- ralf reviewed vor 4 Jahren
- last edited vor 6 Monaten
- Raphael Rüth reviewed vor 4 Jahren
Der erste Teil ist recht einfach, da er mit vielen künstlichen Tritten versehen und noch nicht so hoch ist wie die nachfolgenden Teile. Hier gibt es einen einfachen (über den Kamin) und schwierigen (vertikale Wand ohne ausgeprägte natürliche und ohne künstliche Tritte) Einstieg.
Der zweite Teil ist im Vergleich etwas anspruchsvoller, weil er etwas mehr Höhe aufweist und weniger künstliche Tritte mit teilweise größerem Abstand besitzt. Auch hier gibt es einen schwierigen Zwischenteil mit Höhengefälle und ohne künstliche Tritte. Allerdings ist er meinem Empfinden nach im Vergleich zum ersten Teil nicht in dem Maße schwieriger als der dritte Teil im Vergleich zum zweiten Teil.
Der dritte Teil ist im Vergleich eine richtige Herausforderung. Nicht umsonst wird vor dem Einstieg auf alpine Erfahrung hingewiesen. Sollte man sich verschätzen, gibt es für den Notfall einen Zwischenausstieg. Dieser Teil besitzt DEUTLICH weniger künstliche Tritte als die beiden vorherigen Teile und weist zudem Passagen in Überhang auf. Festes und geeignetes Schuhwerk (Zustiegsschuhe mit Kletterkante im Zehenbereich sehr empfehlenswert)! Dafür belohnt er einen mit einer schönen Aussicht.
!!!Bei Regen sollte man es sich zweimal überlegen und bei noch nicht trockener Wand den dritten Teil (wenn überhaupt) nur mit Zustiegsschuhen begehen, da die Trittlöcher teilweiser sehr abgelaufen sind und wenig bis keinen Halt bieten!!!
Zwischen den Etappen kann man rasten, der Ausblick ist sehr oft gegeben und sehr schön.
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- Bibbi reviewed vor 3 Jahren
Schöner Steig für Anfänger oder Kinder. Sehr gepflegt alles!
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- Cathrin Eßbach reviewed vor 3 Jahren
der einzige Klettersteig Nordafrikas befindet sich in der Todra-Schlucht, ein beliebtes TAgesausflugsziel, das man auf diese Weise ganz anders erlebt.
Der Klettersteig beginnt am Ende der Schlucht hinter einer Rechtsbiegung auf der rechten Wandseite. Es sind gute Bügel und kleine Trittwinkel in den Fels eingelassen. Die ersten Meter sind diese in sehr großem Abstand zueinander, um ungesichertes Spaßklettern zu verhindern. Dann werden die Abstände etwas kleiner und sind auch für kleinere Menschen machbar. Immer noch sind sie allerdings so angebracht, daß man sich auch oft am Sicherungsseil im Fels hochziehen muß, um den nächsten zu erreichen – also kein einfaches “Hochspazieren wie auf einer Treppe”. Der Aufstieg erfolgt relativ vertikal mit ein paar Schlenkern und das Highlight ist eine kleine Dreiseilbrücke. Am Ende hat man noch mal einen schönen Blick von oben in die Schlucht und wandert am leicht abfallenden Fels in Richtung Norden wieder herunter.
In der Schlucht hat Aventures Verticales einen Stand, wo sie auch Klettersteigsets verleihen und die Klettercompany hat in Todra, am Eingang zur Schlucht auch ein kleines, sauberes Hotel – das “a secret garden”, wo sie ebenfalls die Klettersteigsets verleihen.
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- Maria reviewed vor 3 Jahren
Am 01.11.22 mit Lou die Colodri Ferrata gemacht. Super wars! Maria und Lou aus Aschheim
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