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Klettersteige im Odenwald
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am Wochenende habe ich u.a. zusammen mit @timmy die Klettersteige im Odenwald unsicher gemacht.
Angefangen beim Starkenburger, dann Heubacher und zum Abschluss den Churfrankensteig. An den beiden ersten Steigen war richtig viel Betrieb (aber meist Kletterer bzw. DAV Gruppen) und am Churfrankensteig waren wir alleine unterwegs…
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Hier ein paar Fotos … scheeee woars (und das Wetter war auch voll auf unserer Seite)
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Ihr getraut euch wohl nur hin, wenn ich unterwegs bin, hm…
Aber naisse Pics, schon bei FB bewundert!
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ziller wrote:Ihr getraut euch wohl nur hin, wenn ich unterwegs bin, hm…
hihi… neeh keine Sorge das schaffen wir schon auch noch zusammen… dann evtl. sogar auch inkl Jakobswand + Schriesheim an 1 Tag
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Habe auch die beiden Sandsteinbrüche besucht und empfand sie durch ihre kürze als relativ einfach. Teils musste ich als Anfänger etwas schauen wo gute Tritte sind und die Situationen am Starkenburger Klettersteig wo man sich am lockeren Seil fest haltend den schmalen Pfad entlang schiebt waren schon “spannend”.
Aber machbar. Ich bin gespannt wie ich mich in den Alpen schlage. Dort haben die Steige zwar deutlich mehr Eisen und scheinen einfacher zu sein aber dafür auch wesentlich länger.
Mit Vergleich zum Weinheimer Klettersteig sind die beiden Sandsteinbrücke im Odw aber richtig schön und auch lohnenswert
nur zu kurz…
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Man kann die ja als Vorbereitung für die längeren KS auch mehrmals nacheinander machen…
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ziller wrote:Man kann die ja als Vorbereitung für die längeren KS auch mehrmals nacheinander machen…
Stimmt. Zwei Durchläufe habe ich jeweils gemacht. Das nächste mal nehme ich mir Gesellschaft und mehr zu essen mit vielleicht halte ich es dann länger aus.
Habe aber zum Glück eh keine extrem lange Anfahrt (1h). Wobei es schon etwas anstrengend ist durch den Odenwald zu fahren.
Ich fahre die engen Kurven mit 60-70 und hinter mir kommt ein Motorradfahrer angedüst und macht aus Frust erstmal einen Stand auf seiner Maschine
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EfBieEi wrote:Habe auch die beiden Sandsteinbrüche besucht und empfand sie durch ihre kürze als relativ einfach. Teils musste ich als Anfänger etwas schauen wo gute Tritte sind und die Situationen am Starkenburger Klettersteig wo man sich am lockeren Seil fest haltend den schmalen Pfad entlang schiebt waren schon “spannend”.
Aber machbar. Ich bin gespannt wie ich mich in den Alpen schlage. Dort haben die Steige zwar deutlich mehr Eisen und scheinen einfacher zu sein aber dafür auch wesentlich länger.
Mit Vergleich zum Weinheimer Klettersteig sind die beiden Sandsteinbrücke im Odw aber richtig schön und auch lohnenswert
nur zu kurz…
die Alpspitze zusammen mit den Mauerläuferklettersteig.
Bei Ehrwald scheint der Tajakante aber ne echte Wucht zu sein sowohl Landschaftlich als auch fordernd
…..du kannst nicht zwangsläufig davon ausgehen das die Steige mehr Eisen haben, vor allem hast du defintiv, so wie du das auch empfunden hast, nichts wirlich schwieriges bei den beiden Odenwalsklettertsteigen zu bewältigen.
Das sieht in den Alpen doch teilweise ein wenig anders aus wo neben der deutlich mehr Höhenmetern auch in Einzelpasgen mehr Armkraft gefordet werden kann.
Da dürfte vor allem der von dir auch erwähnte Mauerläufer vielleicht eine Nummer zu groß sein. dazu kommen die deutlich höheren Beanspruchungen aus Zu – und Abstieg sowie die Höhenluft.
