichkeit von Frankfurt aus (ohne Klettererfahrung vieleicht die beste Möglichkeit).
Beide Steige können schön als Tagestour kombiniert werden, wobei ich erst den Churfrankensteig machen würde und dann aufgrund der höheren Schwierigkeit zum Breuberger fahren würde.
Beide Steige sind mit Boppard nicht zu vergleichen. Der Churfranken ist zwar auch nicht schwerer, aber anders als Boppard wenigstens nicht eine einzige Aneinandereihung von Metalklammern.
Grundsätzlich sollte man sich als Anfänger im klaren sein das ein Klettersteigset eine sehr gute Lebnsversichrung aber nur eine sehr bescheidene Unfallversichrung ist. Stürze enden häufig mit durchaus schweren Verletzungen und sind zu 100 % zu vermeiden.
Demetsprechend sollte man auch seine Kletersteige auswählen.
Anonymous
Deleted User
5. September 2016 at 07:47
Hallo Anna, erst mal Meine Vorschreiber haben es ja schon sehr schön auf den Punkt gebracht. Ich würde Dir auf jeden Fall empfehlen, einen Kletterkurs zu machen, auch wenn es nur Plastik ist, aber man bekommt ein Gefühl für die Bewegungsabläufe. Und schau doch mal, welche DAV Sektionen für Dich in der Nähe sind und was die so anbieten, vielleicht wäre es ja auch ein lohnender Gedanke, sich da anzuschließen. Ansonsten allzeit absturzfreies Klettern
Das mit dem alleine gehen war auch mehr in dem Sinne gemeint, ob es ratsam wäre oder alleine zu gefährlich ist.
Ich werde mal nach einem Kletterkurs in der Gegend schauen, damit ich ein bisschen Grundsicherheit bekomme. Beim DAV hab ich auch mal geguckt, aber da sieht es eher mau aus mit Kursen und wenn es was gibt, dann ist es schon lange im Voraus ausgebucht. Aber es gibt ja genug Kletterhallen die sowas anbieten.
Mir gehts ein wenig ähnlich wie dir;- Klettersteige sind für mich das Mittel zum Zweck, wenn ich keinen Kletterpartner finde oder generell in ner anderen Mission unterwegs bin und aufm Hin- oder Rückweg 'mal eben' noch was mitnehmen will.
Ein paar Klettersteige haben die Kollegen hier ja bereits aufgezählt, die in deiner Reichweite liegen. Obwohl ich dort auch halbwegs in der Nachbarschaft wohne, kenne ich eigentlich nur den Churfrankensteig und würde dir zu diesem noch raten, aufs Wetter zu achten. Er liegt eingebettet in Weinberge und nach ner längeren Sonnenperiode ist alles hübsch aufgeheizt, bzw. ab nachmittags knallt voll die Sonne rein.
Was ausser für dich auch für Hund und Mann interessant sein könnte, sind die Klettersteige in der Fränkischen Schweiz, hauptsächlich meine ich da Norissteig (hab ich gestern gemacht, das ist mehr so ne Wanderung, bei der ein paar Felsen im Weg liegen, über die man drüberkrabbeln kann oder auch nicht, also Männer und Hunde können den Chickenway nehmen während du kraxelst. Aber aufgepasst: nur einige der Klettereien sind wirklich versichert, die andern zwar nicht wirklich schwierig, aber wenn man runterpurzelt tuts wahrscheinlich trotzdem weh) und den Höhenglücksteig, dessen drei Teile man auch 'umgehen' kann.
Fränkische ist natürlich Klettergebiet Nummer 1 in Europa. aber auch sonst touristisch gut erschlossen, man kann Wandern, Paddeln, Rad- und MTB-fahren, baden und vieles mehr.
Natürlich sinds von Frankfurt auch rund 300km, aber damit immer noch weniger als in die Alpen, man findet vielerorts preisgünstige Unterkunft und wie angedeutet ist das Gebiet sehr sozialverträglich…
Für ein langes Wochenende in jedem Fall interessant.
Ansonsten hau ich in die Kerbe meiner Vorredner: geh zur DAV-Sektion in deiner Ecke (kannst durchaus, wenn mehrere zur Auswahl stehen, das Kurs- und Tourenprogramm vergleichen…), mach zumindest nen Toprope- und nen Vorstiegskurs und hoffe, dass da Leute mitmachen, die dauerhaft dabeibleiben wollen.
