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  • Helm – nur welchen?

    aktualisiert 8 Jahre, 10 Monat aktiv. 11 Mitglieder · 33 Beiträge
  • wolf

    Mitglied
    24. Juli 2017 at 12:13
    Oldie wrote:
    Wo steht das? Lies doch einfach das Fazit im Artikel Sicherheitsforschung, darin ist alles gesagt.

    meintest du mich damit?

    na ist doch logisch. du schmeisst nen helm und ne wollmütze von der europabrücke.

    was geht wohl beim aufschlag im tal eher kaputt?

    genau, der helm.

    also ist ne Wollmütze beim stürzen sicherer. –><img class=” title=”Laughing” /> –> –><img class=” title=”Laughing” /> –>

  • Anonymous

    Deleted User
    24. Juli 2017 at 13:22

    Kerzscheks! Hier geht es um ein ernstes Thema.

  • Norbi

    Mitglied
    24. Juli 2017 at 13:34
    Julian wrote:
    …ab einem gewissen Alter ist einem Optik egal. Die ist eh durch den Ranzen und die grauen Haare inklusive der hohen Stirn versaut.

    nun ja, vieleicht in dein alter. aber es gibt auch ein alter wo es schon passen soll wie der helm mit der hose, oder helm mit de schuhe oder der ruksack

    oder der hut…sogar die farbe der schuhbänder is wichtig… –><img class= –>

  • Stroty

    Mitglied
    24. Juli 2017 at 13:39

    genau, wie auch in cortina am marktplatz gilt in den bergen: sehen und gesehen werden……..ich jedenfalls möchte nicht schief angeschaut werden, wenn jacke und helm nicht zusammen passen, doer gar socken und schuhe. pfuideibel……..

  • Julian

    Mitglied
    24. Juli 2017 at 13:59

    Als ich in dem Alter war, trug man grade (mal wieder) Cordhosen, grüne oder rote Jeans, katastrophale Farben oben rum (Stichwort: NEON). Ich kann also mit Fug und Recht behaupten: In einem solchen Alter war ich eigentlich nie!

  • Apicius

    Mitglied
    24. Juli 2017 at 15:34

    nene , Norbi hat schon räschd das musss schon passend sein……bei mir ganz klar…grüne Hose und grüner Helm mit gar fein schick bundisch Linien durchsetzt

    Spaß beiseite, klar ist es kein Fehler das das was man sich kauft einem auch gefällt aber erst mal kommt die Funktion bei Klettersachen.

    Das wichtigste der Helm past gut, hat dadurch einen hohen tragekompfort was noch dadurch unterstützt wird das er leicht ist. Er ist auffällig, was wenn einem beim Klettern mal etwas passiert unter umständen ein schnelleres erkenen ermöglicht.

    Und gaaaannz wichtig für Wolf, so wie ich, weil alte Leut schwitzen gerne, ein Stirnband drunter trage kann er den auch also kann man ihn so verstellen das die sturzsichere Wollmütz drunter past

  • blaueswunder

    Mitglied
    24. Juli 2017 at 16:26

    Hey Leute ich hab nun einige probiert und folgende 2 passen mir von der Form am besten:

    Black diamobd vector – Hybrid

    Mammut Rock Rider – in mold

    Gibt es ein besser oder völlig egal?

    Vlt erreicht mich eure Antwort ja noch vor dem Kauf

    Zum Thema Optik…. so wichtig ist mir die nicht, aber ganz unwichtig auch nicht Steht aber an 2. Stelle

  • ziller

    Mitglied
    24. Juli 2017 at 19:01

    Also mal generell zu Helmen nd sonstiger Bergsportausrüstung mit sicherheitstechnischer Relevanz: das Zeug muss alles gewissen Normen entsprechen, die dafür sorgen, dass gewisse Kriterien erfüllt sind.

    Banaler ausgedrückt: aus sicherheitstechnischer Perspektive schenken die sich nix.