Und aus dem allem setzt sich die Gesammtbeanspruchnung zusammen, alles kein Hexenwerk aber auch nicht zu unterschätzen
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Apicius wrote:EfBieEi wrote:Habe auch die beiden Sandsteinbrüche besucht und empfand sie durch ihre kürze als relativ einfach. Teils musste ich als Anfänger etwas schauen wo gute Tritte sind und die Situationen am Starkenburger Klettersteig wo man sich am lockeren Seil fest haltend den schmalen Pfad entlang schiebt waren schon “spannend”.
Aber machbar. Ich bin gespannt wie ich mich in den Alpen schlage. Dort haben die Steige zwar deutlich mehr Eisen und scheinen einfacher zu sein aber dafür auch wesentlich länger.
Mit Vergleich zum Weinheimer Klettersteig sind die beiden Sandsteinbrücke im Odw aber richtig schön und auch lohnenswert
nur zu kurz…
die Alpspitze zusammen mit den Mauerläuferklettersteig.
Bei Ehrwald scheint der Tajakante aber ne echte Wucht zu sein sowohl Landschaftlich als auch fordernd
…..du kannst nicht zwangsläufig davon ausgehen das die Steige mehr Eisen haben, vor allem hast du defintiv, so wie du das auch empfunden hast, nichts wirlich schwieriges bei den beiden Odenwalsklettertsteigen zu bewältigen.
Das sieht in den Alpen doch teilweise ein wenig anders aus wo neben der deutlich mehr Höhenmetern auch in Einzelpasgen mehr Armkraft gefordet werden kann.
Da dürfte vor allem der von dir auch erwähnte Mauerläufer vielleicht eine Nummer zu groß sein. dazu kommen die deutlich höheren Beanspruchungen aus Zu – und Abstieg sowie die Höhenluft.
Und aus dem allem setzt sich die Gesammtbeanspruchnung zusammen, alles kein Hexenwerk aber auch nicht zu unterschätzen
Stimmt, danke für den Hinweis.
Die Gedanken habe ich mir aber auch schon gemacht. Sowohl der Tajakante als auch der Mauerläufer werden schwieriger sein als das was ich bisher kenne. Der Mauerläufer geht ja soweit ich das sehen konnte mehr oder weniger Senkrecht eine Wand nach oben, ohne Eisen. (Als ich das geschrieben habe dachte ich eher an Höllental & Alpspitze)
Als Mittelgebirge Deutscher unterschätzt man ja sowieso die Höhenmeter in den Alpen. Auch wenn ich was das betrifft kein Newbe bin.
Grundsätzlichkeit, also was das hochziehen betrifft sehe ich mich dem aber schon gewachsen. Ich bin leicht wie eine Feder, geschmeidige 74kg und 1,85m groß (Gleichzeitig aber auch recht Fit). Da hat man bei solchen steigen schon gewisse Vorteile (Außer man trägt nen 10kg Rucksack)
Naja aber gewiss entscheide ich das spontan vor Ort, wenn ich nach der Alpspitze noch Bock/Kraft habe geht es in diese Richtung
Ne im ernst unterschätzen tue ich das nicht, ist immer hin ein E Steig.
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Apicius wrote:
Das sieht in den Alpen doch teilweise ein wenig anders aus wo neben der deutlich mehr Höhenmetern auch in Einzelpasgen mehr Armkraft gefordet werden kann.
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Dazu kommen die deutlich höheren Beanspruchungen aus Zu – und Abstieg sowie die Höhenluft.
…nicht zu vergessen,dasses stellenweise ‚ein wenig‘ ausgesetzter ist als im Mittelgebirge und nicht immer hundertpro durchgehend gesichert. Ich hab mich grad ander Zugspitze wieder gewundert,wo die manchmal Seile haben und wo dann aber gerade wieder nicht.
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Weiss jemand eigentlich Bescheid wie es mit der “öffentlichkeit” des Heubacher Klettersteigs aussieht? Das letzte mal als ich da war stand ich zunächst vor verschlossener Türe für die man (wie ich mittlerweile weiss) ein Darmstädter DAV Ausweis brauch. Wenige Sekunden später kamen aber Kletterer an die aufgeschlossen haben und durchfuhren.
