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4-5 Tagestour mit Klettersteigen und Hüttenübernachtung
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Hi liebe Forengemeinde.
Da ich gerade etwas Zeit habe wollte ich mich bzgl. einer Klettersteigtour für September 2011 mal kundig machen.
Wir sind eine Gruppe von 5 jungen Leuten die schon seit mehreren Jahren auf Klettersteigen unterwegs sind und einmal im Jahr eine Tour machen.
Wir wollen dabei möglichst von Hütte zu Hütte und möglichst viele Klettersteige im Rahmen der Tour gehen. Schwierigkeitsgrade bis D (oder teilweise sogar E) sind für uns ohne große Probleme machbar.
WIr waren bisher schon in den Dolomiten und dem Dachsteingebirge unterwegs und würden nächstes Jahr gerne den Königsjodler machen.
Aus diesem Grunde wollte ich mich erkundigen ob man diesen Steig mit einigen anderen verbinden kann um so insgesamt 4-5 Tage unterwegs zu sein.
Wäre super wenn ich diesbezüglich Touren und Hüttenvorschläge von euch bekommen könnte!
Viele Grüße und schonmal Frohe Weihnachten,
nidom
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Nachdem zum Königsjodler wohl niemand was sagen kann wäre ich über andere Vorschläge bzgl. einer entsprechenden Tour sehr dankbar.
Bisher waren wir mit ähnlichen Touren in der Brenta, den Dolomiten und am Dachstein unterwegs. Wäre also schön mal noch andere Ecken kennenzulernen.
Vielen Dank schonmal und eine frohes neues Jahr 2011
nidom
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Hallo nidom,
wenn bisher keiner was dazu geschrieben hat, mag das daran liegen, dass es eine zusammenhängende mehrtägige KS-Tour so am Hochkönig nicht gibt.
Die Weiterwege vom Matrashaus sind zwar teilweise landschaftlich top, weitere echte Klettersteige gibt’s aber bis auf die Grandlspitze in unmittelbarer Umgebung nicht.
Ihr könnt also entweder die Tour als Hüttentour ab Matrashaus fortsetzen und das Riemannhaus im Steinernen Meer ansteuern (sehr lang, alpin, kein Klettersteig) und dann beliebig weiter Richtung Ingolstädter Haus oder Kärlingerhaus. Das ist sehr chic, wenn die Kondition gut und genügend alpine Erfahrung vorhanden ist und Ihr nicht auf Klettersteige fixiert seid. Außerdem wäre zu klären, wie Ihr ggf. zum Auto am Birkkarsattel zurückkommt.
Oder Ihr verbindet Grandlspitze und Königsjodler mit anderen Steigen in der Umgebung, was allerdings mit etwas Fahrerei verbunden ist. Anbieten könnte sich da in dieser Preisklasse der Leoganger Klettersteig mit Übernachtung auf der Passauer Hütte mit der Option das Birnhorn (kein KS, aber feiner Aussichtsberg) mitzunehmen.
Alternativ gäb’s Möglichkeiten z.B. in den Lienzer Dolomiten mit Übernachtung in der Kerschbaumer Alm und der Karlsbader Hütte (https://www.via-ferrata.de/forum/klettersteige-lienzer-dolomiten-zellinkopfe-t3435.html) oder etwas anspruchsvoller und eher im von Dir umrissenen Schwierigkeitsbereich vielleicht im Rätikon mit Übernachtung in der Carschinahütte und Lindauer Hütte. Tourenmöglichkeiten wären dort Sulzfluh-KS, Gauablickhöhle und Drusenfluh sowie ggf. Wanderung zur Heinrich-Hueter-Hütte und anschließend Saulakopf-KS.
edit: Die Konzession für den Königsjodler wurde vergangenes Jahr bis 2018 verlängert. Ein bisschen Zeit habt ihr also noch. –>
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Also am liebsten wäre es uns wenn möglichst jeden Tag mindestens ein besser noch zwei Klettersteige dabei wären und wir so Gehzeiten von 5-6h am Tag haben.
Am Abend dann möglichst in einer Hütte am Berg übernachten. Bei unseren bisherigen Touren hat das vom Anforderungsprofil immer sehr gut geklappt doch diesmal finde ich irgendwie nichts passendes obwohl ich den Klettersteigatlas von Hüslers schon mehr als einmal gewälzt habe
Bin für jegliche Vorschläge offen!
nidom
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moin.
fuer euch waere doch die brenta DAS gefilde, oder? –>
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Da müsste ich mich erstmal einlesen, da kenn ich mich überhaupt nicht aus.
Haste diesbezüglich zufällig nen konkreten Tourenvorschlag der meinen Vorgaben entsprechen würde?
Gruß
nidom
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nidom wrote:Sonst keine konkreten Vorschläge mehr?
Nidom
Natürlich sollte man auch wissen wo du in den Dolomiten schon unterwegs warst und wann im September ihr unterwegs sein werdet.
Viele Hütten in Italien schliessen am 20. September.
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tach.
eine tour zu machen ist die eine (leichtere) seite der medaille….eine tour selbst zu planen die andere, schwerere.
klar, man muss viel lesen, karten studieren, etappen festlegen…..aber ist das nicht das salz in der suppe?
die planung einer tour im unbekannten terrain MUSS den ambitionierten bergsteiger doch herausfordern und gluecklich machen, oder nicht?
was ist dagegen eine vorgegebene tour, empfohlen von anderen und begangen von hunderten von andern pro saison?
also, hock dich hin, lies von- und studier ueber dein neues tourenziel, mach planungen und du wirst erfolgreich sein, weil du dich mit vielen details der tour auseinandergesetzt hast, bzw. auseinandersetzen musstest.