    In Wirklichkeit ists natürlich ein Unterschied, ob ne Norm 'nur erfüllt' oder übertroffen wird, aber es ist schwerlich in ne allgemeingültige Aussage zu packen, ob genau diese Features in genau dem Bedarfsfall, der vielleicht, jedoch hoffentlich nie eintreten wird, hilfreich sind und von Nutzen. Natürlich gibts auch trotz diesen Mindestanforderungen Preisunterschiede. Das teuerste an nem Helm ist meist die Form, in der er gespritzt oder gebacken wird. Machste zwei davon, damit kleinen Köppen die riesen Schüssel nedd so übersteht und grosse nicht so gequetscht darin aussehen, merkt der Kunde das am Preis. Ebenso ist umso mehr Hirnschmalz aka Entwicklung eingepreist, mit je weniger Material aka Gewicht man ne Norm erfüllt. Dann natürlich klar die Innenausstattung, die sich im Komfort niederschlägt.

    Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Wenn die Kopfform dem noblen Modell nicht gefallen will, ist notfalls das günstigere komfortabler.

    Ich würde da keine Wissenschaft draus machen…

    (Eine Stunde haste jetzt noch, bis die Läden für heute zumachen… )

  • Anonymous

    Deleted User
    25. Juli 2017 at 07:55

    Preislich schenken die sich ja auch nichts. Also wirklich falsch kannst Du gar nichts machen. Und noch ein kleiner Tipp. Hier gibt es einen Vorstellungsthread, da kannst Du noch ein bisschen über Dich erzählen. Ansonsten:

  • blaueswunder

    Mitglied
    25. Juli 2017 at 16:56

    Ja das stimmt… Wissenschaft solls keine werden. Da bin ich anfällig dafür –><img class=” title=”Embarassed” /> –>

    Das erste das ich über helme gelernt habe war eben dass es zwei arten gibt, die eine schützt dich MEHR vor Steinschlag die andere mehr vor dem aufprall.

    Das machte mich bissl nervös

    Ich schau jetzt noch in einen salewa geschäft da bekommt ein Freund von mir Rabatt.

    Okay ich verzieh mi dann mal ins vorstellungsforum

    Ena

  • Julian

    Mitglied
    26. Juli 2017 at 08:13
    blaueswunder wrote:
    Ja das stimmt… Wissenschaft solls keine werden. Da bin ich anfällig dafür –><img class=” title=”Embarassed” /> –>

    Das erste das ich über helme gelernt habe war eben dass es zwei arten gibt, die eine schützt dich MEHR vor Steinschlag die andere mehr vor dem aufprall.

    Das machte mich bissl nervös

    […]

    Ena

    Nicht nervös werden. Steige wählen, in denen Du nicht stürzt, weil Du ihnen konditionell, technisch und psychisch gewachsen bist. Steinschlaghelm kaufen. Ist aber nur meine bescheidene Meinung! –><img class= –>

    Stürzen im Steig ist viel gefährlicher und verletzungsanfälliger als beim Sportklettern (zumindest meine Erfahrung, auch wenn die größtenteils aus dem letzten Jahrtausend stammt, zumindest, was das Sportklettern angeht), auch im Vorstieg fällst (springst…) Du kontrollierter als im Steig, wenn Dir nicht grad der Griff unerwartet ausbricht.

  • ziller

    Mitglied
    26. Juli 2017 at 12:41
    Julian wrote:
    Steinschlaghelm kaufen.

    Ich würde verallgemeinern und 'Helm kaufen' sagen.

    Wie oben erwähnt, müssen die Helme, egal ob sie Sturz- oder Steinschlaghelm genannt werden, die gleichen Normen erfüllen und Prüfungen bestehen.

    Ein paar kurze Auszüge dazu (Quelle: ** you do not have permission to see this link **)

    Helme, die in Deutschland oder in jedem anderen EU-Land auf den Markt kommen, müssen vorher durch ein zugelassenes Prüfinstitut nach den Anforderungen der Norm für Bergsteigerhelme (EN 12492) geprüft und zertifiziert worden sein. Weil Helme unter die Europäische Richtline für persönliche Schutzausrüstung fallen (89/686/EWG), müssen diese deshalb auf der Verpackung und auf dem Produkt mit “CE” gekennzeichnet sein.