Daneben gibts normalerweise immer auch Gruppen, denen man sich anschliessen kann, Familiengruppe, Sportklettern, Bouldern, (Berg-)Wandern, MTB usw., die dementsprechend wenigstens einmal im Monat nach ihrer Ausrichtung was unternehmen.
Habe am Wochenende einen Grundkurs beim DAV Kletterzentrum Frankfurt gemacht und jetzt schonmal den Toprope Schein. In dem Kurs sind wir bis Schwierigkeitsgrad 4+ geklettert. Ich habe immernoch ein bisschen Muskelkater –>” title=”Embarassed” /> –> aber die Beule an meinem Unterarm ist zumindest wieder fast weg…
Wir waren zu fünft in der Gruppe (drei Frauen mit mir und zwei Männer) und haben uns jetzt mal für Freitag verabredet, da findet ein Klettertreff in der Halle statt wo auch immer ein Trainer anwesend ist. Unsere Prüferin hatte uns den Tipp gegeben dort öfters hinzugehen, da kann man auch immer noch was lernen ohne gleich einen weiteren Kurs zu belegen. Da muss man dann nur den normalen Eintritt zahlen. Da findet man dann wohl auch immer einen Kletterpartner und es sind auch schon Ausflüge an den Fels unternommen worden. Bin mal gespannt ob alle kommen und wie sich das so weiter entwickelt.
Ansonsten peile ich als erstes mal den Churfrankensteig an, da das nicht so weit ist und mein Mann auch mit kann.
Klettern im Raum Frankfurt in direkter Umgebung ist etwas eingeschränkt von den Möglichkeiten. Top Rop geht problemlos an den Eschbacher Klippen und am Beilstein (nebenbei eine der schönsten Wanderwege im Taunus wenn man es etwas Steigähnlicher haben möchte).
Eschbacher Klippen sind halt bei schönem Wetter und vor allem am WO schnell überlaufen, haben aber den Vorteil das man auch recht einfache Kletterpassagen hat. Die Frontseite startet einfach und wird zum Ende hin immer schwieriger und die Rückseite bietet überwiegend etwas schwierigere Routen da sie leicht überhängend ist. Dementsprechend ist die Fronseite meist deutlich frequentierter.
Breuberg hat den Reiz das du neben dem Klettersteig auch viele Kletterrouten hast, allerdings alles Sandstein und wenig im einfachen Bereich und auch kaum Toprop Möglichkeiten , höchstens das man sich über den Klettersteig ein Toprop legt.
beim Beilsteinwanderweg kommt man immer wieder an Felsformationen vorbei wo man Top rop Klettern kann. Schwierigkeiten häufig so ab 4.
Eschbacher Klippen, super schön zum einsteigen in das Klettern am Fels geeignet, viele Griffe und Tritte.
Eschbacher Klippen Rückseite, Griffe und Tritte deutlich kleiner.
Berücksichtige, dass Churfrankensteig, Breuberg und Hainstadt mehr oder weniger nur nen Steinwurf auseinander liegen.
Hinterm Churfrankensteig in Mönchberg gibts auch ein hübsches Freibad.
Davon natürlich völlig abgesehen: Glühstrumpf zum Topropelappen!
Obwohl ich schon seit n paar Jahrzehnten klettere, hab ich den auch erst seit Anfang des Jahres, als ich mit nem Kollegen die 'Betriebssportgruppe Klettern' gegründet hab…
Hintergrund, dass ich mich dazu hergegeben hab, war, dass ich schlichterdings erstens mal aktuelle Sprüche zu dem Thema hören und zweitens wieder ordentlich in Übung kommen wollte.
Daher kann ich dir nur ans Herz legen, möglichst häufig mit der Truppe, die du angesprochen hast, Klettern zu gehn.
Übung macht den Meister, was aber wesentlicher ist: du festigst dein Wissen und das ist bei diesem schönen Sport ja so ne Art Lebensversicherung.
Die Knoten müssen sitzen und du brauchst Routine beim Sichern und im Umgang vorallem mit deinem Sicherungsgerät.
Nach dem Topropekurs haben wir nen Monat später direkt den Vorstiegskurs angehängt und da tauchten dann Leute auf, die seit dem Topropekurs nix mehr gemacht hatten, die Knoten nicht mehr konnten und nichtmal Kondition hatten, ne einfache Route durchzusteigen.
