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  • Königsjodler – Welcher Abstieg?

    aktualisiert 14 Jahre, 8 Monat aktiv. 8 Mitglieder · 11 Beiträge
  • msOXYD

    Mitglied
    18. September 2011 at 14:23

    Hallo,

    ich möchte in der kommenden Woche u.a. den Königsjodler begehen. Was mich erschreckt sind die vielen Berichte von dem Birgkar.

    Soweit ich mich eingelesen habe ist das Birgkar standardmäßig der Rückweg. Welche sinnvolle Alternative gibt es denn? Weiß jemand wo man sich nach dem Shutlletaxi auf dem anderen Weg erkundigen kann? Oder ist der Birgkar Abstieg ohne Schnee (Alt- und Neuschnee!) gar nicht so gefährlich? Oder ist es nur der Notabstieg vor der letzten Wand, der in einer Schuttrinne ins Birgkar läuft?

    Irgendwie werde ich trotz der vielen Berichte nicht schlau?

    CIAO

    msOXYD

  • Bjarga

    Mitglied
    18. September 2011 at 15:50

    Das Birgkar ist leider die einzige Alternative, wenn du am Sattel parken solltest. Denn bei allen anderen Abstiegen musst du auf den Bus warten oder den Daumen raushalten.

    Zur Arthurhaus ist man ca. 3,5 bis 4 Stunden unterwegs, da ging zwei oder drei mal ein Bus wenn ich mich erinnere. Früh, Vormittags und Nachmittags.

    Du könntest noch über die Übergossene Alm und den Herzogsteig, bzw. den Mooshammersteig inkl. Gipfel, dann hinten runter nach Hinterthal bzw. über die Teufelslöcher runter, aber außer dem Herzogsteig musst du bei den zwei Alternativen im Runterkraxeln gute Nerven haben. Von Hinterthal fuhr damals dann aber wenigstens ca. alle 3 Stunden ein Bus über den Sattel.

    Somit wäre mein Vorschlag: Kuck bei Postbus.at wann die Busse morgens auf den Sattel Richtung Königsjodler fahren und park dann entsprechend beim Runterweg von Arthurhaus oder Hinterthal, nimm den ersten Bus morgens zum Sattel, hoch zum Matrashaus, dort übernachten zwecks dem Sonnenaufgang und dann entsprechend wieder runter zum Auto ohne Sorge auf Bus oder Mirfahrgelegenheit zu warten, wenn du dem Birgkar aus dem Weg gehen willst.

  • Bergmeister

    Mitglied
    18. September 2011 at 20:12

    Servus msOXYD,

    bin vor wenigen Wochen durchs Birgkar auf den Hochkönig. Schwierigkeit ist relativ, da ich dein Können nicht nicht kenne. Die obere Hälfte ist recht schuttig/geröllig, aber das Gelände eher noch “harmlos”, die untere Hälfte gut zu gehen, aber immer wieder werden die Hände benötigt und Gelände durchgehend ausgesetzt. Fehler können da extreme Folgen haben. Auch die Querung aus dem Birgkar raus (zum Einstieg Klettersteig) verlangt volle Konzentration. Herzogsteig kenne ich (noch) nicht, aber Abstieg durch Teufelslöcher ist für mich anspruchsvoller wie Birgkar.

    Durchs Weißkar gibt es eine Skitour auf den Lammkopf, ob es da leichter runter geht bezweifle ich allerdings.

    Hier noch ein Bericht zu meiner Tour: ** you do not have permission to see this link **

    Gruß,

    Hans

  • msOXYD

    Mitglied
    18. September 2011 at 20:40

    Danke für die Antworten.

    Ich denke das ich die Tour angehen werde und am Ende des Steiges entscheide, ob ich den Rückweg am selben Tag oder besser nach einer Nacht auf dem Matrashaus angehen soll.

    So habe ich genügend Zeit zum Arthurhaus zu gehen. Entweder bekomme ich dort eine Fahrgelegenheit- oder bin in 2-3 Stunden zu Fuß am Parkplatz.

    Sollte ich sher gut und schnell durch den Steig gehen und habe genügend Reserven *UND* sind die Wetterverhältnisse sehr gut *UND* Kein Schnee, kann ich den kürzen Weg durchs Birgkar angehen.

    Ich werde hinterher hier berichten!

  • ralf

    Administrator
    18. September 2011 at 20:57

    servus!

    also aus eigener erfahrung würde ich dir vom abstieg durchs birgkar abraten.. ich finde diesen nur besch**** und auch nicht ungefährlich (starke steinschlaggefahr durch nachsteigende)…

    wesentlich “entspannter” und auch schöner ist sicherlich die “überschreitung des Hochkönig via Mitterfeldalm und Arthurhaus – von dort aus sollte eine Mitfahrgelegenheit (einfach die dort parkenden Wanderer nett fragen) retour zum Ausgangspunkt kein Problem sein!

    Viele Grüße,

    Ralf

  • avicularia

    Mitglied
    1. Juni 2012 at 14:51

    Auf Anfrage bei der Alpinschule mit der ich dieses Jahr den Königsjodler gehen werde, wurde mir gesagt auf die Frage ob das Birgkar wirklich so extrem gefährlich ist: “man muss trittsicher sein”, mehr kam da leider nicht an Info.

    Ich habe mich entschlossen diesen Abstieg daher nicht zu wählen.

  • msOXYD

    Mitglied
    1. Juni 2012 at 15:05

    Hallo,

    ich sehe gerade, dass ich hier vor 6 Monaten geschrieben habe, dass ich von meiner Wahl berichten wollte… –><img class=” title=”Embarassed” /> –>

    Ich bin weder durchs Birgkar, noch den anderen Weg gelaufen , da ich den Königsjodler gar nicht angegangen bin!

    Dieses Jahr im August nehme ich mir das aber wieder fest vor. Vielleicht klappt es ja-

    Würde aber nach dem was ich so gelesen habe den Abstieg über Mitterfelsalm und Athurhaus machen.

  • FritzBrause

    Mitglied
    1. Juni 2012 at 15:57

    msOXYD dir gehts ja wie mir

    Ich nehm mir den Königsjoder auch jedes Jahr vor und dann klappts nie …

    Steht heuer wieder auf meiner Wunschliste

  • Sandra

    Mitglied
    1. Juni 2012 at 16:36

    Pffft, wie bei uns seit 3 Jahren! –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    Also, nix mehr vornehmen, dann funzt es auch! –><img class= –>

  • lisa2103

    Mitglied
    1. Juni 2012 at 17:01

    seitdem ich das youtube video zu dem klettersteig gesehen habe mag ich den auch machen, hat leider bis jetzt auch noch nicht geklappt! bei der länge von dem steig muss man aber auch einen tag mit richtig gutem wetter haben, und das war letztes jahr leider gar nicht so oft der fall

  • msOXYD

    Mitglied
    1. Juni 2012 at 17:26

    Es ist ja nicht “nur” das gute Wetter…

    Man muss dann auch noch gerade Vor Ort sein.

    Bei einer Anfahrt von 8 Stunden schon gaaaanz schön aufwendig!

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