    Ein Helm muss die Energie eines fallenden Gegenstands bis zu einem gewissen Grad dämpfen können. Die Normprüfung sieht vor, dass am Kopf beim Aufprall eines fünf Kilogramm schweren, halbkugelförmigen Gewichts, das aus einer Höhe von zwei Metern auftrifft, nicht mehr als 10 Kilonewton Kraft einwirken dürfen. Beim Auftreffen hat das Gewicht immer eine Geschwindigkeit von rund 6 Metern pro Sekunde oder etwa 22 Kilometern pro Stunde.

    und

    Manche Hersteller lassen ihre Produkte auch noch von der International Mountaineering and Climbing Federation (UIAA) zertifizieren, deren Anforderungen nur beim Dämpfungstest von oben etwas strenger (nur 8 statt 10 Kilonewton) sind.

    Als Quintesssenz aus den drei möglichen Bauformen (Puddingschüssel, innen gepolstert, Styroporschale und Synthese aus beidem) vor dem Hintergrund des oben zitierten:

    Für welchen Typ man sich entscheidet, ist letztendlich Geschmackssache.

    Leider ist es schwierig, die Norm(en) irgendwo in Reinschrift zu finden. Hauptsächlich Vertreiber von PSA (Persönliche Schutzausrüstung) gehen darauf ein, jedoch im Allgemeinen hauptsächlich in Bezug auf die Unterschiede in den Normen zwischen PSA und Bergsportausrüstung.

    (z.B hier[/url:1bsj0icz])

    Von daher ist der erste Absatz im ersten Zitat auch interpretierunsbedürftig, denn die Anforderungen für Bergsporthelme und PSA widersprechen sich teilweise und ein Helm kann entweder die eine oder die andere erfüllen, nicht jedoch alle Punkte beider Normen (zum Beispiel muss bei Helmen zur PSA der Kinnriemen spätestens unter einer Kraft von 250N aufgehen, bei Kletterhelmen darf er jedoch frühestens bei 500N nachgeben weil die beiden Teilgebiete das Kriterium, wie lange der Helm auf dem Kopf bleiben muss bzw. wie stark der Träger stranguliert werden darf, unterschiedlich wichten), von daher ist die Aussage, dass “Helme unter die Europäische Richtline für persönliche Schutzausrüstung fallen (89/686/EWG)” nicht uneingeschränkt richtig bzw. nur insoweit wie berücksichtigt ist, dass ne 'Europäische Richtline' nicht identisch ist/sein muss mit einer Norm.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens auch, dass beispielsweise die Bergrettung, obwohl im gleichen Gelände wie Kletterer, deren Helme der Bergsportnorm entsprechen müssen, unterwegs, Helme tragen muss, die der Normierung für PSA entsprechen, im Prinzip sogar der (gewerbsmässige) Bergführer, der seiner Truppe mit Berghelmen voraustrottet…

    Heute so ein Wahnsinn und früher habense sich gegen Steinschlag einfach Socken oder ein Hemd untern Hut gestopft…

  • Julian

    Mitglied
    26. Juli 2017 at 14:43

    Das mit den Socken unterm Hut war ja nun auch wirklich keine gute Idee…

    Da sind mir die heutigen Helme lieber, die halten die kleineren Kiesel gut ab, und bei größeren Steinen wirds dann eh schwierig.

    Ach, fiel mir grad so ein: Wenn einer “STEIN!” ruft, bitte nicht nach oben schauen…

    [youtube:3p29f1t4][Permission to view this media is denied]
    [/youtube:3p29f1t4]

    Ran an den Fels, so dicht wie möglich, mit der NASE!!!

  • happyday

    Mitglied
    27. Juli 2017 at 08:41
  • Stroty

    Mitglied
    27. Juli 2017 at 10:31

    Also ich habe einen älteren Salewa Tofana und der reicht mir völlig. Macht auch nicht den Anschein, als würde er in naher Zukunft auseinanderfallen. Sitzt gut, ist hart, robust und hat mich vor Kratzern am Kopf auf der Ferrata Lipella, im Stopselzieher und sonst noch wo bewahrt.

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