- ralf reviewed vor 5 Jahren
- last edited vor 10 Monaten
- Valentin reviewed vor 4 Stunden
Die bei euch angegebene Kletterzeit und Zeit Parkplatz-Parkplatz ist leider zu kitz angegeben. Eine Kletterzeit von 4 eher 5h ist realistischer.
Es mussten heute auch nicht wenige umkehren. Der Klettersteig ost wirkllich lange und ist nicht zu unterschätzen.
Als Realiatisvhe Zeit Hütte zu Hütte sind eura 8h eventuell realistisch. Dazu kommen 3h Aufstieg und 2h Abstieg Parkplatz – Hütte.
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Zugspitze via Hammersbach, Höllentalklamm und Höllental – 15.08.2026
Am Abend des 14.08. kamen wir in Farchant an, kauften noch etwas Proviant ein und ließen den Tag gemütlich bei Pizza „Da Giovanni“ ausklingen. Danach versuchten wir, auf dem Parkplatz neben der Kuhflucht im Auto zu schlafen. Kurz nach 02:00 Uhr brachen wir dann Richtung Parkplatz an der Alpspitzbahn/Kreuzeck auf.
Um 02:33 Uhr starteten wir unsere Tour. Gegen 04:02 Uhr erreichten wir das Drehkreuz der Höllentalklamm. Auf wiederholtes Klingeln hin öffnete sich niemand, dem man die Gebühr hätte zahlen können – also gingen wir durch das bereits offene Drehkreuz hindurch.
Gegen 04:59 Uhr waren wir an der Höllentalangerhütte, wo es langsam heller wurde. Um 06:52 Uhr hatten wir einen wunderschönen Blick ins Höllental, während die Sonne langsam über die Bergspitzen kroch. „Leiter“ und „Brett“ hatten wir kurz vor 07:00 Uhr bereits hinter uns gelassen. Um 07:38 Uhr sahen wir zum ersten Mal den uns erwartenden Höllentalferner.
Ab 08:34 Uhr ging es für uns zum ersten Mal mit Steigeisen den Ferner hinauf – wahnsinnig anstrengend, vor allem in den Knöcheln und Waden. Zum Glück hatten wir unsere Eispickel dabei, die sehr gut halfen, einigermaßen sicher voranzukommen. Da ich aber deutlich langsamer war als mein Bekannter, trennten sich unsere Wege an der Randkluft. Glücklicherweise hatte dort kurz vor dem Einstieg jemand vom DAV ein oranges Seil montiert, mit dem der Überstieg in den Klettersteig gut funktionierte.
Nach mehreren Pausen (ich hatte leider nur 1,5 Liter Wasser dabei – eindeutig zu wenig) erspähte ich um 13:00 Uhr die Zugspitze. Nach einigem Warten auf der Fläche am Ende des Klettersteigs, in der Schlange zum Gipfelkreuz und hinab zur Aussichtsplattform, konnte ich endlich zu meinem Bekannten aufschließen, der locker über eine Stunde früher als ich angekommen war.
Nach einer kurzen Erfrischung ging es mit der Zugspitz-Seilbahn für 46 € ins Tal. Von dort fuhren wir mit dem Zug (im Ticket inklusive) Richtung Garmisch. Nach einem Umstieg und insgesamt drei Stationen waren wir zurück am Auto, sammelten uns noch einen Moment und traten dann die Rückreise nach Nürnberg an.
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- Michael Hammerl reviewed vor 11 Stunden
Bewölkt, trocken, wenig Sicht
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22.8.26
Am frühen Morgen Start Klettersteig Pfeilspitzwand, alleine. Den Spinnennetzen zufolge war ich heute die erste im Steig 🙂
Etwas eingeschränkte Aussicht dank Nebel. Ansonsten tolle Tour! Toller Steig!
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- linda-1910 reviewed vor 4 Tagen
Rundum genialer Klettersteig! Wir sind bei bestem Wetter gegen 7 Uhr von der Innsbrucker Hütte gestartet und haben etwa eine Stunde bis zum Einstieg benötigt. Besonders angenehm: Der Zustieg und große Teile des Klettersteigs liegen morgens noch im Schatten – ein echter Pluspunkt an heißen Sommertagen.
Der Steig selbst ist wunderschön angelegt. Es gibt viele natürliche Felsstrukturen sowie ausreichend Eisenklammern und Tritthilfen. Extreme Griffkraft braucht man hier nicht, wodurch sich der Steig sehr angenehm klettern lässt. Dafür wird man unterwegs mit einer grandiosen Aussicht belohnt.
Bereits am Vorabend hatten uns zwei nette Damen auf der Innsbrucker Hütte auf den Abstieg hingewiesen, der über ein sehr loses Geröllfeld führt. Ohne Stöcke sollte man dort besonders vorsichtig sein. Da an diesem Tag außer uns niemand unterwegs war, haben wir uns deshalb entschieden, den gesamten Klettersteig wieder zurückzuklettern – eine Entscheidung, die wir nicht bereut haben.
Fazit: Ein traumhafter Klettersteig in einer beeindruckenden Kulisse. Für mich bisher der schönste Klettersteig, den ich gehen durfte.
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