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Grödnertal
Val Gardena Dolomites
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  • Nr. 279

    aktualisiert 13 Jahre, 5 Monat aktiv. 9 Mitglieder · 15 Beiträge
  • msOXYD

    Mitglied
    5. Januar 2013 at 16:35

    Wie nennt man dieses Gewässer hier?

    [/url:1fshg7rw]

  • Manni-Fex

    Mitglied
    5. Januar 2013 at 17:07

    Kommt mir irgendwie bekannt vor

    [/url:1pm8t1ru]

  • msOXYD

    Mitglied
    5. Januar 2013 at 17:16
    Manni-Fex wrote:
    Kommt mir irgendwie bekannt vor

    [/url:397rx0gn]

    Jo, das passt gut, lass uns einen –

  • Manni-Fex

    Mitglied
    5. Januar 2013 at 17:17

    Hat du das “Künstlerdorf” in der Nähe besucht?

  • msOXYD

    Mitglied
    5. Januar 2013 at 17:20
    Manni-Fex wrote:
    Hat du das “Künstlerdorf” in der Nähe besucht?

    Ja logo.

  • felix

    Mitglied
    6. Januar 2013 at 09:42

    Guten Morgen!

    Ist doch bestimmt der “Lago di Tenno”?

  • xzlimo

    Mitglied
    6. Januar 2013 at 10:34

    [/url:2ab4ft57]

    ich kenn den nur sooo …………

    wenig Wasser, aber trotzdem immer Arschkalt zum baden,

    also das mit dem “Künstlerdorf” würde mich mal näher interessieren……..

    Hier noch ein kleiner Einkehrtipp —>

    Unterhalb von Tenno, genau bei Zumwinkels Burg (hinten, unter der “Auffahrt”)

    gibts saustarkes Carne Salada bei Mama Lucia …..

    Menü 25€, mit wirklich allem (Wein,Wasser, Espressi, Grappa …….)

    und die Alte ist wirklich der Hammer !!!!!

    [/url:2ab4ft57]

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  • Manni-Fex

    Mitglied
    6. Januar 2013 at 11:49
    xzlimo wrote:

    also das mit dem “Künstlerdorf” würde mich mal näher interessieren……..

    Hier ein Text von Eugen E. Hüsler über das “Künstlerdord” Canale (Dieser Text wird so in unserem nächsten Buch erscheinen):

    Drunten im Hinterland von Riva dominieren modern-monotone Zweckbauten, rauscht der Verkehr ohne Unterlass, hämmern Baumaschinen, und bloß anderthalb Gehstunden entfernt betritt der Wanderer eine Oase der Ruhe, die aus der Zeit gefallen scheint: Canale. Das Dörfchen mit seinen uralten Häusern und den engen, verwinkelten Gassen dazwischen – einst Station am Weg nach Judikarien – wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von seinen letzten Bewohnern verlassen. Arbeit gab’s anderswo, und die Alten starben. Keine Zukunftsperspektiven? Bis Giacomo Vittone Canale entdeckte – und wieder zum Leben erweckte, als Künstlerdorf. Peu à peu wurden die Häuser restauriert, Menschen zogen ein, fanden eine alte neue Heimat. Die Kunst eroberte ganz friedlich den malerischen Flecken, Fresken schmücken heute so manche Fassade. Die Casa degli Artisti veranstaltet regelmäßig Ausstellungen und Seminare, bringt Kreative und ihr Publikum zusammen, ein Laden bietet Kunsthandwerk an – keinen Souvenirkitsch!

    Die krummen alten Mauern sind geblieben, der unverwechselbare Charme des Dorfes auch, das ein Gesamtkunstwerk ist, aber eines, das Geschichte und Gegenwart zusammenbringt.

    Hier einige Bilder aus dem Dorf:

    [/url:1n9fp2q4]

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  • msOXYD

    Mitglied
    6. Januar 2013 at 12:04
    felix wrote:
    Guten Morgen!

    Ist doch bestimmt der “Lago di Tenno”?

    Ja, logo. Du bist dran.

  • mohrchen857

    Moderator
    6. Januar 2013 at 12:24
    Manni-Fex wrote:
    xzlimo wrote:

    also das mit dem “Künstlerdorf” würde mich mal näher interessieren……..

