Klettersteige ↔ Klettersteig Touren mit Karte und Topo | via-ferrata.de › Forums › Tourenberichte + Tourenbedingungen › Sextner Dolomiten 2 Tage (Monte Popera Umrundung)
-
Sextner Dolomiten 2 Tage (Monte Popera Umrundung)
-
Hallo
endlich nach 3 Jahren haben wir die lang geplante Runde, wenn auch einen Tag kürzer, gemacht.
Die Runde ist bisher 2x am Wetter, und einmal am zu vielen Schnee zwischen Elfer- und Sentinella gescheitert.
Den Monte Popera und den neuen Klettersteig am Zwölfer (wäre der 3. Tag gewesen) ist aus Zeitgründen weggelassen worden.
DO
Anfahrt zum Kreuzbergpass, von dort spätnachmittag in 1,5 h zur Bertihütte und übernachtet.
Hütte und Essen sehr gut, Hütte vielleicht zu 1/3 belegt.
FR
KS Roghel und KS Cengia Gabriella, Zeit mit 2 ausgiebigen Pausen 8,5 h,
Klettersteige im guten Zustand, aber Achtung, Kondition sollte man schon mitbringen.
Wir sind kurz vor einer italienischen Familie um 7.45 getartet, die sind 3,5 h später um 19.45 ziemlich fertig an der Carduccihütte angekommen,
wir hatten schon den Hüttenwirt darauf aufmerksam gemacht, dass die Familie fehlt und was zu tun sei.
Hütte hat nur Lager, in diesen gibt es nicht allzuviel Platz, aber die Knödel sind, wie oft beschrieben, wirklich die besten der Dolomiten, 5 Sterne dafür.
Abstiegschlucht von der C.G. war schneefrei, aber auf die dort gespannten normalen Klettereile sollte man sich nicht ohne genaues hinschauen verlassen (Verankerung teilweise sehr labil).
SA
Giralbajoch, Alpinisteig bis Sentinellascharte, dort kurzer Abstieg und dann KS Zandonella SW zur Rotwand, Abstieg über Burgstallklettersteig (Nordseite) und dann zurück zum Kreuzbergpass. Dauer mit 3 kleineren Pausen 8.30.
Sentinella-Einstieg Zandonella-KS: der weg ist nicht wie früher direkt die Geröllhalden Richtung Rifugio Berti runter und dann die nächste Halde wieder hoch sondern neu markiert. Man steigt ab der Scharte ca. 50 hm ab durch einen ziemlich mitgenommenen kaputten Weg wie bisher ab, (Achtung, den im Abstiegssinne linken Weg nehmen, der markierte rechte ist nach 30 hm zerstört) dann ist der weitere Weg zur Bertihütte wohl verlegt worden, man traversiert ca. 300 m sehr gute Wegstrecke (leider nur markiert mit einem Holzschild, dass nur auf dem oden liegt und leicht übersehen wird) direkt unter den Felsen entlang (eher mit ca. 20 hm Gegensteigung), dann kommt der Abzeig zum Einstieg, man muss nur noch ca 20 hm hochgehen zum ersten Seil.
Ab diesem Abzweig geht der Weg dann auch sehr gut zur Bertihütte runter. Die alten Wegspuren ab der Stelle, wo man traversiert, sieht man auch noch, deswegen ist das Holzschild sehr leicht zu übersehen.
lg
Karl
-
klingt nach einer tollen, aufregenden Tour in fantastischer Felslandschaft°!
Hast du auch Fotos mitgebracht, Karl?
-
Hallo Ralf,
klar habe ich Fotos, aber der apparat ist im Moment noch bei einem meiner Mitgeher, kommen noch…….
ich stelle noch ein paar ein.
ja Tour war sehr schön,
am ertsen Tag haben wir nur 3 Personen unterwegs gesehen, erst an der Carduccihütte war etwas mehr los
am zweiten Tag haben wir nur 2 Personen an der Sentinellascharte getroffen, erst am Rotwandgipfel war etwas mehr los,
da kommt ja auch der leichte Nordanstieg hoch.
lg
Karl
-
Hallo Karl!
Bild hätte ich dir eins. Bei einer Tasse Cappuccino an der Sillianer Hütte hab ich euch ein wenig beobachtet –>
–>


[/url:2uxritjb]