Aber: “die Kinder heissen Ruth und Routine”;- gefährlich!
Partnercheck NIE vergessen und ernsthaft machen, nicht einfach nur mal hinschauen und abnicken…
Von 10 Fehlern werden 7 beim Partnercheck nicht entdeckt!
Und ich würde ab und an ein Sturztraining empfehlen. Toprope nicht so das Thema, da gehts im Zweifelsfall halt mal zwo Meter abwärts, aber spätestens beim Vorstieg zählts und fast noch wichtiger: gezieltes Sicherungstraining gegen die kleinen Nachlässigkeiten, die sich im Laufe der Zeit einschleichen…
und da tauchten dann Leute auf, die seit dem Topropekurs nix mehr gemacht hatten, die Knoten nicht mehr konnten und nichtmal Kondition hatten, ne einfache Route durchzusteigen.
das erledigt sich ( anders als in der Halle) am Fels recht schnell vom selbst…so oder so
ich würde allerdings jedem der den Toprope- und Vorstiegschein gemacht hat einen Folgekurs “von der Halle an den Fels” ans Herz legen. Das war nämlich auch mein Werdegang.
Felsklettern unterscheiden sich nämlich schon vom Hallenklettern. Da lernst Du im ersten Teil wie man draußen richtig Toprope einbaut und nach dem Klettern auch abbaut bzw. sich abseilt. Teil 2 handelt dann von Sichern mit mobilen Sicherungsmitteln wie Friends und Klemmkeile. Zumindest war das bei unserer Sektion so.
Ich/wir haben davon bisher allerdings abgesehn, da ich erstens bisher fast nur draussen geklettert war und erst durch meine Lütte und die Kurse in die Halle kam und zweitens, weil wir hier so nen dämlichen Ex-Autobahnbrückenpfeiler haben und der betreffende Kurs dementsprechend “Von der Halle an den Pfeiler” heisst.
Dort ist quasi alles schon eingebaut, was man für Standbau usw. benötigt, die Routen wie in der Halle;- ziemlich witzlos imho, denn draussen kommts ja notfalls auch drauf an, dass man sich die Befestigungspunkte fürn Stand selber suchen kann, wenns keine Haken etc. gibt und die Griffe und Tritte sich einem eben nicht farblich markiert aufdrängen sondern man ggf. mal etwas länger hängt, bis man was gescheits gefunden hat.
Umbauen haben wir mal so nebenher gemacht und ich war erstaunt (und damit in meiner Auffassung, den Kurs zumindest bei dieser Sektion nicht zu machen, bestärkt;- ich bin noch in ner andern C-Mitglied, nur halt mein Kollege nicht…) als zum Topropeklettern das Seil durch den Umlenker gezogen werden sollte, nicht, wie ich es kannte/gewohnt war, durch zwo Exen.
D.h. der Erste geht Vorstieg rauf, baut um (war für mich immer erst beim letzten der Fall) und zuletzt wirds Seil einfach abgezogen.
Irgendwann waren wir dann mal mit der betreffendenä, äh, 'Lehrperson' in der Fränkischen und irgendwer hat ihr nach der dritten so gekletterten Route gesteckt, dass eigentlich immer das eigene Material hergefotzt wird und nie die eingebohrten/-zementierten Haken.
Aber wie auch immer: es gibt immer noch n Kurs, den man belegen kann…
Umbauen haben wir mal so nebenher gemacht und ich war erstaunt (und damit in meiner Auffassung, den Kurs zumindest bei dieser Sektion nicht zu machen, bestärkt;- ich bin noch in ner andern C-Mitglied, nur halt mein Kollege nicht…) als zum Topropeklettern das Seil durch den Umlenker gezogen werden sollte, nicht, wie ich es kannte/gewohnt war, durch zwo Exen.
D.h. der Erste geht Vorstieg rauf, baut um (war für mich immer erst beim letzten der Fall) und zuletzt wirds Seil einfach abgezogen.
Irgendwann waren wir dann mal mit der betreffendenä, äh, 'Lehrperson' in der Fränkischen und irgendwer hat ihr nach der dritten so gekletterten Route gesteckt, dass eigentlich immer das eigene Material hergefotzt wird und nie die eingebohrten/-zementierten Haken.
genau das ist der Grund. Zwei Ehen tausche ich leichter aus als einen Bohrhaken.
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