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Die schönsten Fotos vom September 2014
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Stroty wrote:spricht man da portugiesisch?
Also ich sicher nicht, bei Wolf weiß ich es nicht, aber die Einwohner denke ich schon – schließlich sind sie ja Portugiesen.
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lisa2103 wrote:hier ist auch noch ein bild aus dem zweiten ungesicherten schluchtteil mit den klammern, der teil macht spass, es geht nie wirklich hoch aber man bekommt schnell mal nasse füße
Jaa, der hintere Schluchtteil ist wirklich sehr schön, ich habe ihn 2013 auch gemacht.
Das war dann noch einmal eine Steigerung in der Herausforderung, da es ja kein
Sicherungsseil mehr gibt, wo man sich mal festhalten könnte. Es war bei uns damals
auch alles ziemlich rutschig und nass gewesen, so dass man schon aufpassen musste,
nicht abzurutschen. Meiner besseren Hälfte ist genau das passiert, sie ist von einem
Bügel abgerutscht und hing dann nur noch mit den Händen an dem oberen Bügel.
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Kraxel-Tobi wrote:Es war bei uns damals auch alles ziemlich rutschig und nass gewesen, so dass man schon aufpassen musste,
nicht abzurutschen. Meiner besseren Hälfte ist genau das passiert, sie ist von einem Bügel abgerutscht und hing dann nur noch mit den Händen an dem oberen Bügel.
Erstrebenswert.
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Julian wrote:Stroty wrote:spricht man da portugiesisch?
Also ich sicher nicht, bei Wolf weiß ich es nicht, aber die Einwohner denke ich schon – schließlich sind sie ja Portugiesen.
bom dia.
sorry da ich ja mit meinem anderen projekt derzeit a weng eingespannt bin kann ich mich erst jetzt melden.
sim, sim –>
–> wie der portugiese sagt…alles richtig auch der ribbery mit der daniela. –>
” title=”Laughing” /> –> –>
” title=”Laughing” /> –>das allernötigste konnte ich an portugiesisch (bisschen was auf den capverden gelernt) auch wieder hervorkramen.
der fensterlturm stand aufgrund der doch stuermischen see nicht wirklich auf meinem programm. mitn feldstecher konnte ich aber ein paar strippen am fels ausmachen…also irgendwer muss da schon mal drauf rumgeturnt sein. –>
–> adeus,
lobo
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moin stroty.
naja…ich war 2006 dort (nicht im Urlaub ) also schon ne weile her.
ein paar gute hotels gibts da schon, die infrastruktur auf den inseln laesst sich aber mitnichten mit den azoren oder gar den kanarischen inseln vergleichen.
wer aber ein bisschen pioniergeist mitbringt kann tolle erlebnisse von einem nicht alltäglichen urlaub mit nach hause bringen. –>
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Hier noch ein paar Bilder von mir vom September 2014.
Nadelhorn (mit Klettersteig B/C auf dem Hüttenzustieg zur Mischabelhütte):
Weissmies:
Piz Bernina:
Lechtal:
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morkvomork wrote:Hier noch ein paar Bilder von mir vom September 2014.
Nadelhorn (mit Klettersteig B/C auf dem Hüttenzustieg zur Mischabelhütte):
Weissmies:
Piz Bernina:
Lechtal:
so schöne bilder!!
warst du auf dem nadelhorn? wie ist es im vergleich zum weissmies? ich war im september auf dem weissmies über die amagellerhütte und dann auf der anderen seite runter. da hatte man einen schönen blick auf das nadelhorn und da habe ich überlegt ob das vielleicht was für nächstes jahr wäre
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lisa2103 wrote:wie ist es im vergleich zum weissmies?
Bei der Weissmies Überschreitung ist ein viel längerer Anteil mit leichter Felskletterei dabei.
Beim Nadelhorn sind die Hauptschwierigkeiten zwei Passagen oder Traversen an seitlich ausgesetzten Firngraten.
Sowie vor allem der letzte Anstieg unter dem Gipfel war bei uns Firn, sonst sind da wohl im Fels Stellen II. Dieser Firnaufschwung von geschätzt 40 hm, hat max. 50°, vielleicht kurz einen Tick mehr, kann fels- oder eisdurchsetzt sein und ist meistens sehr ausgesetzt, steil und haltlos gegen Absturz nach unten.
Ich fand es gut zwei Pickel zu haben. Andere haben dort gesichert, was Sinn macht. Jemand erzählte mir, dass sie an der Stelle mit einer Seilschaft am kurzen Seil um ein Haar abgestürzt wären.
Oben am Gipfel ist es noch kurz exponiertes Gehgelände, vielleicht einmal Hand anlegen.
Die meisten m zum und auf dem Grat macht man im aus meiner Sicht einfachen Gletscher- und Gehgelände. Technisch ist das Nadelhorn wie die Weissmies Überschreitung WS II.
Das Bild zeigt die Lenzspitze mit Nordwand vom Nadelhorn gesehen.
Das Ulrichshorn kann man völlig unschwierig mitnehmen, das Stecknadelhorn ist mit wenigen hm mitzunehmen, sah nach nicht nach übermäßig steilem und exponiertem Firn- und Firngratgelände aus. Vom Stecknadelhorn herab Richtung Hohberghorn wäre dann wieder schwieriger, wenn man noch weiter will. Oft gehen die Leute wohl auf der Seite hoch.
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waeller wrote:Die wurden von der Natur angepflanzt, hier noch ein Bild wo und wie die stehen!
Für das erste Bild musste ich das machen was man nicht machen sollte, die Sicherung lösen und den KS verlassen.
Der Untergrund war relativ fest und stufig, deswegen bin ich das Risiko eingegangen.
wennst am gipfel vom schartschrofen ein paar meter nach westen zu einem schoenen, grasigen brotzeitplatzl gehst, sitzt du quasi in einem wiesenhang von edelweiß….ohne sicherung. –>
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