- ralf reviewed vor 5 Jahren
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- Ta Re reviewed vor 4 Stunden
Wir parkieren in der Nähe der Tamoiltankstelle und begeben uns von da (Picknick Platz am Waldrand und Wegweiser) auf die Ferrata Croce di Fai. Steil den Wald hinauf zum Einstieg. Die Tour ist super Beschrieben (Eintrag). Wir sind gefühlt alleine auf weiter Flur, top Verhältnisse. Die Wand ist bereits am Vormittag in voller Sonne. Es geht jedoch immer ein Wind und macht das Klettern angenehm. Gut gesichert, kurze Abstände und immer wieder auch Dämpfer am Sicherungsseil welches schön straff ist und eine gute Haltemöglichkeit bietet. Schwindelfrei sollte man sein, die Stellen sind immer mal wieder ausgesetzt und man darf sich gerne auch am Fels bedienen mit Halten und Treten 🙂 Achtung vor losen Steinen. Die Aussicht ist Grandios, während des Steigs wie auch oben beim Kreuz. Der Abstieg begehen wir rechts, viel im Wald und teilweise steil hinunter. Wir kommen praktisch wieder beim Ausgangsort zurück. Ein tolles Erlebnis.
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- Ta Re reviewed vor 1 Tag
Wir nehmen die Texelbahn und wandern auf dem Meranerhöheweg zur Nasereihütte. Recht der Hütte gehts über Steiniges Grasland zum Einstieg des Klettersteigs. Die Zielbachquerung ist für mich weniger herausfordernd als erwartet. Weiter gehts stets der Felskanten empor. Immer mal wieder ausgesetzte Stellen. Für geübte Klettersteigler ein Genuss. Es hat wenig Eisengriffe und Steige, man darf gerne immer wieder auch am Fels klettern. Für uns wars ein Genuss. Wenig Menschen. Wir haben zwei Kletterpaare ein- und überholt. Landschaftlich fantastisch. Hinunter geht ein schöner, geschwungener Wanderweg zurück zur Nasereihütte. Wir wandern weiter hinab über den schönen und steilen Alpinsteig (entlang des Zielbachs) bis zum Wasserfall. Dort nehmen wir den Bus zurück zum Parkplatz Texelbahn. ☀
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- Reisland reviewed vor 4 Tagen
Mehrere Wege, leicht bis mittelschwer
30min
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- Reisland reviewed vor 4 Tagen
Mehrere Wege, leicht bis mittelschwer
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