So konnte ich mich reinmogeln, allerdings fürchte ich dass ich im Winter nicht das gleiche Glück haben werde oder? Naja wenn dann müsste es Sonntags klappen
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Rein kommt man mit jedem DAV- Ausweis. Nur wie mans Tor aufkriegt, um wieder rauszukommen, weiss ich nicht. Ggf. kommt man mit ausgestrecktem Arm an den Kartenleser, war mir aber zu heikel, und nen Schalter oder ne andre Möglichkeit, von innen aufzumachen, hab ich noch nicht gefunden.
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EfBieEi wrote:Weiss jemand eigentlich Bescheid wie es mit der “öffentlichkeit” des Heubacher Klettersteigs aussieht? Das letzte mal als ich da war stand ich zunächst vor verschlossener Türe für die man (wie ich mittlerweile weiss) ein Darmstädter DAV Ausweis brauch. Wenige Sekunden später kamen aber Kletterer an die aufgeschlossen haben und durchfuhren.
So konnte ich mich reinmogeln, allerdings fürchte ich dass ich im Winter nicht das gleiche Glück haben werde oder? Naja wenn dann müsste es Sonntags klappen
Aus unserer Tour-Beschreibung: “Wie beim Nachbarsteig, dem Starkenburger Klettersteig, in Hainstadt muss auch hier unbedingt beachtet werden, dass (fast) jedes Jahr zwischen Februar und Anfang Mai eine teilweise Sperrung wegen Vogelbrut möglich ist.” Bitte unbedingt befolgen! Gesperrt ist dann die obere Hälfte des Klettersteiges. Der Klettersteig muss ab der Hälfte wieder abgeklettert werden! Zuletzt war der Klettersteig auch wegen Wespenbrut nur eingeschränkt nutzbar.
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UD wrote:
Aus unserer Tour-Beschreibung: “Wie beim Nachbarsteig, dem Starkenburger Klettersteig, in Hainstadt muss auch hier unbedingt beachtet werden, dass (fast) jedes Jahr zwischen Februar und Anfang Mai eine teilweise Sperrung wegen Vogelbrut möglich ist.” Bitte unbedingt befolgen! Gesperrt ist dann die obere Hälfte des Klettersteiges. Der Klettersteig muss ab der Hälfte wieder abgeklettert werden! Zuletzt war der Klettersteig auch wegen Wespenbrut nur eingeschränkt nutzbar.
Hm, das Thema kommt jedes Jahr auf, jedes Jahr rufe ich den Ansprechpartner der Starkenburger an oder ein Kollege aus der Ecke klärt das und jedes Jahr ist die Antwort, dass wenn, nur Teile des Steinbruchs rechts des Klettersteigs (in Heubach) gesperrt seien, der KS dadurch nicht betroffen sei und er sich nicht erinnern könne, dass in Hainstadt schonmal der KS gesperrt gewesen sei.
Als ich am 6.1. diesen Jahres das letzte Mal dort war, fand ich in Hainstadt dann folgende Hinweisschilder an den Kletterrouten rechts des KS:
Man beachte: der Hinweis ist durch 'Odenwälder Kletterfreunde e.V.' gezeichnet.
Nicht DAV Sektion Starkenburg.
Es sieht also unerfreulicherweise so aus, dass einerseits beispielsweise im Schaukasten gar kein Hinweis auf ne Sperrung erfolgt und es scheinbar keine so richtige Koordination zwischen Vogelschutz/Kletterfreunde/DAV Starkenburg gibt.
Ich bleib dran und check mal aus, wer da ne verbindliche Aussage machen kann.
Ausserdem siehts so aus, dass (in Hainstadt) noch immer neue Haken und Anker in den KS eingebohrt und eingeklebt sind, aber noch nicht alle zur Verankerung genutzt werden und auch das Seil noch nicht getauscht wurde.
Könnt also sein, dass da irgendwann mal ne Sperre droht, wenn der Rest der Renovierung ansteht.
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Ich war heute da. Das Hinweisschild was du photographiert hast hängt nicht am Verlauf des Klettersteigs sondern daneben. Gilt also bestimmt nicht für den Steig, konnte auch keine Vogelnester entdecken, nur haufenweise verlorene Federn ^^