    Hier ein Text von Eugen E. Hüsler über das “Künstlerdord” Canale (Dieser Text wird so in unserem nächsten Buch erscheinen):

    Drunten im Hinterland von Riva dominieren modern-monotone Zweckbauten, rauscht der Verkehr ohne Unterlass, hämmern Baumaschinen, und bloß anderthalb Gehstunden entfernt betritt der Wanderer eine Oase der Ruhe, die aus der Zeit gefallen scheint: Canale. Das Dörfchen mit seinen uralten Häusern und den engen, verwinkelten Gassen dazwischen – einst Station am Weg nach Judikarien – wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von seinen letzten Bewohnern verlassen. Arbeit gab’s anderswo, und die Alten starben. Keine Zukunftsperspektiven? Bis Giacomo Vittone Canale entdeckte – und wieder zum Leben erweckte, als Künstlerdorf. Peu à peu wurden die Häuser restauriert, Menschen zogen ein, fanden eine alte neue Heimat. Die Kunst eroberte ganz friedlich den malerischen Flecken, Fresken schmücken heute so manche Fassade. Die Casa degli Artisti veranstaltet regelmäßig Ausstellungen und Seminare, bringt Kreative und ihr Publikum zusammen, ein Laden bietet Kunsthandwerk an – keinen Souvenirkitsch!

    Die krummen alten Mauern sind geblieben, der unverwechselbare Charme des Dorfes auch, das ein Gesamtkunstwerk ist, aber eines, das Geschichte und Gegenwart zusammenbringt.

    Hier einige Bilder aus dem Dorf:

    Im Fernsehen kam letzters Jahr ein klasse Bericht über ein Künstlerdorf – dem Text und den Bildern nach zu urteilen muss es dieses Dorf gewesen sein.

  • timo

    Mitglied
    6. Januar 2013 at 12:58

    den Ort kennen wir…zumindest ein Teil der Community sehr genau, denn sie hatten sich dort einmal eingemietet als wir am Lago waren. Ohne Zentralheizung – nur mit einem Kamin – wirds in den Gemäuern nicht richtig warm, rustikal halt. Die wollen uns damals sogar die Heizkörper aus unseren Appartments klauen

  • ralf

    Administrator
    6. Januar 2013 at 14:49

    oohhh.. ja… da kann ich mich auch noch gut dran erinnern, wie die verfrorene meute bei uns vor der Tür stand, und schwupps unseren heizkörper in beschlag genommen hat –><img class=” title=”Laughing” /> –> –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    hier auch von mir noch ein paar bilder von dem rustikalen und sehr urigen örtchen (von der innenbehausung habe ich leider keine bilder, aber die kann sicherlich sandra nachliefern )

    [/url:2cbcgceu]

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  • ralf

    Administrator
    6. Januar 2013 at 14:50
    xzlimo wrote:

    Hier noch ein kleiner Einkehrtipp —>

    Unterhalb von Tenno, genau bei Zumwinkels Burg (hinten, unter der “Auffahrt”)

    gibts saustarkes Carne Salada bei Mama Lucia …..

    Menü 25€, mit wirklich allem (Wein,Wasser, Espressi, Grappa …….)

    und die Alte ist wirklich der Hammer !!!!!

    danke dir für den Einkehrtipp! Wird an Ostern ausprobiert

  • Steeler

    Mitglied
    6. Januar 2013 at 14:54
    timo wrote:
    den Ort kennen wir…zumindest ein Teil der Community sehr genau, denn sie hatten sich dort einmal eingemietet als wir am Lago waren. Ohne Zentralheizung – nur mit einem Kamin – wirds in den Gemäuern nicht richtig warm, rustikal halt. Die wollen uns damals sogar die Heizkörper aus unseren Appartments klauen

    Ja, das kenn ich nur zu gut –><img class= –>

    War Ostern 2010. Wenn du durch das Eingangstor gehst, betrittst du eine andere Welt und eine andere Zeit. Als bei uns damals nachts noch eine Karfreitagsprozession durch das Dorf ging, überkam einen echt ein kalter Schauer, welcher nicht nur der Kälte geschuldet war. Da dachte ich, ich bin in einer Zeitmaschine ins Mittelalter zurückversetzt worden

    Aber sonst wars auch mal eine andere Erfahrung, so ohne Internet und Fernsehen, Abends um den Kamin gekuschelt und sich gegenseitig gewärmt, das hatte schon einen gewissen Charme, aber ganz ehrlich – ich muss es nicht nochmal haben –><img class= –>

  • Sandra

    Mitglied
    6. Januar 2013 at 15:27

    Och, ein zweites Mal gerne, aber wirklich nur im Sommer bei 30 Grad! –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    [/url:1i8dzr86]

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